„Ein Unternehmen ist die Summe aller Menschen"
Zu Gast im UNCRIPTED Studio ist Gabriele Schöngruber, Marketing & Sales Transformation Managerin bei AGRANA
14.03.2026 49 min
Zusammenfassung & Show Notes
Während viele von perfektem Marketing-Sales-Alignment träumen, kämpft Gabriele Schöngruber von der Agrana Group mit der Realität: „Marketing und Sales sprechen noch lange nicht dieselbe Sprache. Aber sie sind auf dem Weg dorthin“. In diesem intensiven Gespräch gewährt Schöngruber ehrliche und humorvollen Einblicke in die Transformation eines internationalen Industriekonzerns mit den Geschäftsbereichen Frucht, Stärke und Zucker.
Besonders spannend ist ihre Anwendung der Kano-Analyse auf Kundenfeedback, um herauszufinden, welche Touchpoints wirklich Loyalität schaffen und welche digitalisiert werden können. (Spoiler: Nicht alle sollten automatisiert werden.) Im B2B-Bereich sind genauso zehn (und mehr) Touchpoints notwendig (siehe Podcast mit Coca-Cola) bis zum erhofften Ergebnis notwendig.
Wie überwindet man die Angst vor Veränderung in etablierten Strukturen? Schöngruber setzt auf einen "homöopathischen Ansatz" mit Pilotprojekten – also schrittweise Innovationen statt großer Revolutionen. Ihr Learning: Echte Transformation entsteht nicht durch Daten und Systeme, sondern durch kulturelle Veränderungen. Mit zwei, drei engagierten Köpfen, sogenannten Front-Runnern, lässt sich vieles erreichen.
Zur Person:
Gabriele Schöngruber kommt ursprünglich aus dem Journalismus und aus dem Storytelling, etwa bei der APA und der Österreich Werbung. Sie war in der PR und in der Markenkommunikation beim Verkehrsbüro und beim FEEI - dem Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie tätig.
Sie hat bei Oracle Customer Experience und Sales-Projekte verantwortet und treibt heute als Marketing und Sales Transformation-Managerin bei der Agrana Group die digitale Transformation voran. Darüber ist sie im DMVÖ und im Vorstand vom Marketing Club tätig.
Besonders spannend ist ihre Anwendung der Kano-Analyse auf Kundenfeedback, um herauszufinden, welche Touchpoints wirklich Loyalität schaffen und welche digitalisiert werden können. (Spoiler: Nicht alle sollten automatisiert werden.) Im B2B-Bereich sind genauso zehn (und mehr) Touchpoints notwendig (siehe Podcast mit Coca-Cola) bis zum erhofften Ergebnis notwendig.
Wie überwindet man die Angst vor Veränderung in etablierten Strukturen? Schöngruber setzt auf einen "homöopathischen Ansatz" mit Pilotprojekten – also schrittweise Innovationen statt großer Revolutionen. Ihr Learning: Echte Transformation entsteht nicht durch Daten und Systeme, sondern durch kulturelle Veränderungen. Mit zwei, drei engagierten Köpfen, sogenannten Front-Runnern, lässt sich vieles erreichen.
Zur Person:
Gabriele Schöngruber kommt ursprünglich aus dem Journalismus und aus dem Storytelling, etwa bei der APA und der Österreich Werbung. Sie war in der PR und in der Markenkommunikation beim Verkehrsbüro und beim FEEI - dem Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie tätig.
Sie hat bei Oracle Customer Experience und Sales-Projekte verantwortet und treibt heute als Marketing und Sales Transformation-Managerin bei der Agrana Group die digitale Transformation voran. Darüber ist sie im DMVÖ und im Vorstand vom Marketing Club tätig.
Wir freuen uns wie immer über eine Bewertung auf Apple oder Spotify. Anregungen und Fragen bitte an: contact@uncripted.com
UNCRIPTED Hosts:
- Peter Rosenkranz: CEO & Founder von media4more
- Willy Steindl: CEO & Founder von re.think Consulting
Moderation und Produktion:
- Thomas Nasswetter von planet-podcast.com
Transkript
Ich kann ja nur den Boden
vorbereiten und bespielen, müssen
es dann ja auch die divisionalen
und regionalen
Marketingverantwortlichen.
Und wenn du, und das merke ich
schon, wenn du ihnen das Spielzeug
oder das Tool in die Hand gibst,
dann wird das richtig gut
bespielt.
Wenn Marketing und Sales dieselbe
Sprache sprechen und mit denselben
Daten arbeiten, entsteht echte
Schlagkraft.
Mit diesem Satz starten wir heute.
Herzlich Willkommen zu der neuen
Folge von Uncrypted.
Mein Name ist Willi Steindl von
Rethink Consulting und ich bin wie
gewohnt nicht alleine.
Der kongeniale Partner Peter
Rosenkranz von Mediaformer ist wie
immer als Co -host mit dabei.
Hallo Peter.
Hallo Willi, hallo Thomas, hallo
Gast.
Und als pointierter Moderator
sowie an den Reglern sorgt Thomas
Nassweiter vom Planet Podcast
dafür, dass wir auch gut klingen.
Hallo Thomas.
Hallo, herzlich willkommen und
grüß Gott.
Unser heutiger Gast ist eine der
klarsten Stimmen in Österreich,
wenn es um B2B -Marketing,
Customer Experience und Marketing
und Sales Alignment geht.
Gabriele Schöngruber, herzlich
willkommen bei uns im Podcast
Studio.
Vielen Dank für die Einladung,
freue mich sehr, dass ich hier
bin.
Du kommst ursprünglich aus dem
Journalismus und aus dem
Storytelling.
Du warst in der PR und in der
Markenkommunikation, also wir
haben da APA -Stationen,
Österreich -Werkung, Wintourismus
und einen Verband für Elektro...
Die Elektronikindustrie, genau.
Sehr schwieriges Wort.
Und du hast bei Oracle Custom
Experience und Sales -Projekte
verantwortet und treibst heute als
Sales - und Marketing
-Transformation -Managerin bei der
Agrana Group die digitale
Transformation in einem
internationalen Industriekonzern
voran.
Du arbeitest genau dort, wo es oft
weh tut, zwischen Marketing,
Sales, IT und Management, mit
Fokus auf CRM, Marketing
Automation und datengetriebenen
Prozessen.
Wir sind ein passwortfreier
Podcast, haben uns auf die Fahne
geöffnet, ich habe jetzt alle
Passwords gleich mal loslassen.
haben uns auf die Fahne geöffnet,
ich habe jetzt Darum meine zu oft
einen Augen aufgerissen.
Wie siehst du das?
Und wir machen es ab jetzt ein
bisschen einfacher.
Sprechen Marketing und Sales in
der Realität wirklich schon
Nach meiner Einstiegsfrage.
dieselbe Sprache?
Oder scheitert es am Ende doch
öfters an den Zielen, an den
Prozessen oder ganz banal am Ego?
Wie siehst du das oder wie nimmst
du das wahr?
siehst du das oder wie nimmst du
das wahr?
Also sie sprechen noch lange nicht
dieselbe Sprache, aber wir sind
auf einem guten Weg dorthin.
Aber vorab einmal danke für die
die nette Anmoderation.
Und dabei hinauslassen, dass du im
Vorschusslorbeeren oder die nette
Anmoderation.
DMV bist und im Vorstand vom
Marketing Club.
dabei hinauslassen, dass du im DMV
bist und im Vorstand vom Marketing
Club.
Ja, stimmt.
Also danke dafür.
Du hast da ein Zitat
aber ich würde es noch nach wie
vor untertreiben.
herausgesucht.
Ich weiß gar nicht, wo ich das
Ja, das ist ein Zitat von dir, das
habe ich nicht gepumpt, sondern
kommuniziert habe für irgendeine
Pendeldiskussion wahrscheinlich,
ich habe dich tatsächlich zitiert.
ein Zitat von dir, das habe ich
nicht gepumpt, sondern ich habe
dich tatsächlich zitiert.
Ich bin bei der Agrana gelandet
vor fünf Jahren, eben genau in
reinkommt.
dieser Rolle Marketing und Sales
zu transformieren.
Das war ursprünglich nicht dabei.
Aber es geht natürlich nicht
anders, weil wir können nur
Ich habe dann noch bestanden
darauf, dass das Wort Digital
datengetrieben zusammenwachsen,
Marketing und Vertrieb.
Aber nicht nur datengetrieben,
sondern vor allem auch die
Prozesse dahinter.
Und das ist eigentlich der viel
größere Brocken, den man zu
knacken hat in einem Weltkonzern,
der natürlich auch historisch
gewachsen ist, der die
unterschiedlichen
Geschäftsbereiche hat.
unterschiedlichen Geschäftsgebaren
und Gewohnheiten, wie jeder halt
vor sich hin arbeitet, mehr oder
weniger oder sehr salopp
formuliert.
Und da gemeinsame Prozesse und ein
gemeinsames Verständnis
reinzubringen, ist eigentlich das
viel Größere.
Das dann toolgetrieben oder
systemisch abzubilden, die
Prozesse und die Daten auf
Vordermann zu bringen, ist dann
der nächste Schritt.
Aber beides muss einfach Hand in
Hand gehen.
Also dieser Kulturchange, den
finde ich eigentlich den viel
Größeren.
Aber um deine eigentliche Frage zu
beantworten, ich bin von Tag 1
gerade beim Sales auf extrem
offene Ohren gestoßen.
Also wirklich beim Vertrieb, der
mit den Kunden draußen arbeitet,
der mit dem Kunden arbeitet.
Also da waren überhaupt keine
Verbindlichkeiten oder Hierarchie,
Animositäten oder so, ganz und gar
nicht.
Ja schon, aber wie kann ich mir
das vorstellen, treibt Sales
Marketing?
Die Ziele, in unserem Podcast
haben wir jedes Mal das Wort KI,
auch KI, KI, aber KPI drinnen.
KI, aber KPI drinnen.
Also wer initiiert dann eine
Marketingaktion, wenn man so sagen
will, an der Kampagne?
Das ist eine knippelige Frage, Das
ist eine knippelige Frage, weil es
immer sehr davon abhängt, in
welchem Zielmarkt du tätig bist
und wie nötig Vertrieb Marketing
hat für zum Beispiel neue
Kundengeschäfte.
Das sind wirklich zwei ganz
unterschiedliche Paar Füße, wenn
du, also nicht zwei linke, linke
oder rechte, aber natürlich, wenn
du in einen Markt reinverkaufst,
wo du überhaupt kein Footprint
hast, wo du keine Kunden, also
Bestandskunden Territory hast,
dann brauchst du Marketing ja viel
deutlicher oder viel stärker und
da ist die zusammen.
Arbeit auch einfacher, würde ich
sagen.
Bei den anderen, wo du
hauptsächlich Bestandskunden
-Marketing machst, was ganz viel
da in Richtung Event -Marketing
oder über neue Produkte
informieren und diese Dinge, also
auch Verkaufsmaterial aufbereiten,
da sind wir ja in einem
gewohnteren Terrain.
Da würde ich jetzt sagen, da
erwartet der Vertrieb weniger weiß
ich nicht, Neues vom Marketing ist
jetzt wahrscheinlich falsch
formuliert, aber einfach mehr
Unterstützung zur Betreuung seiner
Tätigkeiten, die er jetzt macht.
Wenn wir jetzt in
Neukundengeschäft reingehen, da
treibt Marketing eigentlich mehr
Sales vor sich her, weil wir
natürlich mit Kampagnen beginnen,
da kommen Leads raus, kommen Namen
raus und da ist dann der Sales
gefordert, die auch zu
qualifizieren, auch mit denen
Kontakt aufzunehmen.
auch zu disqualifizieren dann
wieder, wenn wir tatsächlich nicht
gut getargetet haben und mit
diesen Leads auch zu arbeiten.
Und da komme ich wieder zu den
Prozessen und zu den
Verantwortlichkeiten innerhalb von
einem Konzern.
Ist der Vertrieb auf
Neukundengeschäft inzentiviert?
Sprich, sind die KPIs von ihm die
gleichen wie vom Marketing,
nämlich Neukunden zu generieren?
Oder?
Und das ist meistens dann der
fehlende Link, ist das sogenannte
Business Development.
Das heißt, tatsächlich das neue
Kundengeschäft so aufzubereiten,
dass der Sales dann auch
abschließen kann.
Das sind zwar unterschiedliche
Aufgabenbereiche und Zielsetzungen
und das ist jetzt rein
organisatorisch und prozessual die
größere Aufgabe, diese Lücke zu
schließen.
Weil wahrscheinlich irgendwann
einmal vor Strategiekonzertnetzung
ja auch Vorgaben kommen.
Aber bevor wir kurz auf das KPI
-Team eingehen.
Vielleicht können wir kurz die
Klammer aufmachen, weil vielleicht
wissen nicht alle Hörerinnen und
Hörer unseres Marketing -Podcasts,
was die Agrana eigentlich alles
macht.
Vielleicht kannst du das in ein
paar Worten umreißen.
bevor ein paar Worten umreißen.
Die Agrana ist in Österreich
inlänglich bekannt als der
Zuckerkonzern mit der sehr
bekannten Marke Wiener Zucker.
ein paar Worten umreißen.
Die Agrana ist in Österreich
inlänglich bekannt als der
Zuckerkonzern mit der sehr
bekannten Marke Wiener Zucker.
Aber das ist eigentlich der
kleinste Bereich, den die Agrana
abbildet.
Die Agrana ist ein Weltkonzern mit
den, wir nennen sie jetzt noch
Segmente, Frucht.
Das heißt, wir stellen
Fruchtzubereitungen her, die in
Stärke und Zucker.
Da wird es gerade umstrukturiert,
aber im Endeffekt ist die Frucht
quasi der internationalste Bereich
mit Werken von Mexiko bis nach
Japan, Südafrika, China, überall
tätig.
Und da sind wir auch Marktführer
in manchen Bereichen, vor allem im
Joghurtbereich.
Molkeprodukte unterschiedlichster
Art verarbeitet werden.
Heidelbeer -Fruchtzubereitung von
der Agrada drin.
Also wenn es ihr in Amerika oder
auch ihr in Österreicher
Okay.
Genau.
Gut, Klammer zu.
Klammer zu.
zu. KPI auf.
Heidelbeer -Joghurt esst, dann ist
mit ziemlicher Sicherheit
Genau, dann noch die Stärke des
Asiens.
Aber da produzieren wir in
Österreich, aber exportieren in
sehr, sehr viele Länder der Welt
und dann Zucker.
Aber Genau, Zucker ins Österreich
und CIE.
Also Zulieferer für die
Lebensmittelindustrie.
Klammer zu, KPIs.
Was sind deiner Meinung nach, also
welche werden herangezogen, wenn
es Sales treibt, welche Marketing,
welche sind überschätzt, welche
werden fälschlich eingesetzt, wie
geht es dir damit um, wie setzt
ihr das?
Wir wachsen noch zusammen, Wir
wachsen noch zusammen, das muss
ich gleich vorweg sagen.
Also der Sales ist noch immer auf
Umsatz, also seine Vertriebs.
Zahlen inzentiviert.
Wir sind auch teilweise in einem
Commodity -Business, wo es einfach
Mengen gibt, die wir produzieren.
Also von Stärke zum Beispiel,
hängt er von der Ernte ab.
Dann haben wir Kunden, die bedient
werden müssen.
Und da schaut man, dass das
möglichst gewinnbringend auch an
den Kunden verkauft wird.
Aber wir haben jetzt nicht endlose
Mengen.
Also es ist ein endliches Gut, das
wir da zu verkaufen haben.
Das heißt, da geht es wirklich um
Margenoptimierung, gerade in dem
Bereich.
Und genau, wir im Marketing sind
noch nicht umsatzgetrieben.
Also unsere KPIs sind noch wie vor
Leads, also Zahl von Leads,
Qualität von Leads.
Und der Vertrieb hat noch keine
Umsatzziele drinnen und der
Vertrieb hat noch keine Leadsziele
drinnen.
Aber das ist nur eine Frage der
Zeit.
Vertrieb setzt dann Leads in
Umsatz um und hat dann eine eigene
Gelderei dafür.
hat dann eine eigene dann eine
eigene Gelderei dafür.
Aber das braucht einfach nur Zeit.
Aber das braucht einfach nur Zeit.
Und bei so einem riesen Konzern
habe ich auch gelernt, es braucht
einfach, also wir sind wie ein
riesen Organismus, also jedes
Unternehmen ist wie ein Organismus
und der braucht einfach auch Zeit,
sich auf gewisse Dinge
einzustellen und zu adaptieren.
Aber bei Marketing redet ihr von
B2B -Marketing.
Auch nicht.
Genau, wenn der Zucker ist, der
einzige Consumer -Brand im...
Auch nicht.
Genau, wenn der Zucker ist, der
einzige Consumer -Brand im...
Genau, im Konzern, aber sonst
machen wir rein das B2B
-Marketing.
Und eigentlich B2B -2B, weil wir
sind die Zulieferer oft für
Lebensmittelbearbeiter und die
liefern dort auch nochmal
teilweise weiter.
Aber wie kann man sich das
vorstellen?
Aber wie kann man sich das
vorstellen?
nicht in die Hunderttausenden
geht, vermute ich einmal, sondern
Ich unterstelle mal, dass die
Anzahl an potenziellen Kunden
es wird ausgewählte Produzenten,
vermute Lieferer oder Partner
geben, die dafür relevant sind.
Das heißt, ich werde jetzt keine
Plakatkampagne oder TV -Kampagne
machen, um die vielleicht zufällig
zu erreichen.
Wie geht es dann an dieses
Targeting heran und in der
Kommunikation?
Arbeitet sie auch mit klassischen
Maßnahmen?
Du hast von digital gesprochen und
es ist wirklich ein digitaler
Versuch, an die Zielgruppen
heranzukommen.
Tatsächlich, also ich habe
eigentlich nie B2C -Marketing
Ja, Ja, absolut.
Danke für das extrem spannende B2B
-Marketing.
Ja, gut beobachtet.
gemacht, sondern immer nur B2B,
diese Analysephase vorher.
Was ist unser Total Addressable
Market und was ist unser Total
Serveable Market?
Also es ist ein Riesenunterschied
zu sagen, okay, wir könnten jetzt,
wir verkaufen zum Beispiel
Fruchtzubereitungen für Ice Cream.
Es ist ein Riesenmarkt, es ist
auch tatsächlich ein Riesenmarkt,
aber wir können ja nur einen
Bruchteil von potenziellen Kunden,
also den Total Serveable Market,
Adressable Market, beliefern.
Sprich, kommerzielle Ice -Cream
-Hersteller.
Und nicht die Quartolotti auf der
Milch.
Das ist nicht unser Seis, wo wir
hinliefern könnten.
Also das sind auch wieder Dinge.
Also diese Marktanalyse und
Kundenanalyse ist einmal das
Wichtigste.
Und das endet durchaus darin, dass
man eine Liste von 100 Account
-Namen hat in einem Land.
oder in einem Kontinent, den man
adressieren möchte.
Also definitiv Qualität vor
Quantität.
Aber wie kann man sich das
vorstellen?
wie kann man sich das vorstellen?
Macht es dann eine LinkedIn
-Kampagne, das zu machen können?
das zu Ich mache zwar nur digital,
aber ich bin trotzdem auch ein Fan
von Direct Mailings.
Es hat bis zu einem gewissen Grad
natürlich seine Berechtigungen.
bis zu Oder geht es über Events?
Wie kann man sich so den Marketing
-Mix vorstellen?
Wir hatten auch Coca -Cola, die
machen B2C natürlich,
hauptsächlich in der
Kommunikation.
in der Und die haben bei uns
gesagt, wenn es bei ihnen gut
läuft, brauchen sie zehn
Touchpoints.
Und da reden wir von einer B2C
-Marke.
da Jetzt kann man sich vorstellen,
im B2B, da wird ein Anruf nicht
reichen, vermute ich jetzt einmal.
Ganz genau.
Und du hast auch nicht nur eine
Person, die entscheidet, sondern
ein ganzes Bias Center.
Und wir haben unterschiedliche
Jobprofile, die wir auch
ansprechen wollen.
Es ist nicht nur der Einkäufer,
sondern auch der
Produktentwickler.
Dann gerade, weil ich Ice Cream
angesprochen habe, der
Produktmanager, also der
Brandmanager, der eine ganz starke
Produktverantwortung hat im Ice
Cream -Geschäft.
Also der überlegt sich ja jetzt
schon, was er in zwei Jahren noch
als Sommeredition herausbringt.
Und da müssen wir relativ früh
rein.
Unser Marketing -Mix ist
eigentlich recht klassisch.
Er war, bis ich gekommen bin, kann
man eigentlich sagen, sehr stark
eventgetrieben, also
messegetrieben.
Und ist auch nach wie vor, wenn
man sich die reinen Zahlen
anschaut, unser wichtigster Lead
-Kanal.
Aber das ist alles, wie gesagt,
eine Frage der Zeit.
Das wird sich ausgleichen.
Dann E -Mail -Marketing, also
Newsletter -Marketing.
Mit bestehenden Daten, die ihr
habt?
Sowohl als auch.
Also wir machen ganz viele Lead
-Generation -Kampagnen,
hauptsächlich über LinkedIn.
Und die Webseite wird gerade
gelauncht.
damit sie auch richtiger Lead
-Generator wird.
Das war bis jetzt einfach nicht
der Fall.
Und da erwarten wir uns eigentlich
auch sehr viel.
Oben im Sales -Funnel viel Lead
-Generierung.
Und Events, auch bezahlte
Newsletter in Fachmedien.
Das ist auch ein großes Ding.
Und LinkedIn ist unser wichtigster
Kanal.
Einfach, weil wir gut targeten
können.
Um an die Leute heranzukommen.
Aber korrigiere mich, es werden
nicht hunderte Leads am Tag da
jetzt rauskommen, weil das geht ja
gar nicht.
Und das wird wahrscheinlich bei
euch auch, weil das Thema KPIs und
so weiter natürlich immer falsch,
euch wird auch ein Lead nicht nur
5 Euro wert sein, vermute ich
einmal.
Das wird sicher nicht ausgehen,
sondern es ist ja, vermute ich
einmal.
ist ja, wenn ihr einen guten Lead
habt, dann sprechen wir ja dann
über wirkliche Summen, die ja dann
in der Produktion auch passieren.
Das heißt, ihr setzt das schon in
eine... eine erwartbare Relation
auch in der Kommunikation, weil
das ist ja oft,
Erwartungshaltungen sind ja immer
so, ich mache einmal was und dann
wird schon alles von allein
laufen.
von allein laufen.
Darum ist jetzt Reichweite oder so
auch überhaupt kein relevanter
KPI, sondern wirklich nur die
Qualität der Leads und wir gehen
es auch jetzt bei der Webseite
sehr restriktiv an.
und an.
Natürlich, also gerade was
Webforms zum Beispiel, wie komplex
baust du Kontaktformular auf?
sagst immer, die Hemmschwelle soll
natürlich möglichst niedrig sein.
Umgekehrt wieder Qualität vor
Quantität.
Es bringt uns nichts, wenn wir
ganz viele Anfragen haben, die wir
dann alle kübeln.
Also es ist bei uns ja sehr viel
Qualifizierungsaufwand dahinter
und wir müssen einfach viel
wissen.
Wir müssen wissen, in welchem
Land, von welchem Land dieser,
wenn du weltweit agierst, können
wir viele Leads einfach
ausqualifizieren, weil wir in
dieses Land entweder nicht direkt
liefern oder nur über einen
Distributor zum Beispiel.
in welcher Industrie er selber
tätig ist.
Also bei welchen Unternehmen.
Das heißt, unser Kontaktformular
kann gar nicht so schlank sein,
Das sind ein paar so Muss
-Kriterien, die wir brauchen.
wie man es in einer B2C -Umgebung
hätte.
Ist aber auch okay so, weil die ja
wirklich starkes und echtes
Interesse haben, mit der Agana
dann in Kontakt zu treten.
Weil sie haben Qualität gehört
natürlich.
Da muss ich viel qualifizieren.
Du setzt ja Marketing Automation
ein und jetzt hören wir ja
natürlich immer, dass die ganze
Customer Experience ja sehr stark
verbessert, optimiert,
automatisiert werden kann mit der
Hilfe der künstlichen Intelligenz.
Ich habe zuerst das Wort elf
-fächlicherweise schon getroppt.
In eurem Business kann ich mir
vorstellen, dass der Spruch People
buy from people noch mehr stimmt.
Da wird es einem persönlichen Tag
geben, deswegen bin ich nicht nur
in einem Teams -Call.
Ich weiß nicht, weiß nicht, ein
paar Schiffe voll Zucker oder
Stärke verkaufen, das kann ich mir
nicht vorstellen.
das Wie sehr unterstützt euch die
KI schon?
Ist es ein Thema, wird darüber
nachgedacht?
Kann ich das ganz kurz noch anders
beantworten, ich das ganz kurz
noch anders beantworten, bevor wir
auf die KI gehen?
Also wir müssen die Kauferfahrung
für Bestandskunden schon
vereinfachen.
Es ist auch eine Generationen.
Wechsel beim Kunden im Gange.
Und wir machen natürlich
regelmäßige
Kundenzufriedenheitsanalysen.
Das ist eine ganz wichtige
Aktivität, ist sehr aufwendig.
Und auf Basis dessen habe ich vor
zwei Jahren auch erstmals die Kano
-Analyse gemacht auf den Daten des
Kundenfeedbacks.
Ich weiß nicht, ob welcher das
Begriff ist.
Ganz kurz.
Kommt, glaube ich, von irgendeinem
japanischen Kano.
Genau, das war sein Name.
Japanischer Professor.
Und es geht darum, welche
Touchpoints haben nachhaltig,
welches Potenzial für
Kundenloyalität und
Kundenzufriedenheit.
Und da gibt es diese
Leistungsfaktoren, die
Begeisterungsfaktoren und die
dritte Art von Faktoren, die jetzt
nicht mehr weiß, wie die heißt.
Aber bei der Kundenumfrage fragst
du ja immer den Moment ab.
Und das verklärst du dann auch
gern in Rückblicken und sagst,
eigentlich war es eh ganz toll.
Also wenn du genau im Moment
Touchpoints fragst, dann ist es
meistens echter.
Aber das macht man halt im B2B
-Kontext nicht so.
wenn man halt im B2B -Kontext
nicht so.
Das ist ja schwierig zumindest,
so.
Das ist ja schwierig zumindest,
ja.
ja. Also man kann schon überlegen.
Und diese Kanoanalyse ist
eigentlich ein statistisches
Verfahren.
Das heißt, du fragst den Kunden
nicht, wie viel Einfluss hat
dieser Touchpoint, diese
Touchpoint -Erfahrung auf... deine
Kundenloyalität, sondern es ist
quasi eine Rechnung,
Regressionsverfahren und zeigt dir
dann, wie stark zum Beispiel der
Kundenkontakt mit dem Sales
Backoffice Einfluss hat,
Begeisterung zu schaffen in
Zukunft, wenn du den Regler nach
links oder nach rechts
verschiebst.
Das heißt, verbessern wir um einen
Wert 1, wie stark wächst die
Kundenloyalität.
Und das ist wirklich extrem
spannend, weil dann weißt du, wo
hast du Spielraum, also wo kannst
du quasi Touchpoints auch
digitalisieren, weil es dem Kunden
relativ egal ist, ob das jetzt
persönlich oder ob man da, sagen
wir, bei seiner Qualität einbüßt
oder nicht.
Aber dann gibt es ganz sensible
Touchpoints, wo du tunlichst nicht
nach links, dich verrutscht, weil
das auf die Kundenrealität und
Kundenzufriedenheit ungleich
stärkeren Einfluss hat.
Und das hat dann auch Einfluss in
den Gedanken, wo ihr KI ansetzen
werdet oder wollt?
Also KI im Kundenfacing machen wir
jetzt aktuell noch gar nicht.
wir jetzt aktuell noch gar nicht.
Es gibt viele, viele Überlegungen.
Und früher oder später werden wir
es auch auf jeden Fall
ausprobieren.
Jetzt entlang der Customer
Journey, der Customer Journey, KI.
Touchpoints, ja.
Es muss einen echten Mehrwert
bieten auf beiden Seiten, sowohl
Antwortgeschwindigkeit SLAs oder
so.
für den Kunden als auch für uns
als Unternehmen.
Also sei es in einer
Effizienzsteigerung oder
Also Service -Level -Agreements zu
erfüllen.
Aber dadurch, dass es ein People
-Business ist, dass es ein People
Muss man sich nochmal genauer
anschauen.
-Business ist es mit höchster
Vorsicht.
Man muss es wirklich gut
anschauen.
Gut anschauen, Gut wo man das bis
hin geht in die Richtung.
Genau.
Ich persönlich bin trotzdem ein
großer Chatbot -Fan, weil wenn ich
den Kunden schon mal auf der Seite
habe, warum nicht gleich in einem
conversational Interface zu
konvertieren?
einem conversational Ich kann mir
vorstellen, für Recherchezwecke,
um einen Kunden kennen zu lernen
und zu analysieren, macht das ja
durchaus auch Sinn.
Und über die Branchen werden zu
erfahren.
Aber da muss ich jetzt ein
bisschen dazwischengrätschen, weil
meine Erfahrung ist, weil und das
wissen wir jetzt mittlerweile aus
relativ neuen Untersuchungen, dass
die Leute sich nicht mit Chatbots
unterhalten wollen.
Und jetzt sind wir da in einem
sensiblen Business.
Ist das nicht der Widerspruch in
sich dann sozusagen?
Es ist zwar nett für die Firma,
ein Chatbot zu haben.
Ich bin in meinem Digitalbereich
ganz viel mit diesen Chatbots
konfrontiert.
Und die Ergebnisse sind meistens
nicht das, was man erwartet.
Weil es einfach noch nicht so weit
sind.
man erwartet.
Weil es einfach noch nicht so weit
sind.
Ich war ja bei Oracle.
Hast du Oracle erwähnt?
Ja, habe ich erwähnt.
Da haben wir ja schon sehr früh
die Personal Assistance gehabt,
was man jetzt Agents nennt.
Und die waren schon sehr, sehr
gut, was die Konversation
betrifft.
Und ich finde die conversational
AIs.
werden jetzt auch immer besser.
Also so wie wir uns jetzt mit
einer KI unterhalten und die Leute
führen ja Therapiegespräche mit
ihren KIs und du kriegst dann
immer diese sehr persönlichen
Antworten.
Ja, habe ich erwähnt.
persönlichen Antworten.
Also das wird schon besser.
Ich glaube, viele haben Chatbots
verwendet, wo du dann früher oder
später einfach in der Sackgasse
läufst und dann musst du erst
recht wieder irgendwo auf der
Seite suchen.
Weil wenn ich jetzt als Advanced
User zum Beispiel Produkt einer
Firma und ich habe ein Problem
damit.
Advanced User zum Beispiel Produkt
einer Firma und ich habe ein
Problem damit.
dann sind die wenigsten Chatbots
zumindest in der Lage.
Also ich bin mittlerweile an einem
Punkt, wo ich dann sage, okay, ich
will immer gleich jemanden ächten.
Weil der Chatbot ist gar nicht in
der Lage.
dann sage, Chatbot ist gar nicht
in der Lage.
Mich fasziniert ja das ehrlich,
dass Leute Therapiegespräche mit
Maschinen führen.
Ja, mich auch.
Vor allem die beste Erkenntnis
war, wenn Leute draufkommen, dass
sie einen shared account mit einem
Partner haben.
Und der Therapeut natürlich dann
irgendwie keine sinnvolle Antwort
geben kann.
Aber der Chatbot ist ja auch
wieder nur quasi die Front der
Prozesse, wie du sie als
Unternehmen lebst.
Also zwei Beispiele.
Also ein Chatbot bringt überhaupt
nichts, wenn die Prozesse im
Hintergrund nicht funktionieren.
Aber zwei persönliche Chatbot
-Erfahrungen.
Eine sehr, sehr gute, darf ich
Marken nennen?
Amazon.
Katastrophe.
Also da ist genau nichts
Amazon war großartig.
Zweite Marke, Ryanair, war eine
rausgekommen.
Aber das liegt nicht am Chatbot
selber, sondern daran abhängig,
wie geht ein Unternehmen mit
Kundenanfragen und
Kundenbeschwerden um.
Darf ich nochmal zurückkommen auf
diese Touchpoints?
Ich bringe das noch nicht so ganz
zusammen, weil ich kenne das von
meinen früheren Jobs, dieses
Spannungsfeld zwischen Sales und
Marketing.
Wenn du von diesen Touchpoints Da
muss ja dann irgendwo ein Prozess
in Richtung Vertrieb, also sprich,
und da ist ja meistens ein CRM
dahinter, wird das dann mit
abgebildet oder wie funktioniert
das, dass das dann sozusagen das,
was das Marketing herausgefunden
hat, dann auch wirklich beim
Vertrieb landet?
Du beziehst dich jetzt auf die
Kundenumfrage?
Du sagst diese Touchpoint
-Analyse, Du sagst diese
Touchpoint -Analyse, oder?
Nachdem das aber offensichtlich
nicht über klassische Frage
-Antwort -Spiel mit dem Kunden
läuft, sondern über diese Karno
-Analyse, die statistisch
funktioniert, da kommen ja
Ergebnisse raus.
Wie nimmt der Vertrieb da seine...
anonymisiert.
Das heißt, du kannst gar nicht auf
Also aus der Kano -Analyse, die
Ergebnisse sind aggregiert und
einer Kundenebene diese
runterbrechen.
Das heißt, sie sind auch nicht in
einem CRM beim Kundeneintrag
abrufbar.
Auch unsere Kundenanfrage ist per
se anonym.
zu nennen.
Also nur wenn der Kunde uns
erlaubt, also das ist am Ende von
dem Fragebogen, sie zu namentlich
Sagt er ja und dann können wir die
Antworten auf den Kunden
zurückzuführen.
Was für ein Vertrieb natürlich die
hilfreichste Variante ist, ist
aber in ganz vielen Fällen, ich
glaube zwei Drittel ist es,
anonymer Drittel ist es,
namentlich bekannt.
Und genau, also der Vertrieb weiß,
welche Touchpoints wichtig sind,
wichtig sind, aber auch die
Unternehmensführung, das ist
eigentlich viel wichtiger, um in
Zeiten, wo man über Budgets und
FTEs nachdenkt, dass man
idealerweise das berücksichtigt
und sagt, bei dem Touchpoint
sollte man in der Phase der Krise
oder der Weltwirtschaft nicht
sparen, um nicht diese
Kundenloyalität, die gerade in so
einem Business wie unserem extrem
wichtiger KPI ist, also die
Kundenloyalität zu riskieren.
Jetzt ist das Wort Sales und
Marketing trotzdem schon immer
wieder aufgetaucht und
Transformation etc. Ich habe
einmal einen Kunden verloren, der
mir erklärt hat, dass ich
verstehen müsste, dass Marketing
mit Sales nichts zu tun hat.
Ja, war für mich auch ein neues
Learning.
Ich habe mich damit noch nicht
abgefunden, aber es gehört dazu.
Eine weitere Aussage ist,
Medienagenturen braucht man gar
nicht.
Wozu braucht man?
Aber die zwei verschränken sich
natürlich immer mehr ineinander,
idealerweise.
Aber Was waren jetzt bei dem
Prozess, du bist jetzt fünf Jahre
dabei, so die größten Hürden dafür
überhaupt, um das irgendwie...
Oder die würden noch nicht vorbei?
Nein, aber wo setzt man dann an?
Nein, aber setzt man dann an?
Wo sagt man, okay, das sind
wirklich so Sachen, die können so
Viele GameStop -Stopper.
ein Projekt auch zum Stoppen
bringen?
Sagt zwei vielleicht einmal.
Der Zündige würde sagen, es ist ja
ein klassisches, also wenn du
sagst, vorher war es nicht
digital, du bist gekommen, ist
jetzt digital.
Das heißt, du hast den Change
-Prozess begleitet, das ist
eigentlich in den letzten fünf
Jahren, in einer Einführung von
einer Marketing Automation und der
ganzen Digitalisierung der
Touchpoints und dergleichen.
zwei vielleicht einmal.
der Touchpoints und dergleichen.
Also das heißt, der klassische
Change -Prozess weiß man, da gibt
es dann immer so diesen Tipp, wo
dann alles immer sehr schwierig
ist und woran scheitert es?
Was ist deine Erfahrung?
Das kann ich jetzt nicht so
ausbreiten, will ich auch gar
nicht.
Aber es gibt in so einem großen
Konzern wirklich genug
Showstopper.
Aber das eigentliche Learning ist
ein Unternehmen, ist eine Summe
von Menschen.
Und Menschen haben einfach ihre
Gewohnheiten und a way of working.
Und was gut funktioniert, ändert
man ja auch.
ich auch gar nicht.
Also subjektiv gut funktioniert,
ändert man ja auch nicht ungern.
Jetzt habe ich diese Erfahrung bei
der Agrana gar nicht so gemacht,
dass man so innovationsfeindlich
wäre oder so, ganz und gar nicht.
Aber man sagt natürlich auch,
beweis uns zuerst, dass das
funktioniert, dass das gut
angenommen wird.
Dann waren wir in der Agrana
natürlich auch oder sind schon
länger in einer
Transformationsphase.
Das heißt, du kannst den Kollegen
auch nicht zu viele Veränderungen
zumuten über lange Zeit, weil das
ist ja nur ein Thema.
Es gibt ja ganz viele andere
Transformations.
Projekte auch, also da ein
bisschen homöopathisch vorzugehen,
ist, glaube ich, auch ganz
geschickt.
Und was sich alles gut
herausgestellt hat, dass man
einfach mit Pilotprojekten
vorangeht und sagt, also mit einem
kleinen Team, wo man dann auch
relativ agil auch vorgehen kann,
man probiert Dinge aus,
funktionieren nicht, man bessert
es weiter und verbessert er
kontinuierlich, zum Beispiel das
Datenmodell im Marketing -CRM oder
in der Marketing -Automation.
und bereitet dann die Prozesse und
das System auch so auf, dass es
für möglichst viele andere
Kollegen auch gut funktioniert.
Und dann ist das Onboarding von
den nächsten Abteilungen oder
Also einfach so Frontrunner zu
identifizieren, die anzuboren,
anderen Business -Segmenten auch
schon einfacher.
dass die quasi dann auch als
Testimonials fungieren, so auch
vertrauen.
schaffen, aber der Prozess ist nie
vorbei.
Also ich würde es nie sagen, boah,
Das nehme ich jetzt auch wahr.
ja, check und ist erledigt.
Ja, klar, weil man dann so einen
Case hat, wo der gut funktioniert
und die anderen dann lange Zähne
kriegen, weil sie Karotte
vorgehalten kriegen, dann ist es
echt, der hat auch schnell
leichter.
Das nehme ich jetzt auch wahr.
Karotte vorgehalten kriegen, dann
ist es echt, der hat auch schnell
leichter.
Also es klopfen einen nach den
anderen an, also den wollen wir
auch.
Also den wollen Aber es dauert
einfach.
Ja, also das ist es, glaube ich.
Genau.
Was man in diesem Kontext sieht,
Menschen sind da wichtig, weil es
scheitert an einem Menschen.
Die muss man abholen und wenn sich
die nicht abgeholt fühlt, man
funktioniert es nicht.
Genau, und du musst ihnen von
Anfang an auch einen Mehrwert
zeigen, ihnen von auch einen
Mehrwert was es bringt.
Mehrwert und im besten Fall, dass
es auch eine Ersparnis ist.
was es bringt.
Mehrwert und im besten Fall, dass
es auch eine Meiner Erfahrung
nach, sehr oft ist man mit Ängsten
konfrontiert, dann habe ich noch
mehr Arbeit.
Und das muss man halt irgendwie
zeigen, dass es irgendwie
eigentlich dann viel leichter geht
und viel einfacher geht.
viel einfacher geht.
Aber da brauchst du eben zwei,
drei Köpfe, die die Vision mit dir
teilen und auch den Ehrgeiz Dinge
besser machen zu wollen.
Ich kann ja nur den Boden
vorbereiten und bespielen, müssen
es dann ja auch die divisionalen
und regionalen Marketing
verantwortlichen.
Und wenn du, und das merke ich
schon, wenn du ihnen das Spielzeug
oder das Tool in die Hand gibst,
dann wird das richtig gut
bespielt.
Also dann kommen auch die
Anforderungen.
Was ich gerade beim E -Mail
-Marketing erzähle, ich erzähle ja
nichts Neues.
Je zielgerichteter, je relevanter
kannst du den Content gestalten.
Und auch wenn du einen Verteiler
von 100 Leuten hast, ist aber der
Content für diese 100 Leute
relevant.
Und da brauche ich nicht einen
Verteiler von 1 .000 und 900
Kübeln das E -Mail.
Digitale Transformation, habe ich
die Erfahrung gemacht, wird oft
verstanden.
Ich führe eher CRM ein.
Also quasi das Tool beschreibt
jetzt das.
Ich würde mich jetzt digital
transformieren.
Jetzt haben wir aber ein bisschen
rausgehört, dass es vielleicht
doch ein bisschen mehr ist als das
Und vermute ich einmal auch mit
der Oracle -Vergangenheit, du bist
Ganze.
Von dem Ansatz, wie du gesagt
hast, du treibst digitale
Transformation heran.
nicht reingegangen und hast
gesagt, so, wir tun jetzt einmal
Oracle implementieren und dann
schauen wir mal.
Es wurde nicht Oracle.
Es wurde nicht Oracle.
Es wurde nicht Oracle, Es wurde
nicht Oracle, ja.
Oder etwas anderes oder keine
Ahnung.
nicht die Zweckmäßigkeit.
Aber der Ansatz ist schon ein
anderer, dass du eigentlich bei
nicht die Ich muss was einführen,
also nehme ich ein Tool und dann
schauen wir mal, was passiert.
den Prozessen vorher einmal
anfängst, die zu analysieren und
Nein, wir mal, was passiert.
Nein, wir haben uns schon...
Business Cases herausgesucht und
Use Cases.
Das waren eben drei verschiedene,
wo es auch tatsächlich Sinn
gemacht hat.
Also das waren eben
Wachstumsbereiche, Wachstumsfeld.
Das war eben Ice Cream, das waren
Biostärken in Amerika und ein
Produkt namens Betain.
Und mit denen haben wir das
begonnen, weil wir ja wirklich von
der grünen Wiese ganz viel
Strategie zuerst bearbeiten oder
Also wir haben uns dann auch...
aufbereiten haben müssen.
die Bereiche gesucht, wo ist am
meisten Wachstum auch möglich.
dann ist es ein bisschen
überschaubar von den Quick -Wins.
Weil wenn man in einen schon sehr,
sehr gesättigten Markt reingeht,
Und wir haben dann ganz klassisch
mit Personas begonnen.
Das war halt eine gute, sehr gute
Übung, weil im Zuge dessen, also
die Vertriebsleute haben gesagt,
natürlich bei Bestandskunden reden
wir meistens mit dem.
Einkäufer, aber gerade in
Bereichen wie Ice Cream müssen wir
viel, viel, viel früher in diesem
Sales Cycle drinnen sein.
Nämlich dann, wenn dieser
Produktmanager sich überlegt, was
könnte denn 2028 für Ice Cream,
Sommer -Ice Cream herausgeben.
Das ist ein Heuer.
ist ein Heuer.
Ich weiß nicht einmal das.
Doch, ich weiß die Fruit of the
Year.
Willst du es uns gleich sagen?
Ja, ich kann es verraten, weil es
ist schon gekommen, es ist die
Mango.
Letztes Jahr war es die White
Peach, nein, die Grapefruit und
voriges Jahr White Peach.
Und habe ein Mango, sehr gut.
Genau, jetzt wissen wir das auch.
In dem Prozess, hast du dir dann
auch einmal gedacht, eigentlich
kann das auch nicht funktionieren?
Also denkt man sich auch manchmal,
Hätten wir doch lieber mehr aus
den alten Prozessen rausgeholt,
als jetzt das Ganze wirklich
digital zu machen.
Also ich stelle mir das bei so
einem spitzen Unternehmen, was ihr
seid, wirklich schwierig vorher.
Also alte Prozesse gab es nicht.
Also diese Digitalisierung in Form
einer Marketing Automation, dass
du direkte Werbung mit dem Kunden
machen kannst, das gab es in der
Form nicht.
Also das Marketing in der Agrana
war Messen vor allem.
Da sind wir jetzt auch viel
stärker in die Messeerfolgsmessung
gegangen.
Und um das auch nachvollziehbarer
zu machen, welche einfach die
Besuchsfrequenz und die Qualität
der Besuche und Gespräche auch
stärker mitzutracken wird.
Aber in unserem Business, also
wenn du jetzt vergleichen würdest,
was kostet ein Messelied und was
kostet jetzt ein LinkedIn -Lied
oder ein generdschterter Lied oder
ein Lied, der von einem
Bestandskunden oder von einem
Verkaufsgespräch kommt, da
vergleichst du halt Eier mit.
Huhn.
Wir haben ja keine Obst und
Frucht.
ja keine Obst und Frucht.
Da vergleichst du Grapefruits mit
Mangos.
vergleichst du Grapefruits mit
Mangos.
vergleichst du Grapefruits mit
Mangos.
wahnsinnig hohe Sichtbarkeit in
den unterschiedlichsten Fällen.
Vor allem Messe bringt ja
Ihr habt ja lange Vorlaufzeiten,
so wie du vorhin gesagt hast.
Genau, Ihr habt ja lange
Vorlaufzeiten, so wie du vorhin
gesagt hast.
Genau, das musst du ja oft ein,
zwei Jahre im Vorhinein buchen und
wenn du nicht buchst, dann
verlierst du deinen Premium
-Kundenstatus, dann kannst du dir
diesen Standplatz nicht mehr
aussuchen in deiner bevorzugten
Halle und so weiter.
Also es hat alles sein eigenes
Business, zwei die Messen und
eigene Dynamik.
Aber wie du richtig sagst, wenn du
auf einmal in dieser Halle nicht
mehr bist, bist du nicht mehr
selbst.
Dann fragen sich alle, gibt es den
immer?
bist du nicht mehr selbst.
Dann fragen sich alle, gibt es den
immer?
Genau.
Genau.
Also es fällt schon auf.
Also es es fällt schon Das heißt,
die Messen sind zumindest in dem
Bereich noch nicht ausgestorben,
sondern weiterhin ein wichtiges
Instrument.
Ja, ich dachte, Messen seien tot
nach Corona.
fröhliche Urstände.
Die Leute haben sich dann auch
gesehen um einen Austausch.
Leute haben sich dann auch gesehen
um einen Austausch.
Die Messen werden auch größer.
Ich will nicht, dass sie besser
werden, aber sie werden größer.
will nicht, Aber wenn du im
Spannungsfeld bist zwischen
Marketing, Sales, Technologie und
dem C -Level oder der
Konzernleitung, was würdest du
modernen CEO mitgeben, was er
verstehen muss?
Du hast jetzt gesagt, als KPIs
haben wir Leads und Umsatz gehört.
Welche KPIs muss ein moderner CEO
verstehen, damit ein Marketing,
auch in Krisenzeiten, du hast die
Weltwirtschaft Ähnliches
angesprochen in dem Podcast jetzt
schon, was müsste er verstehen,
damit er Marketing gut steuern
kann?
Welche Verständnis müsste er auch
haben vom Marketing?
Also die Kernbotschaft von mir war
immer allein Sales mit Align ist
jetzt ein englischer Begriff,
Entschuldige.
Align Sales and Marketing with
Strategy.
Also all diese Aktivitäten entlang
eines Sales -Prozesses immer in
die Strategie einzahlen.
Align diese Aktivitäten entlang
eines Sales -Prozesses immer in
die Strategie Klingt sehr
plausibel und sehr schlapp.
Ja, sehr schlapp.
Ja, aber es ist so profaner
irgendwo.
Es ist in der echten Welt dann
trotzdem nicht so.
Das haben wir alle erlebt in
unterschiedlichen Tätigkeiten und
Filmen.
Tätigkeiten und Filmen.
Zuerst musst du wissen, wo du
spielen möchtest.
Also doing the right things und
dann doing it right.
Und da kann in Marketing und
Vertriebsorganisationen noch sehr
viel auch verbessert werden.
noch sehr viel auch verbessert
werden.
Und wenn wir das durchgehend
abbilden können, was unsere
Marketingaktivitäten entlang eines
Sales Funnels unten, und da kommt
der CRM ins Spiel, also unten im
Funnel dann auch einen Umsatz
bewirkt oder von mir aus sogar
einen EBIT, dann kann er diesen
Konnex herstellen zwischen oder
Investment in Marketing, Return of
Marketing Investments.
Das ist eigentlich der richtige
KPI.
Das ist für einen modernen CEO
wahrscheinlich das Wichtigste.
Da wird es ja weniger Zeit nehmen,
das alles genau zu analysieren.
Der Peter geht ja immer AWOL, weil
er sehr oft das Beispiel hat,
warum kostet der Acker -Klick viel
mehr als der YouTube -Klick.
sagen.
Also das sollte sich in einem ein
Also das reine Dashboard -KPI
-Bashing, muss man ja schon fast
bisschen größeren Kontext sehen
und besser steuern können als von
Last -Klick.
Nein, steuern das meine ich jetzt
gar nicht.
So viel Revenue ist von der
Kampagne zum Beispiel
rausgekommen.
das meine ich jetzt gar nicht.
Aber eben, was zahlt alles ein
dafür, eben, was zahlt alles ein
dafür, damit das auch wirklich
passiert und nicht nur zu sagen,
das Website -Formular war das
Letzte, und nicht nur zu sagen,
Website -Formular war das Letzte,
also ist das das Beste, sondern
was hat wirklich darauf
eingezahlt?
Ich glaube, das hat sich auch im
Marketing ja grundsätzlich nicht
geändert, egal ob wir digitaler
eingezahlt?
Ich glaube, hat wirklich darauf
geworden sind, aber die Regeln des
Marketings sind weiterhin
dieselben.
wir weiterhin dieselben.
Die Betrachtungsweise muss halt
wieder ein bisschen mehr in den
Vordergrund kommen, wie beurteile
ich das Marketing überhaupt?
wie Botschaft muss auch sein, dass
Marketing einen Business Impact
Also musst du alle Schritte
durchmessen können.
hat, einen Messbahn.
Das ist im Endeffekt.
Also man kann es übermessen, aber
du musst dann auch wissen, warum
interpretieren können.
du was misst.
Oder die Zahlen richtig
Ja, genau.
Das ist auch manchmal nicht so
schlecht.
ist auch manchmal nicht so
schlecht.
Das stimmt.
Um beim Huhn -Ei vergleich zu
bleiben.
Aber wenn ich jetzt das sozusagen
alles ein bisschen Revue passieren
lasse, dann kommt bei mir
irgendwie der Eindruck auf, dass
das Thema Mensch, und das ist an
vielen Stellen gefallen, immer
noch der wichtigste Faktor in
diesem Business bleibt.
Also auch sozusagen, es reden
nicht Systeme miteinander, die
dann einkaufen und so weiter,
sondern es fängt sozusagen bei der
Idee, was könnte in zwei Jahren,
Produkt, also jetzt beim
Hersteller, bei eurem Kunden, sein
der Wahl für den Endkunden und da
beginnt eigentlich der Prozess.
Fall wahrscheinlich spielt immer
noch eine entscheidende Rolle.
Und das sind dann immer Menschen,
die das entscheiden und nicht
Maschinen.
Ja, würde ich so unterstreichen.
Die persönliche Beziehung in dem
Aber auch der Verkäufer braucht
Information und die kriegt er
durch die Daten, die man durch die
Digitalisierung auch kreieren.
Also sehr viel Wissen ist beim
Vertriebsmitarbeiter, klarerweise.
Aber auch die wechseln ab und an.
Und dass dieses Wissen und diese
Beziehung abrufbar ist dann für
einen Kollegen oder für den
Nachfolger, das ist schon ein ganz
wichtiger Punkt.
Und viele Dinge, und das ist auch
eines, was ich meinen Kollegen im
Vertrieb immer wieder...
vermitteln möchte, wenn wir in die
Marketing Automation schauen, also
ich nenne es CRM für Marketing,
weil es greifbarer ist.
Sie sehen ja von den eigenen
Kunden, was sie zum Beispiel
gelesen haben oder dass der
Newsletter mit einem besonderen
White Paper auf Interesse gestoßen
ist.
Und das war mal ganz nett, weil
quasi in einem Teams -Call habe
ich den Kollegen gefragt, dann
sagen wir mal irgendeinen Kunden.
wo du was sehen möchtest und er
hat gesagt, nein, also Namen
genannt, der liest sicher keine
Newsletter.
Und ich habe halt das Riesenglück
gehabt, dass genau diese Person
quasi jeden Newsletter geöffnet
hat und geklickt hat.
Das war für den Vertrieb auch ein
bisschen ein Eye -Opening.
Der Newsletter bleibt wichtig.
Er bleibt wichtig, Er bleibt
wichtig, ja.
Ist nicht tot zu kriegen, wenn
Peter arbeitet, wenn es irgendwie
immer weiter bergauf geht.
Ist nicht tot zu Naja, er geht
direkt in die persönliche Elbock
gesagt, Peter, bitte Sie haben 10
Touchpoints beim Coca -Cola
und du kriegst ihn ja trotzdem
mit.
Ja. Jetzt haben wir schon viel
gesprochen drüber und du hast
oder dein Wissen auch, wie viele
Touchpoints?
-Podcast.
Was glaubst du, deine Einschätzung
sind da bei euch.
Also Touchpoint ist bei euch ja
unterschiedliche Personen haben
wir schon gehört.
schwierig, weil sie da gleiche
Touchpoint sein können, aber
Bis zum Schluss dann der Einkäufer
drankommt, hat die gleiche Firma
ja vielleicht den gleichen
Touchpoint auch schon zehnmal
bedient.
sein können, aber Personen haben
wir schon Ich kann das tatsächlich
nicht sagen, weil wir es auch
nicht konsequent, also noch nicht
genau, in der Vergangenheit haben
wir es nicht getrackt, weil das
CRM halt auch in der Form nicht so
verwendet worden ist.
Und weil wir jetzt erst begonnen
haben und weil die Sale -Cycles
tatsächlich auch sehr lang sind.
Also zwischen einem und einem
Jahr, zwischen einem und zwei
Jahren, vielleicht sogar länger.
zwischen einem Okay, aber es
werden wir erst zehn sein.
aber es werden wir erst zehn sein.
Ganz sicher sind es mehr als zehn.
Ganz sicher.
zehn.
Ganz sicher.
Dann ist es in die falsche
Richtung gedacht.
Ja, ja, ja.
Genau, gedacht.
Ja, ja, ja.
Genau, wir hören dann zwei Jahre
nichts und dann bestellt haben.
War einmal auf unserer Homepage
und dann schreibt es.
Und nie wieder Newsletter gelesen
und nie wieder auf eine Messe
gegangen und nie wieder LinkedIn
-Posting gesehen und jetzt hat er
bestellt.
Wie schnabelt er denn her an KI
-Agencies, er denn her an KI
-Agencies, die Wärme produzieren?
Ja, genau.
Und gekauft wird dann trotzdem.
Aber da war doch was vor zwei
Jahren.
Ja, Ja, genau.
aber das wird sehr spannend.
Das werde ich allerdings jetzt in
der Form bei der Agrana dir nicht
mehr beantworten können.
Aha.
Magst du da mehr erklären dazu?
Zum Abschluss noch.
Zum Abschluss, ja, ich werde die
Agrana verlassen jetzt mit Ende
April und Richtung Rail Argo
aufbrechen.
dazu?
Richtung Rail Argo aufbrechen.
Spannend.
Auch große Aufgabe und Schöne
Aufgabe, nämlich auch hier wieder
Marketing und Vertrieb enger
zusammenzubringen und strategisch
aufeinander auszurichten.
Wieder volles B2B -Business, also
Aufgabe, auf die ich mich schon
sehr, sehr freue.
Da wünsche ich mir auf alle Fälle
viel Erfolg dafür.
Dankeschön.
So, dann versuchen wir mich heute
an der nicht ganz passwortfreien
Zusammenfassung.
Ich versuche, die mal wegzulassen,
aber es scheint so tendenziell,
wenn man unsere Sendungen seit
2021 verfolgt, diese Anglizismen
werden immer mehr.
Und es wird immer schwieriger, den
Überblick zu behalten, weil auch
wenn man da täglich damit zu tun
hat, Da tauchen dann einfach Dinge
auf, die man noch nie gehört hat.
Zum Beispiel wie die Kano -Analyse
als statistisches Verfahren, um
Touchpoints auszuwerten.
Also habe ich da was gelernt?
Vielleicht auf die eine oder
andere Hörerinnen und Hörer.
Spannend.
Dann meine Learnings halt sind,
ja, Agrana habe ich gekannt,
Wiener Zucker, okay, aber das ist
offensichtlich der kleinere Teil.
Thema Fruchtzubereitungsstärke.
Dann haben wir gehört, dass das
Thema Messen, aber E -Mail
-Marketing und die Website als
Lead -Generierungsinstrument
wichtig sind, genauso wie
LinkedIn.
Das Marketing richtet sich da in
Richtung Einkäufer,
Produktentwickler, aber auch
Produktmanager, was wahrscheinlich
nicht mehr ganz einfach ist, weil
ja auf Kundenseite bei manchen
Unternehmen gerade in dem Bereich
oft ein bisschen Rivalitäten sind.
dann dementsprechend das ansetzen.
Dann haben wir gehört, dass der
Sales andere KPIs hat als das
Marketing, nämlich die einen eher
so im Umsatzbereich und die
anderen KPIs liegen da im Bereich
der Leads.
Dann habe ich auch einen neuen
Begriff gehört, B2B2B2B.
Auch sehr spannend, aber da kann
sich jeder was darunter
vorstellen.
Wieder ein neuer Begriff für mich
war dieses Thema zwischen
Addressable und Servable Market.
Es erschließt sich dann durchaus
aus der Logik.
Was nehme ich auch noch mit, was
vielleicht ein guter Sendungstitel
wäre, Unternehmen ist eine Summe
Prozessen.
Dieses Wort dann Frontrunner als
von Menschen.
Da sind wir beim Punkt, weil
spannenderweise waren es dann
immer die Menschen, die dann doch
die zentrale Rolle spielen, zum
Beispiel bei der Einführung von
ein Element in Change -Prozessen,
das wird noch zu wenig
berücksichtigt.
Das wichtigste Resümee der
heutigen Sendung, dem Peter wird
es Frauen, der Newsletter bleibt
wichtig.
Liebe Hörerinnen und Hörer, vielen
Dank fürs Durchhalten.
Heute war es wieder sehr ergiebig,
relativ lange und mit vielen
Abbiegungen, aber wir haben jetzt
einmal gelernt.
wie es so einem historischen
Unternehmen zugeht, wenn man das
sozusagen in ein neues Jahrhundert
führt.
Also vielen Dank fürs Durchhalten.
Dann bedanke ich mich bei unseren
beiden Hosts, beim Willi Steindl
von Resink Consulting.
Ja, danke Thomas, danke liebe
Zuhörerinnen und Zuhörerinnen,
danke liebe Gabi.
Und beim Peter Rosenkranz, den es
natürlich heute freut, weil er als
Prediger das, oder?
Doyen des Newsletters hat da
wieder eine Bestätigung erfahren.
Danke, Peter.
Peter.
Peter hat immer recht.
Das nicht, aber danke.
Dann bedanke ich mich recht
herzlich bei unserem Gast, bei der
Gabriele Schöngruber, fürs Kommen
und für die sehr tiefen Einblicke
und für die ehrlichen Einblicke,
muss man sagen.
Ja, ich finde es spannend, wenn
mal ein bisschen draufblicken
man so ans Eingemachte.
kann.
Vielen Dank, Gabriele, fürs
Kommen.
Danke für die Einladung noch
einmal.
Hat sehr viel Spaß gemacht.
Spaß gemacht.
Das hört man gerne.
Super.
Mein Name ist Thomas Nasswetter
von Planet Podcast und wie immer
an dieser Stelle wünsche ich Ihnen
für die nächste Zeit alles Gute
und bleiben Sie uns gewogen.
Encrypted.