UNCRIPTED – Der Marketing Podcast

Der ungescriptete, uncodierte Marketing-Podcast.

„Es geht um die guten Pool-Bewohner“

Zu Gast im UNCRIPTED Studio ist Marion Hanek, Geschäftsführerin der Biotop P&P International GmbH

17.04.2026 45 min

Zusammenfassung & Show Notes

Folge 65: Biologisch Baden ohne Chemie – Marion Hanek von Biotop im Interview

Seit 40 Jahren entwickelt ein österreichisches Unternehmen Filtertechnik für biologische Schwimmbäder, und die wenigsten wissen davon. Marion Hanek, Geschäftsführerin von Biotop, erklärt im Gespräch mit Peter Rosenkranz, Willy Steindl und Thomas Nasswetter, warum natürliches Baden ohne Chlor nicht nur möglich, sondern überzeugend besser ist.

Das Konzept ist so einfach wie faszinierend: Lebendes Wasser, gepflegt durch nützliche Organismen, ersetzt jede Chemie vollständig. Das Wasser kann theoretisch dreißig Jahre halten, ohne komplett gewechselt zu werden. Doch trotz dieser Vorteile hält Biotop gerade einmal drei bis fünf Prozent Marktanteil gegenüber der etablierten Chlor-Lobby.

Warum tut sich ein so überzeugend nachhaltiges Produkt so schwer auf dem Markt?

Das Unternehmen mit rund 35 Mitarbeitern in Weidling arbeitet mit 90 Partnern weltweit zusammen. Am Standort Klosterneuburg Weidling präsentiert man fünf Schauanlagen, damit Kunden die Möglichkeiten hautnah erleben können, bevor sie sich entscheiden.

Wer Nachhaltigkeit nicht nur predigt, sondern tatsächlich im eigenen Gartenpool leben möchte, sollte diese Folge unbedingt hören.

Zur Person:
Marion Hanek ist diplomierte Landschaftsplanerin und Geschäftsführerin der Biotop P&P International GmbH sowie der Biotop Wassergestaltung T&P GmbH. Mit über 25 Jahren Erfahrung in Planung, Bau und Management – insbesondere im Bereich Naturpools und Schwimmteiche – verbindet sie fundiertes Fachwissen mit unternehmerischem Weitblick. Sie steht für kreative Lösungen, starke Kundenorientierung und erfolgreiche Unternehmensführung in der nachhaltigen Wassergestaltung.


Wir freuen uns wie immer über eine Bewertung auf Apple oder Spotify. Anregungen und Fragen bitte an: contact@uncripted.com

UNCRIPTED Hosts:
Moderation und Produktion:

Transkript

Wir haben halt einen gänzlich anderen Ansatz. Das heißt, ich schwimme nicht in einer Chemikalie, ich schwimme in natürlichem Wasser. Ich genieße dieses, können wir es Bergsee -Feeling nennen vielleicht. Willkommen zur Folge Nummer 65 von Uncrypted, dem Marketing -Podcast. Mein Name ist Peter Rosenkranz von Media4More. Und heute wieder mit mir im Studio mein lieber Co -host Willi Steindl von Resync Consulting. Hallo Willi. Servus Peter. Hallo lieber Podcast. Hallo Thomas. Und alle Zuhörerinnen und Zuhörer. Genau. Und natürlich brauchen wir einen guten Moderator und den besten Produzenten. Thomas Nasswetter von Planet Podcast. Hallo Thomas. Hallo, grüß Gott und herzlich willkommen. Und natürlich herzlich willkommen, Gast. Hallo Marion bei Uncrypted. Ja, hallo. Vielen Dank für die Einladung. Ich bin schon sehr gespannt, was mich da heute erwartet. Marion Haneck ist diplomierte Landschaftsplanerin und Geschäftsführerin der Biotop T &P International GmbH sowie der Biotop Wassergestaltung T &P GmbH. Mit über 25 Jahren Erfahrung in Planung, Bau und Management, insbesondere im Bereich Naturpools und Schwimmteiche, verbindet sie fundiertes Fachwissen mit unternehmerischem Weitblick. Sie steht für kreative Lösungen, starke Kundenorientierung und erfolgreiche Unternehmungsführung in der nachhaltigen Wassergestaltung. Noch einmal willkommen, Marion. Freut uns, dass du da bist. Fangen wir damit an. Vielleicht kennen nicht alle Biotop. Was macht ihr? Wofür steht ihr? Das ist eine sehr gute Frage. Biotop ist eine Firma mit Sitz in Kloster Neuburg -Weidling. Uns gibt es seit 40 Jahren. Und wir produzieren und erfinden Filtertechnik für biologische Badeanlagen. Okay, das heißt Naturpools, kann man das irgendwie so sagen als Laiebegriff? Ja, man kann Naturpool dazu sagen, man könnte auch Biopool dazu sagen. Die Technik ist auch anwendbar auf Schwimmdeiche im hochwertigeren Segment, wenn die Anforderungen eine Top -Wasserqualität oder Ähnliches sind. Man könnte es auch verwenden im Bereich der Zieranlagen, Spiegelteiche, ähnliches. Also es ist sehr breit gefächert vom Anwendungsgebiet her und von den Einsatzmöglichkeiten. Jetzt hast du es ein bisschen schon gesagt, es sei sehr breit aufgestellt, wo man das Ganze anwenden kann. Das heißt, es ist vielleicht auch ein bisschen erklärungsbedürftiger. Wie schafft sie das in der Kommunikation? Um gleich ein bisschen mit Marketing einzusteigen, ein bisschen direkter. Wie schafft sie das in der Kommunikation? die Kunden abzuholen oder auch emotional zu binden und zu überzeugen. Also wie geht es dir an diese Themen heran? einzusteigen, Das ist wirklich nicht so einfach. Aber inzwischen gibt es eben auch Einfach aufgrund dessen, dass der biologische Pool in Österreich im Dachraum noch nicht wirklich angekommen ist in der breiten Masse. Viele glauben, es geht nur Chlor oder Salz. die biologische Möglichkeit. Ich kann biologische Pools genauso ausstatten und bauen wie herkömmliche Pools. All diese Möglichkeiten stehen einem offen. Und hier müssen wir ansetzen. Allerdings ist es für uns als Einzelfirma etwas schwierig, hier gegen, sage ich mal, die Chlor -Lobby ein bisschen anzukommen, die ja doch deutlich mehr Vertreter hat. Das heißt, kannst du vielleicht den Unterschied erklären, was macht euch aus im Vergleich zu den Chlor -Produkten dann? Also warum sollte jemand zu euch kommen? Einfach die Idee der Nachhaltigkeit, die Idee des Biologischen, des Ökologischen steht bei uns im Vordergrund. Im Gegensatz zu Chlor und Salz töten wir nicht ab, sondern wir arbeiten mit lebendigem Wasser, wir fördern die Guten und die verhindern, dass die Bösen entstehen. Also Algen, gefährliche Keime oder Ähnliches. Ist das dann weniger wartungsintensiv? Jeder, der einen Pool zu Hause hat, man muss regelmäßig irgendwas reinwerfen und schauen, dass das Wasser nicht bricht und so weiter. Ist das dann ein bisschen einfacher auch für den Endkonsumenten oder den User? In der Beziehung wirklich. Man hat weniger Aufwand im Sinne der Wartung in chemischer Natur. Das gibt es gar nicht. Also ich muss mich nicht darum kümmern, keinen pH -Wert messen, ähnliches. Rückspülen muss man auch bei uns und natürlich den Poolroboter fahren lassen. Ich sage mal, der Unterschied oder Nachteil des Biopools ist, dass diese guten Wasserbewohner sich nicht nur in unserer Filtertechnik aufhalten, sondern die unangenehme Angewohnheit haben, auch an den Pooloberflächen sich anzuhaften. Okay. Und der Roboter putzt das normalerweise weg, aber man könnte vielleicht mal auch mit der Hand in den Ecken ein bisschen nachreinigen. Okay, aber es ist nichts Böses. Nein, absolut nicht. Jeder Bergsee, Jeder Bergsee, die alte Donau, der Wörthersee, die sind voll von Kleinstlebewesen, die die Wasserchemie und die Wasserqualität eben aufrechterhalten und für ein ausgewogenes Badeerlebnis sorgen. Und wir arbeiten mit absolut dem gleichen Prinzip, nur sehr komprimiert und sehr kompakt. Eine Frage noch, bevor man, was interessiert mich, kann man bestehende Pools auch umrüsten? Weil das ist ja auch immer wieder so eine Frage. Ich habe jetzt eine Chlor und eine Filteranlage. Kann man die auch quasi auf eure Technik umrüsten? Ja, das ist möglich. Das geht sehr gut. Ich bin hier jetzt allerdings ehrlich, vielleicht spreche ich ein bisschen gegen mein Geschäft. Wenn es sehr neue Chloranlagen sind, muss man es wirklich wollen, also rein vom Kosten nutzen. vom Da ich die komplette alte Chloranlage meistens nicht verwenden kann und gegen eine neue austauschen muss und mit allen Umbauarbeiten und so, die vielleicht anstehen, bewegen wir uns dann doch, sage ich mal, Das Preissegment, das jetzt nicht mit 3 .000, 4 .000 Euro abgetan ist. Ihr seid ja vielleicht das Unternehmen, ihr seid ja nicht nur in Österreich tätig, ihr seid sehr international. Wie kann man sich das vorstellen, wie groß ist euer Team in der Zentrale, in der Kommunikation? Wie habt ihr euch organisiert auch? Die Firma Biotop International sitzt in Weidling. Wir haben ein Team mit rund 35 Leuten. Davon ist die größte Mannschaft die Produktion. Also wir fertigen die Filtertechnik auch am Standort Kloster Neuburg -Weidling. Und dann als nächstgrößere Abteilung kommt schon unsere Technikabteilung, die zuständig ist für Forschung und Entwicklung, für den technischen Support unserer Partner. Hier komme ich schon auf die Partner zu sprechen. Man könnte es am ehesten, es ist eine Art Lizenzmodell, wie ein Franchise verstehen. Wir produzieren diese Technik. Und ausschließlich lizenzierte, von uns geschulte Partner dürfen diese Technik einbauen und verwenden. Und dieses Partnernetz erstreckt sich eigentlich bis nach Australien. Also kompletter europäischer Raum bis nach Neuseeland, Australien, auch England. Wir haben da ziemlich breit aufgestellte Firmen, meistens im Garten -Landschaftsbaubereich. Wie viele Partner habt ihr da? Im Moment 90. Okay. Moment Okay, das Unternehmen gibt es ja schon länger, also das habt ihr nicht von einem Tag auf den anderen quasi aufgebaut. Und die Kommunikation selber, macht sie die intern oder habt ihr die ausgelagert oder wie geht es da an die Themen heran? Weil sie ja, wie gesagt, haben wir schon gesagt, ist ja ein bisschen erklärungsbedürftiger. Ja, wir haben eigentlich gerade in den letzten zwei Jahren unsere Marketingabteilung aufgestockt auf vier Leute. Wir haben uns jetzt auch noch Unterstützung geholt im grafischen Bereich. Im Social Media Bereich. Und wir versuchen schon sehr intensiv über Bespielung verschiedenster Medien einfach das Wissen um biologisches Baden zu verbreiten. Nicht nur in Österreich, auch in Deutschland, in der Schweiz, Belgien, Niederlande sind starke Märkte. England und, sage ich mal, über verschiedene soziale Medien versuchen wir diese Idee auch bis in die weitesten Winkel dieser Erde zu tragen. Ist dann von der Kommunikationsbotschaft her Nachhaltigkeit im Vordergrund oder ist es eher diese Exklusivität? Was ist so die Kernbotschaft, die ihr transportieren wollt nach außen hin? Definitiv das Thema der Nachhaltigkeit, der Umweltverträglichkeit, einfach des biologisch lebendigen Ökologischen. Dass man nicht gegen die Natur kämpfen muss, sondern man kann mit ihr leben, man kann sie nutzen, man kann ihre Vorteile. gewinnbringend für sich selber einsetzen. Und da geht es ja dann, du hast vorher von verschiedenen Kanälen gesprochen, seid ihr noch in der klassischen Kommunikation tätig, seid ihr digital, wo habt ihr gute Erfahrungen, braucht ihr Printunterlagen für eure Partner, was sind so die Kanäle, Social Media ist vorher auch schon gefallen, ein bisschen, was sind so Marketingkanäle, die ihr bedient oder die vielleicht nicht mehr bedient, wo ihr gesagt habt, das hat sich eigentlich nicht so. kommunikativ ausgezahlt. Ja, abgesehen jetzt von dem Broadcast hier. Natürlich alle klassischen Kanäle. Wir haben eine sehr mehrsprachige Homepage. Wir haben natürlich Facebook, Instagram. Wir werden wahrscheinlich in Bälde starten auch mit TikTok. Die jüngere Generation kommt auch schön langsam in ein Alter, wo dieses Thema interessant wird. Wir bieten natürlich verschiedenste Printmedien an für unsere Partner, sei es Kataloge, Bildmaterial, Werbeflyer, Unterlagen für Architekten. Wir haben voriges Jahr ein Buch herausgebracht, ein wunderschönes Machwerk über die schönsten Wasseranlagen der letzten 40 Jahre. Das ist ganz wunderbar. Und wir versuchen auch über verschiedene Printmedien, Aufmerksamkeit zu erregen, sei es natürlich einerseits als klassische Werbung, Printwerbung, andererseits natürlich auch über redaktionelle Beiträge. Wir posten online bei uns auf der Homepage über Insta. Unsere Partner sind sehr hilfreich im lokalen Marketing. Diese sind teilweise aktiv im Veranstalten von Firmenfeiern, Tagen der offenen Tür, Poolmessen, nehmen am Messenteil, laden Leute zu ihnen ein. Und wir versuchen hier das komplette Partnernetzwerk mit einzubeziehen in unsere Marketingaktivitäten. Das ist lustig, weil das ist die letzte oder vorletzte Episode Podcast. Messe ist nicht tot, Messe ist ganz wichtig und das kann man mir bei euch sehr gut vorstellen. Man, glaube ich, will das ja auch einmal sehen, bevor man sich dazu entscheidet, einen Dreamteich oder einen Pool zu bauen. Was gibt es und wie schaut das dann aus? Jetzt steht immer natürlich vor, ihr seid dann auf einer Messe mit einem Schwimmteich. Also Messe -Dullen, die ganze Außenfläche gehört euch. Da geht jetzt die Fantasie durch mit mir. Wir nehmen immer an der Pool - und Garten teil. Ja genau, Ja genau, das ist der Begriff. Indoor, Indoor, also wir haben ein kleines Showbecken, das wir dann herzeigen, wir um auch dem Besucher, der vorbeigeht, einfach mal zu zeigen, hey, es gibt uns und es funktioniert, sieh es dir an. Wir versuchen dann auch die Leute zu uns an den Standort in Weidling zu bringen. Wir haben dort fünf Schauanlagen, also unterschiedlichste Teiche und Pools verschiedenster Macher, Größe und Form, sodass ich der Endkunde mal ein Bild davon machen kann, was überhaupt möglich ist. Und etliche unserer Partner haben auch Schauanlagen, Pools und Teiche am Firmenstandort, einfach um das auch wirklich herzuzeigen, weil ich weiß, man muss es sehen, man muss es auch angreifen und fühlen können. und fühlen können. Ganz wichtig, glaube ich, dass man das wusste auch. sehen und riechen kann wahrscheinlich. Ich kann mir vorstellen, dass ihr mit Skepsis natürlich konfrontiert seid im Ersten, kann mir Skepsis natürlich konfrontiert seid im Ersten, wenn es ganz ökologisch ist, dass es welche gibt, die dann dem nicht ganz trauen. Und ich glaube, da muss man sich gleich einmal riechen können auch. Jetzt muss ich natürlich fragen, in der Reihe der Geschichte, was war früher? Der Teich oder wirklich der Pool? Gefühlt, also in meiner Welt ist ja, haben wir in der Anmoderation gehört über die Boko. Zum Thema gekommen war da der Schwimmdeich bei dir an erster Stelle und bist du so in das Thema reinkommen? Ja, definitiv über die grüne Branche. Also ich war vorher in der klassischen Gartenplanung tätig, schon etliche Jahre, Also wollte mich dann beruflich verändern und bin dann zu Biotop gekommen. Es war sehr interessant, hier in eine komplett neue Nische einzusteigen. Damals war der Schwimmdeich eigentlich noch... Das Einzige, der Pool steckte noch ein bisschen in den Kinderschuhen, ist aber immer mehr gekommen. Und inzwischen ist es so, dass wir fast 80 Prozent Pool bauen und nur mehr 20 Prozent Schwimmteich anlagen. Okay. Hat das mit dem Platzbedarf zu tun oder ist einfach der Aufwand geringer? Sowohl als auch. Ich benötige für die gleiche Fläche zum Schwimmen für einen Teich natürlich deutlich mehr als für einen Pool. für die gleiche Fläche zum Schwimmen für einen Teich natürlich deutlich mehr als für einen Pool. Und auch in der dauernden Pflege. Man muss bedenken, bei einem Schwimmdeich ist der bepflanzte Bereich zu vergleichen mit einem Blumenbeet im Garten. Da muss ich auch jäten, ich muss düngen, was zurückschneiden. Und genau das Gleiche muss ich im Schwimmdeich mit der bepflanzten Fläche machen. Die aber braucht zur Regeneration. Genau, die man braucht zur Regeneration. Die hupsen kann eigentlich, Die hupsen kann eigentlich, also schwimmen. Genau. Ist aber eine Anlage, da gehen viele Fragen und Bilder durch den Kopf natürlich. Auch geeignet für größere Anlagen. Es gibt ja sehr oft nette Gemeinden, die dann Schwimmteiche machen, als Badeanlagen, wo natürlich sehr schlecht. Andererseits planbar ist, ist das Wetter schön, ist es schier, können man viel Leute, kommen wenig Leute, in welchem Zustand gehen die Leute rein. Und da kann man natürlich nicht mit Chemie arbeiten. Und in meiner Welt war das immer so, die Regenerationsfläche, das kann sich nicht ausgehen, das muss Kommt eure Technologie zum Einsatz bei solchen Anlagen? Teilweise ja, aber es gibt in Österreich einige biologische, ja viel größer sein, wenn da so viele Leute reingehen. öffentliche Schwimmteiche, angefangen von Wohnhausbauten, die so etwas als gemeinnützige Fläche dabei haben, bis hin zu größeren Teichen wirklich von Gemeinden, als öffentliches Freibad. Es gibt hier im österreichischen Bäderhygienegesetz. Und in der österreichischen Norm für den Schwimmdeichbau genaue Vorgaben, wie diese Anlagen zu planen und zu kalkulieren sind, um eben die Nebenbesucherzahl zu gewährleisten im hygienischen Bereich. Okay, und dann macht sie daran die Planung und können sie das dimensionieren und dann in der Angebotsphase wird dann geschaut, ob sich das ausgeht. Ja, genau. Also die Planungsbüros normalerweise sind andere, die das machen. Da gibt es verschiedene. die in Österreich, Deutschland, Belgien tätig sind. Biotop wird meistens nur hinzugezogen, dann als Ratgeber für gewisse Detailfragen oder wenn wirklich mit Biotop -Technik gearbeitet werden will, um die richtige Dimensionierung hier zu erreichen. Sehr spannend. Jetzt hast du schon erwähnt, Partner sind da ganz wichtig oder mehrfach erwähnt. Das heißt, ein Teil eures Marketings ist wirklich über Partner -Marketing dann auch? Also wo ihr Material und Ähnliches zur Verfügung stellt und die dann für euch laufen oder machen die das dann komplett autonom oder wahrscheinlich eine Mischung aus dem Ganzen? Eine Mischung aus dem Ganzen. dem Ganzen. Ganzen. Mist, schwierig. Unsere Partner sind alles Firmen, selbstständige Gartengestaltungsunternehmen, die meisten. Und die sind sehr unterschiedlich in der Größe. Unser größter Partner hat in Summe 500 Angestellter, unser kleinster drei. unser Was aber nicht bedeutet, dass der mit drei Angestellten so viel schlechter baut als der Große. Schlechter wahrscheinlich, muss ich nicht sagen, aber weniger halt. Auch nicht unbedingt weniger. nicht unbedingt weniger. Also große Firmen sehen das oft als Teilbereich, während sich kleinere Firmen oft auf dieses Thema spezialisieren und sich dann ganz dem Thema Wasser widmen. während sich Das hat für die Firma, auch für den Endkunden natürlich den Vorteil, dass er einen top ausgebildeten Partner findet. Das heißt, die machen dann Werbung, sind auf Messen wie immer, holen euch dann als Consultants im Fall dazu und dann wird das umgesetzt. Jetzt Nachhaltigkeit, Ökologie sind die beiden Plagwörter, die du schon genannt hast. Der gelernte Österreicher verbindet diese beiden Wörter immer mit Mehrkosten. Ja, wie auch immer, out of the box oder auf Schelflösung. Amortisiert sie eure Lösung in einer sinnvollen Zeit besser als jetzt eine rein technische Lösung? Könnt ihr auch damit punkten, dass es einfach im laufenden Betrieb kostengünstiger wird, wenn ich auf Ökologie setze? Ja, das können wir. Sehr gut. Ich bin ehrlich, bin ehrlich, es ist in der Errichtung teurer, einfach weil es kein Massenprodukt noch ist. ist. Jeder Chlorpool, die Technik ist um... Ja, genau. Das gibt es, kommt aus China, ist alles, sage ich mal, simpel und einfach erwerbbar. Die biologische Lösung ist immer eine Individuallösung. Wir sehen uns das Wasser vorher an, also auch der Partner. Wie genau ist die Wasserzusammensetzung des Wassers, das ich einfülle? Wer benutzt diese Anlage? Wie soll sie aussehen? Sie ist also immer mit einer individuellen Planung auch verbunden, auch wenn Biotop vorgefertigte, Größen anbietet an Filtertechnik, ist es trotzdem immer interessant zu wissen, was verwende ich, was kombiniere ich. Nachdem wir im Marketing -Podcast sind und wir schon sehr viel über Technik geredet haben und über die Kanäle, die ihr verwendet, würde mich aber noch interessieren, wie sehen eigentlich die Zielgruppen aus und welche Kanäle kann man welchen Zielgruppen ungefähr zuordnen. Weil das ist mir als Laie, der auch nicht Poolbesitzer ist, völlig unklar. Ja, von den Zielgruppen ist es so, dass wir natürlich einerseits den Endkunden ansprechen wollen, weil dieser soll ja Interesse geweckt werden beim Endkunden eben für diese Art des Schwimmens. Hier haben wir natürlich mit Social Media sehr gute Erfolge erzielt, auch mit Google -Werbung, um einfach den Endkunden zu erreichen. Man kann hier natürlich schon ein bisschen filtern, in welche Richtung geht man, wo möchte man hin. dass man hier auch die richtige Klientel erreicht. Und ganz gezielt ansprechen kann ich natürlich mit Werbung in verschiedenen Medien. Wenn ich jetzt eine Werbung im Pfalzdorf schalte, werde ich wen anderen erreichen, als wenn ich Werbung zum Beispiel schalte in der Kronenzeitung -Beilage. Ich habe schon oft mit der Wahl des Mediums, wenn ich eine Werbung schalte, ganz gezielt eine Zielgruppe im Auge. Und natürlich ist für uns die Zielgruppe der umweltbewussten Endkunden interessant, der Endkunden, die im Begriff sind, sich ein Eigenheim zu schaffen, die vielleicht das Eigenheim herrichten möchten, sich eine bessere Wohnsituation gönnen wollen und die vielleicht auch sehr viel Wert auf Gesundheit legen, nicht nur auf Nachhaltigkeit. Natürlich auch Umweltschutz ist ein Thema. Unsere Endkunden, die bei uns auch in der Wassergestaltung landen, das ist die ausführende Firma, auch die sind sehr divers. Da muss ich jetzt nachhaken, was bedeutet das Wert auf Gesundheit legen? Wie übersetzt man das sozusagen direkt in den Pool? Was bedeutet das, wenn man jetzt einen konventionellen Pool mit Chlor oder Salz betrachtet im Verhältnis zum Biopol? Man muss halt immer bedenken, Chlor ist ein Nervengift. das ich verwende, um unerwünschte Keime abzutöten. Das ist wunderbar in der Trinkwasseraufbereitung. Man kennt es, dort wird es seit, glaube ich, 150 Jahren verwendet schon. Wir haben halt einen gänzlich anderen Ansatz. Das heißt, ich schwimme nicht in einer Chemikalie, ich schwimme in natürlichem Wasser. Ich genieße dieses, können wir es Bergsee -Feeling nennen vielleicht. Ja, das ist unser Ziel immer. Man darf da nicht drüber lachen. Wir versuchen eine Anlage zu schaffen, ob es Pool oder Teich ist, die klares Wasser bietet, Pflegeleichtigkeit, also alle die Annehmlichkeiten, die ein moderner Kunde an solche Dinge stellt. Es sind komplett unterschiedliche Ansätze für dasselbe Produkt. Also es ist wirklich schwer zu vergleichen. Ich denke, wir sprechen auch unterschiedliche Zielgruppen an. Kunden, die großes Unbehagen verspüren mit Natur, auch die gibt es, das ist sicher nicht der richtige Kunde für einen biologischen Pool. Da kann einmal natürlich ein Frosch drinnen schwimmen oder da kommt ein Wasserkäfer. Das ist meine Abschlussfrage. Leider. Es ist so, im Biopool kommt er, geht wieder, weil es ist uninteressant und langweilig, im Teich bleibt er. Aber wir haben auch Kunden, die mit dem leben möchten. Das sind wieder eine komplett andere Zielgruppe. Auf die Frage komme ich wirklich ganz zur Lust. Ich bin kein Kunde noch, aber Nachbar. Ich Als Nachbar sieht man das Thema Frosch bzw. Kröte ganz anders als der Teichbesitzer. Oder muss es anders sehen, kann es anders sehen. Der Teichbesitzer muss damit leben, der Nachbar muss zwar damit leben, ist aber dementsprechend ungeduldig. Wie kriegt man diese Tiere los? Gar nicht. Es gibt ein sehr strenges Amphibienschutzgesetz in Österreich. Vielleicht kann man auch das als Chance betrachten. Das ist natürlich schwierig. Aber stellen Sie sich vor, der Nachbar hätte Hühner. Da geht es nicht nur kurze Zeit im Frühjahr oder eine Hundezucht. Also auch das wäre eventuell möglich. Aber gibt es andere, also für Hühnerhaltung und Hundehaltung im beschlossenen Ortsgebiet, gibt es andere Reglementierungen? Aber gibt Und beim Schwimmdeich ist es so, dass die, also hauptsächlich die Wasservögel, den Laich irgendwie einbringen und dann sind sie drinnen, also die kommen ja nicht, die Kröten wandern ja nicht irgendwie, also in unserem Fall, die Enz ist 500 Meter weg, also die wandern jetzt nicht 500 Meter rauf, um einen Deich zu finden. Oh, das ist richtig, die wandern bis zu 5 Kilometer. Ja, aber, also, die haben ja die Enz, die müssen ja nicht, aber bei uns sind es die, also beim Nachbarn sind es die Wasservögel, die es halt da drinnen im Gefieder haben, aber okay, also da habe ich jetzt die Chance. Ich lebe damit. Aber zur Beruhigung, Beruhigung, die Wasservögel sind selten das Problem. Die wandern kilometerweit zu den Gewässern. Das ist oft ein Problem für die armen Tiere. Ich habe nichts gegen die Tiere per se. habe nichts gegen die Tiere per se. Ich schlafe nur auch ganz gern. Ich weiß, sowas kann natürlich störend sein. Das muss man sagen. Wenn das Thema ist und man will aber biologisch schwimmen, sollte man sich für einen Naturpool oder Biopol entscheiden. schwimmen, sollte Die Message ist angekommen. Ich werde es der Nachbarin sagen. Aber die eigentliche Frage als Anschluss, Bergsee und Natur, wir lesen ja auch immer, das Wasser wird knapp. Es wird immer weniger, also Spiegel sinken. Das hat aber auch sehr oft mit der Temperatur zu tun. Wie müsst ihr euer Produkt anpassen, um damit umgehen zu können, dass sie Temperaturen verändern? Also Wassertemperaturen vor allem. Seid ihr da gerüstet? Das, was ihr einsetzt, kann damit gut umgehen? Ja, das ist sogar eines unserer größten Marketing -Argumente. Die Anlagen bleiben befüllt. Wir müssen das Wasser nicht auslassen. Wir wollen es behalten. Ich betreue eine Anlage, die habe ich geplant, jetzt seit acht Jahren. Das Wasser wurde noch nie gewechselt. Glas, Glas, seit dem ersten Tag. Also es bleibt wirklich das ganze Jahr drin. Es bleibt viel weniger Wasser über den Lebensraum. Genau. Es bleibt viel weniger Wasser über den Lebensraum. Genau. Wir brauchen viel weniger Wasser zum Rückspülen. Entleert wird eigentlich nur, wenn man wirklich mal die Folie grundreinigen will, weil natürlich Kalk fällt aus. Man kennt das auch aus dem Wasserglas. Aber ansonsten ist es nicht nötig. Wenn man damit leben kann, dann müsste man das auch 20, 30 Jahre nicht entleeren. Man fühlt nur nach, was verdunstet. Das ist wirklich ein sehr gutes Argument. Und auch wenn die höheren Wassertemperaturen bereiten, habe ich keine Probleme. Nein, nicht wirklich. Die höheren Wassertemperaturen könnten ein Problem sein, wenn ich keine UV -Einstrahlung habe. Dann wäre es eine Möglichkeit. Es gibt auch Richtlinien momentan schon. über 28 Grad gehen sollte. Speziell in Deutschland, dass die Wassertemperatur nicht dauerhaft Das ist einfach eine reine Vorsichtsmaßnahme auch im Bereich der Hygiene. Aber an einem sonnigen Sommertag UV -Licht ist wirklich sehr desinfizierend. Und unsere Anlagen, speziell die einer UV -Bestrahlung, um kurzfristig hier einzuwirken. Pools, sind auch noch ausgestattet mit einer Interventionsmaßnahme, damit es hier wirklich keine Probleme gibt. Okay, also UV -Bestrahlung ist so, wie ich es kenne von Berghütten, die Wasseraufbereitung dort machen. Ganz genau. Die haben da immer einen UV -Filter dann immer noch vorgeschalten. Bergquelle, sollte man ja glauben, kann man einfach so trinken, aber da sagt der Gesetzgeber, sicher ist sicher. Genau, es ist auch bei uns aufgrund der Gesetzgebung, dass wir das machen, benötigen würden es die Anlagen nicht. Okay, also noch ein zusätzliches ökologisches Argument, weniger Wasserverbrauch. Und das regelt sich eigentlich wirklich für selbst. Ja, und im Betrieb auch deutlich günstiger. Das glaube ich, die Frage war vorhin auch in der Richtung etwas teurer, aber im Betrieb deutlich günstiger. in der Richtung etwas Gut, dann müssen wir jetzt nur ordentlich Marketing machen. Ja, wie gesagt, die ganze Branche, nicht nur die Firma Biodop, braucht hier ein bisschen, sage ich auch, ein bisschen Dass das in der breiten Masse wirklich ankommt. Unterstützung und einen kleinen Push. das in der breiten Masse wirklich ankommt. Wenn wir gerade beim Stichwort Branche sind, was bedeutet das im Zusammenhang mit dem Mütbewerb? Gibt es da viele, gibt es da wenige, ist das eine lokale Geschichte? Zwar bis Australien, aber was bedeutet das die vielen Poolbesitzer, zum Beispiel in den USA? Wie groß ist der Marktanteil? Also wenn wir die komplette Poolbranche hernehmen, bewegen wir uns ein bisschen Länder unterschiedlich zwischen 3 und 5 Prozent. Okay. Wie erklärt sich das? Weil wenn ich jetzt so als völliger Laie, der Rock und Bull besitzt, mir das anhöre, dann denke ich mir, das klingt eigentlich alles sehr spannend. Klar, erst das Invest ist immer höher, aber dafür weniger Wasserverbrauch, Gesundheit war das Thema, Nachhaltigkeit und so weiter. Was verhindert sozusagen die Marktdurchdringung? Ich befürchte unser kleines Marketingbudget. Als Einzelkämpfer kann man hier nicht so viel ausrichten. Also das würde eigentlich meiner Meinung nach in die allgemeine Wissensbildung gehören. Jeder kennt einen Chlorpol, der hat allerdings 100 Jahre Vorsprung. Das ist viel Zeit. Und wir müssen da natürlich noch sehr viel Aufklärungsarbeit und Verbreitungsarbeit leisten. Aber ich meine, das ist jetzt wieder so ein bisschen Alltagstheorie. Aber das Thema Chlor spielt gerade beim Wasser eine Riesenrolle. Also das Thema Chlor und Trinkwasser, das wird ja unglaublich oft thematisiert. Die Leute, die ich kenne, die gehen lieber in den Bergse schwimmen, um uns das plakativ auszudrücken, als in einen Chlorpool, oder? Also meine Umgebung, die gehen wirklich lieber... in die Alte Donau schwimmen, obwohl das wahrscheinlich vermutlicherweise an manchen Tagen vielleicht sogar gesundheitlich jetzt unter Anführungszeichen gefährlicher ist. Aber das Erlebnis ist natürlich ein anderes, oder? Und dann gibt es aber den Chlorpool, der sozusagen den absoluten Standard, der nicht hinterfragt wird, darstellt. Ja, man könnte es so zusammenfassen. Man weiß, was man zu erwarten hat. Der Chlorpool ist einfach etabliert. Jeder weiß, wie er funktioniert. Auch gut reglementierbar, funktioniert nicht, wird grün, ich meiße Chemikalien hinein, es wird wieder klar. Die biologischen Anlagen, das ist eher ein Leben damit, also ein Miteinander. Und da es eigentlich lebt, kann es auch natürlich auf verschiedene Was allerdings nicht böse ist, so wie du angesprochen hast, auch die Ereignisse unterschiedlich reagieren. Zusammensetzung der alten Donau ändert sich im Laufe der Zeit und trotzdem gehen die Leute hinein schwimmen. Es passiert nichts, warum auch? Und das ist eben das, glaube ich, wo das große Umdenken stattfinden muss. Wenn du dir den gesamten Markt jetzt anschaust, ich weiß es nicht genau, aber mit Corona hat es ja geheißen, alle machen jetzt Garten und alle machen neu und ich muss in meinem Eigenheim drinnen bleiben und so weiter. Ich nehme mal an, dass das euch auch ein bisschen geholfen hat, würde ich jetzt einmal vorsichtig unterstellen. Aber jetzt, wenn du ein bisschen in die Zukunft schaust, in den aktuellen Markt, ist es ein Verdrängungswettbewerb mittlerweile geworden oder ist einfach auch noch der Gedanke, es wollen auch immer mehr Leute in die Natur siedeln oder raus aus der Stadt. Da gibt es ja zwei Intenzen, die einen sagen, naja, alles zentralisiert, die anderen sagen, naja, ich will eigentlich wieder raus. Ist das jetzt dann ein Markt, der eigentlich noch wächst, wo Potenzial vorhanden ist oder geht es schon in Richtung Verdrängung fast mehr, so wie in der Automotivindustrie, wo man hunderte Marken gefühlt jedes Jahr hierher kommen und den anderen versuchen, was wegzunehmen? Ich würde es jetzt nicht als Verdrängung unbedingt bezeichnen. Also ich glaube, es wäre einfach schon zusätzlich. Und natürlich auch, man muss bedenken, die Umstellung von alten Anlagen, Sanierungen alter Anlagen, steige ich jetzt um auf biologisch, bleibe ich bei Chlor oder Salz? Ich bin absolut davon überzeugt, es gibt Projekte und Anwendungsmöglichkeiten, wo Chlor das Richtige ist, das einfach biologisch schwierig zu handeln ist oder nicht funktioniert. Aber dieser, sage ich mal, sehr große Bereich der Privatanlagen, Hier könnte jeder eigentlich auch beitragen, sage ich mal, ein ganz klein wenig was für die Umwelt zu tun, ohne dass es für ihn eine Einschränkung bedeutet. Ich glaube, glaube, so wenig ist das gar nicht, weil in Niederösterreich, glaube ich, gibt es ja schon öfters Gemeinden, die dann irgendwie nur mehr wochenweise erlauben, den Pool zu füllen, wenn sie sonst kein Wasser haben, weil der Wasserdruck so absinkt und alle gleichzeitig dann beim ersten Scheinwoche ein Pool reinigen und das wieder anfühlen. Also so klein kann der Beitrag ja gar nicht sein. Nein. Für den Einzelnen wäre der Beitrag klein, für alle zusammen wäre er wirklich wunderbar. Also wirklich groß. Im Burgenland zum Beispiel gibt es schon Ablasstermine, für alle zusammen wäre er wirklich wunderbar. Also Burgenland zum Beispiel gibt es schon Ablasstermine, weil die das Problem haben, zu viel Wasser auf einmal in den Kläranlagen haben. Problem haben, zu Okay, lauter Argumente. Wir müssen noch mehr Argumente sagen. Gibt es irgendwie Anforderungen? Wie klein kann eine Anlage sein? Gibt es irgendwie Design -Technik? Wenn ich mich damit auseinandersetze, ein Pool zu haben oder ein Schwimm -Technik, will ich danach, das ist mein Garten, das ist dann meine Welt. Design will ich natürlich das Maximum rausholen. Einschränkungen, irgendwas. Oder können wir einfach sagen, nein, alles ist möglich. Nein, alles ist möglich. Sehr gut. Wirklich. Noch ein gutes Argument. Die kleinste Anlage, die ich geplant habe, war 4 x 2 ,5 als Naturpool. Noch ein gutes Argument. Naturpool. Und die größte Anlage, glaube ich, mit unserer Technik existiert in Istanbul und hat ungefähr 25 .000 Quadratmeter. Oh, wow. Das ist dann schon ordentlich, ja? Das ist eine öffentliche Anlage, ja? Das ist eine öffentliche Anlage, ja. Zwischen mehreren Hochhäusern von unserem türkischen Partner gebaut. Okay. Das heißt, Wohnbauträger und solche Firmen sind für euch auch spannende Partner oder die Planer dafür? Die Planer dieser Anlagen, ja. Also das heißt, was haben wir jetzt in Wien Nordwestbahnhof, das neue Viertel, das jetzt neu gebaut wird, da sofort eine gute Wasserfläche reinplanen, die von euch gemacht wird? Ja, also Wasser immer gut, vor allem auch in Gebieten, wo Wasser früher vorkam. Also viele Gebiete in Wien sind ehemaliges Augebiet. Das heißt rein umweltökologisch wäre es dort auch angezeigt. Ich muss jetzt nicht unbedingt in der Bertholzdorfer Heide, wo es von Natur aus Knochen trocken ist. Also man kann hier auch mit verschiedenen Argumenten arbeiten. kann hier auch mit verschiedenen Argumenten arbeiten. Wir nähern uns langsam so ein bisschen dem Ende auch. Wo siehst du jetzt die größten Chancen so für euch in den nächsten Jahren? Ist es der österreichische Markt? Ist es noch mehr Internationalisierung? Noch mehr Partner zu gewinnen? Ist es der nordamerikanische Raum? Also wo siehst du so ein richtig schönes Potenzial, auch mit dem Thema eben Nachhaltigkeit und wie du gesagt hast, da wirklich auch für euer Unternehmen auch weiterzubringen, weil du bist in der Verantwortung? Ja, auch dafür. Ja, sehr gute Frage. Wir hatten das Thema vor kurzem im Management Meeting. Ich denke, der südeuropäische Teil wäre für uns jetzt ein Gebiet, wo es enormes Entwicklungspotenzial gibt. Dort ist Wasser ein noch größeres Thema als bei uns, aber gleichzeitig auch das Bedürfnis geringem Wasserverbrauch eben mir dieses Bedürfnis zu erfüllen. nach Erfrischung, nach Erholung, nach Schwimmen. Also wir werden unseren Fokus in der Erweiterung jetzt sicher eher Die biologischen Anlagen einfach die Möglichkeit bieten, hier mit willkommen schon in etablierten Märkten, die gerne umsteigen in den Süden legen von Europa und sind allerdings auch immer Partner möchten, die biologische Anlagen anbieten möchten, weil wir sind der Meinung. Jeder trägt dazu bei und jeder kann helfen. Wir haben kaum eine Folge, wo wir nicht über KI reden. Wie wird man das KI -Thema da jetzt reinkriegen? wird man Vor allem mit der Nachhaltigkeit wird es dann schwierig. In der Gesamtbetrachtung ist es dann sehr schwierig. Vor allem, wo du gerade diesen schönen Satz denkst, dass jeder seinen Beitrag leisten kann. der Aber ist es ein Thema in der Also wir eigentlich nur, wenn es darum geht, sehr schnell eben zum Planung? Verwendet sich KI oder ist es einfach... in der Planung sehr eingeschränkt. Beispiel eine Anlage in einem Foto sichtbar zu machen. Wie würde es aussehen, wenn der Pool drin ist? Also im Visualisierungsbereich. Technische Planung funktioniert nicht. wenn es da schon gute KI -Lösungen gäbe. Da hätte ich mich sehr gefreut, Wie würde es aussehen, wenn der Pool drin ist? Also im Dass ich meine Handskizze einfach in einen AutoCAD -Plan übertrage. Leider nicht. Da wurde ich bis jetzt enttäuscht. Aber Das würde die Arbeit etwas erleichtern. Andererseits, da wir doch sehr individuell planen, nutzen wir KI wirklich sehr eingeschränkt. Wir haben es überlegt auch im Bereich der Bildbearbeitung, haben uns aber dann dagegen entschieden, weil unsere Partner einfach so coole Sachen bauen, dass wir sagen, wir zeigen wirklich gern die Wirklichkeit. Ich brauche da keine KI dafür. Ich habe genügend Beispiele, die ich fotografieren kann. dass wir sagen, Aber die Projektvisualisierung, wenn man in der Angebotsphase oder in der Planungsphase ist. Das auf jeden Fall. der Angebotsphase oder in der Planungsphase ist. Also das ist ein guter Bereich, Das auf jeden Fall. Also das ist ein guter Bereich, wo man damit arbeiten kann. Und natürlich auch ein bisschen im textlichen Bereich, wenn es mir um Wording oder Ähnliches geht, wo manchmal hat man so ein bisschen Blockaden, wo man sagt... Inspirationsquelle. Als Inspirationsquelle sehe ich es eher. Als Inspirationsquelle sehe ich es eher. Die Angst vor dem weißen Blatt Papier. ich es eher. Die Angst vor dem weißen Blatt Papier. wegzunehmen, so wie wir das alle auch machen. Korrekt, ja. Sehr gut. Okay, aber das heißt, wir brauchen jetzt noch Menschen, müssen wir finden, die willens sind, sich genauer anzuschauen und einen Aufruf machen, die Botschaft auch weiter zu tragen, weil wir haben die Argumente eigentlich alle überzeugt. Ja, vielen Dank, dass das so gut bei euch angekommen ist. Ich habe mich heute auch sehr wenig beschäftigt, vorher damit. Eben jetzt nicht als, also nachdem ich in Wien in einer Wohnung wohne. Und willst du nicht auf dem Dach jetzt einmal ganz schnell? Ich kann mit dem Vermieter reden, aber üblicherweise haben die dann statische Probleme. Aber für das Land kann ich mir das einmal überlegen. Für das Elternhaus. das Elternhaus. Konkurrenz zum nachbarlichen Schwimmteich. Gegen Veranstaltung. Ich habe schon überlegt, ich muss das Schlafzimmer einfach auf die andere Seite geben. Genau, einfach umbauen. Ja, vielleicht soll man den Trend zum Zweitpool setzen. Ich weiß das nicht. Ja, wir haben wirklich Endkunden, wo wir schon die dritte oder das nicht. Das wäre ideal. vierte Anlage bauen. Die übersiedeln und kriegen wieder etwas. wieder etwas. Sonst wäre jetzt ein bisschen verwirrt gewesen. wäre jetzt ein bisschen verwirrt gewesen. Dann hat sich das auch aufgeklärt. Dann sich das auch aufgeklärt. Aber wir haben jetzt bald etwas, das ist ein Mitnehmenpool. Für Festivals? Unter anderem auch im Biologischen. Also wirklich ein Becken, das wird all in geliefert, kann man sich einfach in den Garten stellen oder in den Innenhof oder in die Einfahrt. ist. Also wir müssen da jetzt einfach Und wenn man übersiedelt, nimmt man es mit. mehr Werbung machen, Thomas. Oh, wow. Also gibt es ja diese Stand -Up -Aufstell -Pools? Ja, schon massiv. Sehr gut. Also was wertiger ist. Dann fassen wir zusammen. Die Überschrift könnte lauten, es geht um die guten Poolbewohner. Das ist ein Zitat und das sind wahrscheinlich nicht die, die drin baden. eigentlichen Sinne, sondern die drin leben im wahren Sinne. Wir haben heute ganz viel über das Thema Biopool gehört. Der einsamen Kämpfer, muss man sagen, wenn man sich den Marktanteil anschaut, gegen die Chlor - und Salz -Lobby. gibt es da doch genug Möglichkeiten. Finde ich spannend. 35 Mitarbeiter in Klosternauburg -Weidling. Man schimpft immer über Österreich, gerade im Moment. Es kommt nichts mehr hinaus, aber offensichtlich, ja. Das Vertriebsmodell ist eine Art Franchise mit 90 Partnern und das geht bis Australien. durchaus beeindruckt. Wir haben vier Leute im Marketing. Da bin ich jetzt auf der Seite von Jetzt kommen wir eigentlich zu den Argumenten und die haben mich Willi, der das vorher eh schon so nett gesagt hat. Die Erstkosten sind höher. Das wäre auch irgendwie wenig verwunderlich, aber es amortisiert sich. Und vor allem, wenn man es aus der Sicht der Nachhaltigkeit betrachtet, dann hat es ganz, ganz viele Vorteile. Aber wenn das Thema Nachhaltigkeit jetzt gefühlt von vielen KI -Bots niedergemacht wird, es hat sich in der Bevölkerung durchaus und irgendwelchen Wählern am Rande eines Spektrums gerne verankert. Und wenn ich jetzt sage, die Betriebskosten sind deutlich niedriger, dann ist das allein für mich das Argument, weil so einen Pool baut man sich ja nicht und hat ihn dann drei Jahre und lässt ihn aus, sondern den sollte man eigentlich dann ein Leben lang nützen und man sollte ihn dann nicht nützen, weil er von der Wartung her zu aufwendig und so weiter ist. Ein wichtiges Argument in Zeiten des Klimawandels, wo ein Teil von Österreich... vermehrt unter Trockenheit leiden wird, ist das Thema, das Wasser muss nicht gewechselt werden. Im Extremfall haben wir gehört, kann auch 30 Jahre sein. Man muss nur das, was verdunstet sozusagen, nachgießen. Aber, wir haben auch gehört, das ist eine Nische mit 3 bis 5 Prozent, was ich jetzt persönlich an der Stelle schade finde. Was dazu kommt, diese Konzentration auf die neuen Märkte in Südeuropa, wo das Thema Wasser natürlich wesentlich prekärer noch ist als bei uns. Und als Abschlusssass kann ich nur sagen, das, was über die Art der Kommunikation im visuellen Bereich gesagt wurde, das finde ich auch einen netten Ansatz. Wir zeigen die Wirklichkeit. Ja, liebe Hörerinnen und Hörer, ich bedanke mich auch bei dieser Folge wieder fürs Zuhören, fürs, ja, heute sind wir eh ganz gut in der Zeit, nur 45 Minuten fürs Durchhalten und Ich bedanke mich bei unseren beiden Hosts, beim Peter Rosenkranz von Media4More, der uns durch die lange Einleitung getragen hat mit seinen vielen marketing -spezifischen Fragen. Danke, Peter. marketing Danke fürs Zuhören und danke fürs Kommen, Marian. Und beim Willi Steindl von Resync Consulting, der, das hat man hart herausgehört, jetzt liebäugelt damit, so wie in seinem Elternhaus, so muss man sagen. vielleicht doch einen Pool zu bauen. Also Willi, du wirst uns dann berichten. Ich werde berichten, wie in Ich werde berichten, wie das ausschaut. Und ich muss ja natürlich meinen Firmennamen treu bleiben, Rethink. Man muss ja auch ökologisch alles irgendwie neu und wieder denken und anders denken. Und insofern habe ich die Folge sehr spannend gefunden heute. Danke fürs Kommen und danke fürs Zuhören. Ja, und dann natürlich müssen wir uns bei unserem Gast, natürlich müssen wir uns bei unserem Gast, bei der... Marion Hanig bedanken, dass sie den weiten Weg von Kloster Neuburg zu uns angetreten hat und uns da auf sehr vielen Ebenen Einblick in ein sehr spannendes Unternehmen, ein sehr innovatives Unternehmen gegeben hat. Liebe Marion, danke fürs Kommen. uns angetreten hat Ja, ich möchte mich auch bedanken. Es war wirklich eine tolle Erfahrung hier und ich finde, es ist ein ganz großartiges Moderationsteam. Ein herzliches Dankeschön an der Stelle noch einmal für die Einladung. Danke. Das hört man gerne. Liebe Hörerinnen und Hörer, ich bedanke mich noch einmal bei Ihnen. Ich wünsche Ihnen, wie immer, eine gute Zeit. Machen Sie es gut und bleiben Sie uns gewogen. Wir haben einen Gast nicht vorgestellt. Ja, das war aber ein Fehler. Ich müsste es einschalten jetzt noch. Die moralische Unterstützung. Wie heißt unser Gast? Also am Boden liegt die Hilde. Hilda. Hallo Hilda. Ein Langhardackel. Ein Langhardackel. Hilda. Hallo Damit Sie auch Bescheid wissen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine gute Zeit.