UNCRIPTED – Der Marketing Podcast

Der ungescriptete, uncodierte Marketing-Podcast aus Wien.

KI-Experte Kürner: JETZT Chancen des „agentischen“ Zeitalters nützen

Zu Gast im UNCRIPTED Studio ist Gerhard Kürner, KI Experte und CEO von 506

25.08.2026 71 min

Zusammenfassung & Show Notes

KI verändert alles – aber nicht so, wie du denkst

Seit Ende 2023 hat sich künstliche Intelligenz dramatisch beschleunigt. Damals konnten KI-Systeme nur wenige Minuten autonom arbeiten, heute laufen KI-Agenten sechs bis acht Stunden selbstständig durch. Gerhard Kürner, CEO von 506 AI, erklärt in der 73. Folge von "UNCRIPTED", warum das echte "agentische Zeitalter" gerade erst beginnt.

Besonders aufschlussreich ist Kürners Vergleich mit historischen Umbrüchen: Ähnlich wie bei der Einführung von Dampflokomotiven entstehen durch technologische Transformation neue Chancen, nicht nur Verluste. Die Transformation schafft neue Möglichkeiten, anstatt bestehende einfach zu zerstören. Kürner führt ein Beispiel aus seiner Familie an: Sein 14-jähriger Sohn entwickelte eine völlig neue Benutzeroberfläche ohne traditionelle Menüs.

Wann haben Unternehmen zuletzt wirklich gefragt, welches konkrete Problem sie mit KI lösen wollen?

Kürner warnt deutlich vor dem LinkedIn-Mythos, dass KI kostenlos sei und massenhaft Jobs einspare. Und an tiefen Einblicken fehlten nicht: Model Management wird eine eigenständige Disziplin, in Europa bislang fast unbekannt. Oder – zukünftig werden Mixed Teams mit KI-Agenten als digitale Mitarbeitende im Organigramm verankert sein.

Zur Person:
Gerhard Kürner stammt aus einer Unternehmerfamilie und beschäftigt sich seit den 80er mit den digitalen Möglichkeiten.

In den 90er arbeitete er an der Einführung der CD-Interaktiv in Österreich, an den ersten Websites und gewann den Staatspreis für Werbefilm. Nach dem Aufbau eines der ersten Streaming Angebote in Österreich war er 14 Jahre bei der voestalpine tätig. Während seiner Zeit als Head of Corporate Communication trug er aktiv zum Markenwandel vom Stahlproduzenten in einem Global Technologie Konzern bei. Seit 2015 hat Gerhard Kürner erfolgreich mehrere Unternehmen im Bereich Digitale Lösungen, Databased Online Marketing und Webtechnologie aufgebaut.

2020 gründete er 506 AI. Als Experte für künstliche Intelligenz und Online-Marketing revolutioniert Five-O-Six die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Daten nutzen, um mit ihren Kunden zu kommunizieren.

Mit der KI-basierten 506 Customer Intelligence-Plattform können Unternehmen ihre Kunden erstmals wirklich verstehen und sie mit den richtigen Themen zum richtigen Zeitpunkt ansprechen, um ihren Geschäftserfolg zu steigern.

Wir freuen uns wie immer über eine Bewertung auf Apple oder Spotify. Anregungen und Fragen bitte an: contact@uncripted.com

UNCRIPTED Hosts:
Moderation und Produktion:

Transkript

Es ist noch schneller geworden. Und zwar seit Ende, Mitte, eher Ende letzten Jahres, haben wir eben auf der Modell - und auf der Technologieseite so viel Leistung, so viele Modelle, dass sie sich den Weg durch das Universum durchprogrammieren können. Und zwar nicht mehr in drei Minuten oder zwei Minuten lang und dann fällt alles auseinander, so wie man es vom Chat kennt, weil alles, was auch länger macht wie ein paar Minuten, ist dann Blödsinn. Sondern mittlerweile sind wir bei sechs, sieben, acht Stunden, wo autonome KI an Dingen arbeiten können. Willkommen zur Folge Nummer 73 von Uncrypted, dem Marketing Podcast.
Peter Rosenkranz
00:00:42
Mein Name ist Peter Rosenkranz von Media4More und heute wieder mit mir im Studio mein Co -host Willi Steindl von Reason Consulting. Hallo Willi. Hallo Peter und hallo lieber Podcast, Peter hallo lieber Podcast, hallo Thomas und... Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, wir freuen uns auf die Sendung. Genau, und natürlich unser Moderator, Produzent und Live -Zusammenfasser Thomas Nasswetter vom Planet Podcast. Hallo Thomas. Hallo, grüß Gott und herzlich willkommen, liebe Hörerinnen und Hörer, liebe Hosts und lieber Gast.
Thomas Nasswetter
00:01:07
Genau, und heute haben wir einen Wiederholungstäter bei uns. Oh je. Herzlich willkommen im Studio,
Peter Rosenkranz
00:01:13
Gerhard. Hallo, grüß euch, danke. Oh je. Gerhard Kürner ist CEO und Gründer
Thomas Nasswetter
00:01:18
von 506 AI sowie Vizepräsident von AI Upper Austria.
Peter Rosenkranz
00:01:20
Er gilt als Experte für Unternehmens -KI, Go -to -Market und die Entwicklung KI -gestützter Geschäftsmodelle. Willkommen bei uns im Studio, Gerhard. Wir haben schon ganz vorher kurz geredet und haben das unterbrochen, weil sonst hätten wir keinen Inhalt mehr für die Sendung gehabt. wir keinen Inhalt mehr für die Fangen wir an. Gerhard, ist die KI das Ändere
Willy Steindl
00:01:38
benötigt? Ja, diese theoretischen Fragen, unserer Jobs? Wird der Mensch überhaupt noch die hat es jedes Mal bei einer großen technologischen Umwälzung
Peter Rosenkranz
00:01:44
gegeben. Wie die ersten Linien Dampflokomotiven gefahren sind, hat die Akademie der
Gerhard Kürner
00:01:49
Wissenschaften von England, die damals zu den führenden Wissenschaftlern gesagt hat, dass der Mensch bei Geschwindigkeiten über 25 kmh mit dem Zug schwere Gehirnschäden haben wird. Das war die Akademie der Wissenschaften, also nicht irgendwelche anderen Leute. Wir wissen nicht, was die Zukunft bringt und es hängt sehr stark davon ab, was wir machen. Aber alles, was sich bis jetzt zeigt, ist, dass wir nicht arbeitslos werden. Wir nicht, so zu sagen, nicht mehr wissen, was wir tun sollen, sondern dass wir vor einer unglaublich großen Transformation stehen, wo unsere Fähigkeiten und Tätigkeiten sich verändern werden. Jetzt hast du gesagt, wir wissen nicht, was in der Zukunft kommt, aber gehen wir noch einmal zurück. Du warst 2023 bei uns. Wow, das ist wirklich lang aus. Das ist so die Amöben -Zeitalter in der menschlichen Geschichte,
Peter Rosenkranz
00:02:33
vor den Dinosauriern doch. Dinosaurier -Zeitalter der KI, weil es war ja der Anfang des KI -Hypes. Da sind die Quallen gerade aus dem Wasser gekrochen, Da sind die
Gerhard Kürner
00:02:40
Quallen gerade aus dem Wasser ungefähr, zeitlich gesehen. Was hat sich denn seitdem verändert oder hat sich überhaupt
Peter Rosenkranz
00:02:46
verändert, jetzt einmal ganz provokant gemacht? Seit 2023, also da müssen wir jetzt eine Woche Zeit haben.
Gerhard Kürner
00:02:49
ganz. Was sich verändert hat und was, gemacht? Seit 2023, also da Naja, nicht
Peter Rosenkranz
00:02:52
glaube ich, vielen nicht wirklich bewusst ist, ist, es hat damals diesen Jet -Chip im Moment gegeben. Also in der gesamten AI -Entwicklung der letzten, sagen
Gerhard Kürner
00:02:58
wir mal 15 Jahre, Transformer sind gekommen, Modelle sind gekommen, hat es diesen Einschlag im Konsumenten und dann Enterprise -Markt gegeben. Und man hat gedacht, das ist ein Rieseneinschlag und jetzt geht es auf dem Sektor weiter, neue Modelle und andere Dinge. Das hat sich... nicht bewahrheitet, es ist noch schneller geworden. Und zwar seit Ende, Mitte, eher Ende letzten Jahres, haben wir eben auf der Modell - und auf der Technologieseite so viel Leistung, so viele Modelle, dass sie sich den Weg durch das Universum durchprogrammieren können. Und zwar nicht mehr in drei Minuten oder zwei Minuten lang und dann fällt alles auseinander, so wie man es vom Chat kennt, weil alles, was auch länger macht, wie ein paar Minuten, ist dann Blödsinn. Sondern mittlerweile sind wir bei sechs, sieben, acht Stunden, wo autonome KI an Dingen arbeiten können. Und das ist dieses sogenannte agentische Zeitalter, das richtige agentische, nicht das dann ein bisschen Prozessautomatisieren. Und damit sind wir erstmalig überhaupt im echten KI -Zeitalter angekommen. Und das ist vielen noch gar nicht bewusst, was das für eine Dimension ist. Das heißt, ist das Ganze schneller gegangen, auch als du gedacht hast, weil von den Prognosen damals, so wie du gesagt hast, sind ein paar wahrscheinlich eingetroffen, ein paar von denen hätte man nicht einmal geträumt, oder? Also ich sage einmal, sage einmal, mir gelingt so... 75, 50 Prozent in den nächsten 12 bis 24 Monate immer einzuschätzen. Was mir nicht gelungen ist und auch jetzt wieder überraschend war, war die Geschwindigkeit.
Peter Rosenkranz
00:04:10
Ich habe einen Slide gern mit, dass wir in Zukunft im Organigramm uns überlegen müssen, wie Mixed Teams ausschauen. Also wo du sozusagen einen Agenten direkt als Mitarbeitenden hast, für den du auch verantwortlich bist, weil du musst ihn einschulden, Klammer, antrainieren.
Gerhard Kürner
00:04:21
Du musst ihn überwachen, ob er keinen Blödsinn macht und ihn dann richtigstellen, ob er keinen Blödsinn macht und ihn dann richtigstellen, dass er es sich merkt. Du musst ihn auch weiter und fortbilden, weil wir uns jetzt einen neuen Kollektivvertrag und in der Personalverordnung musst du ihm das wie an Menschen sagen. einen neuen und in der Personalverordnung musst du ihm das wie an Menschen sagen. Das habe ich voriges Jahr angekündigt und gesagt, es wird in den nächsten zwei bis drei Jahren Also es ist jetzt schon da. kommen und es ist in den nächsten zwölf Monaten gekommen. Die Geschwindigkeit lässt nicht nach und wenn wir davon ausgehen, dass diese unglaublichen Rechenleistungen kommen werden, die gerade investiert werden und was jeder immer übersieht mit den neuen Chips. Mythos -Klasse kennen, sind alles auf alten Chips trainierte. Weil alles, was wir momentan in den meisten Modellen aus der Also da ist noch nichts mit Black Whale und so. Das heißt, wenn die neuen kommen auf neuen Chips und auf neuen Chips laufen und dann nicht mehr 1 ,6 TDI -Motor ist, auf neuen Chips laufen und dann nicht mehr 1 ,6 TDI -Motor ist, weil das Rechenzentrum 100 Milliarden groß ist und ein V8 -Bikompressor ist, -Bikompressor ist, dann kann man sich vorstellen, was das noch für Entwicklung in den nächsten zwei, drei Jahren sein wird. Unsere Podcast -Hörerinnen und Hörer können bestätigen, Podcast -Hörerinnen und Hörer können bestätigen, dass das 12 bis 14... Monate die Zukunft schauen kannst, weil du hast 23, wo du ja zweimal bei uns warst, schon das agentische Zeitalter vorhergesagt gestimmt, weil seit letztem Jahr reden wir da intensiv drüber. und es ist eingetroffen. Und die zwei Jahre haben ungefähr Was wir jetzt aber auch hören, es wird immer alles schneller, es wird immer untersichtiger. Es sind dumme Agents, wie du jetzt gerade irgendwie gemeint hast, die mir zusammenfassen, was gerade so passiert, weil ich einfach nicht mehr mitkomme oder keine Zeit habe.
Willy Steindl
00:05:40
Es gibt aber auch sehr vieles... wie soll ich sagen, bedenkliches oder besorgniserregendes oder nachdenklich machendes. Alle drängen jetzt an die Börse. Viele sprechen jetzt, das ist jetzt die Blase, da sollen wir es komplett aufblasen. Also Chips, alles Energie und Geld, es muss irgendwie Geld gemacht werden. Und manche sprechen jetzt schon vom Platzen der Blase. Wie schätzt du das ein? Weil du ja unser Prophet bist. Also wäre ich wirklich ein Prophet, würde ich nicht da sitzen, sondern auf einer vimatisierten Yacht auf den Bahamas euch eine schöne Grußkarte finden. Wahrscheinlich nicht, sondern auf finden. Wahrscheinlich nicht, nein. Würdest du da sitzen auf einer Burg in Griechenland und alle würden zu dir kommen und dich... Ich weiß nicht, ob ich alle zu mir kommen lassen würde. würde. Ihr könnt doch drüber reden, aber ich muss ehrlicherweise sagen, ich habe ausreichend Kontakt mit Menschen, reden, aber ich muss ehrlicherweise sagen, ich habe ausreichend Kontakt mit Menschen, das muss ich nicht erhöhen. Nein, aber dass es zu einzelnen Bereinigungen und einzelnen Verwerfungen kommt, das ist ziemlich klar. Also das war immer klar. Dass das Ganze eine Blase ist, ist
Gerhard Kürner
00:06:32
nicht so. Lasst sie einfach vergleichen. Der simpelste Vergleich ist eigentlich fast immer mit der Dotcom -Krise. Für uns Europäer die neue Marktkrise in Deutschland.
Willy Steindl
00:06:40
Was ist der Riesenunterschied? Damals war es eine Wette auf die Zukunft. Das gibt es jetzt auch. Also SpaceX ist eine Wette auf die Zukunft. Also wenn man sich die Features und alles, was er da veröffentlicht hat, durchliest, Nur alle anderen Dinge, die jetzt gerade passieren, haben einen
Gerhard Kürner
00:06:51
schon genial, richtig geile Sache. fundamentalen Unterschied. Aber wann? Haben wir in der Dotcom -Krise eine Wette auf die Zukunft gehabt. Also Pets com hat gesagt, wir sind unglaublich wertvoll. Wir können jetzt der ganzen Welt Hundefutter verkaufen. Da hat es damals 50 Millionen User gegeben, also das war eigentlich mathematisch problematisch. Aber das war eine Wette, dass in Zukunft etwas passiert. Das, was wir jetzt sehen, nämlich das Trainieren der Modell, das Inferenz, also das zur Verfügung stellen, diese Rechenzentren, das ist ja die größte Investition überhaupt, die wir gerade treffen, die laufen dem Bedarf gerade nach. Also jedes dieser Rechenzentren, die ans Team, also ans Netz fährt, wird sofort benutzt. Man sieht Colossus 1, das ist glaube ich ein 380 Megawatt -Monster, das ursprünglich X gebaut hat, haben sich an Antrofic sofort vermietet und an Google, in der Woche, wo das war, hat Antrofic geschrieben, ab sofort kann jeder User dreimal so viel Zeit mit seinem KI verbringen. Also ganz vieles, was wir jetzt haben, läuft demnach. Dass es hier Verwerfungen gibt, dass der eine was investiert, was der andere dann nicht braucht, ist klar. Uns schrecken natürlich die Zahlen, wenn man jetzt sagt, da investiere ich 50, 60, 70 Milliarden, also nicht Millionen, Milliarden, dann ist das natürlich schlimm. Nur wenn man sich anschaut, Alphabet hat einen Free Cashflow von 120 Milliarden im Jahr. Wenn das um 100 Milliarden was investieren würde, Milliarden was investieren würde, sagen wir mal auf 5 Jahre, Sie schreiben es noch länger, dann wäre das Cashflow um 20 Milliarden. Also von 110 Milliarden würden 20 Milliarden, wenn gar nichts aufgeht, verloren gehen. Die Großen fangen jetzt erst mal an Kredite aufzunehmen und haben immer noch viel weniger Kredite aufgenommen, aufgenommen, als wie ein klassisches Industrieunternehmen. Es gibt auch welche, die ins Negative wie Oracle kippen können, aber momentan ist es nicht absehbar, dass viele dieser Dinge nicht kommen werden. Es gibt ein paar, die können verwerfen, aber sonst nicht. Ich halte es in Teilbereichen für gefährlich, aber insgesamt halte ich es nicht für eine Blase. Also Konsolidierung? Ja. Ich muss jetzt schon nochmal einhaken bei diesen Rechenzentren, weil es gibt ja auch Leute, gerade an der Börse, die das ein bisschen anders betrachten. Es gibt auch sozusagen eine Gegenströmung. Man hat das wunderbar gesehen mit diesen Max Ultra, die wir alle gesehen haben, dass plötzlich LLMs, also große Sprachmodelle, das ist sicher nicht, weil sie seit letzter Schluss so im eigenen Umfeld plötzlich gelaufen sind. Maschinen gekauft und waren in der Lage, riesige Modelle laufen zu lassen mit dementsprechend guten Ergebnissen. Jetzt haben wir dasselbe sozusagen. Diese Initialzündung war ja, glaube ich, Open Claw, oder? Dieses Agent -Zeitalter über Nacht, muss man eigentlich sagen, völlig überraschend eingeläutet hat. Und da gebe ich dir recht, das ist schnell. Aber die Frage ist, brauchen wir in Zukunft wirklich diese riesigen Rechenzentren? Oder ist das so mehr dieses Apple -Prinzip? Ich nenne es jetzt einmal so, weil Apple verfolgt ja einen völlig anderen Ansatz, möglichst viel KI lokal laufen zu lassen und erst dann sozusagen in die Cloud zu gehen.
Thomas Nasswetter
00:09:33
Weil wir haben ja in Wahrheit mit diesen modernen Chips unglaubliche Rechenleistungen brach liegen bei den Usern draußen. Weil ein M5 -Chip in einem MacBook Air braucht in Wahrheit keinen Mensch. Die haben alle sogar noch spezielle... Chip -Teile drinnen, die genau auf diese künstliche Intelligenz hin arbeiten. Und da stellt sich für mich die Frage, auch wenn du sagst, die haben so viel Cashflow, die müssen ja das Geld irgendwann wieder einmal zurückverdienen. Ja, die beginnen ja schon mit dem Verdienen. Aber das lässt sich relativ einfach beantworten. Wenn du jetzt einen Mecker nimmst, ein Studio oder etwas anderes, dann betrachtest du das ausschließlich aus der Konsumentenperspektive. In der Konsumentenperspektive hast du deine lokalen Modelle dann vielleicht auch mal laufen. ein großes Opus, ein großes, sozusagen, 700 -Bilden -Model auf dem Studio laufen zu lassen und dort zehn Leute gleichzeitig, sozusagen, 17 Stunden zu transkribieren, wie da die Studios in die Knie zwingen. Das heißt, alles, was du als Konsument siehst, da wird es ganz sicher so sein. Apple hat einen Zufallstreffer gehabt, weil sie sehr früh mit ihrer Chip -Architektur in die Richtung gegangen sind, ist aber der einzige große, große, der den ganzen Zug massiv verschlafen hat. Also sie haben den Siri -Menschen ausgetauscht. Apple hätte Zugang zu Menschen, die richtigen Chips, alles da. Dieses Potenzial haben sie bei Weitem nicht ausgenutzt. Und wir gehen ja auch in eine Zukunft, die hybrid ist. So wie jetzt werden im Unternehmensalltag nicht auf einmal im Keller wieder Server stehen, auch wenn Olli sagen, jetzt streichelt ich nochmal ein
Gerhard Kürner
00:11:05
kleines LLM, sondern es wird diese Cloud -Variante skalierbare Größenordnung für Tausenden von Leuten, die skalieren können, nach wie vor bleiben. Es wird hybrid sein. Und man darf nicht vergessen, dass ich werde Modelle laufen lassen, das ist gar kein Problem. Wir haben aber auch ein reines mathematisches Problem noch mehr dran. Das heißt, wenn ich Volumen brauche und das Volumen steigt exponentiell an gerade, dann kann ich selbst, wenn ich jeden Rechner privat zusammenhängen würde, dieses Volumen für Unternehmen und für viele Dinge nicht abdecken. Volumen für Unternehmen und für viele Dinge nicht abdecken. Und wenn ich auch sage, ja, ich lasse jetzt schon kleinere und mittlere laufen, passt auch. Wenn ich aber die ganz großen laufen muss, eine Mythosklasse zum Beispiel. zum Beispiel. Ist nicht nur so, dass das ein Risikothema war, es war auch die Computepower hat gefehlt. Millionen Leute auf Mythos loszulassen hat schlicht und weg die Ressourcen gekostet. Leute auf Mythos loszulassen hat schlicht und weg die Ressourcen gekostet. Einfach gesagt, du kannst für dich ein Photovoltaik aufs Dach stecken und kannst für dich ganze Dinge machen. Wenn du aber Strom brauchst, weil zehn Leute gleichzeitig föhnen oder andere, greifst du auf externe Ressourcen zu. Es wird ein Hybridweg sein in den Bereichen, aber die großen Voluminas für den Enterprise -Unternehmensalltag wären. Cloud -basiert passieren, so wie jetzt auch die Software dort läuft. Ich kann das unterschreiben. Ich glaube, dass es Hybrid bleiben wird oder mehr ins Hybrid gehen wird. Letztendlich hat AMD ja jetzt gerade eher Brotkisten oder wie Sie es nennen, immer so schön vorgestellt, die ja genau in die Richtung gehen. Wobei für mich Funfact war, dass ich nicht gewusst habe, dass AMD und Nvidia verwandt sind miteinander, aber nicht als Film, sondern personell. Genau, CEOs sind sie Cousin. sondern personell. Genau, CEOs sind sie Cousin. Beim Formel 1 übrigens hat der Martin Brandl die CEO von IMD gefragt, hat der Martin Brandl die CEO von IMD gefragt, wer sie ist und was sie da tut. Also, Also, ich bin Formel 1 -Fan, aber da habe ich ausgeschüttet. Ja, aber ich glaube, viele haben sich wirklich nicht am Radar Okay, bei aller Liebe, aber man sollte sie schon kennen. gehabt. Eine Frau in dieser Position, das übersehen leider die meisten, dass es das gibt. Frau Aber die stoßen ja genau in diese Richtung. Es wird neue Chip -Generationen geben, es wird einfach besser werden. Und das Thema, das ich damit eigentlich einleiten wollte, wir haben ja jetzt mit Antropic Fable Five irgendwie gesehen, was passieren kann, eine Regierung in einem jemals befreundeten großen Staat, wo eigentlich alles zusammenläuft, irgendwie sagt, nein, das ist nichts für Nicht
Willy Steindl
00:13:10
-Amerikaner. Und wir daran setzen, zumindest für die Nicht -Amerikaner, sie haben es dann abdrehen müssen, weil sie es einfach nicht so granular abdrehen haben können. Genau. Auch für die Amerikaner abgedreht, für die Amerikaner abgedreht, also der Hersteller hat es dann für alle abgedreht. Genau. alle abgedreht. Genau. Und ich meine, Über die politische Hintergründe könnte man jetzt Aber das würde ja eigentlich dieses Hybrid -Modell ja total spekulieren, aber das ist nicht Ziel unseres Podcasts.
Gerhard Kürner
00:13:32
befeuern, weil ich dann Souveränität und Resilient habe Brotdosen in den Keller stellen. irgendwie. Ich kann mir viele solche Wenn ich einen guten Architekten habe, dann kann ich mir die zusammenhängen und kann unabhängig arbeiten. In Europa, Österreich im Speziellen sind wir ja auch ein bisschen weiter hinten. Wäre das nicht doch eine Lösung, die weiter zu forcieren? Das sind zwei Sachen.
Willy Steindl
00:13:47
Das Erste ist einmal, jetzt kann Eins ist aber ziemlich klar, das man politisch alles Mögliche noch unterstellen, warum die Mythosklasse abgedreht worden ist.
Gerhard Kürner
00:13:54
ist zumindest, wenn die Protokolle nicht gelogen sind und von CNBC
Willy Steindl
00:13:57
und anderen geleakt worden sind, ist, dass das hier abgedreht worden ist, weil die NSA in Protokollen gesagt hat, dass die vollständige Mythosklasse, also mit weniger Regelgärts wie Fable Five, innerhalb eines Tages jedes System of Records der NSA intern, das sie selbst ausprobieren, geknackt hat. Sie haben jedes System intern, das diese Agency benutzt hat, intern, also wenn ich reinkommen würde, knacken können. Und dann war Feuer am Dach, ist darin auch gelegen, dass die Regards, also die Schutzmaßnahmen rund um Modelle, das ist nichts Neues, das gibt es jetzt auch. Weil wenn du jetzt irgendeinen
Gerhard Kürner
00:14:22
Konsumer -Ding fragst, wie kann ich jetzt eine Abhalmbombe machen, so wie jeder mal eine Woche braucht vielleicht, dann wird das
Willy Steindl
00:14:27
Nein sagen. Und genauso ist es dort auch. Nur sind diese Regelgards scheinbar so schwach, dass sie so schnell knackbar waren, dass ich es dann missbräuchlich verwenden kann. Das ist auch der Grund, warum die immer gegen Open Source sind, weil sie sagen, hat man nicht unter Kontrolle. Was es gezeigt hat, ist, dass man Unabhängigkeit, also Modelle und Cloud -Unabhängigkeit in beiden Gerüsten sich ansehen muss, weil es nicht darum geht, ob jetzt der Cloud -Provider, wer seine Daten reinsieht. das ist mir die große Furcht, die ist aber noch nie eingetreten und
Gerhard Kürner
00:14:54
wenn es eintritt, dann ist das Geschäftsmodell tot von dem, weil es ein Rechtsbruch in Europa ist, trotzdem, ist einfach, dass ich als Hersteller sage, ich entscheide darüber, wer es wo bekommt, so wie die Chips die Chinesen nicht bekommen oder andere Dinge. Und das ist etwas, das kann ich nicht mit lokalen Open -Source -Themen regeln, weil eine Mythos -Klasse ist im Open -Source -Bereich jetzt immer so 75 Prozent hinten, die kommen immer wieder nach. Aber ich kriege das Volumen nicht zusammen. Ich kriege das Volumen, das ich brauche für ganz viele Sachen. Das ist wie eine normale Firma, die jetzt der ERP oder CM machen würde, keinen Server in seinem Keller anfangen, würde mehr für tausend Leute zu machen, wo ich Serverbetreuung machen. Und alleine, und das ist vielen nicht bewusst, das Model Management, welches Modell, für welchen Zweck, zu welchen Kosten, ist eine eigene Disziplin. Bei uns in Europa gänzlich unbekannt. Da nehmen wir das oder das. Da muss ich vorstellen, keines der Modelle hält länger als acht Monate. Deprecaten alle miteinander. Jedes dieser Modelle, und alleine wenn du drei Familien hernimmst, hernimmst, die Gemini -Familie, die OpenAI -Familie und die Anthropic -Familie, hast du in jeder dieser Familien drei Subklassen, mindestens, also ein Haiku, ein Sonnet und ein Großes. In den Subklassen hast du dann unterschiedliche Cut -Off -Modelle. Das heißt, jedes dieser 36 bis 56 Modelle, die du managen musst. Jeder hat einen anderen Input -Output -Preis, jeder hat einen anderen Cache. Und jeder hat andere Fähigkeiten. Das heißt, ein Sone ist im Agentischen super gut und ein Haiku kann das wiederum nicht. Das heißt, das Management, was setze ich denn wo ein für welche Tätigkeit mit den jeweiligen Kosten auf Volumen, kommt dann auch nochmal drauf. Wenn du Tätigkeiten hast, die du am Rechner machst, fassen wir einen Text zusammen. Das ist Kindergarten alles. alles. Das wird am Handy gehen. Da brauchst du kein Studio. Das wird auf dem Mac, auf dem M5, werden da viele Dinge weglaufen. Die waren vorher nur ein Chatfenster mit. JetGPT 3 .5. Von dem rede ich gar nicht. Also da rede ich nicht vom Studio, da rede ich von einem normalen Rechner. Dieser Level wird normal sein. Real -Time -Wall, es wird nur zeitlang dauern, dass es funktioniert, weil es extrem intensiv ist. intensiv ist. Und mit dem Video und Foto ist eh mal aufgehört worden, ernsthaft. Aber dort, wo ich Volumen brauche, dort wird es in einander ausgehen. Und das Management der Kosten, wie dem Argentischen, soll ja da explodieren. Nur zum Vergleich, ein Chat im Unternehmen, wo die chatten, sagen wir grob, ein bisschen hin und her chatten jeden Tag irgendwelche Sachen abfragen, bis bei einer Million Token, grob. Wurscht welches Modell. Agentischer Lauf am Nachmittag, Rechnungslauf durchführen, zwei große Protokolle schreiben über 25 .000 Datenzeilen aus einem Excel und nur bei Sachen sind 50 Millionen Token, die ein User verbraucht hat. Das heißt, der verbraucht in eineinhalb Stunden so viel wie 50 Mitarbeiter das ganze Monat. Und da hängt es natürlich jetzt darauf ab, ich habe ein Modell, das Cation kann. Cation heißt, das erste Mal kostet 10 % mehr, dafür kostet es nachher nur mit 10 % weniger. Nimm ich statt dem Sonne, ein Haiku oder nehme ein anderes Modell. Das Kleine ist ja. Genau für diese Fähigkeit brauche ich nicht das Große jetzt zum Beispiel. Und dieses Management von Kosten und Fähigkeiten ist momentan noch gar nicht da. Und das kommt auch. Und das kannst du eigentlich nur mehr lösen über das ganze Thema vom Cloud. Warum? Die neuen Modelle zum Beispiel sind um 40 % effektiver. Schreiben Sie. Sprich, das braucht um 40 % weniger Drucken. Dann musst du das Kleingedruckte lesen. Aber nur, wenn er auf Blackwell läuft. Wenn ich den auf einen alten Hunderter laufen lasse oder so, braucht er das wiederum nicht mehr. Das heißt, die Abstimmung und Model. Und wir haben ja mittlerweile drei große Chipfamilien. Also nicht nur AMD, sondern du hast Google, die mit ihren TPUs sozusagen mittlerweile eine Macht sind und auch Selbststand. Und dann hast du nur die Amazon -Chip. Und jedes dieser Chip braucht mit einem Model eine andere Abstimmung und hat andere Kosten und eine andere Inferenz. Also das Management von... Strom, von Starkstrom, Umspannwerke, das wird ein eigenes Thema sein. Und in dem steckt dann für Volumensfragen, das sind Unternehmen drin. Konsument, wurscht. Aber du hast ein wichtiges Thema, Thema Kosten jetzt gerade angesprochen. Aktuell ist es ja so, wenn du die LinkedIn anschaust oder auf einzelne Vorträge schaust, dann kommt heraus. ja, mit KI ersparen wir uns so viel Geld und wir können die Mitarbeiter rauswerfen und dann haben wir nur Kosteneinsparungen und das ist alles super und da schüren wir jetzt ein bisschen Angst, dass wir keine Leute mehr brauchen in Zukunft und für viele Unternehmen wird das ja auch gerade hergenommen, um Kosten offiziell nach außen hineinzusparen, weil mit KI brauche ich 20 % weniger Mitarbeiter und so weiter. Das heißt, es ist ein bisschen dieser Mythos da, KI kostet ja eh nichts. Für mich im Unternehmen und ich kann da mal ganz schnell Geld sparen. Ja, also da muss man sagen, sind die LinkedIn - und Instagram -Blasen ohnehin schon sehr gefährlich. Vor allem, wenn es aus Dubai kommt, mit Passive Income darüber. Aber im Kern ist es so, ich arbeite gerade an einer fundierten Studie, an einem Paper zu dem Thema, weil eben dafür gerade so viel aus dem HR -Bereich gesprochen wird. Und da gibt es zwei große Strömungen drinnen, die man eigentlich sich näher ansehen muss. Eigentlich sind es drei, aber zwei, die KI betreffen. Die erste ist einmal, alles was wir hören, wenn Meta sagt, wir hauen jetzt 8000 Leute raus, weil wir das alles mit KI besser machen können, das gibt es ja nicht nur von denen, auch von anderen, dann ist die erste Variante nachweisbar reiner Bullshit. ohnehin schon Sprich, die haben im größeren Umfang oberheiert, die haben einfach zu viele Leute und nutzen jetzt das Thema der KI als Ausrede her. Es könnte sagen, nein, es gibt auch noch eine zweite These dazu, die kann auch, könnte wahr sein, ist, ich mache eine Wette auf die Zukunft. der KI mache eine Wette auf die Zukunft. Ich kann jetzt faktisch niemand messen, wie viel ich 8000 Menschen, wenn ich es raushöre, ersetzen kann jetzt mit KI.
Peter Rosenkranz
00:20:08
Also dieses, hau die raus und die anderen machen das mit, weil wenn wir zu viert die Hälfte raus haben, viert die Hälfte raus haben, dann werden wir zwei zum Beispiel oder ihr zwei dann nicht auf einmal doppelt produktiv, nur weil wir niemanden da sind. Es ist also eine Wette auf die Zukunft, wo man sagt, okay, ich mache den harten Cut, mache die Wette auf die Zukunft, weil ich Druck auf die Organisation aufbundere, weil es ihr beide nicht mit KI arbeitet. Damit ihr die Arbeit noch machen könnt, müsst ihr jetzt mit KI arbeiten. Das ist die CS2. Und in der steckt schon ein paar spannende Sachen drinnen, weil wir sehen ganz stark, gerade im Development, im Coding und Co., dass du hier, du musst die Menschen mitnehmen.
Gerhard Kürner
00:20:46
Das ist eine der größten Transformationen überhaupt, die wir jetzt da vor uns haben. Wenn du dich jetzt dabei entscheidest, nicht mitzufahren, Und vor allem trifft es jetzt die Gescheiten, also die Studierten, Nicht die Hackler, die den Roboterarm irgendwie ersetzt werden, sondern die, die gesagt haben, wir gehen auf die Matura, das studieren, da kriegst du einen gescheiten Schock. Das hat eh vorher schon nicht mehr ganz gestimmt und jetzt stimmt es gar nicht mehr. Und da ist jetzt die Hauptproblematik drinnen, dass es sehr viele gibt, die sich wehren dagegen. Und ich muss Angebote für die Transformation machen, bildlich gesprochen, schaut her, da ist jetzt der Zug. Ich mache die Türe auf, ich lege euch einen roten Teppich rein, ich reserviere euch da drinnen einen Sessel und ich helfe euch noch beim Einsteigen bei dem Ganzen.
Peter Rosenkranz
00:21:23
das ist deine Entscheidung, dann wirst du hier am Bahnhof
Gerhard Kürner
00:21:26
zurückbleiben. Und dieses Bild, das kann man im Development -Bereich schon nachvollziehen und sehen. Wir sehen bei Firmen, da ist AI -Agentic Engineering Code eingeführt worden, der ist besser als der alte gewesen. An dem Tag, wo das eingeführt ist, haben zwei Entwickler dieses Unternehmens gekündigt. Es gibt Architecture -Owner, also sehr wissende Developer, die sich viel mit dem Thema so anlautsetzen haben. Die haben im Kopf sozusagen nicht, das wird alles Teufelszeug. Die haben das noch gefährlicher, das gefährliche Halbwissen. Die haben das voriges Jahr ausprobiert, so Vibe -Coden und hin und her. Haben gesehen, wie es war. Du hast eine Viertelstunde was gekodet und hast sechs Stunden Fehler gesucht. Und das war dann AI -Coding. -Coding. Also da waren wir nicht wirklich flott unterwegs damit. damit. Das hat sich radikal verändert. Wir sind Enterprise -Level, Security -Level, Refacturing, all diese Themen. diese Themen. Wenn du jetzt nicht auf Agenting Engineering umstehst, kein Job mehr. Und die haben im Kopf nur das vom vorigen Jahr und sagen, das greifen ja an, das ist alles Bullshit. Die infizieren aber quasi das gesamte Team und halten die, die es machen würden, zurück. Und wenn die sozusagen nicht entfernst oder bittest oder wie auch immer, wird es problematisch. Also ich sage immer gern, den Österreicher, den wir uns genauer anschauen sollten, jetzt nicht der Peter Steinberg von Klau, so Oberösterreicher nebenbei gesagt, der eine super Sache gemacht hat, sondern wir sollten den Schumpeter anschauen. Und das, was er geschrieben hat, nämlich die schöpferische Zerstörung. Das heißt, ich habe es jetzt ein bisschen wilder gesagt, aber er hat in den 40ern, hat er es ja dann publiziert, alle großen Wellen sind nie linear gekommen. Die sind gekommen und haben dann was gebrochen. Das heißt, es kommt etwas auf uns zu, wo dieses kreative Brechen von Dingen jetzt auf uns jetzt hereinbrechen wird. Und ich kann dich bitten, mitzugehen. Und ich kann dich bitten, dich zu entscheiden, aber ich kann dich nicht erzwingen, dass du dich nicht entscheidest. Von den 700 Kutscher, die Taxi kutschen waren in New York, waren in New York, ist kein einziger Taxifahrer mit einem Auto geworden. Also es liegt am Angebot, es liegt an der Transformation und es liegt aber auch an der persönlichen Entscheidung, diesen Weg mitzugehen. Jetzt habe ich aber da eine Frage, weil das stellt sich bei mir immer wieder und das ist ein bisschen in meinem Umfeld. Also ich kenne jemanden, der in einer relativ sehr großen österreichischen Firma ist. Einer der IT -Entscheider ist und der sagt, er hat folgendes Problem. Das ist für mich exemplarisch. Die haben relativ viele Juniors aufgrund der KI, weil die sind sehr früh auf dieses Jahr aufgestiegen. Vor allem die ersten in den meisten Fällen, allem die ersten genau. Ja. Eliminiert. Und er sagt, nach ein paar Jahren, also ich glaube drei Jahre sind es jetzt da. haben es ein gewisses Problem, das niemand mehr da ist, weil die werden alle älter, die gehen jetzt dann zum Teil in Pension, die sozusagen noch korrigierend eingreifen können in bestimmte Dinge. Jetzt ist für mich ein bisschen die Frage, weil wenn man dir zuhört, dann heißt es für mich übersetzt, im Coding -Bereich wird es in Zukunft gar niemanden mehr brauchen, weil ja über diese Agenten du Feedback -Schleifen einbaust, wo du das alles relativ einfach kontrollieren kannst. Mit diesen Developer, Influencer, die es da auf YouTube gibt. Naja, da sind meiner Meinung nach relativ gescheite Leute dabei. Die jammern ein bisschen, weil die coden jeden Tag mit Hilfe von KI. Aber die sagen selber, dieses Persönliche, dieses Erfüllte, was sie vor ein paar Jahren noch gehabt haben, etwas geschaffen zu haben, das wird immer weniger. Also sprich, die verlieren die Lust an ihrem Job. Und wie wird sich das dann auswirken? Weil ich weiß mittlerweile selber, ich bin jetzt nicht der große Agent -Typ, aber ich arbeite extrem viel mit JGPT und ich weiß, wie gut das im kreativen Bereich die letzten Monate geworden ist. Anfang des Jahres war das noch nicht möglich. Mittlerweile, muss ich ganz ehrlich sagen, geht unglaublich viel. Aber es gibt dann so einen Punkt, wo die KI nicht drüber hinaus kann. Wahrscheinlich, weil ich... ein normales JGPD einsetzt, wenn ich jetzt einen Agent hätte, dann guckt man das auf mehrere Modelle, dann würde es noch ein bisschen weitergehen, aber irgendwann ist Schluss sozusagen. Aber laufen wir nicht darauf hinaus, dass dieses irgendwann ist Schluss, dann am Schluss bleiben noch ein Prozent von den Leuten übrig, die es heute braucht. heute braucht. Jetzt mache ich was, was man normal überhaupt nicht tut. Ich schaue gerade, wo die Türe ist. Und zwar, dass man einem Gastgeber, der einen eingeladen hat, zu 100 % widerspricht.
Thomas Nasswetter
00:24:57
Kein Problem. Kein Problem. Weil das, was du gerade beschrieben hast, kann ich zu 0 % teilen. Null. Also nicht zu denen, die wirklich da drinnen sind. Warum? Es gibt ein Problem, aber das ist ein anderes. Das erste Thema ist, jeder Developer, den ich kenne, Bei uns und bei allen Unternehmen, der wirklich jetzt tief drinnen ist, der seit vier, fünf Monaten agentige Engineering macht, sagt Entwickeln macht wieder Spaß. von sich aus, Coden macht wieder Spaß. Bevor er hat eine Zeile für Zeile
Gerhard Kürner
00:25:25
runterschnürzen müssen, ein Refactoring war quasi ein Grund,
Thomas Nasswetter
00:25:27
dass alle Fluchtorte das Gebäude verlassen haben. Jetzt kann er gestalten und produzieren in einem Umfang wie noch nie zuvor. Und wenn ich sage, ich jetzt... Wären alle so 10 mal, 15 mal produktiver, dann würde das, und dann brauchen wir ja niemanden mehr, dann würde das ja einen Parameter außer Acht lassen. Dann würde das ja bedeuten, dass es bei der gleichen Menge an geforderten Code stehen bleiben würde. Dann wäre es so. Also wenn man sagt, alles, was wir jetzt safter machen, bleibt gleich, wird nicht mehr, aber jeder kann das 10 mal schneller machen. Aber ich kann euch zu 100 Prozent versichern, so fix wie bei manchen anderen Dingen, niemals sein könnte, ist. Wir erleben jetzt, erleben jetzt, in diesem Jahr, den YouTube -Moment auf der Softwareentwicklung. YouTube -Moment war, wie YouTube auf den Markt gekommen ist. Haben wir ausreichend Fernsehsender gehabt? Genug. Also hat es nicht einen Mangel gegeben. Wir haben ausreichend DVD - und Videokassettenverleiher gehabt. Wir haben ausreichend Kinoketten gehabt. Es hat nicht daran gemangelt, dass es kein Entertainment mit Bewegung gegeben hat. Es war nur immer unglaublich schwierig, schwierig, selbst Sendungen, Audiences zu bekommen. Wenn du gesagt hast, du willst ins Fernsehen, hast du halt beim ORF -Film den kennen müssen, weil da gibt es nichts anderes, also zumindest. Oder du hast einen Kinofilm machen müssen oder andere Dinge. Mit YouTube hast du sofort anfangen können, hast du sofort anfangen können, so wie ihr mit dem Podcast, selbst das zu machen. Das heißt, das, was wir jetzt sehen werden, wird eine unglaubliche Menge an Software -Demand kommen, weil wir auf einmal ganz viele Dinge machen können. Also jedes Unternehmen, was mit denen spricht, und alle Probleme immer durchgehst, dann ist es entweder Leid. Manchmal geht ganz selten und fast immer irgendein Digitalisierungsprojekt. Immer irgendwas Digitales, wo wir sagen, können wir nicht machen, weil das kann die Software nicht.
Gerhard Kürner
00:27:11
Können wir nicht machen, weil das kann SAP nicht. das kann SAP nicht. Können wir nicht machen etc. Jetzt stellt es euch vor, ich kann diesen Damm wegziehen und den Fluss freien Lauf lassen. Ich sage, du kannst eigentlich alles, was du denkst im Unternehmen. Coden und machen in einer Geschwindigkeit, die du noch nie vorstellbar hast. Und Geschwindigkeit heißt jetzt nicht, nur die Developer, sondern wir jetzt aus dem Fachbereich, ich kann mir bei uns als Sales -Mitarbeiter, macht sie am Wochenende eine CRM, Frontend, fix und fertig, wie er damit arbeiten würde, wie er Kunden angeboten legen würde, ob es dann dafür, dass ich die Software lokal sogar laufen lassen könnte, sagt, machen wir eine React -File daraus, schickt es der Produktentwicklung und die schauen sich wegen Security oder andere Dinge an. Das heißt, Wir sind vor einer unglaublichen Menge an zusätzlichen digitalen Coding oder anderen Dingen. Das ist auch der Grund, warum diese ganzen Software -Unternehmen am Anfang des Jahres so in den Keller gestürzt sind, weil da hat man am Anfang geglaubt, die sind alle nichts mehr wert und die werden alle sterben. Und ja, sie sind weniger wert, weil auf einmal geht es viel mehr, nur die Demand wird explosionsartig machen. Wenn ich sage, ein Projekt dauert normal, ein Beispielprojekt, Beispielprojekt, ein Dokumentenmanagement selber, dauert 150 Personentage. und kostet sich keine Ahnung 100 .000 Euro und denkst, machen wir, wenn wir Zeit haben. Wenn ich sage, du, das dauert drei Wochen und das kostet sich 20 .000 Euro, dann denkst du, ja, los geht's. Das heißt, die Menge wird unglaublich ansteigen. Das, was du sagst, sagen wir, ich widerspricht da 99 Prozent und finde es ein bisschen feiner, ist, bisschen feiner, ist, bei dir sind zwei Dinge versteckt gewesen, die schon sehr relevant sind. Das eine ist das, wir werden neue Skills und Fähigkeiten brauchen und das wird sein, ich muss auf der einen Seite Qualität erkennen können, erkennen können, Und ich muss auf der anderen Seite ein Architekturwissen haben. Sprich, ich muss wissen, was brauche ich denn da alles dazu? Also wie bei euch im Performance -Bereich, wenn da brauche ich das, ein Tracking etc. Das muss man wissen. Und wenn dann ein Ergebnis da ist, muss ich es von der Qualität überprüfen können. Da rede ich jetzt aber nicht mehr von Codezeilen. Also das ist lang vorbei. Da rede ich von, wie schaut eine Risikoanalyse aus, wie schauen diese Dinge aus. Und das sind beides Dinge, die natürlich nur ein sehr langer Berufserfahrung haben. Und damit sind wir jetzt in dem Junior -Problem, weil ganz viele jetzt, und da sind wir im echten Personalthema gerade drinnen, glauben, weil ich dieses Einfache machen kann, brauche ich den Junior nicht mehr. Theoretisch stimmt es ja auch, der hat früher halt irgendwie im Refacturing Code analysiert und Dokumentationen geschrieben. Das brauche ich jetzt nicht mehr. Ich laufe aber mittelfristig in ein Problem, weil ich mein Pipeline abkatte und werde dann in drei Jahren, ich sage das Lastwagen -Fahrer -Syndrom haben, nämlich, dass ich einen 18 -jährigen LKW -Fahrer brauche mit fünf Jahren praktischer Erfahrung. Und in diese Richtung müssen wir aufpassen, dass wir das, was wir da, ich sage, raufbringen, von unten uns nicht wegcutten. Der große Vorteil ist sehr häufig, dass die Jungen hier einen ganz großen Vorteil haben und schneller drin sind. Nicht, weil sie jung sind, nicht, weil sie schlauer sind. sie schlauer sind. Immer dieses, ja, weil jung muss er besser sein. Nein, ich habe 30 Jahre gelernt, wie Software entwickelt wird. Ich habe 30 Jahre gelernt, wie ein Frontend von Enterprise Software auszusehen hat. Werd ich automatisch immer sowas machen. ich automatisch immer sowas machen. Der Max, mein kleinster, der 14 -Jährige, der hat gerade Software wieder gemacht. Und wie er das gemacht hat, habe ich mir gedacht, da gehst du jetzt zu wie Papa, erklärst du ihm, wie du da fast aufpassen musst. Habe ich mich zusammengerissen, habe es nicht gemacht. Er hat eine Oberfläche gemacht, ganz anders ist. Also das ist komplett gaga, was er da gemacht hat. Es hat keine Menüs drinnen oder Dropdowns und sowas. Der hat runde Kreise, die verschiebt in die Richtung, was er braucht und sagt, hoch einfach mit wie beim Arbeiten und machen wir mein Menü am nächsten Tag so, wie ich meine Arbeit am Vortag gemacht habe. Alleine der Gedanke ist krank, zu sagen, der sollte mitlernen und wir am nächsten Tag alles vorbereitet von dem machen. Das ist meiner Meinung nach eine ganz wichtige Geschichte. ist meiner Meinung nach eine ganz wichtige Geschichte. Ich sitze da, weil ich ganz viele Kunden betraue, denen ich nicht nur Content erstelle, sondern denen ich auch einpflege. Und mir ist jetzt völlig klar, Wenn ich jetzt da meinen Studio hernehmen würde und da einen Agent installieren würde und ein gescheites Modell oder mehrere gescheite Modelle parallel, dass ich in Wahrheit auf ein CMS, also ein Content Management System, so wie wir es jetzt benutzen, ein WordPress zum Beispiel, völlig verzichten kann. Brauche ich gar nicht. Brauche ich eben genau, weil ich eigentlich nur dem Agent sage, ich brauche das und das, stets mir das auf die Webseite. Ich brauche einen Marketing Funnel, der so ausschaut. Ich brauche eine Landingpage, in der das stattfindet. Und ich kann ihn sogar fragen, was würdest du vorschlagen? Was ist die beste Lösung für diese Zielgruppe? Du musst kreativ sein. KI wird uns anders, wie wir momentan glauben, Vorteile bringen, wenn wir kreativ sind. Wenn jeder von uns bauen kann, was er will, hängt es nicht mehr darauf, ob er etwas bauen kann. Sprich, kannst du einen Podcast technisch machen? Kannst du eine Kampagne technisch abliefern? Sondern wer hat die krankste Idee? Idee? Wer hat die coolste Idee, die ich umsetzen kann? Wer kommt auf Ideen, die ich nicht gerne? Und der zweite Punkt, jetzt auf das noch mal zu sagen, wo man auch aufpassen muss, ist, ich muss auch aufpassen, wie ich frage. Weil zu sagen, machen wir eine Website und Co. ist ja ganz lustig, aber ich könnte auch sagen, vergleichen wir bitte erst alle LinkedIn -Posts, schaut alle Website von den Mitbewerbern an, machen wir jeden Tag quasi eine Verbesserung, wie kann ich mich gegen andere mitbewerben? Ich habe auf einmal ein Klavier, das viel größer ist, das muss ich spielen können dann auch. Und das ist alles die Kreativität, die wir dazu brauchen, um damit arbeiten zu können. Und die Hervorragung. Also ich glaube, da kommt die Erfahrung wieder ins Spiel. Hervorragung hilft natürlich. Eh klar. Weil ob ich User -Generated -Content zu Paid -Mediamix oder sowas, das wird aber nicht mehr herausfinden können. Aber man muss ja den Zweck jetzt zuerst einmal identifizieren und das Ziel. Ja, aber Kreativität wird eine ganz neue Rolle. Kreativität wird eine ganz neue Rolle. Und Kreativität wird nicht mehr sein, ob der Partner blau oder grün ist. Und mach das Logo größer, wie die Grafiker gern hören. Gut. Ein Lieblingssatz der letzten 30, 35 Jahre. Entschuldigung, du wolltest nur einstechen. Ich war ja der, der das immer gesagt hat, so die Grafik. Und was ich spannend finde, du bist ja Oberösterreicher und das ist ein Blick auf den Thomas. Vor allem, es wird gerade massiv, die suchen gerade Techniker, ITler, Programmierer und du denkst dir, ja, die sind eh schon overstuffed irgendwie, aber nein, es wird gesucht und ich habe gestern am Mittag einen Termin gehabt. Die haben gesagt, das ist total spannend, weil du kriegst jetzt Leute, die früher einfach nicht verfügbar waren, weil der Markt leergefegt war, aber du kannst es einfach wieder voll super rekruten und stuffen, weil du fähige Leute kriegst. Ich merke jetzt gerade ein bisschen, ich bin jetzt ein bisschen positiv, aber ich habe das Gefühl, es geht gerade wieder
Thomas Nasswetter
00:33:22
in eine angenehme Richtung, in eine bessere Richtung. Ich hoffe, dass die Wirtschaft auch ansieht in der Masse, aber es kommt Bewegung rein. kommt Bewegung rein. Ich kann da hundertprozentig recht geben, dass technologische Ausschreibungen massiv zunehmen werden. Es wird unterschiedliche Rollen, Funktionen, Skills geben. Es wird welche brauchen, wo ich sage, ich brauche wirklich DEF -Erfahrung, lange Erfahrung brauche ich für das. Ich werde aber auch Bilder brauchen, du musst keine DEF -Erfahrung haben, weil der geht zum DEF -Obs, der baut mir das dann um. Also es wird sich dieses Feld breit auseinander gehen. Durch das, dass der Bedarf, wenn es einmal klar ist, so steigen wird, wird es hier zu einem ganz, ganz, ganz, ganz großen Nachfragebedarf kommen. es wird kommen. Also jetzt finden wir die Leute wieder. Wenn sich die Leute ändern, werden sie super gefragt sein. Also da machen wir keine Sorgen. Entwicklung wird nach wie vor gebraucht und sogar noch mehr
Gerhard Kürner
00:34:17
werden und es wird noch breiter werden, weil wir auf Armin Coda etwas vorbereiten können. Nur ganz kurz, das zweite Nein war, aus aktueller Sicht würde ich persönlich nicht sagen, dass sich die Wirtschaft irgendwie großartig erhöhen kann. Wir selbst sind in Österreich, Deutschland und Schweiz tätig. Wenn ihr vielleicht gehört habt, EMI AI in Linz hat ein riesen Seed -Funding gehabt, -Funding gehabt, glaube ich 30 Millionen und ist erst in Mistral verkauft worden, haben gewollt potierte 300 Millionen. Kann man sagen, sowas ist eigentlich so ein zukünftiges Unternehmen, das uns eigentlich in die Zukunft bringen könnte, wenn man sowas auch mehr hätte bei uns. Und dann reden wir immer über Förderungen und über Startup -Kultur und Rahmenbedingungen. Und das Problem ist ganz ein Einfaches. Der Pahnstetter, den ich kenne und schätze, hat in einem ganzseitigen Interview auf die Frage, wie viele Kunden MEI, die um 330 Millionen aus Linz verkauft worden sind, wie viele Kunden sie in Österreich haben. Und die Antwort war, wie hast du Pistole geschossen, weil ich nicht viel nachdenken müsste. Null. Null. Wir, also quer drüber haben wir eine industrielle Situation, die sehr stark auf Maschinenbau, auf die es ausgeht. So aller Föster -Alpine -Teilbereich und andere. Dort ist es ja nicht ein rein strukturelles Problem, dort hast du ja Kundenproblem. Also die Autos in Europa werden weniger und in China verkaufen. Also woher soll jetzt dieser Aufschwung kommen? Unsere Energiekosten und unsere Lohnkosten, die exorbitant hoch sind, werden sie nicht reduzieren? Also wären wir damit leben müssen. Also wäre eigentlich AI und diese Möglichkeit, Produktivität, die einzige Chance, die wir machen. Und im Digitalen, muss man ehrlicherweise sagen, alles, was man auf Bühnen und von
Willy Steindl
00:35:25
irgendwelchen Standesvertretungen hört, zum Thema Souveränität und Co., scheitert an ganz was Einfachen, dass die IT -Abteilung lieber mit den amerikanischen Beratungsunternehmen proprietäre amerikanische Systeme auf dem amerikanischen Server installiert, als wie in Europa Technologie zu kaufen. Wir kaufen nicht hier ein. liefern 350 Milliarden Lizenzkosten in die USA. Jetzt gibt es viele Dinge, die wir nicht können oder nicht so gut können, aber nicht nur. Das glaube ich auch nicht einmal. Es gibt ja sehr schlaue Menschen. schlaue Menschen. Es gibt ein paar Dinge, also ein AWS -Hyperscaler -Cloud -Service auf gleichem Niveau zu machen, ich meine, die haben Milliarden erst reingesteckt, das ist schwierig, da tue es dir ein bisschen schwer. Aber ich sage, einfache Lösungen. Wir hätten so schlaue Menschen irgendwie. Es gibt ein paar Dinge, also das ist schwierig, da tue es dir ein bisschen schwer. Aber ich sage, einfache Lösungen. Wir hätten so schlaue Menschen irgendwie. Gerüchteweise ist es ja auch, oder sagen wir so, es ist ja so ein Funfact. wie es Viggo 5 -Optrat haben.
Gerhard Kürner
00:36:14
Ein Grund war ja, wenn alle Nicht -Amerikaner irgendwie nicht Zugriff haben, dann können die eigenen Developer ja nicht arbeiten damit, weil ja eh keine Amerikaner da drauf arbeiten. Ist wieder schon sehr verexpertiert, auch an Brainpower. Brainpower. Ich weiß nicht, ob du den kennst da, aber der Unterschied zwischen Codex und Cloud Code, also einem einen Trophy und anderen, ist ja für Devs, die wirklich tief drinnen sind, die wissen, diese zwei, nennen wir es einmal Coding -Umgebungen, Brainpower. einmal Coding -Umgebungen, reagieren anders. Also sind in der Zusammenarbeit anders. Cloud Code simplifiziert, macht was, kommt zurück, fragt ihr wieder, erklärt ihr, was alles
Willy Steindl
00:36:40
gemacht hat, fragt ihr irgendwas, geht wieder weg, kommt, kommt
Gerhard Kürner
00:36:42
wieder zurück. Codex, ein bisschen überzeichnet, geht in stille Kämmerlein und kommt überraschend raus und zeigt ihr was. überraschend raus und zeigt ihr was. Und da gibt es ja diesen kulturellen Scherz, dass das deswegen so ist, weil nämlich bei OpenAI mehr Deutsche sitzen und bei Antrofic mehr Amerikaner. bei Antrofic mehr Das heißt, es ist nie nachgewiesen worden, aber es hält sich ganz tapfer, dass man sagt, der eine kommt sofort und zeigt, was alles kann und fragt ihn nach. Und der andere geht ins Kämmerlein, er findet was, kommt wieder raus und sagt, jetzt habe ich es. Und das sind Sachen, die schlagen schon ein bisschen durch. Aber im Kern ist es so, dass jeder die gleiche Möglichkeit hätte dann. Möglichkeit hätte dann. Aber wie verhindern wir jetzt, wie das der Martin André vor kurzem bei uns im Podcast gesagt hat, dass wir zur digitalen Besatzungszone werden, also wir Europa? irgendwas muss ja da jetzt irgendwie passieren. Also ich schätze den Martin André sehr, passieren. Also ich schätze den Martin André der hat auch diesen Atlas da irgendwas gemacht. Digitalen Welt, ja. Ja, genau, habe ich sogar mit seiner Unterschrift, wir sind auf einer Bühne mal gemeinsam gesessen. ja. Ja, genau, Ich glaube, erstens einmal, das, was du gesagt hast, ist bedingt korrekt, weil es nicht wird, sondern ist. Also das wird nicht irgendetwas, sondern es ist so. Und das haben wir die letzten 30 Jahre einfach durchwegs industriell, raubenbedingungsmäßig komplett verschissen. Das war immer so. Also wir haben es zuerst, zuerst haben wir gesagt, das wird nie kommen. Dann kommt es da, dann haben wir es lächerlich gemacht und dann haben wir gesagt, jetzt ist es zu spät. Dazwischen haben wir noch applaudiert. Ja, manchmal, aber das war eher auf der LinkedIn -Pabel und wenn es die noch nicht gegeben hat, dann keine Ahnung beim Wirten. haben wir noch applaudiert. Ja, manchmal, aber das war Und da hat man halt schon oft gesehen, immer, dass wir im Nachhinein das immer machen und dass wir dann sagen, jetzt ist der zu groß, jetzt werden wir kein neues Facebook mehr machen und anderen, jetzt geht alles nicht. Hättest du mich vor zwei Jahren gefragt, hätte ich gesagt, wir sollten darüber diskutieren, wohin man auswandern kann, wobei ich hätte jetzt nicht gewusst, wohin. Jetzt ist es aber so, dass auf der einen Seite für das agentische Seidat ist die Architektur da. Und in dieser Architektur ist vieles frei und offen. MCP -Servers, Skills, also alles, was du brauchst. Wir haben Ziegel, Holz, Gerüst,
Willy Steindl
00:38:53
wir können bauen.
Gerhard Kürner
00:38:54
Das hat es vorher noch nicht gegeben. Und dann hast du, wenn du jetzt Bereich ist China. Weil die chinesischen Open -Source Richtung KI denkst, unterschiedliche KI -Modelle,
Willy Steindl
00:38:58
siehst du einfach mit einem Elektromotor. -Modelle, China hat von Anfang an auf das gesetzt, die machen mehr Kleine, große, starke, schnellere, langsamere. Und so brutal es jetzt klingt, unsere größte Chance in dem Peppers wie die Amerikaner. Man sieht, sagt man, gewissen kommerziellen Fragen gibt es auch dort keine Peppers mehr. Aber es sind Open -Source, Open -Welt -Modelle, die selbst bei uns laufen und benutzen können. Und wir wären außer Mistral, die wir schützen und stützen sollten, wo es nur geht. Und man darf ja nicht immer nur an die großen Foundation -Modelle denken. Und das kann sich jeder sofort Mistral hat gerade OCR4 rausgebracht. Das ist schneller, genauer und besser wie alle Modelle von Antroffic und Open Air.
Gerhard Kürner
00:39:26
Besser. Das ist ein reines OCR -Vision -Modell, also Erkennen von Handschriften und anderen Dingen zum Beispiel. Klingt nach Kleinigkeit, wir haben das sofort drinnen gehabt. reinbauen in das Thema, statt ein Open Air oder so. Aber die Open -Source -Modelle, die jetzt kommen, sind immer 75 -80 % hinter den anderen noch, kann ich aber hier laufen lassen, habe selbst im Griff, wie lange ich sie laufen lasse, für was ich mache damit und habe auch alle Railguards rundherum im Griff. Das wäre die Möglichkeit. Wir müssen da nur an Modelle und an Cloud -Infrastruktur denken, um hier zumindest einen Sorten unter Anführungszeichen neben Ast aufzubauen. Unser größeres Problem an dem Eck, wenn man jetzt die nächsten drei Jahre, also langfristig nach vorne denkt, ist sowieso ganz anderes, ist nämlich Strom. Weil wir aktuell nicht in der Lage sein werden, diesen Bedarf, der da kommt, auch wenn wir das Geld hätten und die Chips überhaupt abzudecken. Wenn du in Frankfurt Großraum ein Rechenzentrum beantragen wirst, hau uns das zurück, weil du darfst dort nicht einmal eines beantragen, weil sie sagen, dass sie vor 2035 ohnehin nicht in der Lage sind, das zu prüfen, ob sie dir dann Strom liefern können. Gesamt der Frankfurter Umgebung. Aber das hat jetzt speziell was
Willy Steindl
00:40:24
auch mit Deutschland zu tun und uns auch. das hat jetzt speziell was auch mit Deutschland zu tun und uns Absolut, aber es ändert am Endergebnis jetzt nichts. auch. Und deren verfehlte Energiepolitik, muss man dazu sagen. sagen. Absolut, aber es ändert am
Gerhard Kürner
00:40:34
Endergebnis jetzt nichts. Aber dieses Problem haben wir ja in Amerika auch, Aber dieses Problem haben wir ja in Amerika auch, weil die müssen ja die Gasturbinen neben die Gasturbinen auf, die Rechenzentren stellen, weil die haben Lockenstrahl. die haben Lockenstrahl. Und das führt ja zu massiven Protesten in der Bevölkerung. Das darf man ja nicht einfach ausblenden. Ja, da muss man jetzt zwei Sachen sagen. Also das, was wir medial oft als massive Bevölkerung sind, sind 15 Leute, die bei einer 16 Milliarden Investition protestieren. Das ist nett, aber das ist, ich war, wie eine dieser Proteste war in New York am Times Square und haben uns die Nachrichten angeschaut und da ist berichtet glaube ich, 50 .000 New Yorker sind und es waren 100 Meter lang worden, dieser Proteste war in New York am Times Square und haben uns die Nachrichten angeschaut und da ist berichtet worden, wie man, Leute. Also es war nicht mehr oder so.
Peter Rosenkranz
00:41:16
In den USA gehen sie da sehr pragmatisch vor.
Gerhard Kürner
00:41:18
Du hast in einzelnen Bundesstaaten mittlerweile Regulierungen drinnen, die heißen, du darfst Rechenzentren bauen, was du willst, aber du musst dich selbst um den Strom kümmern, weil wir wollen nicht, dass du bei uns baust und dann die Strompreise für die Bevölkerung nach oben treibst, unter Anführungszeichen. Also das sieht man schon. Und wie gesagt, bei uns, wenn man sich vorstellt, Kronzdorf von Google Rechenzentren hat 16 Jahre gedauert, Kolossus 1 in den USA ist in 18 Monaten gebaut worden. Das, was da drüben an anderen Orten und Weisen ist, das können wir gar nicht nachvollziehen. Aber auch dort ist das Stromproblem ein großes. Deswegen ist auch das Thema, wo bekomme ich Energiecontracts her, eigentlich die Grundvoraussetzung für Rechenzentren. Microsoft ist ja dann komplett arg weggegangen. Also die haben ja investiert in Three Mile Island. Ich weiß nicht, ob ich euch das was sage. Ja, sicher. Das amerikanische Tschernobyl, muss man höflich zu sagen. Aber es ist nicht explodiert im Gegensatz zu Tschernobyl. Aber es ist nicht explodiert im Gegensatz zu Tschernobyl. Es ist fast explodiert. Es ist fast explodiert. Ja, genau. Aber ich will jetzt ans Netz bringen. Und vor einem Jahr hat noch jeder gelacht, wie der Elon Musk gesagt hat, er will eigentlich Rechenzentren in den All bringen. Und vor einer Woche haben keine Ahnung, wie viele Millionen Leute darin dann investiert. Also das Energiethema wird sein. Man darf auch nicht vergessen, wir haben in Europa 10 Milliarden ungefähr an Investitionssumme für die nächsten fünf Jahre geplant. Ja, genau. Aber ich will jetzt ans die nächsten fünf Jahre geplant. In den USA haben wir in 2026 700 Milliarden in Umsetzung bereits, in Strom und andere Dinge. Dort ist die Stromerzeugung ein Problem, das Netz ist ein noch größeres und die müssen sich die Energie selbst besorgen. Und während das auch tun, in einer anderen Art und Weise, Tesla hat kurz einmal überlegt, dass sie selbst in eine Produktion mit einsteigen, weil auf der Gasturbinen -Seite der größte Engpass, also first thinking, wie das heißt, die Routerblätter sind. Und Tesla hat kurz überlegt, ja, wir sind Edelsteuer, Rohstoff kreieren, machen, heißt der längste Produktions - und ganzen Gasturbinen -Ding. Und Tesla hat kurz einmal überlebt, selbst sogar Rotorblätter zu erzeugen, weil das der größte Eigenbau vom Ganzen ist. Nicht die Chips, nicht der RAM, nicht das, sondern die reine Stromerzeugung. Und Strom steigt ja in unglaublicher Menge ab, wenn man sich vorstellt, nur das Training, nicht Inferenz von einem Grog 4 zum Beispiel, war 120 Megawatt. Wales, die Stadt aus der ich komme, sind 30 Megawatt Verbrauch. Das ist eine 60 .000 Einwanderstaat. Das heißt... viermal die Staduös, nur damit ich eins einmal trainieren kann. Da reden wir noch nicht von Inferenz, dass das läuft und dass ich das dann benutzen kann. Das wird ja besser in Zukunft. Die Chips brauchen ja weniger in Zukunft. Ja, aber da fällt es dann an der reinen mathematischen Rechnung, verbraucht, dann bin ich natürlich super happy. weil wenn ich ein Auto habe, das jetzt schon 10 Liter, 5 Liter
Thomas Nasswetter
00:43:37
Braucht ja nur mehr die Hälfte. sage, die 10 Liter Autos, die ja 5 Liter sind, verkaufe ich zehn es dann an Wenn ich dann aber Stück und nach dem Verkauf ich tausend, ist die Halbierung auf dem einen komplett wurscht, weil das Endergebnis in Summe
Gerhard Kürner
00:43:43
exponentiell mehr ist.
Thomas Nasswetter
00:43:45
Und dieser Bedarf steigt ins Unendliche gerade an. Halbierung dieser Bedarf steigt ins Unendliche gerade an. Aber haben wir dann, weil wir jetzt von USA und Europa so viel schon gesprochen haben, stehen wir uns in Europa dann selber eigentlich im Weg dazu, weil es kommt ja viel über Regulierungen ja noch die ganze Zeit hinein.
Gerhard Kürner
00:44:02
Ich muss jetzt noch einmal sagen, weil es alt ist, aber Thema DSGVO. Da ist ja die gute alte DSGVO. Da haben wir noch geacht drüber. dass wir in Europa da überhaupt mitkommen können? Eigentlich müssten wir uns freuen im Nachhinein. Da ist ja die gute alte DSGVO. Aber stehen wir uns da nicht eigentlich komplett selber im Weg, Also über das Thema Regulativ und wie wir auf Geldshiltern kann man einen eigenen Podcast machen. und wie wir auf Geldshiltern kann man einen eigenen Podcast machen. Ich werde nur kurz was dazu sagen, weil dieses Jammern auf hohem Niveau ich nicht ändern kann. auf hohem Niveau ich nicht ändern kann. Ich werde nicht Politiker werden. In Brüssel sitzen wir anders. Also suche ich eher nach Wegen. Aber unser Grundproblem in dem Sektor ist genau das, das uns auch bei allen anderen Dingen hindert. Also das ist jetzt nicht neu. Wir haben als Grundproblem schon mal keinen einheitlichen Finanzmarkt. als Grundproblem schon mal keinen einheitlichen Finanzmarkt. Damit ist alles, was wir an Investmentsummen oder Amerika haben, schon mal weg, weil es es nicht gibt. Es gibt nicht die Börse, es gibt nicht diesen... Dann haben wir strukturell ein Riesenproblem. Alleine von der Brüsseler Seite haben wir 140 verschiedene Regulative für den digitalen Bereich. 140. Also nicht nur die DSGVO, die jeder heiß. Das Wort liegt. Fällt mir jetzt nicht ein. Genau, das war es. Richtig. Genau. liegt. Fällt mir jetzt nicht ein. Sondern 140. Und damit meine ich noch nicht einmal den EU -EI -Act, der Ungläu ist. Nur damit man ein Gefühl bekommt, sozusagen, wenn man jetzt so ein EU -EI -Act her, wo alle ganz großartig sind, dass irgendwer uns
Thomas Nasswetter
00:45:10
dann folgen wird, dann muss man sagen, es gilt jetzt zum Beispiel Und jetzt wird es lustig. Die Behörde, die dieses Gesetz die Kapitel 4.
Gerhard Kürner
00:45:13
Seit 2025. Das heißt, Kapitel 4 ist, dass jeder, der von euch in einem Unternehmen mit einem KI -System, was immer das dann ist, arbeitet, also ein Co -Pilot oder mit irgendetwas anderes, muss laut dem EU -EI -Act verpflichtend eine Schulung haben im Unternehmen, die dann dokumentiert werden muss. Das haben die großen Firmen gleichwohl gemacht, in großer Panik, Riesenaufwand gemacht. überprüfen sollte, gibt es nicht.
Thomas Nasswetter
00:45:33
Das wäre ursprünglich oder immer noch geplant, dass die RTR diese KI -Behörde wird.
Gerhard Kürner
00:45:40
Ist aber immer noch nicht geworden. Selbst wenn die Behörde das dann geben würde, kann sie zu dir du, du, du sagen. Das trifft mich wahrscheinlich herzlich, aber es ist mir wurscht. Weil der Maßnahmenkatalog für diese Verwältigung nicht existiert. Das heißt, es gibt ein Unglaub, was eine Strafe ist. Und das sind die Dinge, die durch diese Unglaubheit nicht dazu führen, dass man sagt, ich brauche Regulierung oder nicht. sondern sie sind einfach nicht umsetzbar. Das ist richtig krass. Und wenn ich in Deutschland eine Firma oder Filiale ausmachen würde, dann muss ich dort hinfahren nach Regensburg und vor Ort unterschreiben. Also wir haben ganz viele strukturelle Themen, die uns ohnehin für den gesamten wirtschaftlichen Bereich helfen würden, wenn wir das vereinfachen oder europaweit ein bisschen besser machen. Weil das, was die Brüsseler Leute immer sagen, wir sind ja der größte Markt, stimmt de facto nicht. Wir haben 28 gesprochen, wir haben 27 verschiedene Angestellten - und Arbeitergesetze, Einkommenssteuergesetze als andere. Es ist nicht am Markt für etwas anderes. Und das sind die Grundlagen, an denen müssen wir substanziell arbeiten. Und es wäre auch einfach, indem ich sage, es gibt gewisse Bereiche, bleiben im AI oder an, dort mache ich einfach eine Ausnahmeregelung für die nächsten drei Jahre. Ich versuche jetzt nicht das ganze System zu machen, aber sage, in dem Bereich dürft ihr jetzt einmal machen, in diesem Rahmen, was ihr wollt. Wäre ganz leicht. Weil das System zu verändern, wird schwierig sein. Aber das haltet alle Dinge zurück. Und die DSGVO, man müsste in Österreich, ein bisschen auch in Deutschland, erstens einmal sagen, die DSGVO wäre schön, wenn es mal gleich wäre, weil sie ist es nicht. In München schaut die DSGVO anders aus wie in Österreich. Und Schulungen sind dringend notwendig, aber nicht für die KI -User, sondern für die Datenschutzbeauftragten. Weil die Fragen, ich will es hier nicht sagen, ein Datenschutzbeauftragter ist grundsätzlich mit dazu da Risiko vom Unternehmen wegzulassen. Das ist ja komplett klar. Wenn ich aber keine Ahnung habe und sage, wie stellen Sie fest, fest, dass das Modell nicht mitlernt?
Peter Rosenkranz
00:47:18
Dann sage ich, das geht technisch nicht. Ein Modell kann nicht mitlernen. Das ist wie wenn ich sage, wie stellen Sie sicher, dass die Daten binden und im Keller nicht von einem Mitarbeiter in der Nacht gestohlen wird? Das kann ich nicht. Das sind Fragen, die gibt es nicht. Also das geht technisch gar nicht. Und da geht das Verständnis noch nicht weit. Und das ist das Problem, dass natürlich vom Chef runter, delegiert Richtung IT, IT ist komplett überfordert, delegiert es in die Richtung, Stopp. Und das passiert. rausgekommen, ein bisschen später nach Peter Steinbergers Sachen, Also wir haben mit dem Kollegen, das ist quasi zeitgleich nur vor Nvidia, autonome Agent im Unternehmensalltag. Da haben wir, glaube ich, insgesamt, ich weiß nicht, vom UF
Gerhard Kürner
00:47:53
Anfang bis Deutschland, riesen medial, ganz viel, so zu sagen, Käsesachen und ich glaube, eine Haunfel von Firmen ist gerade im POC -Bereich drinnen, weil oft die Frage, dass jetzt der autonome, sicherer, Agent in dein CRM reingreifen kann und jeden IT -Leiter sofort in den Herzinfarkt bringt. Weil das Böse schlechthin ist in meinem System. Also wir sind nicht fähig momentan, das auch umzusetzen. Ich rede nicht von Chatfenstern und chatten ein bisschen. rede nicht von Chatfenstern und chatten ein bisschen. Das ist ja keine Produktivität. Microsoft hat einmal gesagt, 40 % produktiv, wenn du Co -Pilot nimmst. Da hat keiner gelacht, wie sie es gesagt haben. Und da hat man mittlerweile rausgefunden, ist nicht so. Und bei den anderen hapert es an genau diesen Themen. Aber jetzt haben wir die große Spanne gezogen. Wir haben ein bisschen da angefangen in Wien, sind dann über Jetzt kommen wir wieder zurück. Was heißt das jetzt? die USA gegangen, ein bisschen China gestreift. Wir sind ein Marketing -Podcast und ein bisschen sollten wir es noch anstreifen. Was heißt das jetzt für das Unternehmen in Österreich? Wie sollen die mit KI umgehen? Wo sollen sie wirklich einsetzen? Also ich bin ein absoluter Verfechter der Aussage. KI -Wählen, nur der KI -Wählen einzusetzen, macht überhaupt keinen Sinn, wenn du nicht weißt, was du damit tun willst. Aber wo kann jetzt wirklich ein Unternehmen damit anfangen, vielleicht auch im Marketing damit zu arbeiten, wo es wirklich praktische Ansätze gibt und nicht immer dieses große, ganze Über -Hyper -Case -Studies, die es da gibt von, ja, du gibst dir zwei Bromst in Chatschi bei dir ein und du hast dann Coca -Cola -Werbespot. Diese ganzen... Naja, das sind ja diese ganzen Dinge, die da rumlaufen, die dann ein bisschen Panik vertreiben. Aber wo ist jetzt wirklich da für Unternehmen der Ansatz, wo du sagst, okay, mit was sollten sie sich wirklich beschäftigen und wo sollen sie anfangen damit? die dann ein bisschen Die Frage hat man 2003 auch schon. Das ist jetzt nicht ganz neu. Das ist jetzt nicht ganz neu. Ich glaube, eines der wichtigsten Dinge ist, ich muss ein paar Grundvoraussetzungen erklären. Erstens, das geht nicht weg. Und es wird darüber entscheiden, je nachdem, in welcher Branche das ich bin. ganz ehrlich, ob ich wettbewerbsfähig bin und bleibe oder nicht. Und die Branche ist sehr stark abhängig. Blödsagt, umso höher regulativ ich in einer Branche bin, umso geringer ist der Druck. Weil so in einer Krankenhaus -Patientenaktie mit besonders schützführenden Daten wird jetzt nicht ein amerikanisches Startup einbrechen. Im Marketingbereich als Agentur, wo es außer der DSGVO, wenn es denn überhaupt noch nicht wenig Regulative gibt, ist relativ klar. Und die Entscheidung, die jedes Unternehmen immer treffen muss, ist das, ab wann ist denn eine Technik für meinen Tageseinsatz sinnvoller? Und dazu müsste ich auch einmal wissen, was kann diese Technologie, damit ich es matchen kann mit meinen Problemen? Ich habe oft die Frage, Gerhard, kannst du mal zu uns kommen? Ich sage, ja, gern. Kannst du das bei uns einmal anschauen, was auch immer, was man dann auch mit KI machen kann? Das ist das, was ich gemeint habe. Ich sage, nein, da komme ich nicht. ist das, was ich gemeint habe. Ich Ja, wieso? Wir können. Ich sage, nein, erst recht nicht. Das ist, wie man immer fragt, was kann man mit Strom machen? Ich kann einen Töten damit, ich kann einen Käfer segieren, ich kann keine Toschenlampe aufladen. Ich weiß nicht, was das jetzt tun wird. Also das Definieren eines Problems aus Unternehmenssicht, Käfer Definieren eines Problems aus Unternehmenssicht, das ich nur aus Unternehmenssicht machen kann, gebündelt mit dem Wissen, was geht. Und bleiben wir mal beim Marketing. bleiben wir mal beim Marketing. Das Marketing ist eigentlich eine ganz große, richtig geile Spielwiese. Dort haben wir halt immer das Problem, man geht sofort, kann ich Bilder, Audio, Videos machen? Ist ja faszinierend, gar keine Frage. Und mittlerweile, Ist es ja schon zum Fremdschämen, was man teilweise im Fernsehen sieht und man denkt, haben die da einen Zwölfjährigen gerade das machen lassen? Weil das ist ja bei KI schon super schlecht. Also vorher hat man herumdiskutiert mit Pixel und jetzt darf da was, was ausschaut wie handgezeichnet auf einmal einen Hörgeräte -Spot oder einen Brillenspot aus Steyr zum Beispiel, ohne Namen zu nennen, zu sehen. Wo ist dein Qualitätsverständnis? Es geht besser. Aber schiebt das mal weg. Und jetzt einmal in den Bereich rein, wo die wirkliche Arbeit liegt. Weil ganz im Ernst, ich kenne keine Agentur, keine Marketingleitung, die absaufen in Kreativworkshops und im Produzieren von Trendleertauts. in Kreativworkshops und im Produzieren von Trendleertauts. Kenne ich keinen. Die saufen alle ab, tausende von Meetings, Kampagnenreports, Budgetdiskussionen, Verschiebungen von irgendwelchen Sachen, Abstimmungen untereinander, Freigaben. Das ist dieser furchtbare Meetingwahnsinn mit irgendwas anderes. Und in dem Bereich steckt Unglaubliches drin. Mit agentischen Fähigkeiten, ich gebe euch nur ein Beispiel, und zwar ohne, dass ich irgendwas programmieren kann, hat ein Performance -Marketer, der macht für einen großen Baukonzern die ganzen Personalinserate. Das heißt, die schreiben jeden Tag 27 .000 Stellen aus, weil es für irgendwelche Bausteine das brauchen. Da kommt normalerweise irgendein nebuloses E -Mail einer, wo man sagt, wir brauchen einen Baumeister in Innsbruck, das ist einfach nur 500 Kosten, weil das schreibt jeder anders. Dann nimmt er das, dann schaut er nach, sozusagen in Figma, welche Sujets braucht man für die Banner. Dann muss er einen Text noch Dann macht er ein Banner Set, den hoch, quer und jeden Schatz, den drüber schreiben oder schauen, dass er das macht. er halt braucht. Dann kommt seine Hilflingstätigkeit, dann macht er einen Meta -Business -Manager aus, der ist heiß beliebt, unglaublich schnell das Gerät. Und beginnt dann dort jeden Schatz reinzugeben, weil du kannst es auch nicht abspeichern. Das Ding packt endlich nie und braucht ganz lang. Und dann schaut er sich das nochmal an und drückt einen Knopf. Und für das hat er dann eineinhalb
Peter Rosenkranz
00:52:34
Stunden oder eine gute Stunde gebraucht. Und der selbst hat sich mit einem Agenten jetzt gebaut. eine Software, die rennt lokal auf seinem Rechner, er nimmt das Mail, copy, paste, kopiert es in ein Fenster rein, der scrappt sozusagen alle Informationen raus, legt er ihm in der Excel, die du für den Kunden reporten musst, wo dann in der Zeile drinnen steht, Kampagne, Geld, Datum, kompletter Wahnsinn, riesen Adminaufwand, schreibt es automatisch dort rein. Wenn man sich der Kunde dann nicht durchlässt. Nein, er will es haben, aber... Schaut nicht rein. Also manchmal. Hab ich gehört. Gerücht, Gerücht, Gerücht. Es steht nach Krims Märchen, glaube ich. Gerücht, Gerücht, glaube ich. Muss dann, macht dann automatisch, sozusagen in dem Fall, wissen wir es, weil er es mit unserer Plattform macht, lässt sich die Texte fix und fertig rausnehmen mit Ortsbeschreibungen und andere Dinge. Dann greift das Tool, was er sich geschrieben hat, mit API in Figma rein, holt sich dort drei, vier Vorschläge raus, baut ihm einen Nur drei Knöpfe. Banner zusammen, zeigt ihm einen Monitor innerhalb von drei Sekunden den Banner. Kann dort dann nur die Schrift klein oder größer machen oder andere Farbe. So, gefällt mir das jetzt. Macht das ganze Banner -Set.
Willy Steindl
00:53:33
Greift über API auf den Meta -Business -Manager. Legt eine pausierte Kampagne in
Peter Rosenkranz
00:53:37
allen Details an. Das lädt er auf einmal auf. Dadurch hast du dieses Backen nicht mehr mit drinnen.
Gerhard Kürner
00:53:43
Und dann schaut er nur drauf. Passt ein Haus raus. Zehn Minuten mit wirklich Detaillierten drüber schauen. Und das war jetzt nur ein Case. Dieser Agent könnte natürlich dann genauso in einen Ad -Server oder woanders reingehen. Und das hat jetzt nicht ein Developer gemacht, sondern es hat der gemacht, der das tut, also das Domänenwissen hat. Ich könnte das nicht machen. Ich arbeite nicht mit einem Business Manager oder, keine Ahnung, mit Google im Performance -Bereich oder so. Aber der hat sich das gemacht und das sind Dinge, die unglaublich sind. Personas ausfinden, Daten analysieren. Ich kann ganz viele dieser Dinge machen. Ich werde mich auch damit beschäftigen müssen, weil am Anfang hat ich gedacht, wie kann ich alles billig haben? Boah, nur weil es billig ist, ist es nicht besser. Wenn ich kein Haus baue, kannst du mir ein Dachziegel schenken. Brauche ich nicht. ich Es ist nicht so, kann ich es verbessern, kann ich flexibler werden und kann ich es schneller machen. Im Einkauf ist vielen nicht klar wo ich sage, ich kann mit einem Boot oder mit etwas anderes meine an Lieferanten, was denen droht. Also es sind die ersten Schritte, Einkaufskonditionen machen, klar. Aber im agentischen Zeitalter aus
Peter Rosenkranz
00:54:38
Kundensicht sage ich, so eine Ausschreibung mache ich
Gerhard Kürner
00:54:40
normalerweise einmal im Jahr, weil ich... sind 40, 100 Stunden Arbeit, was die Lieferanten ausschreiben, dann vergleichen, alle die Sachen machen. Wenn ich das jetzt automatisiere, warum ein Jahr? Warum nicht in sechs Monaten? Warum nicht jedes Monat? Jedes Monat die komplette Ausschreibung, nein, ich werde mal ergänzen. Bist du als Lieferant auf das vorbereitet, dass der Wahnsinn der Glaube ich nicht. jährlichen Ausschreibung monatlich kommt? Aber im Marketing, es gibt 25 .000 Marketing -Tools, es gibt diesen Matech Landscape oder so. Das wird sich auch verschieben, weil das Thema, jetzt hast du eine Applikation, Dann ist ein bisschen was dazu programmiert, weil du das brauchst. Ich sage Urwarschel dazu und dann hast du Infrastruktur, Datenbank und Co. Infrastruktur, Datenbanken wird gleich bleiben. Die Applikationen werden nicht mehr mehr werden, aber alles, was du selber draufbaust, du als User, wird exponentiell steigen. Und dieses Know -how aufzubauen, jetzt im Argentischen, im Unternehmen, nicht welches Kontext findet, nicht welches Modell, nicht welches REC -System. Und was hat das eben Altman gerade wieder gesagt? Das ist Bullshit. Einfach nur zu sagen, wie kann ich halbwegs Datenschutz arbeiten, weil das brauche ich dort manchmal auch, weil Kunden werden es auch im Spiel. Wie schaut das Know -how aus? Und wo habe ich den größten Pain in meinem Marketing zum Beispiel? Wo fällt mir Leid aus? Wo habe ich Probleme, dass ich das Know -how nicht habe? Der ist weg und auf einmal habe ich niemanden, der sich im Business Manager auskennt oder so. Das sind Dinge, die kann ich sofort angreifen und kriege Geschwindigkeit, Qualität und Reaktion rein, nicht Preis, die vorher nicht vorstellbar waren. Und das sind unglaubliche Chancen, weil da ist es mir jetzt auch egal, nehme ich das eine Modell, okay, transisat oder nehme ich halt ein anderes, transisat oder nehme ich auch ein anderes Modell. Das ist mir wurscht. Ich rede nicht von Bilder und Video, ich rede wirklich von Prozessen. Und es wird eines der wichtigsten Themen sein, wie können wir Kontext dazubekommen mit Audio, das heißt Besprechungen außer HR und Geschäftsführersprechung, nehme ich einfach auf, schiebe mir es in meinen Datenspeicher mit rein, den jeder befragen kann und auch der Lehrling, wenn er wissen will, wann war was, wieso und andere Dinge. Oder ich lasse den Agenten das durchsuchen. Also das sind unglaublich große Chancen jetzt da, den Alltag, der sich nicht grundsätzlich verändert, außer das Geo -Thema, was dazukommt jetzt. viel besser zu managen und wie beim Coden zu sagen, jetzt kann ich mir die Dinge machen, die mir auch Spaß machen und nicht protokollieren, Agenda schreiben, in einem Meeting sitzen, das kann interessiert, nur damit alle informiert und im Boot sind. Aber das schließt ein bisschen den Kreis, wie du es vorher schon gesagt hast, das ist Overstuffing und ich habe das Gefühl, europäische Unternehmen haben ja, oder auch in Amerika, sehr zum Aufbau eines sehr überbordenden Mittelbaus. tendiert in den letzten Jahrzehnten. Ja, das kommt dazu und dann kommen Nicht -KI -Themen wieder dazu und die Entscheidungsfindung in Prozessen mittlerweile in den Keller gegangen ist und was wir verwalten. Aber ich sage nur, was wir ich glaube, in der Befundung sind wir uns ziemlich klar, dass es nicht lustig ist gerade. Das Interessante ist eher, wie könnte ich denn sozusagen was ändern, trotz dieser Raumbedingungen. Und man sieht es im Developer -Bereich, dort ist es sonnenklar, dass sich das, wie man es bisher gekannt hat, mit Scrum Master, Stand -Up, das wird sich radikal verändern. Weil wenn ich auf einmal nicht mehr einen Sprint habe, der drei Wochen ist, sondern der drei Tage ist, kann ich nicht jeden Tag einen Stand -Up machen. Also wir haben einen Kunden gehabt, der hat gesagt, dann können wir das automatisieren. Sag mal, ich weiß nicht, du ausholst es gern. Und haben dann zum Beispiel Anforderungen von Kunden für Jira, das ist quasi so ein Ticketsystem, das dann die Developer nehmen und benutzen, vollkommen automatisiert. Das heißt, der Kunde schreibt gar kein Ticket, der redet in seinem Agenten, ich glaube, nutzt den kleinen Franzosen, wie es bei uns immer so heißt, Claude in dem Sinn. und sagt ihm einfach, was er braucht. Der haut aus der Anforderung Tickets raus, schreibt es, haut es ins Ticketsysteme. Auf unserer Seite sitzt aber nicht der Developer, sondern es ist der andere Agent, der holt sich die Tickets, verteilt, setzt kleine Dinge gleich um. Klingt super. Und dann hat er beim letzten Meeting gesagt, wir müssen nicht unsere Zusammenarbeit ändern, weil er hat am Finstwochenende 1200 Tickets zum Freigeben gekriegt. Logisch. Weil es ist alles reingekommen, abgearbeitet und aus. Das heißt, wie der Prozess von Freigaben, Customer Support anschaut, ich kann nicht einen kleinen Elektromotor von einem Leiterwagen in einen V8 -Kompressor mit Nitro -Einspritzung umbauen und das Leiterwagen gleich lassen. Das wird auch im Marketing sein. Das heißt, ich muss meine Abstimmung und andere komplett neu machen. Andere Führungsleute, andere Fachbereichsdiskussionen. Diese Geschwindigkeitserhöhung ist eine Riesenchance, aber ich muss nicht aus KI für KI an den Punkt denken, sondern was kann ich da alles beschleunigen? Und das ist auch die Riesenchance, weil wir reden nicht von Magic. Alles, was ich jetzt sage, ist nicht Magic. Es ist nur früher noch, als es kommt. In sechs bis zwölf Monaten ist das, wie man es damit sagt, Commodity. Das kann der Max, das kann jeder dann. Und deswegen ist es jetzt so wichtig, diesen Zeitvorsprung zu nutzen und damit anzufangen. Aber es ist nicht nur das Thema, ich muss den gesamten Bereich mir anschauen. Jetzt sind wir schon beim Prophetischen, vor zwei Jahren, drei Jahren. Das hat Gentic vorhergesagt. Über was reden wir in drei Jahren, wenn du wiederkommst? Wir reden über drei Jahre über neue Prozesse, wo autonom ablaufende Dinge anders sind wie jetzt. Das heißt, wir sind jetzt chatten gewohnt und in drei Jahren werden wir in der Situation sein, dass wir nicht mehr sagen, was du machen sollst, sondern was ist mein Ziel. Ich werde nicht einen Agenten haben, der das macht, sondern mein Hauptagent wird der Kritiker, der Überprüfer sein, der im Nachhinein auch sagen kann, dass ich nachprüfe und kann, was ich mache. Aus dem trainiere ich an. Dem hilfe ich. Und wir werden im Organigramm sozusagen neben deinen Namen in Hansi haben, Klammer KI. Wir werden Mitarbeitende im Organigramm drin haben, aus Verantwortlichkeitsgründen. Du kannst in deine AGB schreiben, was du willst. Am Ende des Tages, wenn die KI was Falsches sagt, bist du ins Unternehmen dran. Ist durchjudiziert. Schönheitskirchen in Deutschland, Fluglinien haben das alle schon gelernt. Das heißt, du wirst verantwortlich sein für im besten Fall einen digitalen Mitarbeiter, der an dir Organigramm mäßig dranhängt. Und du wirst nicht einen, sondern du wirst eine ganze Horde von denen managen müssen. Du wirst ein Teamlead von mehreren diesen Dingen sein. Und das Thema Überprüfbarkeit und dann wird alles gelöst sein. Und du wirst wahrscheinlich eine Cybersecurity -Abteilung haben, die genauso groß ist wie alles andere. Das war der Scherz an der Sache. Die Geschwindelkleid lässt nicht nach. Wir haben jetzt knapp über eine Stunde da geredet und das trifft einen heutigen Podcast dazu. Also normalerweise würde ich sagen, wir haben heute einen ziemlichen Overkill an Informationen bekommen. Ich bin ja persönlich relativ stark in diesem Thema drinnen, aber ich muss ehrlich sagen, ich habe so Momente gehabt, wo ich mir schwer getan habe, dem Ganzen noch zu folgen. Sorry, Sorry, das war mein Fehler. das war mein Fehler. Also ich hoffe, es ist Ihnen da draußen als Hörerin und Hörer nicht auch so gegangen, aber es war natürlich, ich glaube, das ist schon wichtig, die Emotion, die da rübergekommen ist. Die ist nämlich auch wichtig. Und wir haben ganz, ganz viele Themen gehört. Es macht jetzt keinen Sinn, das alles nochmal runterzubeten. Die nächste halbe Stunde. Ja, weil dann sitzt ja auch nochmal eine Viertelstunde dran, das alles zusammenzufassen. Über die Regularien und über das Ganze, wie das Ganze sein soll und das Thema Strahlen, nächste das eigentlich dein Engpass darstellt. Wir haben aber sehr nette Beispiele gehört, wie das Ganze in Zukunft, gerade im Marketing, auch laufen könnte. Und ich muss ganz ehrlich sagen, ich bin gerade dabei, so ein bisschen in diese Richtung, was der Gerhard da erzählt hat, das Ganze für mich persönlich umzusetzen. Und ich habe jetzt die Erfahrung gemacht, dass vor einem Jahr war ich noch oft frustriert von den Ergebnissen und mittlerweile bin ich beeindruckt von dem, was da kommt. Und mir ist also völlig klar, dass sich das Marketing in dieser Beziehung sehr, sehr stark ändern wird. Gerade auch das Beispiel, das du da am Schluss gegeben hast, das mit dem... Man macht sich seine Software selber. Also ich habe einen Kollegen, der macht das mittlerweile so und der ist ganz begeistert. Aber und jetzt sind wir wieder beim Punkt.
Willy Steindl
01:01:28
Eines darf man nicht vergessen und das hat der Gerhard Körner auch betont. Man muss sozusagen schon wissen, was man ans Ziel erreichen will. Das nimmt einem die KI nicht ab. Den Weg dahin, wie der Prozess aussehen könnte, da kann die KI Aber das Ziel zu definieren...
Gerhard Kürner
01:01:42
wahnsinnig viel unterstützen. Das muss man schon nach selber. Und ich glaube, das wird da auch umdenken, gerade im Bereich der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
Willy Steindl
01:01:49
benötigen, dass man sich überlegt, wie wird in Zukunft in meiner
Gerhard Kürner
01:01:53
Firma überhaupt gearbeitet. Nämlich nicht mehr in diesem Bereich klassisches Projektmanagement. Du hast schon das Shira, dieses Ticketing -System erwähnt, das ich zum Teil auch schon eingesetzt habe. Und ja, ich kann mir schon vorstellen, dass man da... Ganz viele Zwischenschritte sich damit erspart, oder? Und natürlich neue Probleme aufwirft, aber man hat dann die Möglichkeit, das auch ganz schnell wieder zu lösen. Zum Beispiel dieses Freigabeproblem. Ich sehe jetzt nicht so kritisch, das ist einmal aufgetaucht, da muss man sich halt den Prozess dazu belegen, wie will ich das haben? Und dann gibt man das dem Agent weiter. Ja, gut, liebe Hörerinnen und Hörer. Also heute war so ein bisschen der Information -Overkill. Und vielleicht nicht ganz passwortfrei heute. vielleicht nicht ganz passwortfrei heute. Nein, wir waren gar nicht passwortfrei. Dabei haben wir jetzt wirklich zusammengerissen. Ja, und für die, die dieses Thema Mythos vielleicht nicht ganz mitgekriegt haben am Schirm, das ist dieses neue... Cloud -Modell, das praktisch jede Software geknackt hat, Sicherheitslücken gefunden hat in Systemen, die uralt sind, die Jahrzehnte, muss man fast sagen, nicht aufgefahren sind und es hat Minuten oder Stunden gebraucht, diese Lücken zu knacken. Und wir haben es dann gehört, dieser Einbruch in die NSA und das ist sozusagen eine weitere Option dieser Systeme. jetzt wirklich zusammengerissen. Ja, und Liebe Hörerinnen und Hörer, An dieser Stelle bedanke ich mich bei meinen beiden Hosts, beim Willi Steindl von Resync Consulting und beim Peter Rosenkranz von Media4More. Danke für die Zeit, Leute. Vielen Dank für die Fragen. Ja, danke. Und das ist das Thema heiß, aber auch im Studio heiß. Deswegen, danke für die Einladung. danke für die Einladung. Ja, lieber Gerhard. Vielen Dank zum dritten Mal bei uns. Und ich muss ganz ehrlich sagen, Für mich immer wieder überraschend, weil du so tief in der Materie drinnen bist, weil du unglaublich viel verstehst. Aber, und das ist wichtig, und das gefällt mir auch, du bist nicht der Neur, der sich dann sozusagen in Details verfängt, sondern du bist auch jemand, der wirklich diesen großen Blick hat. Und da muss ich ganz sagen, vielen Dank, dass du uns in unserer bescheidenen Hütte das darbringst. Und sehr gut erklären kannst. Dankeschön. Große Stärke. Gut, liebe Hörerinnen und Hörer, ich bedanke mich fürs Zuhören. Heute sind wir sehr lang geworden, aber ich glaube, es rentiert sich, sich mit den Themen dieser Sendung sehr stark auseinanderzusetzen, gerade wenn man im Marketingbereich arbeitet. Weil das, was da die nächsten Monate passiert, das wird ganz viele betreffen. Und wer nicht aufpasst, ist relativ schnell vom Markt draußen.
Willy Steindl
01:03:59
Das ist so meine Prognose für das. Mein Name ist Thomas Nasswetter vom Planet Podcast. Und ich wünsche Ihnen, wie immer
Gerhard Kürner
01:04:07
an dieser Stelle, eine schöne Zeit, machen Sie es gut und bleiben Sie uns gewogen.