KI-Experte Kürner: JETZT Chancen des „agentischen“ Zeitalters nützen
Zu Gast im UNCRIPTED Studio ist Gerhard Kürner, KI Experte und CEO von 506
25.08.2026 71 min
Zusammenfassung & Show Notes
KI verändert alles – aber nicht so, wie du denkst
Seit Ende 2023 hat sich künstliche Intelligenz dramatisch beschleunigt. Damals konnten KI-Systeme nur wenige Minuten autonom arbeiten, heute laufen KI-Agenten sechs bis acht Stunden selbstständig durch. Gerhard Kürner, CEO von 506 AI, erklärt in der 73. Folge von "UNCRIPTED", warum das echte "agentische Zeitalter" gerade erst beginnt.
Besonders aufschlussreich ist Kürners Vergleich mit historischen Umbrüchen: Ähnlich wie bei der Einführung von Dampflokomotiven entstehen durch technologische Transformation neue Chancen, nicht nur Verluste. Die Transformation schafft neue Möglichkeiten, anstatt bestehende einfach zu zerstören. Kürner führt ein Beispiel aus seiner Familie an: Sein 14-jähriger Sohn entwickelte eine völlig neue Benutzeroberfläche ohne traditionelle Menüs.
Wann haben Unternehmen zuletzt wirklich gefragt, welches konkrete Problem sie mit KI lösen wollen?
Kürner warnt deutlich vor dem LinkedIn-Mythos, dass KI kostenlos sei und massenhaft Jobs einspare. Und an tiefen Einblicken fehlten nicht: Model Management wird eine eigenständige Disziplin, in Europa bislang fast unbekannt. Oder – zukünftig werden Mixed Teams mit KI-Agenten als digitale Mitarbeitende im Organigramm verankert sein.
Zur Person:
Gerhard Kürner stammt aus einer Unternehmerfamilie und beschäftigt sich seit den 80er mit den digitalen Möglichkeiten.
In den 90er arbeitete er an der Einführung der CD-Interaktiv in Österreich, an den ersten Websites und gewann den Staatspreis für Werbefilm. Nach dem Aufbau eines der ersten Streaming Angebote in Österreich war er 14 Jahre bei der voestalpine tätig. Während seiner Zeit als Head of Corporate Communication trug er aktiv zum Markenwandel vom Stahlproduzenten in einem Global Technologie Konzern bei. Seit 2015 hat Gerhard Kürner erfolgreich mehrere Unternehmen im Bereich Digitale Lösungen, Databased Online Marketing und Webtechnologie aufgebaut.
2020 gründete er 506 AI. Als Experte für künstliche Intelligenz und Online-Marketing revolutioniert Five-O-Six die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Daten nutzen, um mit ihren Kunden zu kommunizieren.
Mit der KI-basierten 506 Customer Intelligence-Plattform können Unternehmen ihre Kunden erstmals wirklich verstehen und sie mit den richtigen Themen zum richtigen Zeitpunkt ansprechen, um ihren Geschäftserfolg zu steigern.
Gerhard Kürner stammt aus einer Unternehmerfamilie und beschäftigt sich seit den 80er mit den digitalen Möglichkeiten.
In den 90er arbeitete er an der Einführung der CD-Interaktiv in Österreich, an den ersten Websites und gewann den Staatspreis für Werbefilm. Nach dem Aufbau eines der ersten Streaming Angebote in Österreich war er 14 Jahre bei der voestalpine tätig. Während seiner Zeit als Head of Corporate Communication trug er aktiv zum Markenwandel vom Stahlproduzenten in einem Global Technologie Konzern bei. Seit 2015 hat Gerhard Kürner erfolgreich mehrere Unternehmen im Bereich Digitale Lösungen, Databased Online Marketing und Webtechnologie aufgebaut.
2020 gründete er 506 AI. Als Experte für künstliche Intelligenz und Online-Marketing revolutioniert Five-O-Six die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Daten nutzen, um mit ihren Kunden zu kommunizieren.
Mit der KI-basierten 506 Customer Intelligence-Plattform können Unternehmen ihre Kunden erstmals wirklich verstehen und sie mit den richtigen Themen zum richtigen Zeitpunkt ansprechen, um ihren Geschäftserfolg zu steigern.
Wir freuen uns wie immer über eine Bewertung auf Apple oder Spotify. Anregungen und Fragen bitte an: contact@uncripted.com
UNCRIPTED Hosts:
- Peter Rosenkranz: CEO & Founder von media4more
- Willy Steindl: CEO & Founder von re.think Consulting
Moderation und Produktion:
- Thomas Nasswetter von planet-podcast.com
Transkript
Es ist noch schneller geworden.
Und zwar seit Ende, Mitte, eher
Ende letzten Jahres, haben wir
eben auf der Modell - und auf der
Technologieseite so viel Leistung,
so viele Modelle, dass sie sich
den Weg durch das Universum
durchprogrammieren können.
Und zwar nicht mehr in drei
Minuten oder zwei Minuten lang und
dann fällt alles auseinander, so
wie man es vom Chat kennt, weil
alles, was auch länger macht wie
ein paar Minuten, ist dann
Blödsinn.
Sondern mittlerweile sind wir bei
sechs, sieben, acht Stunden, wo
autonome KI an Dingen arbeiten
können.
Willkommen zur Folge Nummer 73 von
Uncrypted, dem Marketing Podcast.
Mein Name ist Peter Rosenkranz von
Media4More und heute wieder mit
mir im Studio mein Co -host Willi
Steindl von Reason Consulting.
Hallo Willi.
Hallo Peter und hallo lieber
Podcast, Peter hallo lieber
Podcast, hallo Thomas und...
Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer,
wir freuen uns auf die Sendung.
Genau, und natürlich unser
Moderator, Produzent und Live
-Zusammenfasser Thomas Nasswetter
vom Planet Podcast.
Hallo Thomas.
Hallo, grüß Gott und herzlich
willkommen, liebe Hörerinnen und
Hörer, liebe Hosts und lieber
Gast.
Genau, und heute haben wir einen
Wiederholungstäter bei uns.
Oh je.
Herzlich willkommen im Studio,
Gerhard.
Hallo, grüß euch, danke.
Oh je.
Gerhard Kürner ist CEO und Gründer
von 506 AI sowie Vizepräsident von
AI Upper Austria.
Er gilt als Experte für
Unternehmens -KI, Go -to -Market
und die Entwicklung KI -gestützter
Geschäftsmodelle.
Willkommen bei uns im Studio,
Gerhard.
Wir haben schon ganz vorher kurz
geredet und haben das
unterbrochen, weil sonst hätten
wir keinen Inhalt mehr für die
Sendung gehabt.
wir keinen Inhalt mehr für die
Fangen wir an.
Gerhard, ist die KI das Ändere
benötigt?
Ja, diese theoretischen Fragen,
unserer Jobs?
Wird der Mensch überhaupt noch
die hat es jedes Mal bei einer
großen technologischen Umwälzung
gegeben.
Wie die ersten Linien
Dampflokomotiven gefahren sind,
hat die Akademie der
Wissenschaften von England, die
damals zu den führenden
Wissenschaftlern gesagt hat, dass
der Mensch bei Geschwindigkeiten
über 25 kmh mit dem Zug schwere
Gehirnschäden haben wird.
Das war die Akademie der
Wissenschaften, also nicht
irgendwelche anderen Leute.
Wir wissen nicht, was die Zukunft
bringt und es hängt sehr stark
davon ab, was wir machen.
Aber alles, was sich bis jetzt
zeigt, ist, dass wir nicht
arbeitslos werden.
Wir nicht, so zu sagen, nicht mehr
wissen, was wir tun sollen,
sondern dass wir vor einer
unglaublich großen Transformation
stehen, wo unsere Fähigkeiten und
Tätigkeiten sich verändern werden.
Jetzt hast du gesagt, wir wissen
nicht, was in der Zukunft kommt,
aber gehen wir noch einmal zurück.
Du warst 2023 bei uns.
Wow, das ist wirklich lang aus.
Das ist so die Amöben -Zeitalter
in der menschlichen Geschichte,
vor den Dinosauriern doch.
Dinosaurier -Zeitalter der KI,
weil es war ja der Anfang des KI
-Hypes.
Da sind die Quallen gerade aus dem
Wasser gekrochen, Da sind die
Quallen gerade aus dem Wasser
ungefähr, zeitlich gesehen.
Was hat sich denn seitdem
verändert oder hat sich überhaupt
verändert, jetzt einmal ganz
provokant gemacht?
Seit 2023, also da müssen wir
jetzt eine Woche Zeit haben.
ganz.
Was sich verändert hat und was,
gemacht?
Seit 2023, also da Naja, nicht
glaube ich, vielen nicht wirklich
bewusst ist, ist, es hat damals
diesen Jet -Chip im Moment
gegeben.
Also in der gesamten AI
-Entwicklung der letzten, sagen
wir mal 15 Jahre, Transformer sind
gekommen, Modelle sind gekommen,
hat es diesen Einschlag im
Konsumenten und dann Enterprise
-Markt gegeben.
Und man hat gedacht, das ist ein
Rieseneinschlag und jetzt geht es
auf dem Sektor weiter, neue
Modelle und andere Dinge.
Das hat sich... nicht
bewahrheitet, es ist noch
schneller geworden.
Und zwar seit Ende, Mitte, eher
Ende letzten Jahres, haben wir
eben auf der Modell - und auf der
Technologieseite so viel Leistung,
so viele Modelle, dass sie sich
den Weg durch das Universum
durchprogrammieren können.
Und zwar nicht mehr in drei
Minuten oder zwei Minuten lang und
dann fällt alles auseinander, so
wie man es vom Chat kennt, weil
alles, was auch länger macht, wie
ein paar Minuten, ist dann
Blödsinn.
Sondern mittlerweile sind wir bei
sechs, sieben, acht Stunden, wo
autonome KI an Dingen arbeiten
können.
Und das ist dieses sogenannte
agentische Zeitalter, das richtige
agentische, nicht das dann ein
bisschen Prozessautomatisieren.
Und damit sind wir erstmalig
überhaupt im echten KI -Zeitalter
angekommen.
Und das ist vielen noch gar nicht
bewusst, was das für eine
Dimension ist.
Das heißt, ist das Ganze schneller
gegangen, auch als du gedacht
hast, weil von den Prognosen
damals, so wie du gesagt hast,
sind ein paar wahrscheinlich
eingetroffen, ein paar von denen
hätte man nicht einmal geträumt,
oder?
Also ich sage einmal, sage einmal,
mir gelingt so... 75, 50 Prozent
in den nächsten 12 bis 24 Monate
immer einzuschätzen.
Was mir nicht gelungen ist und
auch jetzt wieder überraschend
war, war die Geschwindigkeit.
Ich habe einen Slide gern mit,
dass wir in Zukunft im Organigramm
uns überlegen müssen, wie Mixed
Teams ausschauen.
Also wo du sozusagen einen Agenten
direkt als Mitarbeitenden hast,
für den du auch verantwortlich
bist, weil du musst ihn
einschulden, Klammer,
antrainieren.
Du musst ihn überwachen, ob er
keinen Blödsinn macht und ihn dann
richtigstellen, ob er keinen
Blödsinn macht und ihn dann
richtigstellen, dass er es sich
merkt.
Du musst ihn auch weiter und
fortbilden, weil wir uns jetzt
einen neuen Kollektivvertrag und
in der Personalverordnung musst du
ihm das wie an Menschen sagen.
einen neuen und in der
Personalverordnung musst du ihm
das wie an Menschen sagen.
Das habe ich voriges Jahr
angekündigt und gesagt, es wird in
den nächsten zwei bis drei Jahren
Also es ist jetzt schon da.
kommen und es ist in den nächsten
zwölf Monaten gekommen.
Die Geschwindigkeit lässt nicht
nach und wenn wir davon ausgehen,
dass diese unglaublichen
Rechenleistungen kommen werden,
die gerade investiert werden und
was jeder immer übersieht mit den
neuen Chips.
Mythos -Klasse kennen, sind alles
auf alten Chips trainierte.
Weil alles, was wir momentan in
den meisten Modellen aus der
Also da ist noch nichts mit Black
Whale und so.
Das heißt, wenn die neuen kommen
auf neuen Chips und auf neuen
Chips laufen und dann nicht mehr 1
,6 TDI -Motor ist, auf neuen Chips
laufen und dann nicht mehr 1 ,6
TDI -Motor ist, weil das
Rechenzentrum 100 Milliarden groß
ist und ein V8 -Bikompressor ist,
-Bikompressor ist, dann kann man
sich vorstellen, was das noch für
Entwicklung in den nächsten zwei,
drei Jahren sein wird.
Unsere Podcast -Hörerinnen und
Hörer können bestätigen, Podcast
-Hörerinnen und Hörer können
bestätigen, dass das 12 bis 14...
Monate die Zukunft schauen kannst,
weil du hast 23, wo du ja zweimal
bei uns warst, schon das
agentische Zeitalter vorhergesagt
gestimmt, weil seit letztem Jahr
reden wir da intensiv drüber.
und es ist eingetroffen.
Und die zwei Jahre haben ungefähr
Was wir jetzt aber auch hören, es
wird immer alles schneller, es
wird immer untersichtiger.
Es sind dumme Agents, wie du jetzt
gerade irgendwie gemeint hast, die
mir zusammenfassen, was gerade so
passiert, weil ich einfach nicht
mehr mitkomme oder keine Zeit
habe.
Es gibt aber auch sehr vieles...
wie soll ich sagen, bedenkliches
oder besorgniserregendes oder
nachdenklich machendes.
Alle drängen jetzt an die Börse.
Viele sprechen jetzt, das ist
jetzt die Blase, da sollen wir es
komplett aufblasen.
Also Chips, alles Energie und
Geld, es muss irgendwie Geld
gemacht werden.
Und manche sprechen jetzt schon
vom Platzen der Blase.
Wie schätzt du das ein?
Weil du ja unser Prophet bist.
Also wäre ich wirklich ein
Prophet, würde ich nicht da
sitzen, sondern auf einer
vimatisierten Yacht auf den
Bahamas euch eine schöne Grußkarte
finden.
Wahrscheinlich nicht, sondern auf
finden.
Wahrscheinlich nicht, nein.
Würdest du da sitzen auf einer
Burg in Griechenland und alle
würden zu dir kommen und dich...
Ich weiß nicht, ob ich alle zu mir
kommen lassen würde.
würde.
Ihr könnt doch drüber reden, aber
ich muss ehrlicherweise sagen, ich
habe ausreichend Kontakt mit
Menschen, reden, aber ich muss
ehrlicherweise sagen, ich habe
ausreichend Kontakt mit Menschen,
das muss ich nicht erhöhen.
Nein, aber dass es zu einzelnen
Bereinigungen und einzelnen
Verwerfungen kommt, das ist
ziemlich klar.
Also das war immer klar.
Dass das Ganze eine Blase ist, ist
nicht so.
Lasst sie einfach vergleichen.
Der simpelste Vergleich ist
eigentlich fast immer mit der
Dotcom -Krise.
Für uns Europäer die neue
Marktkrise in Deutschland.
Was ist der Riesenunterschied?
Damals war es eine Wette auf die
Zukunft.
Das gibt es jetzt auch.
Also SpaceX ist eine Wette auf die
Zukunft.
Also wenn man sich die Features
und alles, was er da
veröffentlicht hat, durchliest,
Nur alle anderen Dinge, die jetzt
gerade passieren, haben einen
schon genial, richtig geile Sache.
fundamentalen Unterschied.
Aber wann?
Haben wir in der Dotcom -Krise
eine Wette auf die Zukunft gehabt.
Also Pets
com hat gesagt, wir sind
unglaublich wertvoll.
Wir können jetzt der ganzen Welt
Hundefutter verkaufen.
Da hat es damals 50 Millionen User
gegeben, also das war eigentlich
mathematisch problematisch.
Aber das war eine Wette, dass in
Zukunft etwas passiert.
Das, was wir jetzt sehen, nämlich
das Trainieren der Modell, das
Inferenz, also das zur Verfügung
stellen, diese Rechenzentren, das
ist ja die größte Investition
überhaupt, die wir gerade treffen,
die laufen dem Bedarf gerade nach.
Also jedes dieser Rechenzentren,
die ans Team, also ans Netz fährt,
wird sofort benutzt.
Man sieht Colossus 1, das ist
glaube ich ein 380 Megawatt
-Monster, das ursprünglich X
gebaut hat, haben sich an Antrofic
sofort vermietet und an Google, in
der Woche, wo das war, hat
Antrofic geschrieben, ab sofort
kann jeder User dreimal so viel
Zeit mit seinem KI verbringen.
Also ganz vieles, was wir jetzt
haben, läuft demnach.
Dass es hier Verwerfungen gibt,
dass der eine was investiert, was
der andere dann nicht braucht, ist
klar.
Uns schrecken natürlich die
Zahlen, wenn man jetzt sagt, da
investiere ich 50, 60, 70
Milliarden, also nicht Millionen,
Milliarden, dann ist das natürlich
schlimm.
Nur wenn man sich anschaut,
Alphabet hat einen Free Cashflow
von 120 Milliarden im Jahr.
Wenn das um 100 Milliarden was
investieren würde, Milliarden was
investieren würde, sagen wir mal
auf 5 Jahre, Sie schreiben es noch
länger, dann wäre das Cashflow um
20 Milliarden.
Also von 110 Milliarden würden 20
Milliarden, wenn gar nichts
aufgeht, verloren gehen.
Die Großen fangen jetzt erst mal
an Kredite aufzunehmen und haben
immer noch viel weniger Kredite
aufgenommen, aufgenommen, als wie
ein klassisches
Industrieunternehmen.
Es gibt auch welche, die ins
Negative wie Oracle kippen können,
aber momentan ist es nicht
absehbar, dass viele dieser Dinge
nicht kommen werden.
Es gibt ein paar, die können
verwerfen, aber sonst nicht.
Ich halte es in Teilbereichen für
gefährlich, aber insgesamt halte
ich es nicht für eine Blase.
Also Konsolidierung?
Ja. Ich muss jetzt schon nochmal
einhaken bei diesen Rechenzentren,
weil es gibt ja auch Leute, gerade
an der Börse, die das ein bisschen
anders betrachten.
Es gibt auch sozusagen eine
Gegenströmung.
Man hat das wunderbar gesehen mit
diesen Max Ultra, die wir alle
gesehen haben, dass plötzlich
LLMs, also große Sprachmodelle,
das ist sicher nicht, weil sie
seit letzter Schluss so im eigenen
Umfeld plötzlich gelaufen sind.
Maschinen gekauft und waren in der
Lage, riesige Modelle laufen zu
lassen mit dementsprechend guten
Ergebnissen.
Jetzt haben wir dasselbe
sozusagen.
Diese Initialzündung war ja,
glaube ich, Open Claw, oder?
Dieses Agent -Zeitalter über
Nacht, muss man eigentlich sagen,
völlig überraschend eingeläutet
hat.
Und da gebe ich dir recht, das ist
schnell.
Aber die Frage ist, brauchen wir
in Zukunft wirklich diese riesigen
Rechenzentren?
Oder ist das so mehr dieses Apple
-Prinzip?
Ich nenne es jetzt einmal so, weil
Apple verfolgt ja einen völlig
anderen Ansatz, möglichst viel KI
lokal laufen zu lassen und erst
dann sozusagen in die Cloud zu
gehen.
Weil wir haben ja in Wahrheit mit
diesen modernen Chips unglaubliche
Rechenleistungen brach liegen bei
den Usern draußen.
Weil ein M5 -Chip in einem MacBook
Air braucht in Wahrheit keinen
Mensch.
Die haben alle sogar noch
spezielle...
Chip -Teile drinnen, die genau auf
diese künstliche Intelligenz hin
arbeiten.
Und da stellt sich für mich die
Frage, auch wenn du sagst, die
haben so viel Cashflow, die müssen
ja das Geld irgendwann wieder
einmal zurückverdienen.
Ja, die beginnen ja schon mit dem
Verdienen.
Aber das lässt sich relativ
einfach beantworten.
Wenn du jetzt einen Mecker nimmst,
ein Studio oder etwas anderes,
dann betrachtest du das
ausschließlich aus der
Konsumentenperspektive.
In der Konsumentenperspektive hast
du deine lokalen Modelle dann
vielleicht auch mal laufen.
ein großes Opus, ein großes,
sozusagen, 700 -Bilden -Model auf
dem Studio laufen zu lassen und
dort zehn Leute gleichzeitig,
sozusagen, 17 Stunden zu
transkribieren, wie da die Studios
in die Knie zwingen.
Das heißt, alles, was du als
Konsument siehst, da wird es ganz
sicher so sein.
Apple hat einen Zufallstreffer
gehabt, weil sie sehr früh mit
ihrer Chip -Architektur in die
Richtung gegangen sind, ist aber
der einzige große, große, der den
ganzen Zug massiv verschlafen hat.
Also sie haben den Siri -Menschen
ausgetauscht.
Apple hätte Zugang zu Menschen,
die richtigen Chips, alles da.
Dieses Potenzial haben sie bei
Weitem nicht ausgenutzt.
Und wir gehen ja auch in eine
Zukunft, die hybrid ist.
So wie jetzt werden im
Unternehmensalltag nicht auf
einmal im Keller wieder Server
stehen, auch wenn Olli sagen,
jetzt streichelt ich nochmal ein
kleines LLM, sondern es wird diese
Cloud -Variante skalierbare
Größenordnung für Tausenden von
Leuten, die skalieren können, nach
wie vor bleiben.
Es wird hybrid sein.
Und man darf nicht vergessen, dass
ich werde Modelle laufen lassen,
das ist gar kein Problem.
Wir haben aber auch ein reines
mathematisches Problem noch mehr
dran.
Das heißt, wenn ich Volumen
brauche und das Volumen steigt
exponentiell an gerade, dann kann
ich selbst, wenn ich jeden Rechner
privat zusammenhängen würde,
dieses Volumen für Unternehmen und
für viele Dinge nicht abdecken.
Volumen für Unternehmen und für
viele Dinge nicht abdecken.
Und wenn ich auch sage, ja, ich
lasse jetzt schon kleinere und
mittlere laufen, passt auch.
Wenn ich aber die ganz großen
laufen muss, eine Mythosklasse zum
Beispiel.
zum Beispiel.
Ist nicht nur so, dass das ein
Risikothema war, es war auch die
Computepower hat gefehlt.
Millionen Leute auf Mythos
loszulassen hat schlicht und weg
die Ressourcen gekostet.
Leute auf Mythos loszulassen hat
schlicht und weg die Ressourcen
gekostet.
Einfach gesagt, du kannst für dich
ein Photovoltaik aufs Dach stecken
und kannst für dich ganze Dinge
machen.
Wenn du aber Strom brauchst, weil
zehn Leute gleichzeitig föhnen
oder andere, greifst du auf
externe Ressourcen zu.
Es wird ein Hybridweg sein in den
Bereichen, aber die großen
Voluminas für den Enterprise
-Unternehmensalltag wären.
Cloud -basiert passieren, so wie
jetzt auch die Software dort
läuft.
Ich kann das unterschreiben.
Ich glaube, dass es Hybrid bleiben
wird oder mehr ins Hybrid gehen
wird.
Letztendlich hat AMD ja jetzt
gerade eher Brotkisten oder wie
Sie es nennen, immer so schön
vorgestellt, die ja genau in die
Richtung gehen.
Wobei für mich Funfact war, dass
ich nicht gewusst habe, dass AMD
und Nvidia verwandt sind
miteinander, aber nicht als Film,
sondern personell.
Genau, CEOs sind sie Cousin.
sondern personell.
Genau, CEOs sind sie Cousin.
Beim Formel 1 übrigens hat der
Martin Brandl die CEO von IMD
gefragt, hat der Martin Brandl die
CEO von IMD gefragt, wer sie ist
und was sie da tut.
Also, Also, ich bin Formel 1 -Fan,
aber da habe ich ausgeschüttet.
Ja, aber ich glaube, viele haben
sich wirklich nicht am Radar
Okay, bei aller Liebe, aber man
sollte sie schon kennen.
gehabt.
Eine Frau in dieser Position, das
übersehen leider die meisten, dass
es das gibt.
Frau Aber die stoßen ja genau in
diese Richtung.
Es wird neue Chip -Generationen
geben, es wird einfach besser
werden.
Und das Thema, das ich damit
eigentlich einleiten wollte, wir
haben ja jetzt mit Antropic Fable
Five irgendwie gesehen, was
passieren kann, eine Regierung in
einem jemals befreundeten großen
Staat, wo eigentlich alles
zusammenläuft, irgendwie sagt,
nein, das ist nichts für Nicht
-Amerikaner.
Und wir daran setzen, zumindest
für die Nicht -Amerikaner, sie
haben es dann abdrehen müssen,
weil sie es einfach nicht so
granular abdrehen haben können.
Genau.
Auch für die Amerikaner abgedreht,
für die Amerikaner abgedreht, also
der Hersteller hat es dann für
alle abgedreht.
Genau.
alle abgedreht.
Genau.
Und ich meine, Über die politische
Hintergründe könnte man jetzt
Aber das würde ja eigentlich
dieses Hybrid -Modell ja total
spekulieren, aber das ist nicht
Ziel unseres Podcasts.
befeuern, weil ich dann
Souveränität und Resilient habe
Brotdosen in den Keller stellen.
irgendwie.
Ich kann mir viele solche
Wenn ich einen guten Architekten
habe, dann kann ich mir die
zusammenhängen und kann unabhängig
arbeiten.
In Europa, Österreich im
Speziellen sind wir ja auch ein
bisschen weiter hinten.
Wäre das nicht doch eine Lösung,
die weiter zu forcieren?
Das sind zwei Sachen.
Das Erste ist einmal, jetzt kann
Eins ist aber ziemlich klar, das
man politisch alles Mögliche noch
unterstellen, warum die
Mythosklasse abgedreht worden ist.
ist zumindest, wenn die Protokolle
nicht gelogen sind und von CNBC
und anderen geleakt worden sind,
ist, dass das hier abgedreht
worden ist, weil die NSA in
Protokollen gesagt hat, dass die
vollständige Mythosklasse, also
mit weniger Regelgärts wie Fable
Five, innerhalb eines Tages jedes
System of Records der NSA intern,
das sie selbst ausprobieren,
geknackt hat.
Sie haben jedes System intern, das
diese Agency benutzt hat, intern,
also wenn ich reinkommen würde,
knacken können.
Und dann war Feuer am Dach, ist
darin auch gelegen, dass die
Regards, also die Schutzmaßnahmen
rund um Modelle, das ist nichts
Neues, das gibt es jetzt auch.
Weil wenn du jetzt irgendeinen
Konsumer -Ding fragst, wie kann
ich jetzt eine Abhalmbombe machen,
so wie jeder mal eine Woche
braucht vielleicht, dann wird das
Nein sagen.
Und genauso ist es dort auch.
Nur sind diese Regelgards
scheinbar so schwach, dass sie so
schnell knackbar waren, dass ich
es dann missbräuchlich verwenden
kann.
Das ist auch der Grund, warum die
immer gegen Open Source sind, weil
sie sagen, hat man nicht unter
Kontrolle.
Was es gezeigt hat, ist, dass man
Unabhängigkeit, also Modelle und
Cloud -Unabhängigkeit in beiden
Gerüsten sich ansehen muss, weil
es nicht darum geht, ob jetzt der
Cloud -Provider, wer seine Daten
reinsieht.
das ist mir die große Furcht, die
ist aber noch nie eingetreten und
wenn es eintritt, dann ist das
Geschäftsmodell tot von dem, weil
es ein Rechtsbruch in Europa ist,
trotzdem, ist einfach, dass ich
als Hersteller sage, ich
entscheide darüber, wer es wo
bekommt, so wie die Chips die
Chinesen nicht bekommen oder
andere Dinge.
Und das ist etwas, das kann ich
nicht mit lokalen Open -Source
-Themen regeln, weil eine Mythos
-Klasse ist im Open -Source
-Bereich jetzt immer so 75 Prozent
hinten, die kommen immer wieder
nach.
Aber ich kriege das Volumen nicht
zusammen.
Ich kriege das Volumen, das ich
brauche für ganz viele Sachen.
Das ist wie eine normale Firma,
die jetzt der ERP oder CM machen
würde, keinen Server in seinem
Keller anfangen, würde mehr für
tausend Leute zu machen, wo ich
Serverbetreuung machen.
Und alleine, und das ist vielen
nicht bewusst, das Model
Management, welches Modell, für
welchen Zweck, zu welchen Kosten,
ist eine eigene Disziplin.
Bei uns in Europa gänzlich
unbekannt.
Da nehmen wir das oder das.
Da muss ich vorstellen, keines der
Modelle hält länger als acht
Monate.
Deprecaten alle miteinander.
Jedes dieser Modelle, und alleine
wenn du drei Familien hernimmst,
hernimmst, die Gemini -Familie,
die OpenAI -Familie und die
Anthropic -Familie, hast du in
jeder dieser Familien drei
Subklassen, mindestens, also ein
Haiku, ein Sonnet und ein Großes.
In den Subklassen hast du dann
unterschiedliche Cut -Off
-Modelle.
Das heißt, jedes dieser 36 bis 56
Modelle, die du managen musst.
Jeder hat einen anderen Input
-Output -Preis, jeder hat einen
anderen Cache.
Und jeder hat andere Fähigkeiten.
Das heißt, ein Sone ist im
Agentischen super gut und ein
Haiku kann das wiederum nicht.
Das heißt, das Management, was
setze ich denn wo ein für welche
Tätigkeit mit den jeweiligen
Kosten auf Volumen, kommt dann
auch nochmal drauf.
Wenn du Tätigkeiten hast, die du
am Rechner machst, fassen wir
einen Text zusammen.
Das ist Kindergarten alles.
alles.
Das wird am Handy gehen.
Da brauchst du kein Studio.
Das wird auf dem Mac, auf dem M5,
werden da viele Dinge weglaufen.
Die waren vorher nur ein
Chatfenster mit.
JetGPT 3 .5.
Von dem rede ich gar nicht.
Also da rede ich nicht vom Studio,
da rede ich von einem normalen
Rechner.
Dieser Level wird normal sein.
Real -Time -Wall, es wird nur
zeitlang dauern, dass es
funktioniert, weil es extrem
intensiv ist.
intensiv ist.
Und mit dem Video und Foto ist eh
mal aufgehört worden, ernsthaft.
Aber dort, wo ich Volumen brauche,
dort wird es in einander ausgehen.
Und das Management der Kosten, wie
dem Argentischen, soll ja da
explodieren.
Nur zum Vergleich, ein Chat im
Unternehmen, wo die chatten, sagen
wir grob, ein bisschen hin und her
chatten jeden Tag irgendwelche
Sachen abfragen, bis bei einer
Million Token, grob.
Wurscht welches Modell.
Agentischer Lauf am Nachmittag,
Rechnungslauf durchführen, zwei
große Protokolle schreiben über 25
.000 Datenzeilen aus einem Excel
und nur bei Sachen sind 50
Millionen Token, die ein User
verbraucht hat.
Das heißt, der verbraucht in
eineinhalb Stunden so viel wie 50
Mitarbeiter das ganze Monat.
Und da hängt es natürlich jetzt
darauf ab, ich habe ein Modell,
das Cation kann.
Cation heißt, das erste Mal kostet
10 % mehr, dafür kostet es nachher
nur mit 10 % weniger.
Nimm ich statt dem Sonne, ein
Haiku oder nehme ein anderes
Modell.
Das Kleine ist ja.
Genau für diese Fähigkeit brauche
ich nicht das Große jetzt zum
Beispiel.
Und dieses Management von Kosten
und Fähigkeiten ist momentan noch
gar nicht da.
Und das kommt auch.
Und das kannst du eigentlich nur
mehr lösen über das ganze Thema
vom Cloud.
Warum?
Die neuen Modelle zum Beispiel
sind um 40 % effektiver.
Schreiben Sie.
Sprich, das braucht um 40 %
weniger Drucken.
Dann musst du das Kleingedruckte
lesen.
Aber nur, wenn er auf Blackwell
läuft.
Wenn ich den auf einen alten
Hunderter laufen lasse oder so,
braucht er das wiederum nicht
mehr.
Das heißt, die Abstimmung und
Model.
Und wir haben ja mittlerweile drei
große Chipfamilien.
Also nicht nur AMD, sondern du
hast Google, die mit ihren TPUs
sozusagen mittlerweile eine Macht
sind und auch Selbststand.
Und dann hast du nur die Amazon
-Chip.
Und jedes dieser Chip braucht mit
einem Model eine andere Abstimmung
und hat andere Kosten und eine
andere Inferenz.
Also das Management von...
Strom, von Starkstrom,
Umspannwerke, das wird ein eigenes
Thema sein.
Und in dem steckt dann für
Volumensfragen, das sind
Unternehmen drin.
Konsument, wurscht.
Aber du hast ein wichtiges Thema,
Thema Kosten jetzt gerade
angesprochen.
Aktuell ist es ja so, wenn du die
LinkedIn anschaust oder auf
einzelne Vorträge schaust, dann
kommt heraus.
ja, mit KI ersparen wir uns so
viel Geld und wir können die
Mitarbeiter rauswerfen und dann
haben wir nur Kosteneinsparungen
und das ist alles super und da
schüren wir jetzt ein bisschen
Angst, dass wir keine Leute mehr
brauchen in Zukunft und für viele
Unternehmen wird das ja auch
gerade hergenommen, um Kosten
offiziell nach außen
hineinzusparen, weil mit KI
brauche ich 20 % weniger
Mitarbeiter und so weiter.
Das heißt, es ist ein bisschen
dieser Mythos da, KI kostet ja eh
nichts.
Für mich im Unternehmen und ich
kann da mal ganz schnell Geld
sparen.
Ja, also da muss man sagen, sind
die LinkedIn - und Instagram
-Blasen ohnehin schon sehr
gefährlich.
Vor allem, wenn es aus Dubai
kommt, mit Passive Income darüber.
Aber im Kern ist es so, ich
arbeite gerade an einer fundierten
Studie, an einem Paper zu dem
Thema, weil eben dafür gerade so
viel aus dem HR -Bereich
gesprochen wird.
Und da gibt es zwei große
Strömungen drinnen, die man
eigentlich sich näher ansehen
muss.
Eigentlich sind es drei, aber
zwei, die KI betreffen.
Die erste ist einmal, alles was
wir hören, wenn Meta sagt, wir
hauen jetzt 8000 Leute raus, weil
wir das alles mit KI besser machen
können, das gibt es ja nicht nur
von denen, auch von anderen, dann
ist die erste Variante nachweisbar
reiner Bullshit.
ohnehin schon Sprich, die haben im
größeren Umfang oberheiert, die
haben einfach zu viele Leute und
nutzen jetzt das Thema der KI als
Ausrede her.
Es könnte sagen, nein, es gibt
auch noch eine zweite These dazu,
die kann auch, könnte wahr sein,
ist, ich mache eine Wette auf die
Zukunft.
der KI mache eine Wette auf die
Zukunft.
Ich kann jetzt faktisch niemand
messen, wie viel ich 8000
Menschen, wenn ich es raushöre,
ersetzen kann jetzt mit KI.
Also dieses, hau die raus und die
anderen machen das mit, weil wenn
wir zu viert die Hälfte raus
haben, viert die Hälfte raus
haben, dann werden wir zwei zum
Beispiel oder ihr zwei dann nicht
auf einmal doppelt produktiv, nur
weil wir niemanden da sind.
Es ist also eine Wette auf die
Zukunft, wo man sagt, okay, ich
mache den harten Cut, mache die
Wette auf die Zukunft, weil ich
Druck auf die Organisation
aufbundere, weil es ihr beide
nicht mit KI arbeitet.
Damit ihr die Arbeit noch machen
könnt, müsst ihr jetzt mit KI
arbeiten.
Das ist die CS2.
Und in der steckt schon ein paar
spannende Sachen drinnen, weil wir
sehen ganz stark, gerade im
Development, im Coding und Co.,
dass du hier, du musst die
Menschen mitnehmen.
Das ist eine der größten
Transformationen überhaupt, die
wir jetzt da vor uns haben.
Wenn du dich jetzt dabei
entscheidest, nicht mitzufahren,
Und vor allem trifft es jetzt die
Gescheiten, also die Studierten,
Nicht die Hackler, die den
Roboterarm irgendwie ersetzt
werden, sondern die, die gesagt
haben, wir gehen auf die Matura,
das studieren, da kriegst du einen
gescheiten Schock.
Das hat eh vorher schon nicht mehr
ganz gestimmt und jetzt stimmt es
gar nicht mehr.
Und da ist jetzt die
Hauptproblematik drinnen, dass es
sehr viele gibt, die sich wehren
dagegen.
Und ich muss Angebote für die
Transformation machen, bildlich
gesprochen, schaut her, da ist
jetzt der Zug.
Ich mache die Türe auf, ich lege
euch einen roten Teppich rein, ich
reserviere euch da drinnen einen
Sessel und ich helfe euch noch
beim Einsteigen bei dem Ganzen.
das ist deine Entscheidung, dann
wirst du hier am Bahnhof
zurückbleiben.
Und dieses Bild, das kann man im
Development -Bereich schon
nachvollziehen und sehen.
Wir sehen bei Firmen, da ist AI
-Agentic Engineering Code
eingeführt worden, der ist besser
als der alte gewesen.
An dem Tag, wo das eingeführt ist,
haben zwei Entwickler dieses
Unternehmens gekündigt.
Es gibt Architecture -Owner, also
sehr wissende Developer, die sich
viel mit dem Thema so anlautsetzen
haben.
Die haben im Kopf sozusagen nicht,
das wird alles Teufelszeug.
Die haben das noch gefährlicher,
das gefährliche Halbwissen.
Die haben das voriges Jahr
ausprobiert, so Vibe -Coden und
hin und her.
Haben gesehen, wie es war.
Du hast eine Viertelstunde was
gekodet und hast sechs Stunden
Fehler gesucht.
Und das war dann AI -Coding.
-Coding.
Also da waren wir nicht wirklich
flott unterwegs damit.
damit.
Das hat sich radikal verändert.
Wir sind Enterprise -Level,
Security -Level, Refacturing, all
diese Themen.
diese Themen.
Wenn du jetzt nicht auf Agenting
Engineering umstehst, kein Job
mehr.
Und die haben im Kopf nur das vom
vorigen Jahr und sagen, das
greifen ja an, das ist alles
Bullshit.
Die infizieren aber quasi das
gesamte Team und halten die, die
es machen würden, zurück.
Und wenn die sozusagen nicht
entfernst oder bittest oder wie
auch immer, wird es problematisch.
Also ich sage immer gern, den
Österreicher, den wir uns genauer
anschauen sollten, jetzt nicht der
Peter Steinberg von Klau, so
Oberösterreicher nebenbei gesagt,
der eine super Sache gemacht hat,
sondern wir sollten den Schumpeter
anschauen.
Und das, was er geschrieben hat,
nämlich die schöpferische
Zerstörung.
Das heißt, ich habe es jetzt ein
bisschen wilder gesagt, aber er
hat in den 40ern, hat er es ja
dann publiziert, alle großen
Wellen sind nie linear gekommen.
Die sind gekommen und haben dann
was gebrochen.
Das heißt, es kommt etwas auf uns
zu, wo dieses kreative Brechen von
Dingen jetzt auf uns jetzt
hereinbrechen wird.
Und ich kann dich bitten,
mitzugehen.
Und ich kann dich bitten, dich zu
entscheiden, aber ich kann dich
nicht erzwingen, dass du dich
nicht entscheidest.
Von den 700 Kutscher, die Taxi
kutschen waren in New York, waren
in New York, ist kein einziger
Taxifahrer mit einem Auto
geworden.
Also es liegt am Angebot, es liegt
an der Transformation und es liegt
aber auch an der persönlichen
Entscheidung, diesen Weg
mitzugehen.
Jetzt habe ich aber da eine Frage,
weil das stellt sich bei mir immer
wieder und das ist ein bisschen in
meinem Umfeld.
Also ich kenne jemanden, der in
einer relativ sehr großen
österreichischen Firma ist.
Einer der IT -Entscheider ist und
der sagt, er hat folgendes
Problem.
Das ist für mich exemplarisch.
Die haben relativ viele Juniors
aufgrund der KI, weil die sind
sehr früh auf dieses Jahr
aufgestiegen.
Vor allem die ersten in den
meisten Fällen, allem die ersten
genau.
Ja.
Eliminiert.
Und er sagt, nach ein paar Jahren,
also ich glaube drei Jahre sind es
jetzt da.
haben es ein gewisses Problem, das
niemand mehr da ist, weil die
werden alle älter, die gehen jetzt
dann zum Teil in Pension, die
sozusagen noch korrigierend
eingreifen können in bestimmte
Dinge.
Jetzt ist für mich ein bisschen
die Frage, weil wenn man dir
zuhört, dann heißt es für mich
übersetzt, im Coding -Bereich wird
es in Zukunft gar niemanden mehr
brauchen, weil ja über diese
Agenten du Feedback -Schleifen
einbaust, wo du das alles relativ
einfach kontrollieren kannst.
Mit diesen Developer, Influencer,
die es da auf YouTube gibt.
Naja, da sind meiner Meinung nach
relativ gescheite Leute dabei.
Die jammern ein bisschen, weil die
coden jeden Tag mit Hilfe von KI.
Aber die sagen selber, dieses
Persönliche, dieses Erfüllte, was
sie vor ein paar Jahren noch
gehabt haben, etwas geschaffen zu
haben, das wird immer weniger.
Also sprich, die verlieren die
Lust an ihrem Job.
Und wie wird sich das dann
auswirken?
Weil ich weiß mittlerweile selber,
ich bin jetzt nicht der große
Agent -Typ, aber ich arbeite
extrem viel mit JGPT und ich weiß,
wie gut das im kreativen Bereich
die letzten Monate geworden ist.
Anfang des Jahres war das noch
nicht möglich.
Mittlerweile, muss ich ganz
ehrlich sagen, geht unglaublich
viel.
Aber es gibt dann so einen Punkt,
wo die KI nicht drüber hinaus
kann.
Wahrscheinlich, weil ich... ein
normales JGPD einsetzt, wenn ich
jetzt einen Agent hätte, dann
guckt man das auf mehrere Modelle,
dann würde es noch ein bisschen
weitergehen, aber irgendwann ist
Schluss sozusagen.
Aber laufen wir nicht darauf
hinaus, dass dieses irgendwann ist
Schluss, dann am Schluss bleiben
noch ein Prozent von den Leuten
übrig, die es heute braucht.
heute braucht.
Jetzt mache ich was, was man
normal überhaupt nicht tut.
Ich schaue gerade, wo die Türe
ist.
Und zwar, dass man einem
Gastgeber, der einen eingeladen
hat, zu 100 % widerspricht.
Kein Problem.
Kein Problem.
Weil das, was du gerade
beschrieben hast, kann ich zu 0 %
teilen.
Null.
Also nicht zu denen, die wirklich
da drinnen sind.
Warum?
Es gibt ein Problem, aber das ist
ein anderes.
Das erste Thema ist, jeder
Developer, den ich kenne, Bei uns
und bei allen Unternehmen, der
wirklich jetzt tief drinnen ist,
der seit vier, fünf Monaten
agentige Engineering macht, sagt
Entwickeln macht wieder Spaß.
von sich aus, Coden macht wieder
Spaß.
Bevor er hat eine Zeile für Zeile
runterschnürzen müssen, ein
Refactoring war quasi ein Grund,
dass alle Fluchtorte das Gebäude
verlassen haben.
Jetzt kann er gestalten und
produzieren in einem Umfang wie
noch nie zuvor.
Und wenn ich sage, ich jetzt...
Wären alle so 10 mal, 15 mal
produktiver, dann würde das, und
dann brauchen wir ja niemanden
mehr, dann würde das ja einen
Parameter außer Acht lassen.
Dann würde das ja bedeuten, dass
es bei der gleichen Menge an
geforderten Code stehen bleiben
würde.
Dann wäre es so.
Also wenn man sagt, alles, was wir
jetzt safter machen, bleibt
gleich, wird nicht mehr, aber
jeder kann das 10 mal schneller
machen.
Aber ich kann euch zu 100 Prozent
versichern, so fix wie bei manchen
anderen Dingen, niemals sein
könnte, ist.
Wir erleben jetzt, erleben jetzt,
in diesem Jahr, den YouTube
-Moment auf der
Softwareentwicklung.
YouTube -Moment war, wie YouTube
auf den Markt gekommen ist.
Haben wir ausreichend
Fernsehsender gehabt?
Genug.
Also hat es nicht einen Mangel
gegeben.
Wir haben ausreichend DVD - und
Videokassettenverleiher gehabt.
Wir haben ausreichend Kinoketten
gehabt.
Es hat nicht daran gemangelt, dass
es kein Entertainment mit Bewegung
gegeben hat.
Es war nur immer unglaublich
schwierig, schwierig, selbst
Sendungen, Audiences zu bekommen.
Wenn du gesagt hast, du willst ins
Fernsehen, hast du halt beim ORF
-Film den kennen müssen, weil da
gibt es nichts anderes, also
zumindest.
Oder du hast einen Kinofilm machen
müssen oder andere Dinge.
Mit YouTube hast du sofort
anfangen können, hast du sofort
anfangen können, so wie ihr mit
dem Podcast, selbst das zu machen.
Das heißt, das, was wir jetzt
sehen werden, wird eine
unglaubliche Menge an Software
-Demand kommen, weil wir auf
einmal ganz viele Dinge machen
können.
Also jedes Unternehmen, was mit
denen spricht, und alle Probleme
immer durchgehst, dann ist es
entweder Leid.
Manchmal geht ganz selten und fast
immer irgendein
Digitalisierungsprojekt.
Immer irgendwas Digitales, wo wir
sagen, können wir nicht machen,
weil das kann die Software nicht.
Können wir nicht machen, weil das
kann SAP nicht.
das kann SAP nicht.
Können wir nicht machen etc. Jetzt
stellt es euch vor, ich kann
diesen Damm wegziehen und den
Fluss freien Lauf lassen.
Ich sage, du kannst eigentlich
alles, was du denkst im
Unternehmen.
Coden und machen in einer
Geschwindigkeit, die du noch nie
vorstellbar hast.
Und Geschwindigkeit heißt jetzt
nicht, nur die Developer, sondern
wir jetzt aus dem Fachbereich, ich
kann mir bei uns als Sales
-Mitarbeiter, macht sie am
Wochenende eine CRM, Frontend, fix
und fertig, wie er damit arbeiten
würde, wie er Kunden angeboten
legen würde, ob es dann dafür,
dass ich die Software lokal sogar
laufen lassen könnte, sagt, machen
wir eine React -File daraus,
schickt es der Produktentwicklung
und die schauen sich wegen
Security oder andere Dinge an.
Das heißt, Wir sind vor einer
unglaublichen Menge an
zusätzlichen digitalen Coding oder
anderen Dingen.
Das ist auch der Grund, warum
diese ganzen Software -Unternehmen
am Anfang des Jahres so in den
Keller gestürzt sind, weil da hat
man am Anfang geglaubt, die sind
alle nichts mehr wert und die
werden alle sterben.
Und ja, sie sind weniger wert,
weil auf einmal geht es viel mehr,
nur die Demand wird
explosionsartig machen.
Wenn ich sage, ein Projekt dauert
normal, ein Beispielprojekt,
Beispielprojekt, ein
Dokumentenmanagement selber,
dauert 150 Personentage.
und kostet sich keine Ahnung 100
.000 Euro und denkst, machen wir,
wenn wir Zeit haben.
Wenn ich sage, du, das dauert drei
Wochen und das kostet sich 20 .000
Euro, dann denkst du, ja, los
geht's.
Das heißt, die Menge wird
unglaublich ansteigen.
Das, was du sagst, sagen wir, ich
widerspricht da 99 Prozent und
finde es ein bisschen feiner, ist,
bisschen feiner, ist, bei dir sind
zwei Dinge versteckt gewesen, die
schon sehr relevant sind.
Das eine ist das, wir werden neue
Skills und Fähigkeiten brauchen
und das wird sein, ich muss auf
der einen Seite Qualität erkennen
können, erkennen können, Und ich
muss auf der anderen Seite ein
Architekturwissen haben.
Sprich, ich muss wissen, was
brauche ich denn da alles dazu?
Also wie bei euch im Performance
-Bereich, wenn da brauche ich das,
ein Tracking etc. Das muss man
wissen.
Und wenn dann ein Ergebnis da ist,
muss ich es von der Qualität
überprüfen können.
Da rede ich jetzt aber nicht mehr
von Codezeilen.
Also das ist lang vorbei.
Da rede ich von, wie schaut eine
Risikoanalyse aus, wie schauen
diese Dinge aus.
Und das sind beides Dinge, die
natürlich nur ein sehr langer
Berufserfahrung haben.
Und damit sind wir jetzt in dem
Junior -Problem, weil ganz viele
jetzt, und da sind wir im echten
Personalthema gerade drinnen,
glauben, weil ich dieses Einfache
machen kann, brauche ich den
Junior nicht mehr.
Theoretisch stimmt es ja auch, der
hat früher halt irgendwie im
Refacturing Code analysiert und
Dokumentationen geschrieben.
Das brauche ich jetzt nicht mehr.
Ich laufe aber mittelfristig in
ein Problem, weil ich mein
Pipeline abkatte und werde dann in
drei Jahren, ich sage das
Lastwagen -Fahrer -Syndrom haben,
nämlich, dass ich einen 18
-jährigen LKW -Fahrer brauche mit
fünf Jahren praktischer Erfahrung.
Und in diese Richtung müssen wir
aufpassen, dass wir das, was wir
da, ich sage, raufbringen, von
unten uns nicht wegcutten.
Der große Vorteil ist sehr häufig,
dass die Jungen hier einen ganz
großen Vorteil haben und schneller
drin sind.
Nicht, weil sie jung sind, nicht,
weil sie schlauer sind.
sie schlauer sind.
Immer dieses, ja, weil jung muss
er besser sein.
Nein, ich habe 30 Jahre gelernt,
wie Software entwickelt wird.
Ich habe 30 Jahre gelernt, wie ein
Frontend von Enterprise Software
auszusehen hat.
Werd ich automatisch immer sowas
machen.
ich automatisch immer sowas
machen.
Der Max, mein kleinster, der 14
-Jährige, der hat gerade Software
wieder gemacht.
Und wie er das gemacht hat, habe
ich mir gedacht, da gehst du jetzt
zu wie Papa, erklärst du ihm, wie
du da fast aufpassen musst.
Habe ich mich zusammengerissen,
habe es nicht gemacht.
Er hat eine Oberfläche gemacht,
ganz anders ist.
Also das ist komplett gaga, was er
da gemacht hat.
Es hat keine Menüs drinnen oder
Dropdowns und sowas.
Der hat runde Kreise, die
verschiebt in die Richtung, was er
braucht und sagt, hoch einfach mit
wie beim Arbeiten und machen wir
mein Menü am nächsten Tag so, wie
ich meine Arbeit am Vortag gemacht
habe.
Alleine der Gedanke ist krank, zu
sagen, der sollte mitlernen und
wir am nächsten Tag alles
vorbereitet von dem machen.
Das ist meiner Meinung nach eine
ganz wichtige Geschichte.
ist meiner Meinung nach eine ganz
wichtige Geschichte.
Ich sitze da, weil ich ganz viele
Kunden betraue, denen ich nicht
nur Content erstelle, sondern
denen ich auch einpflege.
Und mir ist jetzt völlig klar,
Wenn ich jetzt da meinen Studio
hernehmen würde und da einen Agent
installieren würde und ein
gescheites Modell oder mehrere
gescheite Modelle parallel, dass
ich in Wahrheit auf ein CMS, also
ein Content Management System, so
wie wir es jetzt benutzen, ein
WordPress zum Beispiel, völlig
verzichten kann.
Brauche ich gar nicht.
Brauche ich eben genau, weil ich
eigentlich nur dem Agent sage, ich
brauche das und das, stets mir das
auf die Webseite.
Ich brauche einen Marketing
Funnel, der so ausschaut.
Ich brauche eine Landingpage, in
der das stattfindet.
Und ich kann ihn sogar fragen, was
würdest du vorschlagen?
Was ist die beste Lösung für diese
Zielgruppe?
Du musst kreativ sein.
KI wird uns anders, wie wir
momentan glauben, Vorteile
bringen, wenn wir kreativ sind.
Wenn jeder von uns bauen kann, was
er will, hängt es nicht mehr
darauf, ob er etwas bauen kann.
Sprich, kannst du einen Podcast
technisch machen?
Kannst du eine Kampagne technisch
abliefern?
Sondern wer hat die krankste Idee?
Idee?
Wer hat die coolste Idee, die ich
umsetzen kann?
Wer kommt auf Ideen, die ich nicht
gerne?
Und der zweite Punkt, jetzt auf
das noch mal zu sagen, wo man auch
aufpassen muss, ist, ich muss auch
aufpassen, wie ich frage.
Weil zu sagen, machen wir eine
Website und Co. ist ja ganz
lustig, aber ich könnte auch
sagen, vergleichen wir bitte erst
alle LinkedIn -Posts, schaut alle
Website von den Mitbewerbern an,
machen wir jeden Tag quasi eine
Verbesserung, wie kann ich mich
gegen andere mitbewerben?
Ich habe auf einmal ein Klavier,
das viel größer ist, das muss ich
spielen können dann auch.
Und das ist alles die Kreativität,
die wir dazu brauchen, um damit
arbeiten zu können.
Und die Hervorragung.
Also ich glaube, da kommt die
Erfahrung wieder ins Spiel.
Hervorragung hilft natürlich.
Eh klar.
Weil ob ich User -Generated
-Content zu Paid -Mediamix oder
sowas, das wird aber nicht mehr
herausfinden können.
Aber man muss ja den Zweck jetzt
zuerst einmal identifizieren und
das Ziel.
Ja, aber Kreativität wird eine
ganz neue Rolle.
Kreativität wird eine ganz neue
Rolle.
Und Kreativität wird nicht mehr
sein, ob der Partner blau oder
grün ist.
Und mach das Logo größer, wie die
Grafiker gern hören.
Gut.
Ein Lieblingssatz der letzten 30,
35 Jahre.
Entschuldigung, du wolltest nur
einstechen.
Ich war ja der, der das immer
gesagt hat, so die Grafik.
Und was ich spannend finde, du
bist ja Oberösterreicher und das
ist ein Blick auf den Thomas.
Vor allem, es wird gerade massiv,
die suchen gerade Techniker,
ITler, Programmierer und du denkst
dir, ja, die sind eh schon
overstuffed irgendwie, aber nein,
es wird gesucht und ich habe
gestern am Mittag einen Termin
gehabt.
Die haben gesagt, das ist total
spannend, weil du kriegst jetzt
Leute, die früher einfach nicht
verfügbar waren, weil der Markt
leergefegt war, aber du kannst es
einfach wieder voll super rekruten
und stuffen, weil du fähige Leute
kriegst.
Ich merke jetzt gerade ein
bisschen, ich bin jetzt ein
bisschen positiv, aber ich habe
das Gefühl, es geht gerade wieder
in eine angenehme Richtung, in
eine bessere Richtung.
Ich hoffe, dass die Wirtschaft
auch ansieht in der Masse, aber es
kommt Bewegung rein.
kommt Bewegung rein.
Ich kann da hundertprozentig recht
geben, dass technologische
Ausschreibungen massiv zunehmen
werden.
Es wird unterschiedliche Rollen,
Funktionen, Skills geben.
Es wird welche brauchen, wo ich
sage, ich brauche wirklich DEF
-Erfahrung, lange Erfahrung
brauche ich für das.
Ich werde aber auch Bilder
brauchen, du musst keine DEF
-Erfahrung haben, weil der geht
zum DEF -Obs, der baut mir das
dann um.
Also es wird sich dieses Feld
breit auseinander gehen.
Durch das, dass der Bedarf, wenn
es einmal klar ist, so steigen
wird, wird es hier zu einem ganz,
ganz, ganz, ganz großen
Nachfragebedarf kommen.
es wird kommen.
Also jetzt finden wir die Leute
wieder.
Wenn sich die Leute ändern, werden
sie super gefragt sein.
Also da machen wir keine Sorgen.
Entwicklung wird nach wie vor
gebraucht und sogar noch mehr
werden und es wird noch breiter
werden, weil wir auf Armin Coda
etwas vorbereiten können.
Nur ganz kurz, das zweite Nein
war, aus aktueller Sicht würde ich
persönlich nicht sagen, dass sich
die Wirtschaft irgendwie großartig
erhöhen kann.
Wir selbst sind in Österreich,
Deutschland und Schweiz tätig.
Wenn ihr vielleicht gehört habt,
EMI AI in Linz hat ein riesen Seed
-Funding gehabt, -Funding gehabt,
glaube ich 30 Millionen und ist
erst in Mistral verkauft worden,
haben gewollt potierte 300
Millionen.
Kann man sagen, sowas ist
eigentlich so ein zukünftiges
Unternehmen, das uns eigentlich in
die Zukunft bringen könnte, wenn
man sowas auch mehr hätte bei uns.
Und dann reden wir immer über
Förderungen und über Startup
-Kultur und Rahmenbedingungen.
Und das Problem ist ganz ein
Einfaches.
Der Pahnstetter, den ich kenne und
schätze, hat in einem ganzseitigen
Interview auf die Frage, wie viele
Kunden MEI, die um 330 Millionen
aus Linz verkauft worden sind, wie
viele Kunden sie in Österreich
haben.
Und die Antwort war, wie hast du
Pistole geschossen, weil ich nicht
viel nachdenken müsste.
Null.
Null.
Wir, also quer drüber haben wir
eine industrielle Situation, die
sehr stark auf Maschinenbau, auf
die es ausgeht.
So aller Föster -Alpine
-Teilbereich und andere.
Dort ist es ja nicht ein rein
strukturelles Problem, dort hast
du ja Kundenproblem.
Also die Autos in Europa werden
weniger und in China verkaufen.
Also woher soll jetzt dieser
Aufschwung kommen?
Unsere Energiekosten und unsere
Lohnkosten, die exorbitant hoch
sind, werden sie nicht reduzieren?
Also wären wir damit leben müssen.
Also wäre eigentlich AI und diese
Möglichkeit, Produktivität, die
einzige Chance, die wir machen.
Und im Digitalen, muss man
ehrlicherweise sagen, alles, was
man auf Bühnen und von
irgendwelchen Standesvertretungen
hört, zum Thema Souveränität und
Co., scheitert an ganz was
Einfachen, dass die IT -Abteilung
lieber mit den amerikanischen
Beratungsunternehmen proprietäre
amerikanische Systeme auf dem
amerikanischen Server installiert,
als wie in Europa Technologie zu
kaufen.
Wir kaufen nicht hier ein.
liefern 350 Milliarden
Lizenzkosten in die USA.
Jetzt gibt es viele Dinge, die wir
nicht können oder nicht so gut
können, aber nicht nur.
Das glaube ich auch nicht einmal.
Es gibt ja sehr schlaue Menschen.
schlaue Menschen.
Es gibt ein paar Dinge, also ein
AWS -Hyperscaler -Cloud -Service
auf gleichem Niveau zu machen, ich
meine, die haben Milliarden erst
reingesteckt, das ist schwierig,
da tue es dir ein bisschen schwer.
Aber ich sage, einfache Lösungen.
Wir hätten so schlaue Menschen
irgendwie.
Es gibt ein paar Dinge, also das
ist schwierig, da tue es dir ein
bisschen schwer.
Aber ich sage, einfache Lösungen.
Wir hätten so schlaue Menschen
irgendwie.
Gerüchteweise ist es ja auch, oder
sagen wir so, es ist ja so ein
Funfact.
wie es Viggo 5 -Optrat haben.
Ein Grund war ja, wenn alle Nicht
-Amerikaner irgendwie nicht
Zugriff haben, dann können die
eigenen Developer ja nicht
arbeiten damit, weil ja eh keine
Amerikaner da drauf arbeiten.
Ist wieder schon sehr
verexpertiert, auch an Brainpower.
Brainpower.
Ich weiß nicht, ob du den kennst
da, aber der Unterschied zwischen
Codex und Cloud Code, also einem
einen Trophy und anderen, ist ja
für Devs, die wirklich tief
drinnen sind, die wissen, diese
zwei, nennen wir es einmal Coding
-Umgebungen, Brainpower.
einmal Coding -Umgebungen,
reagieren anders.
Also sind in der Zusammenarbeit
anders.
Cloud Code simplifiziert, macht
was, kommt zurück, fragt ihr
wieder, erklärt ihr, was alles
gemacht hat, fragt ihr irgendwas,
geht wieder weg, kommt, kommt
wieder zurück.
Codex, ein bisschen überzeichnet,
geht in stille Kämmerlein und
kommt überraschend raus und zeigt
ihr was.
überraschend raus und zeigt ihr
was.
Und da gibt es ja diesen
kulturellen Scherz, dass das
deswegen so ist, weil nämlich bei
OpenAI mehr Deutsche sitzen und
bei Antrofic mehr Amerikaner.
bei Antrofic mehr Das heißt, es
ist nie nachgewiesen worden, aber
es hält sich ganz tapfer, dass man
sagt, der eine kommt sofort und
zeigt, was alles kann und fragt
ihn nach.
Und der andere geht ins
Kämmerlein, er findet was, kommt
wieder raus und sagt, jetzt habe
ich es.
Und das sind Sachen, die schlagen
schon ein bisschen durch.
Aber im Kern ist es so, dass jeder
die gleiche Möglichkeit hätte
dann.
Möglichkeit hätte dann.
Aber wie verhindern wir jetzt, wie
das der Martin André vor kurzem
bei uns im Podcast gesagt hat,
dass wir zur digitalen
Besatzungszone werden, also wir
Europa?
irgendwas muss ja da jetzt
irgendwie passieren.
Also ich schätze den Martin André
sehr, passieren.
Also ich schätze den Martin André
der hat auch diesen Atlas da
irgendwas gemacht.
Digitalen Welt, ja.
Ja, genau, habe ich sogar mit
seiner Unterschrift, wir sind auf
einer Bühne mal gemeinsam
gesessen.
ja. Ja, genau, Ich glaube, erstens
einmal, das, was du gesagt hast,
ist bedingt korrekt, weil es nicht
wird, sondern ist.
Also das wird nicht irgendetwas,
sondern es ist so.
Und das haben wir die letzten 30
Jahre einfach durchwegs
industriell, raubenbedingungsmäßig
komplett verschissen.
Das war immer so.
Also wir haben es zuerst, zuerst
haben wir gesagt, das wird nie
kommen.
Dann kommt es da, dann haben wir
es lächerlich gemacht und dann
haben wir gesagt, jetzt ist es zu
spät.
Dazwischen haben wir noch
applaudiert.
Ja, manchmal, aber das war eher
auf der LinkedIn -Pabel und wenn
es die noch nicht gegeben hat,
dann keine Ahnung beim Wirten.
haben wir noch applaudiert.
Ja, manchmal, aber das war Und da
hat man halt schon oft gesehen,
immer, dass wir im Nachhinein das
immer machen und dass wir dann
sagen, jetzt ist der zu groß,
jetzt werden wir kein neues
Facebook mehr machen und anderen,
jetzt geht alles nicht.
Hättest du mich vor zwei Jahren
gefragt, hätte ich gesagt, wir
sollten darüber diskutieren, wohin
man auswandern kann, wobei ich
hätte jetzt nicht gewusst, wohin.
Jetzt ist es aber so, dass auf der
einen Seite für das agentische
Seidat ist die Architektur da.
Und in dieser Architektur ist
vieles frei und offen.
MCP -Servers, Skills, also alles,
was du brauchst.
Wir haben Ziegel, Holz, Gerüst,
wir können bauen.
Das hat es vorher noch nicht
gegeben.
Und dann hast du, wenn du jetzt
Bereich ist China.
Weil die chinesischen Open -Source
Richtung KI denkst,
unterschiedliche KI -Modelle,
siehst du einfach mit einem
Elektromotor.
-Modelle, China hat von Anfang an
auf das gesetzt, die machen mehr
Kleine, große, starke, schnellere,
langsamere.
Und so brutal es jetzt klingt,
unsere größte Chance in dem
Peppers wie die Amerikaner.
Man sieht, sagt man, gewissen
kommerziellen Fragen gibt es auch
dort keine Peppers mehr.
Aber es sind Open -Source, Open
-Welt -Modelle, die selbst bei uns
laufen und benutzen können.
Und wir wären außer Mistral, die
wir schützen und stützen sollten,
wo es nur geht.
Und man darf ja nicht immer nur an
die großen Foundation -Modelle
denken.
Und das kann sich jeder sofort
Mistral hat gerade OCR4
rausgebracht.
Das ist schneller, genauer und
besser wie alle Modelle von
Antroffic und Open Air.
Besser.
Das ist ein reines OCR -Vision
-Modell, also Erkennen von
Handschriften und anderen Dingen
zum Beispiel.
Klingt nach Kleinigkeit, wir haben
das sofort drinnen gehabt.
reinbauen in das Thema, statt ein
Open Air oder so.
Aber die Open -Source -Modelle,
die jetzt kommen, sind immer 75
-80 % hinter den anderen noch,
kann ich aber hier laufen lassen,
habe selbst im Griff, wie lange
ich sie laufen lasse, für was ich
mache damit und habe auch alle
Railguards rundherum im Griff.
Das wäre die Möglichkeit.
Wir müssen da nur an Modelle und
an Cloud -Infrastruktur denken, um
hier zumindest einen Sorten unter
Anführungszeichen neben Ast
aufzubauen.
Unser größeres Problem an dem Eck,
wenn man jetzt die nächsten drei
Jahre, also langfristig nach vorne
denkt, ist sowieso ganz anderes,
ist nämlich Strom.
Weil wir aktuell nicht in der Lage
sein werden, diesen Bedarf, der da
kommt, auch wenn wir das Geld
hätten und die Chips überhaupt
abzudecken.
Wenn du in Frankfurt Großraum ein
Rechenzentrum beantragen wirst,
hau uns das zurück, weil du darfst
dort nicht einmal eines
beantragen, weil sie sagen, dass
sie vor 2035 ohnehin nicht in der
Lage sind, das zu prüfen, ob sie
dir dann Strom liefern können.
Gesamt der Frankfurter Umgebung.
Aber das hat jetzt speziell was
auch mit Deutschland zu tun und
uns auch.
das hat jetzt speziell was auch
mit Deutschland zu tun und uns
Absolut, aber es ändert am
Endergebnis jetzt nichts.
auch.
Und deren verfehlte
Energiepolitik, muss man dazu
sagen.
sagen.
Absolut, aber es ändert am
Endergebnis jetzt nichts.
Aber dieses Problem haben wir ja
in Amerika auch, Aber dieses
Problem haben wir ja in Amerika
auch, weil die müssen ja die
Gasturbinen neben die Gasturbinen
auf, die Rechenzentren stellen,
weil die haben Lockenstrahl.
die haben Lockenstrahl.
Und das führt ja zu massiven
Protesten in der Bevölkerung.
Das darf man ja nicht einfach
ausblenden.
Ja, da muss man jetzt zwei Sachen
sagen.
Also das, was wir medial oft als
massive Bevölkerung sind, sind 15
Leute, die bei einer 16 Milliarden
Investition protestieren.
Das ist nett, aber das ist, ich
war, wie eine dieser Proteste war
in New York am Times Square und
haben uns die Nachrichten
angeschaut und da ist berichtet
glaube ich, 50 .000 New Yorker
sind und es waren 100 Meter lang
worden, dieser Proteste war in New
York am Times Square und haben uns
die Nachrichten angeschaut und da
ist berichtet worden, wie man,
Leute.
Also es war nicht mehr oder so.
In den USA gehen sie da sehr
pragmatisch vor.
Du hast in einzelnen Bundesstaaten
mittlerweile Regulierungen
drinnen, die heißen, du darfst
Rechenzentren bauen, was du
willst, aber du musst dich selbst
um den Strom kümmern, weil wir
wollen nicht, dass du bei uns
baust und dann die Strompreise für
die Bevölkerung nach oben treibst,
unter Anführungszeichen.
Also das sieht man schon.
Und wie gesagt, bei uns, wenn man
sich vorstellt, Kronzdorf von
Google Rechenzentren hat 16 Jahre
gedauert, Kolossus 1 in den USA
ist in 18 Monaten gebaut worden.
Das, was da drüben an anderen
Orten und Weisen ist, das können
wir gar nicht nachvollziehen.
Aber auch dort ist das
Stromproblem ein großes.
Deswegen ist auch das Thema, wo
bekomme ich Energiecontracts her,
eigentlich die Grundvoraussetzung
für Rechenzentren.
Microsoft ist ja dann komplett arg
weggegangen.
Also die haben ja investiert in
Three Mile Island.
Ich weiß nicht, ob ich euch das
was sage.
Ja, sicher.
Das amerikanische Tschernobyl,
muss man höflich zu sagen.
Aber es ist nicht explodiert im
Gegensatz zu Tschernobyl.
Aber es ist nicht explodiert im
Gegensatz zu Tschernobyl.
Es ist fast explodiert.
Es ist fast explodiert.
Ja, genau.
Aber ich will jetzt ans Netz
bringen.
Und vor einem Jahr hat noch jeder
gelacht, wie der Elon Musk gesagt
hat, er will eigentlich
Rechenzentren in den All bringen.
Und vor einer Woche haben keine
Ahnung, wie viele Millionen Leute
darin dann investiert.
Also das Energiethema wird sein.
Man darf auch nicht vergessen, wir
haben in Europa 10 Milliarden
ungefähr an Investitionssumme für
die nächsten fünf Jahre geplant.
Ja, genau.
Aber ich will jetzt ans die
nächsten fünf Jahre geplant.
In den USA haben wir in 2026 700
Milliarden in Umsetzung bereits,
in Strom und andere Dinge.
Dort ist die Stromerzeugung ein
Problem, das Netz ist ein noch
größeres und die müssen sich die
Energie selbst besorgen.
Und während das auch tun, in einer
anderen Art und Weise, Tesla hat
kurz einmal überlegt, dass sie
selbst in eine Produktion mit
einsteigen, weil auf der
Gasturbinen -Seite der größte
Engpass, also first thinking, wie
das heißt, die Routerblätter sind.
Und Tesla hat kurz überlegt, ja,
wir sind Edelsteuer, Rohstoff
kreieren, machen, heißt der
längste Produktions - und ganzen
Gasturbinen -Ding.
Und Tesla hat kurz einmal
überlebt, selbst sogar
Rotorblätter zu erzeugen, weil das
der größte Eigenbau vom Ganzen
ist.
Nicht die Chips, nicht der RAM,
nicht das, sondern die reine
Stromerzeugung.
Und Strom steigt ja in
unglaublicher Menge ab, wenn man
sich vorstellt, nur das Training,
nicht Inferenz von einem Grog 4
zum Beispiel, war 120 Megawatt.
Wales, die Stadt aus der ich
komme, sind 30 Megawatt Verbrauch.
Das ist eine 60 .000
Einwanderstaat.
Das heißt... viermal die Staduös,
nur damit ich eins einmal
trainieren kann.
Da reden wir noch nicht von
Inferenz, dass das läuft und dass
ich das dann benutzen kann.
Das wird ja besser in Zukunft.
Die Chips brauchen ja weniger in
Zukunft.
Ja, aber da fällt es dann an der
reinen mathematischen Rechnung,
verbraucht, dann bin ich natürlich
super happy.
weil wenn ich ein Auto habe, das
jetzt schon 10 Liter, 5 Liter
Braucht ja nur mehr die Hälfte.
sage, die 10 Liter Autos, die ja 5
Liter sind, verkaufe ich zehn
es dann an Wenn ich dann aber
Stück und nach dem Verkauf ich
tausend, ist die Halbierung auf
dem einen komplett wurscht, weil
das Endergebnis in Summe
exponentiell mehr ist.
Und dieser Bedarf steigt ins
Unendliche gerade an.
Halbierung dieser Bedarf steigt
ins Unendliche gerade an.
Aber haben wir dann, weil wir
jetzt von USA und Europa so viel
schon gesprochen haben, stehen wir
uns in Europa dann selber
eigentlich im Weg dazu, weil es
kommt ja viel über Regulierungen
ja noch die ganze Zeit hinein.
Ich muss jetzt noch einmal sagen,
weil es alt ist, aber Thema DSGVO.
Da ist ja die gute alte DSGVO.
Da haben wir noch geacht drüber.
dass wir in Europa da überhaupt
mitkommen können?
Eigentlich müssten wir uns freuen
im Nachhinein.
Da ist ja die gute alte DSGVO.
Aber stehen wir uns da nicht
eigentlich komplett selber im Weg,
Also über das Thema Regulativ und
wie wir auf Geldshiltern kann man
einen eigenen Podcast machen.
und wie wir auf Geldshiltern kann
man einen eigenen Podcast machen.
Ich werde nur kurz was dazu sagen,
weil dieses Jammern auf hohem
Niveau ich nicht ändern kann.
auf hohem Niveau ich nicht ändern
kann.
Ich werde nicht Politiker werden.
In Brüssel sitzen wir anders.
Also suche ich eher nach Wegen.
Aber unser Grundproblem in dem
Sektor ist genau das, das uns auch
bei allen anderen Dingen hindert.
Also das ist jetzt nicht neu.
Wir haben als Grundproblem schon
mal keinen einheitlichen
Finanzmarkt.
als Grundproblem schon mal keinen
einheitlichen Finanzmarkt.
Damit ist alles, was wir an
Investmentsummen oder Amerika
haben, schon mal weg, weil es es
nicht gibt.
Es gibt nicht die Börse, es gibt
nicht diesen...
Dann haben wir strukturell ein
Riesenproblem.
Alleine von der Brüsseler Seite
haben wir 140 verschiedene
Regulative für den digitalen
Bereich. 140.
Also nicht nur die DSGVO, die
jeder heiß.
Das Wort liegt.
Fällt mir jetzt nicht ein.
Genau, das war es.
Richtig.
Genau.
liegt.
Fällt mir jetzt nicht ein.
Sondern 140.
Und damit meine ich noch nicht
einmal den EU -EI -Act, der Ungläu
ist.
Nur damit man ein Gefühl bekommt,
sozusagen, wenn man jetzt so ein
EU -EI -Act her, wo alle ganz
großartig sind, dass irgendwer uns
dann folgen wird, dann muss man
sagen, es gilt jetzt zum Beispiel
Und jetzt wird es lustig.
Die Behörde, die dieses Gesetz
die Kapitel 4.
Seit 2025.
Das heißt, Kapitel 4 ist, dass
jeder, der von euch in einem
Unternehmen mit einem KI -System,
was immer das dann ist, arbeitet,
also ein Co -Pilot oder mit
irgendetwas anderes, muss laut dem
EU -EI -Act verpflichtend eine
Schulung haben im Unternehmen, die
dann dokumentiert werden muss.
Das haben die großen Firmen
gleichwohl gemacht, in großer
Panik, Riesenaufwand gemacht.
überprüfen sollte, gibt es nicht.
Das wäre ursprünglich oder immer
noch geplant, dass die RTR diese
KI -Behörde wird.
Ist aber immer noch nicht
geworden.
Selbst wenn die Behörde das dann
geben würde, kann sie zu dir du,
du, du sagen.
Das trifft mich wahrscheinlich
herzlich, aber es ist mir wurscht.
Weil der Maßnahmenkatalog für
diese Verwältigung nicht
existiert.
Das heißt, es gibt ein Unglaub,
was eine Strafe ist.
Und das sind die Dinge, die durch
diese Unglaubheit nicht dazu
führen, dass man sagt, ich brauche
Regulierung oder nicht.
sondern sie sind einfach nicht
umsetzbar.
Das ist richtig krass.
Und wenn ich in Deutschland eine
Firma oder Filiale ausmachen
würde, dann muss ich dort
hinfahren nach Regensburg und vor
Ort unterschreiben.
Also wir haben ganz viele
strukturelle Themen, die uns
ohnehin für den gesamten
wirtschaftlichen Bereich helfen
würden, wenn wir das vereinfachen
oder europaweit ein bisschen
besser machen.
Weil das, was die Brüsseler Leute
immer sagen, wir sind ja der
größte Markt, stimmt de facto
nicht.
Wir haben 28 gesprochen, wir haben
27 verschiedene Angestellten - und
Arbeitergesetze,
Einkommenssteuergesetze als
andere.
Es ist nicht am Markt für etwas
anderes.
Und das sind die Grundlagen, an
denen müssen wir substanziell
arbeiten.
Und es wäre auch einfach, indem
ich sage, es gibt gewisse
Bereiche, bleiben im AI oder an,
dort mache ich einfach eine
Ausnahmeregelung für die nächsten
drei Jahre.
Ich versuche jetzt nicht das ganze
System zu machen, aber sage, in
dem Bereich dürft ihr jetzt einmal
machen, in diesem Rahmen, was ihr
wollt.
Wäre ganz leicht.
Weil das System zu verändern, wird
schwierig sein.
Aber das haltet alle Dinge zurück.
Und die DSGVO, man müsste in
Österreich, ein bisschen auch in
Deutschland, erstens einmal sagen,
die DSGVO wäre schön, wenn es mal
gleich wäre, weil sie ist es
nicht.
In München schaut die DSGVO anders
aus wie in Österreich.
Und Schulungen sind dringend
notwendig, aber nicht für die KI
-User, sondern für die
Datenschutzbeauftragten.
Weil die Fragen, ich will es hier
nicht sagen, ein
Datenschutzbeauftragter ist
grundsätzlich mit dazu da Risiko
vom Unternehmen wegzulassen.
Das ist ja komplett klar.
Wenn ich aber keine Ahnung habe
und sage, wie stellen Sie fest,
fest, dass das Modell nicht
mitlernt?
Dann sage ich, das geht technisch
nicht.
Ein Modell kann nicht mitlernen.
Das ist wie wenn ich sage, wie
stellen Sie sicher, dass die Daten
binden und im Keller nicht von
einem Mitarbeiter in der Nacht
gestohlen wird?
Das kann ich nicht.
Das sind Fragen, die gibt es
nicht.
Also das geht technisch gar nicht.
Und da geht das Verständnis noch
nicht weit.
Und das ist das Problem, dass
natürlich vom Chef runter,
delegiert Richtung IT, IT ist
komplett überfordert, delegiert es
in die Richtung, Stopp.
Und das passiert.
rausgekommen, ein bisschen später
nach Peter Steinbergers Sachen,
Also wir haben mit dem Kollegen,
das ist quasi zeitgleich
nur vor Nvidia, autonome Agent im
Unternehmensalltag.
Da haben wir, glaube ich,
insgesamt, ich weiß nicht, vom UF
Anfang bis Deutschland, riesen
medial, ganz viel, so zu sagen,
Käsesachen und ich glaube, eine
Haunfel von Firmen ist gerade im
POC -Bereich drinnen, weil oft die
Frage, dass jetzt der autonome,
sicherer, Agent in dein CRM
reingreifen kann und jeden IT
-Leiter sofort in den Herzinfarkt
bringt.
Weil das Böse schlechthin ist in
meinem System.
Also wir sind nicht fähig
momentan, das auch umzusetzen.
Ich rede nicht von Chatfenstern
und chatten ein bisschen.
rede nicht von Chatfenstern und
chatten ein bisschen.
Das ist ja keine Produktivität.
Microsoft hat einmal gesagt, 40 %
produktiv, wenn du Co -Pilot
nimmst.
Da hat keiner gelacht, wie sie es
gesagt haben.
Und da hat man mittlerweile
rausgefunden, ist nicht so.
Und bei den anderen hapert es an
genau diesen Themen.
Aber jetzt haben wir die große
Spanne gezogen.
Wir haben ein bisschen da
angefangen in Wien, sind dann über
Jetzt kommen wir wieder zurück.
Was heißt das jetzt?
die USA gegangen, ein bisschen
China gestreift.
Wir sind ein Marketing -Podcast
und ein bisschen sollten wir es
noch anstreifen.
Was heißt das jetzt für das
Unternehmen in Österreich?
Wie sollen die mit KI umgehen?
Wo sollen sie wirklich einsetzen?
Also ich bin ein absoluter
Verfechter der Aussage.
KI -Wählen, nur der KI -Wählen
einzusetzen, macht überhaupt
keinen Sinn, wenn du nicht weißt,
was du damit tun willst.
Aber wo kann jetzt wirklich ein
Unternehmen damit anfangen,
vielleicht auch im Marketing damit
zu arbeiten, wo es wirklich
praktische Ansätze gibt und nicht
immer dieses große, ganze Über
-Hyper -Case -Studies, die es da
gibt von, ja, du gibst dir zwei
Bromst in Chatschi bei dir ein und
du hast dann Coca -Cola
-Werbespot.
Diese ganzen...
Naja, das sind ja diese ganzen
Dinge, die da rumlaufen, die dann
ein bisschen Panik vertreiben.
Aber wo ist jetzt wirklich da für
Unternehmen der Ansatz, wo du
sagst, okay, mit was sollten sie
sich wirklich beschäftigen und wo
sollen sie anfangen damit?
die dann ein bisschen Die Frage
hat man 2003 auch schon.
Das ist jetzt nicht ganz neu.
Das ist jetzt nicht ganz neu.
Ich glaube, eines der wichtigsten
Dinge ist, ich muss ein paar
Grundvoraussetzungen erklären.
Erstens, das geht nicht weg.
Und es wird darüber entscheiden,
je nachdem, in welcher Branche das
ich bin.
ganz ehrlich, ob ich
wettbewerbsfähig bin und bleibe
oder nicht.
Und die Branche ist sehr stark
abhängig.
Blödsagt, umso höher regulativ ich
in einer Branche bin, umso
geringer ist der Druck.
Weil so in einer Krankenhaus
-Patientenaktie mit besonders
schützführenden Daten wird jetzt
nicht ein amerikanisches Startup
einbrechen.
Im Marketingbereich als Agentur,
wo es außer der DSGVO, wenn es
denn überhaupt noch nicht wenig
Regulative gibt, ist relativ klar.
Und die Entscheidung, die jedes
Unternehmen immer treffen muss,
ist das, ab wann ist denn eine
Technik für meinen Tageseinsatz
sinnvoller?
Und dazu müsste ich auch einmal
wissen, was kann diese
Technologie, damit ich es matchen
kann mit meinen Problemen?
Ich habe oft die Frage, Gerhard,
kannst du mal zu uns kommen?
Ich sage, ja, gern.
Kannst du das bei uns einmal
anschauen, was auch immer, was man
dann auch mit KI machen kann?
Das ist das, was ich gemeint habe.
Ich sage, nein, da komme ich
nicht.
ist das, was ich gemeint habe.
Ich Ja, wieso?
Wir können.
Ich sage, nein, erst recht nicht.
Das ist, wie man immer fragt, was
kann man mit Strom machen?
Ich kann einen Töten damit, ich
kann einen Käfer segieren, ich
kann keine Toschenlampe aufladen.
Ich weiß nicht, was das jetzt tun
wird.
Also das Definieren eines Problems
aus Unternehmenssicht, Käfer
Definieren eines Problems aus
Unternehmenssicht, das ich nur aus
Unternehmenssicht machen kann,
gebündelt mit dem Wissen, was
geht.
Und bleiben wir mal beim
Marketing.
bleiben wir mal beim Marketing.
Das Marketing ist eigentlich eine
ganz große, richtig geile
Spielwiese.
Dort haben wir halt immer das
Problem, man geht sofort, kann ich
Bilder, Audio, Videos machen?
Ist ja faszinierend, gar keine
Frage.
Und mittlerweile, Ist es ja schon
zum Fremdschämen, was man
teilweise im Fernsehen sieht und
man denkt, haben die da einen
Zwölfjährigen gerade das machen
lassen?
Weil das ist ja bei KI schon super
schlecht.
Also vorher hat man
herumdiskutiert mit Pixel und
jetzt darf da was, was ausschaut
wie handgezeichnet auf einmal
einen Hörgeräte -Spot oder einen
Brillenspot aus Steyr zum
Beispiel, ohne Namen zu nennen, zu
sehen.
Wo ist dein Qualitätsverständnis?
Es geht besser.
Aber schiebt das mal weg.
Und jetzt einmal in den Bereich
rein, wo die wirkliche Arbeit
liegt.
Weil ganz im Ernst, ich kenne
keine Agentur, keine
Marketingleitung, die absaufen in
Kreativworkshops und im
Produzieren von Trendleertauts.
in Kreativworkshops und im
Produzieren von Trendleertauts.
Kenne ich keinen.
Die saufen alle ab, tausende von
Meetings, Kampagnenreports,
Budgetdiskussionen, Verschiebungen
von irgendwelchen Sachen,
Abstimmungen untereinander,
Freigaben.
Das ist dieser furchtbare
Meetingwahnsinn mit irgendwas
anderes.
Und in dem Bereich steckt
Unglaubliches drin.
Mit agentischen Fähigkeiten, ich
gebe euch nur ein Beispiel, und
zwar ohne, dass ich irgendwas
programmieren kann, hat ein
Performance -Marketer, der macht
für einen großen Baukonzern die
ganzen Personalinserate.
Das heißt, die schreiben jeden Tag
27 .000 Stellen aus, weil es für
irgendwelche Bausteine das
brauchen.
Da kommt normalerweise irgendein
nebuloses E -Mail einer, wo man
sagt, wir brauchen einen
Baumeister in Innsbruck, das ist
einfach nur 500 Kosten, weil das
schreibt jeder anders.
Dann nimmt er das, dann schaut er
nach, sozusagen in Figma, welche
Sujets braucht man für die Banner.
Dann muss er einen Text noch
Dann macht er ein Banner Set, den
hoch, quer und jeden Schatz, den
drüber schreiben oder schauen,
dass er das macht.
er halt braucht.
Dann kommt seine
Hilflingstätigkeit, dann macht er
einen Meta -Business -Manager aus,
der ist heiß beliebt, unglaublich
schnell das Gerät.
Und beginnt dann dort jeden Schatz
reinzugeben, weil du kannst es
auch nicht abspeichern.
Das Ding packt endlich nie und
braucht ganz lang.
Und dann schaut er sich das
nochmal an und drückt einen Knopf.
Und für das hat er dann eineinhalb
Stunden oder eine gute Stunde
gebraucht.
Und der selbst hat sich mit einem
Agenten jetzt gebaut.
eine Software, die rennt lokal auf
seinem Rechner, er nimmt das Mail,
copy, paste, kopiert es in ein
Fenster rein, der scrappt
sozusagen alle Informationen raus,
legt er ihm in der Excel, die du
für den Kunden reporten musst, wo
dann in der Zeile drinnen steht,
Kampagne, Geld, Datum, kompletter
Wahnsinn, riesen Adminaufwand,
schreibt es automatisch dort rein.
Wenn man sich der Kunde dann nicht
durchlässt.
Nein, er will es haben, aber...
Schaut nicht rein.
Also manchmal.
Hab ich gehört.
Gerücht, Gerücht, Gerücht.
Es steht nach Krims Märchen,
glaube ich.
Gerücht, Gerücht, glaube ich.
Muss dann, macht dann automatisch,
sozusagen in dem Fall, wissen wir
es, weil er es mit unserer
Plattform macht, lässt sich die
Texte fix und fertig rausnehmen
mit Ortsbeschreibungen und andere
Dinge.
Dann greift das Tool, was er sich
geschrieben hat, mit API in Figma
rein, holt sich dort drei, vier
Vorschläge raus, baut ihm einen
Nur drei Knöpfe.
Banner zusammen, zeigt ihm einen
Monitor innerhalb von drei
Sekunden den Banner.
Kann dort dann nur die Schrift
klein oder größer machen oder
andere Farbe.
So, gefällt mir das jetzt.
Macht das ganze Banner -Set.
Greift über API auf den Meta
-Business -Manager.
Legt eine pausierte Kampagne in
allen Details an.
Das lädt er auf einmal auf.
Dadurch hast du dieses Backen
nicht mehr mit drinnen.
Und dann schaut er nur drauf.
Passt ein Haus raus.
Zehn Minuten mit wirklich
Detaillierten drüber schauen.
Und das war jetzt nur ein Case.
Dieser Agent könnte natürlich dann
genauso in einen Ad -Server oder
woanders reingehen.
Und das hat jetzt nicht ein
Developer gemacht, sondern es hat
der gemacht, der das tut, also das
Domänenwissen hat.
Ich könnte das nicht machen.
Ich arbeite nicht mit einem
Business Manager oder, keine
Ahnung, mit Google im Performance
-Bereich oder so.
Aber der hat sich das gemacht und
das sind Dinge, die unglaublich
sind.
Personas ausfinden, Daten
analysieren.
Ich kann ganz viele dieser Dinge
machen.
Ich werde mich auch damit
beschäftigen müssen, weil am
Anfang hat ich gedacht, wie kann
ich alles billig haben?
Boah, nur weil es billig ist, ist
es nicht besser.
Wenn ich kein Haus baue, kannst du
mir ein Dachziegel schenken.
Brauche ich nicht.
ich Es ist nicht so, kann ich es
verbessern, kann ich flexibler
werden und kann ich es schneller
machen.
Im Einkauf ist vielen nicht klar
wo ich sage, ich kann mit einem
Boot oder mit etwas anderes meine
an Lieferanten, was denen droht.
Also es sind die ersten Schritte,
Einkaufskonditionen machen, klar.
Aber im agentischen Zeitalter aus
Kundensicht sage ich, so eine
Ausschreibung mache ich
normalerweise einmal im Jahr, weil
ich... sind 40, 100 Stunden
Arbeit, was die Lieferanten
ausschreiben, dann vergleichen,
alle die Sachen machen.
Wenn ich das jetzt automatisiere,
warum ein Jahr?
Warum nicht in sechs Monaten?
Warum nicht jedes Monat?
Jedes Monat die komplette
Ausschreibung, nein, ich werde mal
ergänzen.
Bist du als Lieferant auf das
vorbereitet, dass der Wahnsinn der
Glaube ich nicht.
jährlichen Ausschreibung monatlich
kommt?
Aber im Marketing, es gibt 25 .000
Marketing -Tools, es gibt diesen
Matech Landscape oder so.
Das wird sich auch verschieben,
weil das Thema, jetzt hast du eine
Applikation, Dann ist ein bisschen
was dazu programmiert, weil du das
brauchst.
Ich sage Urwarschel dazu und dann
hast du Infrastruktur, Datenbank
und Co. Infrastruktur, Datenbanken
wird gleich bleiben.
Die Applikationen werden nicht
mehr mehr werden, aber alles, was
du selber draufbaust, du als User,
wird exponentiell steigen.
Und dieses Know -how aufzubauen,
jetzt im Argentischen, im
Unternehmen, nicht welches Kontext
findet, nicht welches Modell,
nicht welches REC -System.
Und was hat das eben Altman gerade
wieder gesagt?
Das ist Bullshit.
Einfach nur zu sagen, wie kann ich
halbwegs Datenschutz arbeiten,
weil das brauche ich dort manchmal
auch, weil Kunden werden es auch
im Spiel.
Wie schaut das Know -how aus?
Und wo habe ich den größten Pain
in meinem Marketing zum Beispiel?
Wo fällt mir Leid aus?
Wo habe ich Probleme, dass ich das
Know -how nicht habe?
Der ist weg und auf einmal habe
ich niemanden, der sich im
Business Manager auskennt oder so.
Das sind Dinge, die kann ich
sofort angreifen und kriege
Geschwindigkeit, Qualität und
Reaktion rein, nicht Preis, die
vorher nicht vorstellbar waren.
Und das sind unglaubliche Chancen,
weil da ist es mir jetzt auch
egal, nehme ich das eine Modell,
okay, transisat oder nehme ich
halt ein anderes, transisat oder
nehme ich auch ein anderes Modell.
Das ist mir wurscht.
Ich rede nicht von Bilder und
Video, ich rede wirklich von
Prozessen.
Und es wird eines der wichtigsten
Themen sein, wie können wir
Kontext dazubekommen mit Audio,
das heißt Besprechungen außer HR
und Geschäftsführersprechung,
nehme ich einfach auf, schiebe mir
es in meinen Datenspeicher mit
rein, den jeder befragen kann und
auch der Lehrling, wenn er wissen
will, wann war was, wieso und
andere Dinge.
Oder ich lasse den Agenten das
durchsuchen.
Also das sind unglaublich große
Chancen jetzt da, den Alltag, der
sich nicht grundsätzlich
verändert, außer das Geo -Thema,
was dazukommt jetzt.
viel besser zu managen und wie
beim Coden zu sagen, jetzt kann
ich mir die Dinge machen, die mir
auch Spaß machen und nicht
protokollieren, Agenda schreiben,
in einem Meeting sitzen, das kann
interessiert, nur damit alle
informiert und im Boot sind.
Aber das schließt ein bisschen den
Kreis, wie du es vorher schon
gesagt hast, das ist Overstuffing
und ich habe das Gefühl,
europäische Unternehmen haben ja,
oder auch in Amerika, sehr zum
Aufbau eines sehr überbordenden
Mittelbaus.
tendiert in den letzten
Jahrzehnten.
Ja, das kommt dazu und dann kommen
Nicht -KI -Themen wieder dazu und
die Entscheidungsfindung in
Prozessen mittlerweile in den
Keller gegangen ist und was wir
verwalten.
Aber ich sage nur, was wir ich
glaube, in der Befundung sind wir
uns ziemlich klar, dass es nicht
lustig ist gerade.
Das Interessante ist eher, wie
könnte ich denn sozusagen was
ändern, trotz dieser
Raumbedingungen.
Und man sieht es im Developer
-Bereich, dort ist es sonnenklar,
dass sich das, wie man es bisher
gekannt hat, mit Scrum Master,
Stand -Up, das wird sich radikal
verändern.
Weil wenn ich auf einmal nicht
mehr einen Sprint habe, der drei
Wochen ist, sondern der drei Tage
ist, kann ich nicht jeden Tag
einen Stand -Up machen.
Also wir haben einen Kunden
gehabt, der hat gesagt, dann
können wir das automatisieren.
Sag mal, ich weiß nicht, du
ausholst es gern.
Und haben dann zum Beispiel
Anforderungen von Kunden für Jira,
das ist quasi so ein Ticketsystem,
das dann die Developer nehmen und
benutzen, vollkommen
automatisiert.
Das heißt, der Kunde schreibt gar
kein Ticket, der redet in seinem
Agenten, ich glaube, nutzt den
kleinen Franzosen, wie es bei uns
immer so heißt, Claude in dem
Sinn.
und sagt ihm einfach, was er
braucht.
Der haut aus der Anforderung
Tickets raus, schreibt es, haut es
ins Ticketsysteme.
Auf unserer Seite sitzt aber nicht
der Developer, sondern es ist der
andere Agent, der holt sich die
Tickets, verteilt, setzt kleine
Dinge gleich um.
Klingt super.
Und dann hat er beim letzten
Meeting gesagt, wir müssen nicht
unsere Zusammenarbeit ändern, weil
er hat am Finstwochenende 1200
Tickets zum Freigeben gekriegt.
Logisch.
Weil es ist alles reingekommen,
abgearbeitet und aus.
Das heißt, wie der Prozess von
Freigaben, Customer Support
anschaut, ich kann nicht einen
kleinen Elektromotor von einem
Leiterwagen in einen V8
-Kompressor mit Nitro
-Einspritzung umbauen und das
Leiterwagen gleich lassen.
Das wird auch im Marketing sein.
Das heißt, ich muss meine
Abstimmung und andere komplett neu
machen.
Andere Führungsleute, andere
Fachbereichsdiskussionen.
Diese Geschwindigkeitserhöhung ist
eine Riesenchance, aber ich muss
nicht aus KI für KI an den Punkt
denken, sondern was kann ich da
alles beschleunigen?
Und das ist auch die Riesenchance,
weil wir reden nicht von Magic.
Alles, was ich jetzt sage, ist
nicht Magic.
Es ist nur früher noch, als es
kommt.
In sechs bis zwölf Monaten ist
das, wie man es damit sagt,
Commodity.
Das kann der Max, das kann jeder
dann.
Und deswegen ist es jetzt so
wichtig, diesen Zeitvorsprung zu
nutzen und damit anzufangen.
Aber es ist nicht nur das Thema,
ich muss den gesamten Bereich mir
anschauen.
Jetzt sind wir schon beim
Prophetischen, vor zwei Jahren,
drei Jahren.
Das hat Gentic vorhergesagt.
Über was reden wir in drei Jahren,
wenn du wiederkommst?
Wir reden über drei Jahre über
neue Prozesse, wo autonom
ablaufende Dinge anders sind wie
jetzt.
Das heißt, wir sind jetzt chatten
gewohnt und in drei Jahren werden
wir in der Situation sein, dass
wir nicht mehr sagen, was du
machen sollst, sondern was ist
mein Ziel.
Ich werde nicht einen Agenten
haben, der das macht, sondern mein
Hauptagent wird der Kritiker, der
Überprüfer sein, der im Nachhinein
auch sagen kann, dass ich
nachprüfe und kann, was ich mache.
Aus dem trainiere ich an.
Dem hilfe ich.
Und wir werden im Organigramm
sozusagen neben deinen Namen in
Hansi haben, Klammer KI.
Wir werden Mitarbeitende im
Organigramm drin haben, aus
Verantwortlichkeitsgründen.
Du kannst in deine AGB schreiben,
was du willst.
Am Ende des Tages, wenn die KI was
Falsches sagt, bist du ins
Unternehmen dran.
Ist durchjudiziert.
Schönheitskirchen in Deutschland,
Fluglinien haben das alle schon
gelernt.
Das heißt, du wirst verantwortlich
sein für im besten Fall einen
digitalen Mitarbeiter, der an dir
Organigramm mäßig dranhängt.
Und du wirst nicht einen, sondern
du wirst eine ganze Horde von
denen managen müssen.
Du wirst ein Teamlead von mehreren
diesen Dingen sein.
Und das Thema Überprüfbarkeit und
dann wird alles gelöst sein.
Und du wirst wahrscheinlich eine
Cybersecurity -Abteilung haben,
die genauso groß ist wie alles
andere.
Das war der Scherz an der Sache.
Die Geschwindelkleid lässt nicht
nach.
Wir haben jetzt knapp über eine
Stunde da geredet und das trifft
einen heutigen Podcast dazu.
Also normalerweise würde ich
sagen, wir haben heute einen
ziemlichen Overkill an
Informationen bekommen.
Ich bin ja persönlich relativ
stark in diesem Thema drinnen,
aber ich muss ehrlich sagen, ich
habe so Momente gehabt, wo ich mir
schwer getan habe, dem Ganzen noch
zu folgen.
Sorry, Sorry, das war mein Fehler.
das war mein Fehler.
Also ich hoffe, es ist Ihnen da
draußen als Hörerin und Hörer
nicht auch so gegangen, aber es
war natürlich, ich glaube, das ist
schon wichtig, die Emotion, die da
rübergekommen ist.
Die ist nämlich auch wichtig.
Und wir haben ganz, ganz viele
Themen gehört.
Es macht jetzt keinen Sinn, das
alles nochmal runterzubeten.
Die nächste halbe Stunde.
Ja, weil dann sitzt ja auch
nochmal eine Viertelstunde dran,
das alles zusammenzufassen.
Über die Regularien und über das
Ganze, wie das Ganze sein soll und
das Thema Strahlen, nächste das
eigentlich dein Engpass darstellt.
Wir haben aber sehr nette
Beispiele gehört, wie das Ganze in
Zukunft, gerade im Marketing, auch
laufen könnte.
Und ich muss ganz ehrlich sagen,
ich bin gerade dabei, so ein
bisschen in diese Richtung, was
der Gerhard da erzählt hat, das
Ganze für mich persönlich
umzusetzen.
Und ich habe jetzt die Erfahrung
gemacht, dass vor einem Jahr war
ich noch oft frustriert von den
Ergebnissen und mittlerweile bin
ich beeindruckt von dem, was da
kommt.
Und mir ist also völlig klar, dass
sich das Marketing in dieser
Beziehung sehr, sehr stark ändern
wird.
Gerade auch das Beispiel, das du
da am Schluss gegeben hast, das
mit dem...
Man macht sich seine Software
selber.
Also ich habe einen Kollegen, der
macht das mittlerweile so und der
ist ganz begeistert.
Aber und jetzt sind wir wieder
beim Punkt.
Eines darf man nicht vergessen und
das hat der Gerhard Körner auch
betont.
Man muss sozusagen schon wissen,
was man ans Ziel erreichen will.
Das nimmt einem die KI nicht ab.
Den Weg dahin, wie der Prozess
aussehen könnte, da kann die KI
Aber das Ziel zu definieren...
wahnsinnig viel unterstützen.
Das muss man schon nach selber.
Und ich glaube, das wird da auch
umdenken, gerade im Bereich der
Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
benötigen, dass man sich überlegt,
wie wird in Zukunft in meiner
Firma überhaupt gearbeitet.
Nämlich nicht mehr in diesem
Bereich klassisches
Projektmanagement.
Du hast schon das Shira, dieses
Ticketing -System erwähnt, das ich
zum Teil auch schon eingesetzt
habe.
Und ja, ich kann mir schon
vorstellen, dass man da...
Ganz viele Zwischenschritte sich
damit erspart, oder?
Und natürlich neue Probleme
aufwirft, aber man hat dann die
Möglichkeit, das auch ganz schnell
wieder zu lösen.
Zum Beispiel dieses
Freigabeproblem.
Ich sehe jetzt nicht so kritisch,
das ist einmal aufgetaucht, da
muss man sich halt den Prozess
dazu belegen, wie will ich das
haben?
Und dann gibt man das dem Agent
weiter.
Ja, gut, liebe Hörerinnen und
Hörer.
Also heute war so ein bisschen der
Information -Overkill.
Und vielleicht nicht ganz
passwortfrei heute.
vielleicht nicht ganz passwortfrei
heute.
Nein, wir waren gar nicht
passwortfrei.
Dabei haben wir jetzt wirklich
zusammengerissen.
Ja, und für die, die dieses Thema
Mythos vielleicht nicht ganz
mitgekriegt haben am Schirm, das
ist dieses neue...
Cloud -Modell, das praktisch jede
Software geknackt hat,
Sicherheitslücken gefunden hat in
Systemen, die uralt sind, die
Jahrzehnte, muss man fast sagen,
nicht aufgefahren sind und es hat
Minuten oder Stunden gebraucht,
diese Lücken zu knacken.
Und wir haben es dann gehört,
dieser Einbruch in die NSA und das
ist sozusagen eine weitere Option
dieser Systeme.
jetzt wirklich zusammengerissen.
Ja, und Liebe Hörerinnen und
Hörer, An dieser Stelle bedanke
ich mich bei meinen beiden Hosts,
beim Willi Steindl von Resync
Consulting und beim Peter
Rosenkranz von Media4More.
Danke für die Zeit, Leute.
Vielen Dank für die Fragen.
Ja, danke.
Und das ist das Thema heiß, aber
auch im Studio heiß.
Deswegen, danke für die Einladung.
danke für die Einladung.
Ja, lieber Gerhard.
Vielen Dank zum dritten Mal bei
uns.
Und ich muss ganz ehrlich sagen,
Für mich immer wieder
überraschend, weil du so tief in
der Materie drinnen bist, weil du
unglaublich viel verstehst.
Aber, und das ist wichtig, und das
gefällt mir auch, du bist nicht
der Neur, der sich dann sozusagen
in Details verfängt, sondern du
bist auch jemand, der wirklich
diesen großen Blick hat.
Und da muss ich ganz sagen, vielen
Dank, dass du uns in unserer
bescheidenen Hütte das darbringst.
Und sehr gut erklären kannst.
Dankeschön.
Große Stärke.
Gut, liebe Hörerinnen und Hörer,
ich bedanke mich fürs Zuhören.
Heute sind wir sehr lang geworden,
aber ich glaube, es rentiert sich,
sich mit den Themen dieser Sendung
sehr stark auseinanderzusetzen,
gerade wenn man im
Marketingbereich arbeitet.
Weil das, was da die nächsten
Monate passiert, das wird ganz
viele betreffen.
Und wer nicht aufpasst, ist
relativ schnell vom Markt draußen.
Das ist so meine Prognose für das.
Mein Name ist Thomas Nasswetter
vom Planet Podcast.
Und ich wünsche Ihnen, wie immer
an dieser Stelle, eine schöne
Zeit, machen Sie es gut und
bleiben Sie uns gewogen.
Peter Rosenkranz
00:00:42
Thomas Nasswetter
00:01:07
Peter Rosenkranz
00:01:13
Thomas Nasswetter
00:01:18
Peter Rosenkranz
00:01:20
Willy Steindl
00:01:38
Peter Rosenkranz
00:01:44
Gerhard Kürner
00:01:49
Peter Rosenkranz
00:02:33
Gerhard Kürner
00:02:40
Peter Rosenkranz
00:02:46
Gerhard Kürner
00:02:49
Peter Rosenkranz
00:02:52
Gerhard Kürner
00:02:58
Peter Rosenkranz
00:04:10
Gerhard Kürner
00:04:21
Willy Steindl
00:05:40
Gerhard Kürner
00:06:32
Willy Steindl
00:06:40
Gerhard Kürner
00:06:51
Thomas Nasswetter
00:09:33
Gerhard Kürner
00:11:05
Willy Steindl
00:13:10
Gerhard Kürner
00:13:32
Willy Steindl
00:13:47
Gerhard Kürner
00:13:54
Willy Steindl
00:13:57
Gerhard Kürner
00:14:22
Willy Steindl
00:14:27
Gerhard Kürner
00:14:54
Peter Rosenkranz
00:20:08
Gerhard Kürner
00:20:46
Peter Rosenkranz
00:21:23
Gerhard Kürner
00:21:26
Thomas Nasswetter
00:24:57
Gerhard Kürner
00:25:25
Thomas Nasswetter
00:25:27
Gerhard Kürner
00:27:11
Thomas Nasswetter
00:33:22
Gerhard Kürner
00:34:17
Willy Steindl
00:35:25
Gerhard Kürner
00:36:14
Willy Steindl
00:36:40
Gerhard Kürner
00:36:42
Willy Steindl
00:38:53
Gerhard Kürner
00:38:54
Willy Steindl
00:38:58
Gerhard Kürner
00:39:26
Willy Steindl
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Gerhard Kürner
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Peter Rosenkranz
00:41:16
Gerhard Kürner
00:41:18
Thomas Nasswetter
00:43:37
Gerhard Kürner
00:43:43
Thomas Nasswetter
00:43:45
Gerhard Kürner
00:44:02
Thomas Nasswetter
00:45:10
Gerhard Kürner
00:45:13
Thomas Nasswetter
00:45:33
Gerhard Kürner
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Peter Rosenkranz
00:47:18
Gerhard Kürner
00:47:53
Peter Rosenkranz
00:52:34
Willy Steindl
00:53:33
Peter Rosenkranz
00:53:37
Gerhard Kürner
00:53:43
Peter Rosenkranz
00:54:38
Gerhard Kürner
00:54:40
Willy Steindl
01:01:28
Gerhard Kürner
01:01:42
Willy Steindl
01:01:49
Gerhard Kürner
01:01:53
Willy Steindl
01:03:59
Gerhard Kürner
01:04:07