UNCRIPTED – Der Marketing Podcast

Der ungescriptete, uncodierte Marketing-Podcast.

„Kreation braucht Raum“

Zu Gast im UNCRIPTED Studio ist Michael Straberger, Präsident des Österreichischen Werberats

30.04.2026 55 min

Zusammenfassung & Show Notes

Folge 66: Werbung, Ethik und KI
Wenn ein Drittel der betroffenen Unternehmen ihre problematischen Kampagnen freiwillig zurückzieht, zeigt das, wie stark sich die Werbebranche verändert hat. Vor 15 Jahren wäre das noch undenkbar gewesen.

Peter Rosenkranz spricht gemeinsam mit Co-Host Willy Steindl und Produzent Thomas Nasswetter mit Michael Straberger, Präsident des österreichischen Werberats. Michael blickt auf 18 Jahre Arbeit beim Werberat zurück und erklärt, wie er eine einst "verschlafene" Organisation modernisierte und die Branche von den Vorteilen der Selbstregulierung überzeugte. Denn ohne den Widerstand des Werberats hätten längst Warnhinweise bei Autowerbung und Werbeverbote für zuckerhaltige Produkte Einzug gehalten.

Wie verändert künstliche Intelligenz die Überprüfung von Werbeinhalten, ohne kreative Freiheit einzuschränken? Michael erklärt, warum KI zwar Prozesse beschleunigen kann, die 250 ehrenamtlichen Experten des Werberats aber nicht ersetzen wird.  Jährlich werden 200 bis 250 Beschwerden behandelt, und die Zahlen steigen um zehn bis zwanzig Prozent, nicht weil Werbung nachlässiger wird, sondern weil Konsumenten sensibler werden.

Besonders spannend ist das neue KI-gestützte Social-Media-Monitoring für den Influencer-Bereich. Hört rein, es lohnt sich.

Zur Person:
Michael Straberger ist Präsident des Österreichischen Werberats und seit Jahrzehnten in der österreichischen Werbe- und Kommunikationsbranche aktiv. Der frühere CEO der Publicis Group Austria gründete mehrere Werbeagenturen und Marketing-Beratungsunternehmen und beschäftigt sich heute intensiv mit Werbeethik und verantwortungsvoller Kommunikation in Allgemeinen also auch in Ausschreibungs- (Pitch-) Prozessen. 


Wir freuen uns wie immer über eine Bewertung auf Apple oder Spotify. Anregungen und Fragen bitte an: contact@uncripted.com

UNCRIPTED Hosts:
Moderation und Produktion:

Transkript

Das Problem ist, dass Werbung machen aus wirtschaftlicher Sicht schwieriger geworden ist und dadurch die Rahmenbedingungen für gute Kreation auch schwieriger werden. Hallo und willkommen zur Folge 66 von Uncrypted, dem Marketing -Podcast. Ich bin Peter Rosenkranz von Media4More und heute wieder im Studio mit mir mein Co -Host Willi Steindl von Resync Consulting. Hallo Willi. Hallo Peter, ich bin mit dir heute. Mit mir? Ja, ich fange schon gut an, aber es macht nichts. Und natürlich Thomas Nasswetter, unser Produzent und Host von Blinded Podcast. Hallo Thomas. Hallo, grüß Gott und herzlich willkommen, liebe Hörerinnen und Hörer. Und wir sind natürlich nicht alleine. Herzlich willkommen Gast, hallo Michael bei Uncrypted. Hallo, ich freue mich, dass ich da sein darf. Michael Straberger ist Präsident des österreichischen Werberats und seit Jahrzehnten in der österreichischen Werbe - und Kommunikationsbranche aktiv. Der frühere CEO der Publicis Group Austria gründete mehrere Werbeagenturen und Marketingberatungsunternehmen und beschäftigt sich heute intensiv mit Werbeethik und verantwortungsvoller Kommunikation in allgemeinen als auch in Ausschreibungs - und Pitch -Prozessen. Willkommen nochmal im Podcast, Michael. Gehen wir gleich rein. Du bist seit vielen Jahren Präsident des österreichischen Werberats. Wie erklärst du jemandem in einem Satz, was der Werberat eigentlich macht? Es klingt gar nicht so kompliziert. Es ist eine Einrichtung, wo sich Menschen, die in Österreich leben, beschweren können, wenn sie sich unangenehm berührt fühlen von Werbung. Nämlich kommerzieller Werbung primär, ein bisschen auch politische Werbung. Und der Werberat kümmert sich dann darum, ob das zu Recht oder zu Unrecht passiert. passiert. Und wer steht hinter dem Werberat? Seid ihr ein Verein oder seid ihr eine Gesellschaft, die irgendwie finanziert wird? Oder wer unterstützt euch? Der Trägerverein, und das sagt es schon, es ist eine Vereinsorganisation, ist gemeinnützig, gibt es seit 51 Jahren. und finanziert sich primär durch Mitgliedergebühren. Es gibt 18 Trägervereinsmitglieder, sind mehr oder weniger die namhaftesten und auch, man kann sagen, potentesten Vereinsaktivitäten in der Werbe - und Medienwirtschaft, muss man dazu sagen. Und in diesem Zusammenspiel finanziert sich die Aktivität. Es gibt ein bisschen eine staatliche Förderung von der Medienbehörde dazu, aber im Großen und Ganzen gehe ich mit meinen Kolleginnen auch teilweise mit dem Hut rum und muss Finanzierungen für Projekte auch selber aufstellen. auch selber aufstellen. Wie bist du jetzt persönlich dazugekommen? Du warst ja auf der anderen Seite, sage ich jetzt mal, auf der Agenturseite. Was hat dich zum Wehrberatern verschlagen? Der Werberat kümmert sich sozusagen nicht um eine Seite, kümmert sich sozusagen nicht um eine Seite, sondern ist eigentlich dafür da, dass dieses Zusammenspiel zwischen kreativen Auftraggebern und über die Umsetzung in den Medien gut funktioniert. Und damals, wie ich 2007 bei der Publicis mich zurückgezogen habe und ausgeschieden bin, hat mit der Heini Schuster, der ja viele Jahre, wahrscheinlich auch Jahrzehnte, diese Funktion innehatte. damals noch mit sehr viel Wirtschaftskammernähe gefragt, was ich denn jetzt mache. Und ich habe nicht gewusst, was ich wirklich auch weiter unternehmen werde und habe mir nicht gedacht, dass das so aufwendig ist, aber auch gleichzeitig so spannend ist und bin da sozusagen über diesen Weg hineingerutscht. Das war ja lustig, weil damals der Werberat hatte irgendwie so 10, 15 Werberäte. Ich habe die dann angerufen, die haben teilweise nicht einmal gewusst, dass sie Werberäte sind. sie Das war so eine leicht verschlaffene Organisation. Und der Druck, der da war, das war wahrscheinlich auch für den Heini, der damals am Rückzug aus der Werbewirtschaft war, war auch von unserer Mutter, dem europäischen Werberat, gegeben, weil die irgendwie gesagt haben, also Österreich, das ist ein bisschen... Alles, was da passiert, dauert lang, passiert nicht viel. Also das war vielleicht mit auch ein Grund, dass man damals gesagt hat, damals war ich ja noch jung, kam ich dazu und jetzt mache ich es halt schon 18 Jahre. Was hat sich denn dann am stärksten aus deiner Sicht verändert, wenn du gesagt hast, die EU oder Europa ist jetzt langsamer, aber was hat sich denn da so verändert aus deiner Sicht heraus? Nicht nur vielleicht beim Werberat selber, sondern allgemein. Also aus Sicht der Selbstregulierung hat sich insofern von der Zeit von damals zu heute sehr viel geändert, Sicht Selbstregulierung hat sich insofern von der Zeit von damals zu heute sehr viel geändert, weil die Kreditwirtschaft hat den Werberat praktisch überhaupt nicht wahrgenommen. Und wie wir dann über die ersten zwei, drei Jahre sehr engagiert da reingegangen sind und plötzlich auch die Anzahl der Beschwerden gestiegen sind, war es dann so, dass die die Kreativszene plötzlich davon gesprochen hat, da sozusagen böses, kontraproduktives System da entwickeln, das war nie gibt es eine Zensur oder irgendwie so, also als würden wir ein die Idee logischerweise. Und es hat sich über die Jahre, war sozusagen die Kunst aller Beteiligten, diese Selbstregulierung, der sozusagen einen Stellenwert zu geben, dass es eigentlich für die Wirtschaft ganz was wichtig Positives ist. dass wir nämlich versuchen, jede staatliche Regulierung, also jede zusätzliche Gesetzgebung, die die kommerzielle Kommunikation einschränkt, hintanzuhalten, wegzudrängen. Und das muss ich sagen, das hat wirklich lang gedauert, bis das sozusagen sich in der Werbewirtschaft als Idee durchgesetzt hat. Wir haben da ein paar, glaube ich, gute Maßnahmen gesetzt, um das... schon dann auch so weit durchzubringen. Und heute, wenn man heute mit Leuten aus der Branche spricht, sagt jeder, man kann sich das eigentlich ohne den Werberat nicht vorstellen. Und man ist heilfroh, dass es diese Organisation gibt, weil wir ja wirklich viel dafür tun, dass die Einschränkungen, die jetzt nicht nur in Österreich als Zurufe aus politischen oder sonstigen interessenspolitischen Systemen kommen, sondern auch europäisch. einen ziemlichen Vorstoß hier erleben und wieder etwas Neues als Idee kommt, dass wir das hier in Österreich, aber auch europaweit hinten anhalten oder hinten ansteigen können und dagegen stehen können. Könnte man das vielleicht einmal ein bisschen plastischer machen? Wir sind jetzt sehr theoretisch unterwegs. Was heißt das an einem praktischen Beispiel für unsere Hörerinnen und Hörer? Zum Beispiel vor sieben oder acht Jahren. gab es von einer politischen Fraktion im EU -Parlament eine Idee, dass alle, damals ging es primär an Printanzeigen, aber auch TV -Spots und Radio -Spots, dass es einen Warnhinweis geben soll, wenn Kfz -Werbung gemacht wird. Und die Vorstellung, da gab es sogar so exemplarische Sujets, war, dass wenn man sich eine Ein -Eintel -Seite vorstellt, dass ähnlich wie auf den Zigarettenbacken eine Drittel, Seite davon mit einem schwarz hinterlegten Grund, mit einem Warnhinweis erscheinen muss, wo drinnen stand oder drinnen hätte stehen sollen, Autos gefährden unsere Gesundheit. Das klingt jetzt ein bisschen lächerlich, aber das war damals ein ernster Vorstoß. Zeitlich näher, ein anderes Beispiel, der grüne Der grüne Umweltminister in der letzten deutschen Koalition hatte vor zwei oder drei Jahren die Idee, auf alle Produkte, die Zucker, Fette und Salz enthalten, für diese Produkte ein Werbeverbot zwischen sechs oder sieben Uhr früh und 22 Uhr am Abend zu machen. Das war ein ernster Vorstoß. Ich war damals Regierungsmitglied. versucht hier sozusagen umzusetzen. Die deutsche Wirtschaft ist da natürlich Sturm gelaufen, eh klar. Wir haben uns das ausgerechnet, das hätte in Österreich ungefähr ein Viertel bis ein Drittel der Werbeumsätze in diesen Kanälen ausgemacht, die plötzlich von heute auf morgen verschwunden wären. Das wäre für die Medien eine Katastrophe gewesen, ungeahnten Ausmaßes, das noch dazu zu der Digitalisierungsentwicklung, wo nämlich in der digitalen Welt dieses Verbot eigentlich nicht angedacht war. Also unvorstellbar, das ging dann auch nach deutschem Grundgesetz auch nicht und kam Gott sei Dank nicht dazu, wurde über Wochen lang diskutiert im Parlament. Also durchaus ernste Vorstöße. Und jetzt vielleicht ein letztes Beispiel in Österreich. Es gab zum Beispiel letztes Jahr einen Vorstoß, im Tabakwerbeverbotsgesetz auch Erweiterungen zu schaffen. Bei solchen Prozessen sind wir auch immer involviert, schauen, was kann man über die Selbstregulierung da vielleicht außerhalb der Regelung, einer gesetzlichen Verbotsregelung schaffen. Manchmal gelingt uns das. Bei manchen Sachen sind wir aber auch in unserer Konstellation im Vorstand auch dann klar dafür, dass es zum Beispiel, wenn es um Dutz von Kindern und Jugendlichen geht, auch ein Gesetz braucht. Also wir erleben ja in Österreich eine Korregulierung. Und der Punkt ist halt nur einfach, die Frage ist, was ist gesetzlich korreguliert und was eben nicht. Und da hat sich einfach, glaube ich, und das kann man schon mit Stolz auch sagen, die Selbstregulierung soweit durchgesetzt, dass man vieles eben so auch hinkriegt. Und ist da die Teilnahme im Gesetzwerdungsprozess, ist das irgendwo quasi verankert oder ist das reiner Lobbyismus? Das ist eine gute Frage, weil wir leben ja bekanntlich in einem österreichischen, Ein Gesetzwerdungsbiotop, wo Einrichtungen wie ein gemeinnütziger Verein als Interessensvertretung oder als Idee für eine wirtschaftliche Selbstregulierung eigentlich zahnlos sein könnte, ist es aber Gott sei Dank nicht so. Weil das Lustige ist, dass seit audiovisuellen Mediendienste -Richtlinie -Verordnung, die 2009 eine Adaption einer früheren Verordnung gebracht hat, eine Selbstregulierungsorganisation, nicht namentlich der Werberat, aber eine Selbstregulierungsorganisation genannt ist als Einrichtung, die sich um das kümmern soll. Das war für uns eine ziemliche Errungenschaft, da haben wir sehr gekämpft, darum, dass das kommt, weil dadurch haben wir plötzlich auch eine scheinbar rechtliche Rechtfertigung bekommen für Fälle, die heikel sind. Es gibt immer wieder mal eine Idee, dass jemand sagt, klag den Werberat wegen. wirtschaftlicher Schädigung, können wir vielleicht später darüber reden, ist zwar noch nie passiert, aber solche Ideen gibt es natürlich. Und durch diese Verankerung der Selbstregulierung in der Verordnung der Audiovisuellen Mediendienste -Richtlinie haben wir einfach die Möglichkeit, das, was wir tun, auch mit ein bisschen mehr Kraft in den Markt zu bringen. Es ist dieses Zusammenspiel. Es wird kreative Arbeit geleistet, die Auftraggeber setzen es in den Markt und der Konsument oder die Konsumentin nimmt das an, das ist ja nicht immer ganz konfliktfrei. Und dass da sozusagen jemanden gibt, der das von außen beurteilen darf, nämlich sozusagen auch rechtlich abgesichert darf, das ist schon recht spannend. Und um auf die Frage noch ganz zu antworten. Das gibt uns auch die Möglichkeit, dass wir bei Gesetzwerdungen einfach eingeladen sind, eine Stellungnahme abzugeben. Irgendwo braucht ihr die Exekutivfunktion, nachdem ihr auf den Reihen seid. Irgendwo braucht ihr den Gesetzgeber, das auch zu verankern. Seid ihr dann Beratende, Empfehlungsgeber, Berater? Wir machen so wie bei allen Gesetzwerdungsphasen, sind wir eingeladen. Es sind ja oft 20, 30, 40 Organisationen eingeladen zu einem Gesetz, zu einer Idee, es kommt davon, in welcher Phase eine Stellungnahme abzugeben. Und da gibt es dann durchaus auch Abstimmungen innerhalb der Verträgervereinsmitglieder, wie man das sieht, logischerweise. Das ist ja nicht meine persönliche Meinung, die ich da vertritt, sondern das ist ein Zusammenspiel unseres Systems. wo jetzt auch nicht immer die gleichen Interessen sind. Also ihr könnt euch vorstellen, da im Werberat sitzt zum Beispiel, was weiß ich, der privaten Medienverband, der ORF und der VÖZ. Um nur drei Beispiele zu sagen, die haben bei einigen Themen natürlich sehr unterschiedliche Zugänge zum Markt. Das Interessante ist, dass es gelungen ist über die Jahre, die Idee der Selbstregulierung. bis zu unseren 18 Trägervereinsmitgliedern richtig gut durchzusetzen. Und in der Frage kann ich mich nicht erinnern, dass man irgendwann gesagt hat, das wollen wir jetzt eigentlich nicht. Wenn wir darüber diskutiert haben, haben wir da immer einen gemeinsamen Nenner und mit dem gehen wir dann noch draußen. Und ja, es ist auch nicht so, dass es immer funktioniert, logischerweise. Also die Nikotin -Poaches zum Beispiel letztes Jahr, da hätten wir eine Idee gehabt, wie man das... wie man das auch mit Selbstregulierung hinkriegt. Und da hat halt dann das Ministerium gesagt, nein, das machen wir jetzt so ähnlich wie bei den anderen Tabakprodukten. Für die Kinder und Jugendlichen ist es sicher besser so, muss ich sagen. Aber das ist ja nur ein Teil des Aufgabengebietes. Also ich kann mich ja auch als Konsument von Werbung über euch oder bei euch über bestimmte Werbung beschweren oder zumindest darauf aufmerksam machen. Da entstehen jetzt natürlich eine Reihe von Fragen. Was sind so aktuelle Fälle? Wie hat sich das auch geändert in der letzten Zeit? Was ist da so im Vordergrund? Was sind die Beschwerdebereiche? Sexistische Werbung, Greenwashing, Kinderwerbung. Wird das für euch auch, wahrscheinlich dokumentiert, aber auch ausgewiesen, wie sich das verändert hat? Es gibt jedes Jahr einen Geschäftsbericht. wo ganz genau dokumentiert ist. Das müssen wir ja machen, sonst würden wir die Förderung nicht kriegen. Wir werden auch geprüft, erstens durch einen Auditor und auch durch die Medienbehörde. Und nur dann kriegen wir dafür das Geld. Da werden genau diese Fragen, die du jetzt ansprichst, ganz genau dokumentiert. Es ist, seit ich dabei bin, und ich weiß es auch von der Zeit davor, ist natürlich Sexismus, also Geschlechterdiskriminierung das Nummer -eins -Thema. Ethische Fragen sind sozusagen im Kommen. Das ist jetzt ein bisschen die Frage, was zählt man da hinein? Werbung, wo es um Gewalt geht, gegen Frauen zum Beispiel oder auch gegen Kinder und Jugendliche oder schlechte Beispiels, sozusagen Vorbildwirkung in visueller Darstellung, um Kinder oder Jugendliche negativ zu beeinflussen. Solche Sachen sind im Kommen. Es hängt auch ein bisschen von den Medienkanälen ab, klarerweise. Es ist ja Plakat -TV immer ganz vorn dabei und online und im speziellen Social Media war jahrzehntelang, also jahrzehntelang, weil es gibt es ja gar nicht so lange, aber im letzten Jahrzehnt eigentlich vernachlässigbar und ist erst in den letzten zwei, drei Jahren jetzt sehr schnell und stark gestiegen. Die genauen Zahlen sind auch auf der Homepage veröffentlicht. Aber da sieht man einfach, dass sich sozusagen das medien - und konsumorientierte Informieren stark verändert. Und ich glaube, was auch noch wichtig ist zu sagen, ist, dass die Art und Weise der Beschwerden, die wir behandeln, sich auch verändert haben. Um vielleicht ein Beispiel zu sagen, wir haben ungefähr ein Drittel der Beschwerden. die bei uns hereinkommen und geprüft werden, ob wir sie behandeln sollen oder müssen, die haben sozusagen einen Charakter, wo das betroffene Unternehmen, wenn sie von der Beschwerde erfahren, von sich aus das oder diese Schäß zurückziehen oder die Kampagne stoppen. Das heißt nämlich, dass dann gar kein Beschwerdeverfahren ins Laufen kommt. Das wäre vor zehn oder 15 Jahren noch völlig undenkbar gewesen. Damals haben die Unternehmen durchaus mit einem gewissen Effekt geliebäugelt, dass wenn sie beim Werberat aufschlagen, dass noch ein zusätzlicher Werbeeffekt entsteht. Also auch schlechte Werbung ist Werbung quasi oder negative Werbung ist? Die Werbung war wahrscheinlich eh, wenn es aufschlägt, Die Werbung war wahrscheinlich eh, wenn es aufschlägt, eh schon grundsätzlich problematisch und dann hat man durch die Kommunikation, weil man im Werberat in Beschwerde hatte, oder mehrere Beschwerden hatte. Ich erinnere zum Beispiel, Christkind schlägt Weihnachtsmann und umgekehrt. Ich weiß nicht, ob ein großer Telekom -Unternehmen in Österreich hatte mal seine Weihnachtskampagne. Da war es dann so, dass, ohne dass wir da was dazu getan haben, weil wir das grundsätzlich nicht machen, die Kronenzeitung eine Dreiviertelseite Redaktion gebracht hat, vier Wochen vor Weihnachten. dass das eigentlich schwer auffällig ist, jetzt im negativen Sinn. Und obwohl das Unternehmen vorher gesagt hat, wir interessieren uns nicht, was der Werberat dazu sagt, hat dann plötzlich, wie dieser Artikel entschieden ist, hat mir die Marketing -Vorständin dann angerufen und gesagt, wir sollten uns kurz treffen. Bitte helft uns da irgendwie diese Kuh vom Eis zu kriegen. Und das passiert praktisch nicht mehr. Also Unternehmen, die professionell agieren, aus eigener Marketingabteilung heraus oder mit guten professionellen Agenturen, denen passiert ganz selten was. Und wenn was passiert, dann ziehen sie die Beschwerde Betroffenen sich jetzt sofort aus dem Verkehr. Wir helfen da übrigens auch mit, da zum Beispiel Schaden auch fürs Unternehmen zu begrenzen, wenn das Unternehmen einsichtig ist. Was nicht passiert ist, oft bei Kleinen unter Kleinstunternehmen oder wo der Unternehmer selber kreativ ist und seine Frau auf die Kühlerhaube eines Autos sitzt, möglichst schlecht begleitet und der ist nämlich dann oft als nicht einsichtig und mit denen hat man dann manchmal eine liebe Not, obwohl wir der Meinung sind, da reguliert sich der Markt dann eh selber. den Konsumenten, die das nicht wollen, die kaufen einfach dann dort nichts ein. Da gibt es übrigens auch eine Statistik, weil wir so eine Befragung machen dazu, dass nämlich über 70, 75 Prozent Produkte, wo die Werbung schlecht ist, einfach das nicht kaufen. Und da machen wir Aufklärung drüber. möglichst eh wir Aufklärung drüber. Jetzt hast du so viele Sachen gesagt, ich komme gar nicht zu. Das ist alles gut, ich komme gar nicht zum Mitschreiben mit, weil so viele Fragen aufgetaucht sind. Aber vielleicht nochmal ganz kurz. gar nicht zu. Das ist Wie kommt es überhaupt zu einer Beschwerde und wie läuft so ein typischer Beschwerdefall bei euch eigentlich ab? Ist das ein E -Mail? Ist das ein Anruf auf einer gebührenpflichtigen Hotline? Keine Ahnung. Das ist eine gute Idee. Das ist eine Refinanzierung. Aber wie kommt eigentlich so eine Beschwerde zu euch und wie wird das dann behandelt? Du hast eh vorher gesagt, ein Drittel ziehen die Leute schon wieder zurück. Aber wie ist das ein typischer Prozess eigentlich? ist das Die Abbildung dieses Prozesses, die innerhalb von sechs oder sieben Arbeitstagen abläuft, ist ein sehr kompliziertes Chart. Ich versuche es kurz zu erklären. Es ist ganz einfach. Beschweren kannst du die Primär über E -Mail, mittlerweile über die Websites. Das passiert zum größten Teil so. Manche rufen an, aber wir brauchen Stellungnahmen. auch Unterlagen zu den Seychelles. Dann ist es so, dass die Geschäftsstelle, sprich die Geschäftsführerin mit ihren zwei Teilzeitmitarbeitern, also es ist wirklich ein sehr kleines System, diese Beschwerde prüft, sind wir zuständig, zum Beispiel eben Da ist es so, dass wir natürlich gewisse Dinge, nicht kommerzielle Werbung, Kunst etc. sind wir nicht zuständig. Dann gibt es noch einen kleinen Senat, der in Zweifelsfrage das auch noch vorab kontrolliert und entscheidet, über die Zweifelsfrage das auch noch vorab kontrolliert und entscheidet, geht es in den Rat oder nicht. Dann gibt es sozusagen vorgelagert die Sammlung der Unterlagen und das betroffene Unternehmen und oder die Agentur fragen, die da Dann fragen wir den, wenn es ein Sexismus -Thema ist beim schriftlich dann normalerweise dazu Stellung nehmen können. Das ist alles digitalisiert in einem System, das wir programmiert haben lassen, um den Ablauf zu vereinfachen für alle Beteiligten. Antisexismusbeirat an, den haben wir gemeinsam mit dem Frauenministerium eingerichtet. Und immer gibt es eine Anfrage bei der AK Konsumentenschutzabteilung Wien, also AK Wien, die zu jeder Beschwerde eine Stellungnahme abgeben. Und alles das gesammelt, innerhalb von drei Tagen muss das eingehen, gehen an den Werberat. Es sind 248 Werberätinnen und Räteexperten aus dem Bereich Agentur, Auftraggeber und Medien. plus eine vierte Kategorie Anwälte, Ärzte, Psychologen und, und, und. Und die entscheiden dann auf Basis des Ethikkodex, ist es unberechtigt, die Beschwerde, sprich kein Einschreiten, braucht es eine Sensibilisierung, das ist ein Aufruf, die sich in Zukunft entweder anders zu machen oder nicht mehr zu verwenden, oder gibt es einen Stopp. Stopp gibt es in Österreich pro Jahr ungefähr zwischen 10 und 25. Sensibilisierungen sind so bei 30, 40, 50. Das ist recht unterschiedlich. Und keine Einschreiten sind dann noch einmal um die 60, 80, 100. Insgesamt haben wir ungefähr 200, manchmal 250 behandelte Beschwerden. Die Anzahl der sozusagen Eingaben ist oft viel höher, weil es hat schon SIGES gegeben, auch zum Beispiel von einer politischen Partei von vor ein paar Jahren. Und nur zu einem Cigee 500 Beschwerden beim Mehrwert eigentlich. Aber das ist ja bezogen auf ein Cigee. Im Schnitt ziemlich gut steigend mittlerweile. Die Fälle sind so um die 2 bis 250 pro Jahr. eigentlich. Ich wollte dich gerade fragen, ist die Anzahl gestiegen? Weil Social Media ist jetzt natürlich eine Plattform, die die Möglichkeit natürlich bietet, dass viel mehr auf einen einprasselt. Mit Plakat bin ich eingeschränkt, mit TV. Allein nur von den Sendezeiten, wie das früher war. Hat sich die Anzahl dann mit Social Media und mit den Aktivitäten dann wirklich markant auch gesteigert und auch die Beschwerde über den Kanal selber, über die Inhalte? Social Media ist im Steigen, aber ist immer nur im Verhältnis zu TV oder Plakate eher gering. Es steigt eigentlich über die gesamte Anzahl der Kanäle steigen die Beschwerden. Also insgesamt haben wir um circa 10, 15, 20 Prozent mehr. in den letzten zwei, drei Jahren. Ich glaube, was würdest du da zurückführen, weil ich hätte jetzt nicht das Gefühl, dass die Werbung nachlässiger geworden ist, drei Jahren. Ich glaube, was würdest du da nachlässiger geworden ist, weil alle den Werberadio mittlerweile kennen und zumindest die ethischen Prinzipien ja eigentlich strenger befolgt werden? Ich glaube, dass die Sensibilität auf der Seite der Konsumentinnen und Konsumenten steigt. glaube, dass die Sensibilität auf der Seite der Konsumentinnen und Konsumenten steigt. Also es gibt einfach zu gewissen Suche, Ideen, wenn man es jetzt einmal neutral formuliert, gibt es eine höhere Sensibilität. Und früher hat man gesagt, ist mir eigentlich egal. Und jetzt sagt man, nein, das will man eigentlich nicht mehr akzeptieren. Und da geht es natürlich um Frauen - und aber auch Männerdiskriminierung, also Geschlechterdiskriminierung, aber auch um andere Fragestellungen. Und auch zum Thema zum Beispiel Lebensmittelqualität, Das Thema Greenwashing war in den letzten Jahren ein ziemliches Thema, wo einfach die Konsumenten dann gesagt haben, ja, um CO2 -neutral nach Venedig zu fliegen von Wien, das weiß ich jetzt nicht, ob das werbetechnisch ganz sauber ist. Und da gibt es halt einfach Beschwerden. Interessanterweise, die Beschwerde liegt schon ein paar Jahre zurück, wenn man es gerade erwähnt hat. Damals hat der Werberat noch auf Sensibilisierung entschieden. Eineinhalb Jahre später gab es dann nach dem UWG eine Verurteilung dieses Unternehmens. Also man sieht, hier tut sich auch was und die Sensibilität steigt ja nicht nur auf Konsumentinnen und Konsumentenseite, sondern auch auf der Seite der Unternehmen, wo wir übrigens auch sehr viel Schulung machen von Marketingleuten, ganz sauber ist. wir übrigens auch sehr viel Schulung machen von Marketingleuten, Medienleuten. Gibt es eigentlich Fälle, Fälle, wo Agenturen oder Kunden vorab zu euch kommen, so quasi eine Freigabe einholen und sagen, du, wir sind euch da nicht sicher, das ist ja vielleicht ein bisschen provokativ, soll man uns da drüber trauen oder nicht? Also wird sie auch da schon einbezogen vor dem Prozess, was gar nicht dann irgendwann einmal Eine interessante Frage, es gibt schon ein relativ langes Produkt. vielleicht gar nicht mehr dann rauskommt? Wir haben ein eigenes Produkt dazu, haben ein eigenes Produkt dazu, das ist der Pre -Copy Advice. war eigentlich nicht so wahnsinnig nachgefragt. Das steigt ganz stark an. Und das fragen interessanterweise Agenturen und Auftaktgeber. Und noch witziger ist, dass das -Agentur reicht das Siché ein. Medien zum Beispiel anfragen. Und bei den Medien, in der Das heißt, eine Auftaktgeber Anzeigenabteilung sitzen Leute, die die Sensibilisierung haben und sagen, ich weiß nicht, ob wir das schalten wollen. Und das wäre vor 10 oder 15 Jahren völlig unrechtbar gewesen. Und wenn jemand etwas gebucht hat, musste das Medienunternehmen das auch schalten, weil es war eine Vertragsvereinbarung bei der Buchung. Mittlerweile steht in den AGBs praktisch jedes Medium in Österreich drinnen, dass wenn es eine Empfehlung des Werberats gibt, etwas zu stoppen, zum Beispiel sowieso, aber auch mit so einer Pre -Copy, dass man vom Auftrag zurücktreten kann. Aber dieser Pre -Copy -Advice ist ein wahnsinnig spannendes Ding, weil das kann immer noch schneller, weil das geht nicht in den Werberat, weil sonst bei 250 Leuten, das ist wie wenn die Kampagne schon geschalten, ja fast. Aber wir haben jetzt glaube ich 7 .500 Fälle in den letzten 18 Jahren gehabt. Wir haben ganz ein gutes Gespür dafür, was geht und was nicht geht. Und wenn so eine Einreichung da ist, so ein Pre -Copy -Advice. können wir innerhalb von ein, eineinhalb Tagen Arbeitstagen sagen, wie die Empfehlung ist, ob man da noch was ändert oder ob das okay sein kann. Ich meine, das ist nicht rechtsverbindlich oder was, aber Und wir sind gerade dabei, so etwas KI -technisch auch noch zu es ist, glaube ich, auch als Orientierung gut. beschleunigen. Das heißt, man kann dann dieses Sechet vorab beim Werberat über die... ob Orientierung gut. 7500 Fälle sozusagen und die Erfahrung, die Entscheidungen sozusagen drüberlaufen lassen. Und das dauert dann aber nicht mehr einen halben Tag. Das heißt, ihr trainiert dann die eigene KI, die dann schaut, was geht und was geht nicht. Das ist eine gute Überleitung zu einer Frage, die natürlich in fast Wie setzt ihr KI ein? Wie die in dem Fall aber jeder Episode unseres Podcasts kommt. eigentlich anders gestellt wollen wissen, habt ihr einen Werberat oder in seinen Ethik -Kriterien, vor KI -generierte Werbung irgendwie gesondert zu behandeln. Ist das schon ein Thema, wird das angetragen? wird das angetragen? Ist ein Thema, das hat noch ein paar Schwierigkeiten. Also vielleicht hole ich ein bisschen aus. Die KI ist bei uns seit mehreren Jahren eine zentrale Stütze, unser Business schneller und effizienter zu machen. Ich kann es eh dazu sagen, die K25 hat ein ein Entscheidungstool für uns programmiert, wo die knapp 250 Werberäte und es gibt nochmal 100 junge Werberäte, die arbeiten auch über dieses Tool, eben diese Beschwerden behandeln. Die Werberäte sind, und die kriegen ja nicht einmal Geld dafür, die machen das wirklich freiwillig, gibt es einen ihren Zulauf, dass man da dabei ist, die sind angehalten, Also angehalten, nicht nur sagen Stopp, Sensibilisierung oder kein Einschreiten, sondern es ist angehalten, das auch verbal zu formulieren auf Basis des Ethikkodex. Also man muss den Ethikkodex kennen und muss auch sozusagen das verbal formuliert die Beschwerde chargen. Und das war früher immer die große Kunst von 250 Menschen, das so zusammenzufassen, dass das eine Beschwerdeentscheidung ist, die wir dann auch veröffentlichen können. Das macht mittlerweile dieses Tool. Da gibt es einen Vorschlag, wo alle Inhalte, die da gesammelt werden, innerhalb von drei Tagen von den Werberäten als Stellungnahme formuliert werden. Das nächste ist, dass wir eben jetzt so ein Pre -Copy -Advice programmieren und die Frage, können wir die Werberäte ersetzen, ist zum Beispiel auch die Frage gewesen, da braucht man diese 250 Expertinnen und Experten überhaupt. Das weiß ich nicht, wie das in drei oder fünf Jahren ausschaut aus heutiger Sicht, glaube ich. dass wir das nicht machen werden deine Zusatzfrage verschluckt. und nicht wollen, weil es einfach extrem viele interessante Inputs gibt bei diesen Stellungnahmen, die auch die Idee des Werberats weiter treiben. Jetzt habe ich aber deine Frage, Oft gibt es ja Beschwerden. Beispielsweise in Deutschland gab es einen Aufruf, man kann einreichen für ein Sujet für die Münchner Wiesn fürs Oktoberfest. Und in den Bedingungen stand drinnen, dass es keine KI -generierte Werbung sein darf. Dann wurde das im Social Media, also in Österreich war das ein Sturm im Wasser, klar, also in München ist das natürlich ein großes Thema gewesen, weil der Sieger -Suché für viele offensichtlich KI -generierte ausgeschaut hat. Und ich habe im ersten Blick auch gesagt, naja, für oder sind ja nicht, auch noch der Kollege. Und der hat das mit der KI ausgelassen. Und eine berechtigte, nämlich aus der Branche kommende Einwand, wie weit darf KI -generierte Werbung gehen? Man muss sich als Branche schützen. Wie können Sie da unterstützen? Wir können aus heutiger Sicht nicht sagen, wie viel KI steckt in einer kreativen Entwicklung. Es gibt eine wahnsinnige Diskussion darum, in welcher Phase Agenturen sich inspirieren lassen, wenn man es jetzt einmal schön sagen will, von KI bis hin zur Umsetzung in der Visualisierung, bis zur Bildgenerierung und Freistellung und, und, und. in Da gibt es noch keine Indikation in Wahrheit, die sozusagen mitgeschickt wird, ausgenommen bei Social Media, da beginnt es ja bereits, dass sozusagen KI -Kennzeichnungen vorgegeben sind und das wird sich, glaube ich, zusätzlich durchsetzen. Aus unserer Sicht für ethisch -moralischen Anspruch ist Ich würde sagen, egal, aber es spielt eine geringere Rolle, woher sozusagen der Inhalt oder wie der Inhalt entstanden ist. Ob das sich die KI oder ein Mensch gemacht hat und gegen die ethisch -moralischen Kriterien des Ethikkodex verstößt, das ist das Einzige, was uns interessiert, nämlich, also sozusagen, wo es herkommt. ist jetzt auch, wenn wir natürlich darüber nachdenken, wie man die Branche noch mitschützen kann, aber es ist nicht unser zentrales Thema. Wir müssen schauen, dass sozusagen das, was den Konsumenten trifft in der Kommunikation, dass das ethisch -moralisch in Ordnung ist. Das ist unsere Kernaufgabe. Das andere wäre sonst noch mehr ein Copyright -Thema, nicht andere wäre sonst noch mehr ein Copyright -Thema, klarerweise. Das hat andere rechtliche Konsequenzen, aber das ist nicht unser Thema. Es gibt zwar ein bisschen Überschneidungen in den ethisch -malischen Bereich, wie man es bei Greenwashinger sieht, aber man kann relativ viele Dinge, wenn man den Ethikkodex wirklich verstanden hat als Unternehmen, nämlich jetzt auf Agentur, aber auch auf Auftraggeberseite, kann man sich viele Themen... Sparen im Sinne von Problemen auch auf rechtlicher Seite. Weil wenn man so agiert, also mit dem typischen Social Responsibility Ansatz, dann kommst du eigentlich kaum in so problematische Rechtsfragen. hat Thema. Es gibt Weil Ich würde jetzt wieder angerufen werden, wenn es um die Kennzeichnungspflicht geht, wenn es eine kommt, genauso wie die Kennzeichnungspflicht von Werbung ja glaube ich auch bei euch immer wieder mal ein Thema ist oder war. Die Kennzeichnungspflicht ist in Österreich ja nur für eine gewisse Kategorie von Social Media oder nämlich wenn es eine audiovisuelle Dienstleistung ist, ist in Österreich ja nur für eine gewisse Kategorie von Social Media oder nämlich wenn es eine audiovisuelle Dienstleistung ist, rechtlich verpflichtend. Dafür ist die Medienbehörde zuständig, das zu kontrollieren und auch sanktionieren. Das machen die auch. Mehr und mehr engagiert, sage ich jetzt einmal. Das waren früher eher Einzelfälle. Jetzt gibt es auch immer wieder einmal so eine Welle von richtigen Abmahnungen, wo gleich einmal 100, 150 Influencerinnen aus einem Segment einmal befragt werden, ob sie den Spielregeln erstens, dass sie sich gemeldet sind und zweitens, dass sie der Kennzeichnungspflicht nachkommen, dass sie das auch wirklich einhalten. Das hat was mit der Entwicklung im Influencer -Bereich generell zu tun, wo wir nämlich über die letzten Jahre gemerkt haben, das ist sozusagen ein Achilles -Fersen -Thema für Selbstregulierung, weil dort passiert eigentlich alles und niemand schaut da drauf. Auch die Sensibilität der User oder der Content. Rezipienten hat andere Schwellen. Witzigerweise bei manchen schärfer als wir es haben vielleicht. Also als etablierte Menschen in der Agentur oder in der Medienwelt. Dafür sind junge Menschen bei anderen Dingen büsensibel. Und das sehen wir gut, weil wir diese zwei Werberatskreise haben. Die etablierten und die jungen Werberäteten vergleichen wir immer. Aber das ist auch ein schönes anderes Thema. Wir haben seit zwei Jahren versucht, diesen Influencer -Bereich zu entwickeln, auch mit Anstoß für die IAA, diesen Greater Hub zu gründen. Jetzt gibt es ähnlich eine Einrichtung, wo die Selbstregulierung hineingespielt werden kann. werden kann. Diese Gruppe war bis jetzt nicht greifbar. Da entsteht eine Art Interessensverein. Die EMVÖ macht übrigens so etwas Ähnliches, ein bisschen mit einer anderen Struktur. Und dort spüren wir unsere Dienstleistungen rein. Nämlich, es gibt jetzt dieses Paper heißt es genau, wo wirklich alle Informationen gesammelt sind White Book, wo wir intensiv mitgearbeitet haben, also der von ethischen, moralischen, steuerrechtlichen, gewerberechtlichen Themen. Das ist ein super Kompendium, das sozusagen europäisches, österreichisch -europäisches eigentlich jeder lesen sollte, der in der Branche, egal ob Auftraggeber oder... Content Creator Seite arbeitet. Und das ist jetzt, glaube ich, keine großartige Neuigkeit, aber ich glaube, ich sage es trotzdem immer wieder dazu, wir sind gerade dabei, ein Monitoring auch für den Social Media Bereich uns selbst einzurichten. Also es wird für uns programmiert, wo wir dann auch Influencer, die das wollen, einer Zertifizierung Zertifikat packen oder sich sozusagen aneignen. zuführen. Das besteht aus einem Schulungstool, das schon fertig ist. Plus Monitoring kann ein Influencer ein Zertifikat, Und wir gehen davon aus, dass die Auftraggeber in den nächsten zwei, drei Jahren darauf bestehen werden, dass das jemand führt, wenn er noch einen Auftrag haben will. weil einfach sonst es so auseinanderringt, dass du es eigentlich fast dekontrollieren kannst. Aber glaubst du, dass ihr setzt KI auf eurer Seite aus, um die der Kreation nicht euch viel mehr Aufwand in Zukunft erzeugen wird, weil es ja viel schneller geht und viel mehr und ich kann viel mehr Prozesse zu optimieren? Aber glaubst du, dass die KI in ausprobieren? Siehst du da Gefahr in Zukunft oder eine Herausforderung, dass die Anzahl an Sachen viel, viel mehr werden bei euch? Also dass sozusagen mehr zu tun ist, mehr zu tun ist, ja. Nur wir arbeiten dran, auch uns KI -Assistenten zu bauen. zu bauen. Also ich glaube, dass wir da ziemlich zeitlich aschur sind. Zum Beispiel jetzt mit diesem Social Media Monitoring, weil wir können da nicht nur ethisch -moralische Suche... Stichwort da eingeben und den Markt mitscreenen. Wir können Branchen -Screenings machen, wir können Studien machen zu verschiedensten Fragen und brauchen dafür genau 20 Minuten, um den Punkt ordentlich einzugeben. Und haben dann eine qualitative Auswertung über hunderte, tausende Social -Media -Posts und zwar nicht nur im Bild, also im Ton und Bild, sondern auch im Bewegtbild. Also das ist jetzt noch nicht ganz fertig, das geht jetzt Mitte Mai in den Test, aber das Zertifikat, dafür machen wir das jetzt primär. Das ist vielleicht wichtig zu sagen, es ist keine Überwachung der Influencers im Sinne einer Informations -Total -Zensur, sondern es geht darum, der, der so ein Zertifikat hat, gibt uns die Zustimmung, dass wir ein oder zwei Mal im Jahr. über vier bis sechs Wochen uns einfach seine Posts anschauen können. Er weiß zwar nicht, wann das ist. Und er wird aber auch nicht bei der Medienbehörde dann angezeigt, wenn da ein Problem ist, sondern wir sagen ihm, da gibt es was, das musst du bitte anders machen. Wir sagen es auch nicht dem Auftraggeber. Aber es gibt auch Auftraggeber, die so eine Dienstleistung bei uns kaufen und sagen, sie wollen wissen, was in der Branche Influencer machen. Und zwar auch die, die sie selber beauftragen. Also auch wieder Kontrolle ein bisschen. sagen ihm, wieder Kontrolle bisschen. Naja, es ist aber, wie gesagt, eben eine Selbstregulierungskontrolle und nicht eine Überwachung im staatlichen Sinn. Finde ich einen guten Ansatz. Weil, nur als Beispiel, nicht eine Überwachung im staatlichen Sinn. als Beispiel, in England ist es so, dass der Werberat eine behördliche Institution ist. Das ist sozusagen das andere Ende der Fallenstange. Dort sitzen ein paar hundert Leute in der Behörde in London und dort wird jeder TV -Spot. der On Air geht, vorher angeschaut. Jedes Print -Suché und auch im Online -Bereich sind die im Aufbau, dass sie eigentlich eine komplette Überwachung haben. Und das ist genau das, was wir nicht wollten. Und deswegen ist es so wichtig, dass da alle an dieser Idee mitarbeiten und im Großen und Ganzen tun sie das. Aber das ist ein guter Punkt. nicht das ist ein guter Punkt. Die Frage ist natürlich, Wo endet dann die kreative Freiheit der Werbung und wo beginnt dann die Verantwortung dazu? Weil wenn dann alles irgendwie, ich schon Angst habe, davor haben muss, dass ich überhaupt mein Zischee nicht durchbringe, es geht ja nicht nur um die Inhalte, es geht um die gesamte Prozessstruktur, die ja dann komplett über den Haufen geworfen wird. Und wir leben jetzt in einer Zeit, wir merken das bei uns, dass ja alles viel kurzfristiger wird und viel mehr Unternehmen auch auf die Situation rundherum agieren und interagieren. Das macht das Ganze dann noch komplizierter wahrscheinlich. Ja, es schaut im Moment ein bisschen danach aus, aber ich glaube, dass einfach sozusagen die KI auch in diese Prozesse dann eingreifen wird. Wenn ich jetzt das Beispiel nehme von dem Pre -Copy Advice und ich sage, ich haue beim Werberat auf die Online -Plattform 30 Shays. dass das niemand anderes sieht, außer die KI und die Menschen in der Geschäftsstellung, kann vorab eine Kampagne abklopfen lassen, um da sicher zu sein, dann ist das eigentlich auch kein Problem. Man kann es ja dann trotzdem schalten, so wie man es ursprünglich geplant hat, weil wir regulieren es ja nicht. Wir geben ja nur den Hinweis, wie man es vielleicht noch besser machen kann. Oder kündigen an, dass es vielleicht ein Problem geben könnte. Das kann man mit Sicherheit sagen. Weil wie die 250 Leute entscheiden, wissen wir nie. Aber wir haben ein ganz gutes Gefühl, muss ich sagen. Du hast vorher schon ein bisschen angedeutet über Fälle und was im Kopf geblieben ist und 7000 Geschichten, die bei euch aufgetaucht sind. Gibt es irgendwo eine Entscheidung oder eine Geschichte, die in den letzten Jahren bei dir wirklich im Kopf hängen geblieben ist? Du musst jetzt keinen Namen nennen von einem Kunden, aber du hast ja schon mit Weihnachtsmann und Christkind schon gesagt, hast ja schon mit Christkind schon gesagt, gibt es irgendwas, wo du sagst, das ist mir wirklich super hängen geblieben? hängen geblieben? Es gibt jedes Jahr vier oder fünf solche Fälle, ganz ehrlich gesagt. Und es ist auch lustig, es sind auch... Fälle dabei, wo ich mir gedacht habe, das kriegt sicher einen Stopp und hat dann keinen gekriegt und umgekehrt. Also solche Dinge finde ich dann interessant, weil es, auch wenn du dich so lange beschäftigst und ich sage mal, wenn man sozusagen so tief in der Selbstregulierungsidee drinnensteckt, wie ich oder meine Kolleginnen im Büro. Da gibt es eine andere Sensibilisierungsschwelle, wie Oder auch die 250 Werberäte oder die jungen Werberäte. natürlich bei denen, die nur dann darüber nachdenken, wenn sie im Normalfall betroffen sind von einer Beschwerde. Was jetzt auch nicht unbedingt der Optimalfall ist, wenn wir es jetzt schon hier und da mal darüber lesen, über so ein Ethikkodex. Es ist einmal im Jahr kurz das Überfliegen. Es ändert sich übrigens auch immer wieder und wird ergänzt und ausgebaut. Man muss sogar ein bisschen aufpassen, dass man durch das Beschäftigen mit dem Thema nicht zu übersensibel wird. Aber ich würde jetzt einmal behaupten, alle die, die das machen, die dem Werberat so nahe stehen, die gehen einfach auch ein bisschen anders durch die Welt. Und vielleicht ist das auch der Grund, warum es einfach so viele Leute gibt, die da mitarbeiten, ohne dass sie auch Geld kriegen dafür. Das ist freiwillig. Es gibt keinen Monat, wo nicht vier, fünf Leute anfangen und sagen, wie komme ich denn da rein, ich möchte da mit. Wie kommt man da rein? Wie kommt man da rein? Möchtest du mit tun? Nicht unbedingt, aber es ist sicher interessant für unsere Hörerinnen und Hörer. Es ist so, ist so, dass diese Mitglieder von den Trägervereinsmitgliedern nominiert werden und dann auch sozusagen über ihre... die Expertise auch geprüft wird und dann gibt es alle drei Jahre eine Wahl dieses Vorschlagsgremiums und alle Trägervereinsmitglieder schauen über die anderen Vorschläge drüber und so entsteht dieses Gremium und unterjährig ist, wenn wer ausscheidet, es ist so, dass man mindestens 25 Prozent der Beschwerden auch behandeln muss, sonst fliegt man nämlich raus in der Sekunde. Also ihr könnt euch vorstellen, 250, 300 Beschwerden im Jahr. Das heißt, beinahe jeden Tag, jeden zweiten Tag kommt da was rein. Das ist mehr als jeder Arbeitstag. Und früher haben wir das aufgeteilt gehabt. Jetzt ist es wieder so, dass eigentlich auf alle Beschwerden fokussiert sind. Also das bringt halt eine Nähe zu dem Thema. Es gibt auch ein paar Journalisten, Fachjournalisten, aber auch Wirtschaftsjournalisten. die auch in dem Gremium drin sitzen, was auch ganz interessant ist, weil die auch die Medienwelt damit stimulieren mit den Outputs. Ich glaube, es gibt viele, die da wissen, warum sie gern dabei sind, weil man nämlich da wirklich was rausziehen kann, auch für sich und für eine Reflexion schaffen kann für Themen. als Dann habe ich noch abschließend eine Frage. Ist Werbung komplizierter geworden? Ich glaube, Aus kreativer Sicht nicht. Das Problem ist, dass Werbung machen aus wirtschaftlicher Sicht schwieriger geworden ist und dadurch die Rahmenbedingungen für gute Kreation auch schwieriger werden. Ich weiß nicht, ob ich das jetzt zu kompliziert gesagt habe, aber ich glaube, ihr wisst, was ich meine. Es geht einfach darum, dass Kreation braucht Raum. Und Freiheit, und die hat natürlich auch die wirtschaftliche Basis. Nachdem Auftraggeber jetzt schon die Schrauben auch durchaus berechtigt anziehen müssen, wird es halt für Agenturen schwieriger, gute Kreation zu machen. Aber funktionieren sie immer noch. Jetzt würde ich mich zu meiner Abschlussfrage bringen. Wir haben oft im Podcast das Thema, dass bis zu 86 Prozent der digitalen Werbespendings einfach nicht in Europa bleiben, wir haben die über die EU gerät, sondern nach Amerika gehen. Wie ich verstanden habe, setzt sich bei den Influencer an, dass die ihr Geschäft richtig machen. Aber wenn man es ein bisschen größer denkt, in Europa tut man sehr viel reglementieren, auch in Österreich, verschaffen wir uns, also der Werbewirtschaft, einen Nachteil durch eine zu starke Reglementierung. Ich persönlich bin ja Fan davon, dass es klare Regeln gibt und dass Sachen wie Sexismus, Rassismus etc., alles, was wir genannt haben, irgendwie keinen Platz hat. Aber man hatte das Gefühl, in Amerika, um das jetzt zu nennen, gibt es ja keine Regeln, weil man macht, was man will. Also ich glaube, für Europa gesprochen ist es nicht, weil wir uns da engagieren, sondern weil ich auch wirklich überzeugt bin davon, sonst würde es auch nicht so lang machen. Ich glaube, dass diese Co -Regulierung ein perfektes System ist und dass man keinen Meter davon weggehen sollte, dass dieses Widerspiel funktioniert. Je mehr man das in Regulierung treibt, umso schwieriger wird es für die Branche. Die Big Techs sind ein wirtschaftliches Problem für unser wirtschaftliches Biotop in Europa. Das haben wir uns aber mehr oder weniger selber eingebrockt, das ist meine Überzeugung. Es wird sehr schwierig mittlerweile, das jetzt wieder zu ändern. Aber es gibt auch, zumindest aus Sicht der Selbstregulierung, Engagement von den Big Techs. das System der Selbstregulierung auch zu unterstützen. Und wir haben zum Beispiel mit Das hätte man vor zwei Jahren noch Google eine Tagger -Partnerschaft. nicht gedacht, dass das je kommen wird. Das war ein Angebot von deren Seite, wo sie sagen, Stopp -Entscheidungen und Sensibilisierungen können wir dort digital einmelden. Sie prüfen das nach ihren Kriterien und würden die Werbung auch off -air nehmen. dass das je prüfen das nach ihren Kriterien und würden die Werbung auch off -air nehmen. was beim ORF im ORF -Gesetz steht und völlig klar ist oder bei jeder Zeitung, bei jedem Radiospot völlig klar, weil dort hätte man es nie gedacht oder hätte man gedacht, das dauert noch ganz lang. gedacht, Jetzt passiert es langsam und das wird sich, glaube ich, auch etablieren, aber sonst haben wir natürlich mit der Digitalisierung, mit den über 50 % Spendings im Digitalbereich ein Riesenthema, ein Riesenproblem. Und dagegen steuern, da kann die Selbstregulierung nur einen kleinen Beitrag leisten. Aber glaube ich, einen guten wichtigen. Liebe Hörerinnen und Hörer, wir haben heute von Michael Straberger vom Werberat sehr viele, sehr tiefe Einblicke in seine Arbeit gehört. Und sozusagen kann man sich jetzt ein Bild machen, worum es eigentlich geht. Der Werberat ist in meinen Augen für die Selbstregulierung der Werbung zuständig. Das macht er, aber auf einer gesetzlichen Grundlage, auf Grundlage einer Verordnung. Und die Basis dazu ist der Ethikkodex. Was immer wieder gefallen ist, ist dieses Wort Zensur und das wird abgelehnt vom Werberat, weil es ja darum geht, Spielregeln festzulegen und nicht sozusagen aus gesetzlicher Sicht. Zensur zu üben. Dann haben wir gehört, es gibt eine steigende Zahl an Beschwerden. Das nimmt ihr dieses Jahr zu. 10 bis 15 Prozent habe ich da stehen. Dann gibt es etwas Interessantes, nämlich diesen Pre -Copy -Advice. Da steigt auch die Zahl der Inanspruchnahmen. Da geht es darum, dass Unternehmen und Agenturen vorher ihre Werbung abtisten lassen können. Dann haben wir einen großen Sprung in Richtung KI gemacht und das hat mich jetzt persönlich überrascht. KI ist nicht nur sozusagen im Kommen mit diesem Pre -Copy -Advice, wo es dann in Zukunft ein Tool geben soll, wo diese ganze Erfahrung von 7500 Fällen mit hineingeht, sondern das wird da heute schon eingesetzt um den Kommunikationsprozess. der Werberäte, die das ja beurteilen müssen und das ist ganz schön viel Aufgabe, haben wir gehört, auch zu steuern und wir haben einen schönen Satz gehört, die KI wird den Menschen nicht ersetzen. Dann, was mich persönlich aber interessiert hat, sind wir auf das Thema Influencer, Influencerinnen gekommen und auch da tut sich was, also diese Überwachung der Kennzeichnungspflicht und Was ich auch schön finde, es wird auf Grundlage von KI dann ein Monitoring -Tool geben für den Social Media Bereich, wo sich dann Influencer und Influencerinnen sich auch dann quasi Österreich mit EU -Bezug zertifizieren lassen können. EU -Bezug zertifizieren lassen können. Das war jetzt aber nur ein kleiner Ausschnitt von dem, was wir heute gehört haben. Ich glaube, es macht auch Sinn für die, die ein Thema sind, sich diese Sendung vielleicht ein zweites Mal anzuhören. Gut, dann, liebe Hörerinnen und Hörer, bedanke ich mich bei unseren beiden Hosts, beim Willi Steindl von Riesing Consulting. Danke, Willi, für die tiefgehenden Fragen und natürlich dein Thema KI. Danke, Thomas. Danke, Michael. Das war sehr spannend in dieser Ausprägung. Detailtiefe war mir der Werberat tatsächlich auch nicht bekannt. Danke für deine Zeit heute und auch danke dir, Peter. Ja, danke an Peter Rosenkranz, der auch für unsere Einladungspolitik hauptsächlich zuständig ist. Lieber Peter, danke für den tollen Gast, den du uns heute gebracht hast. Danke fürs Zuhören. Und dann bedanke ich mich bei Michael Straberger, der seit 18 Jahren im Werberat im Werberat hat. den Chef spielt, um jetzt das nochmal salopp zu sagen. Vielen Dank fürs Kommen und vor allem für die wirklich detaillierten und präzisen Einblicke in die tägliche Arbeit. Ja, danke für die Einladung. Übrigens auch danke für die super Zusammenfassung. Das ist jedenfalls besser wie jede KI, das hätte machen können. Danke sehr. Das hört er sehr gerne, Das hört er sehr gerne, der Thomas. Ja, das höre ich sehr gerne, liebe Hörerinnen und Hörer. Mein Name ist Thomas Nasswetter von Planet Podcast. und bleiben Sie uns gewogen. Und ich wünsche Ihnen wie immer eine gute Zeit, machen Sie es gut