UNCRIPTED – Der Marketing Podcast

Der ungescriptete, uncodierte Marketing-Podcast aus Wien.

Rationale Produkte emotional vermarkten

Zu Gast im UNCRIPTED Studio ist Millad Shahini, Leiter Marketing & Sponsoring bei der Allianz Österreich

14.08.2026 45 min

Zusammenfassung & Show Notes

Wie schafft man es, ein Versicherungsprodukt emotional aufzuladen, obwohl Kunden vor allem rationale Sicherheit erwarten? Genau darum geht es in dieser Folge von "UNCRIPTED", und die Antworten überraschen in vielerlei Hinsicht.

Millad Shahini, Leiter Marketing und Sponsoring bei der Allianz Österreich, gibt offen Einblick in seine Arbeit. Sein Karriereweg führte ihn von einer Vermarktungsagentur über Meta-Advertising und die REWE-Gruppe bis zur Allianz. Dort verantwortet er heute alles: von Kampagnengestaltung bis hin zu Sponsoring im In- und Ausland.

Erwähnenswert ist sein Ansatz beim Storytelling. Anstatt KI-generierte Inhalte oder professionelle Schauspieler einzusetzen, arbeitet sein Team bewusst mit echten Kunden und Mitarbeitern. Glaubwürdigkeit und Vertrauen sind eben keine netten Zusätze, sondern strategische Grundpfeiler.

Weil Versicherungsprodukte stark vom Alter und der Lebenssituation abhängen, spielt datengetriebenes Marketing natürlich eine zentrale Rolle. Das Thema KI taucht an einigen Stellen auf interessanterweise auch um in Zukunft die Customer Journey zu optimieren.

Zur Person:
Millad Shahini ist einer der profiliertesten Marken- und Kommunikationsexperten der österreichischen Versicherungsbranche. Als Leiter Marketing & Sponsoring bei der Allianz Österreich verantwortet er die Markenpositionierung, integrierte Kampagnen sowie namhafte Sponsoring-Partnerschaften – von SK Rapid bis zu den Olympischen und Paralympischen Spielen.

Mit seiner langjährigen Erfahrung an der Schnittstelle von Marke, Medien, Sponsoring und strategischer Kommunikation sprechen wir heute darüber, wie starke Marken entstehen, wie Sponsoring echten Business-Mehrwert schafft und wohin sich modernes Marketing entwickelt.

Wir freuen uns wie immer über eine Bewertung auf Apple oder Spotify. Anregungen und Fragen bitte an: contact@uncripted.com

UNCRIPTED Hosts:
Moderation und Produktion:

Transkript

... die direkte Beratung noch immer am wichtigsten ist. Und direkte Beratung bedeutet aber auch bei uns, dass wir digitale Lösungen haben, um direkt zu beraten. Hallo und herzlich willkommen zur Folge Nummer 72 von Uncripted, dem Marketing -Podcast. Einige unserer Gäste haben schon gesagt, der Ö1 -Podcast unter den Marketing -Podcasters hat uns natürlich sehr gefreut. uns natürlich sehr Danke für das Feedback dafür. Mein Name ist Peter Rosenkranz von Media4More und heute mit mir wieder im Studio mein Co -host Willi Steindl von Racing Consulting. Hallo Willi. Hallo Peter, hallo in die Runde und liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, vielen Dank fürs Zuhören. Und natürlich unser Moderator und Produzent Thomas Nasswetter von Planet Podcast. Hallo Thomas. Hallo, grüß Gott und herzlich willkommen, liebe Hörerinnen und Hörer. Und wir haben uns natürlich heute wieder einen Experten ins Haus geholt. Willkommen im Studio, hallo Milad. Servus, danke, dass ich da sein darf. Milad Schahini ist einer der profiliertesten Marken - und Kommunikationsexperten der österreichischen Versicherungsbranche. Als Leiter Marketing und Sponsoring bei der Allianz Österreich verantwortet er die Markenpositionierung, integrierte Kampagnen sowie namhafte Sport - und Sponsoring -Partnerschaften. Von SK Rapid Wien bis Olympische Spiele und Paralympische Spiele. Mit seiner langjährigen Erfahrung an der Schnittstelle von Marke, Medien, Sponsoring und strategischer Kommunikation sprechen wir heute darüber, wie Marken entstehen, wie starke Marken entstehen, wie Sponsoring vielleicht einen echten Business Mehrwert schafft und wohin sich das moderne Marketing entwickelt. Danke noch einmal fürs Kommen, Milad, freut uns sehr. Du verantwortest ja Marketing und Sponsoring bei der Allianz. A, was zählt man darunter? Und der Marketing ist so ein breiter Begriff und auch eine persönliche Frage, was hat dich ins Marketing verschlagen? Also wo kommst du her, dass du jetzt in der Position bist? Ja, erstmals vielen, vielen Dank, dass ich da sein darf nochmal. Freut mich sehr. Ich bin ein großer Fan eures Podcasts und wenn man dann sich selbst in Zukunft hören darf, ist das dann vielleicht umso schöner, je nachdem, wie es sich am Ende des Tages auch anhört. Ja, bin ich vielleicht ganz kurz zur zweiten Frage zum Marketing gekommen. Ich bin eigentlich reingestolpert. Ich habe 20, wann war denn das, 20, 10, 20, 9 auf 10 moderiert, habe ein paar Dale gemacht, Elektronik, habe aber absolut kein Interesse gehabt, das Ganze nachzuverfolgen, habe dann mich eigentlich querbeet. beworben, bin damals bei einer Vermarktungsagentur, ich weiß nicht, es gibt sogar tatsächlich noch die About Media Marketing gelandet, habe dort als Junior Traffic Manager damals noch, also es war nicht bei der Asfinac tätig, sondern als Traffic Manager tatsächlich, bei einer Vermarktungsfirma tätig und wir haben von Herold bis hin zu 1000 PS, also Nischenmedien, sehr stark vertreten und habe dann einfach von der Pika aufgelernt, wie man Kampagnen eigentlich einbucht, steuert über einen Ad -Server. Bin dann auch irgendwann zum Thema Meta -Advertising, also sprich mit den ganzen neuen, modernen Systemen in Berührung gekommen. Und so wie es kommt, kam der ein oder andere Karriereschritt bis hin zu in die Kundenberatung mit der Abortmedia. Und kurz 2014, 2015 war das dann, wo ich dann, glaube ich, schon etabliert genug war und mir zugetraut habe, auch Richtung Kunde zu gehen. Das war so ein bisschen der Horizont für mich. Und bin dann auch in der REWE -Gruppe gelandet, war dann dort sechs Jahre. Habe auch wieder vom Junior bis zum Leitung durch das digitale Marketing alles durchlaufen dürfen. Und dann habe ich dann wirklich auch dort sehr, sehr viel mitnehmen können. Also es war damals für uns bei der REWE so, dass wir gesagt haben, wir zählen zu den Top 3 Unternehmen, was den Mediaspend zum Beispiel angeht. Und haben entsprechend dann auch einfach sehr viel probieren dürfen. Und ich glaube, das war für mich die beste Schule am Ende des Tages und die beste Basis für das, was ich heute tue. War dann auch zwischenzeitlich kurz bei dem großen Elektronen -Chronik -Hersteller Samsung und durfte dann 2022 zur Allianz Österreich wechseln als damals noch Brand - und Media -Experte. Und die Aufgabenverteilung per se, also im klassischen Sinne, es ist in vielen Versicherungsgesellschaften so, dass es das Marketing per se als eigene Abteilung eigentlich nicht gibt. Das Ganze ist meistens in der Abteilung Market Management angesiedelt und ist quasi ein Teilbereich des Ganzen. Und ich darf zusammen mit einem großartigen Team im Grunde genommen einerseits die Markenpositionierung der Allianz Österreich vorantreiben, die natürlich auch an der Positionierung der globalen Markerallianz als größte Versicherungsgesellschaft weltweit gekoppelt ist. Also sprich, wir haben nicht zu 100 Prozent einen Freiraum, aber natürlich versuchen wir das internationale, lokal gut umzusetzen und sozusagen den regionalen und lokalen Touch nochmal dort mit zu integrieren. Also wie nehmen uns die Menschen draußen wahr, das beinhaltet? Von Kampagnen im Grunde genommen bis hin zu, wie schauen unsere Agenturstandorte von außen aus, ist dort alles CI -gerecht, CD -gerecht. Man muss ja wissen, in der Versicherungswelt, gerade in Österreich, die Leute, die unsere Produkte beratend ans Publikum bringen, sind im Grunde genommen Selbstständige. Das kann man sich wie ein Franchise -Unternehmen vorstellen und das ist schon eine Herausforderung teilweise. Dann dieses, wie trittst du auf als Marke trotzdem auch, auch wenn du quasi mit einem Partner zusammenarbeitest, in Schach zu halten. Und dann klarerweise auch bei mir in der Abteilung oder im Team vertreten, das ganze Media -Bayern von offline bis online und zuletzt mit letztem Jahr auch dazugekommen. Und das ist was, was für mich tatsächlich noch neu war, ist das Thema Sponsoring. Weil das auch natürlich zu einem großen Teil mit dem Thema Marketing und Positionierung und welche Partnerschaften und welche Kooperationen. bringt man aus diesen Partnerschaften heraus oder welche Projekte bringt man heraus, auch eine sehr spannende Tätigkeit ist. Und da ist besonders spannend natürlich einerseits das Lokale mit Fußballvereinen, mit dem Handball, den wir haben, mit dem österreichischen Handballbund, aber auch das Internationale, zum Beispiel das Olympische Sponsoring, das in über 65 Märkten weltweit umgesetzt wird, runter zu exekutieren und umzusetzen. Und ja, das ist im Groben im Ganzen mein Alltag. Aber nicht alleine, sondern tatsächlich mit einem kleinen, feinen Team und ohne den würde es sowieso nicht gehen, ja. Jetzt ist Versicherung oder die Produkte gehören nicht gerade zu den emotionalsten Produkten, die vielleicht jetzt in der Marketingwelt draußen ist. Wie schafft man es trotzdem dann, das zu positionieren und vielleicht sogar zu emotionalisieren? Sehr, sehr gutes Stichwort, muss man sagen, weil du gesagt hast Emotionen. Versicherungen per se, die werden als rational wahrgenommen. Man sagt immer, und ich finde das Sprichwort eigentlich ganz schön, auch wenn es manchmal gegen uns selbst spricht, ist es quasi eine Versicherung, ist es besser, sie zu haben, als sie nicht zu brauchen, als sie nicht zu haben und dann zu brauchen. Das ist tatsächlich so. Und das, was wir auch aus der Marktforschung heraus oder Brand Positioning heraus mittlerweile feststellen, ist, die Menschen wollen dieses Rationale nicht. Das ist die Grundvoraussetzung für sie. warum sie sich auch vielleicht für eine Allianz entscheiden oder für ein Versicherungsprodukt entscheiden. Die Menschen wollen Emotionen haben, diesen Per -Gedanken mehr haben. Und wir versuchen das natürlich über neumoderne Kanäle, also digitale Kanäle, vor allem auch über Social Media und Co. den Menschen näher zu bringen. Das bedeutet, wie schaut das in der Praxis aus? Wir reden nicht darüber, was ein Produkt kann oder warum du ein Produkt brauchst, sondern in welcher Lebenssituation befindest du dich vielleicht. Was sind die Tipps und Tricks? Wir nennen sie immer die Helpful -Tipps und Offers, die wir haben. Und leiten vielleicht mit einem kleinen Beisatz darüber, dass wir auch das passende Produkt dafür haben. Wenn man sich unsere Kommunikation ansieht, und das ist, glaube ich, in der Landscape der Versicherer in Österreich größtenteils auch so, glaube ich, haben wir das alle gut verstanden, dass es nicht darum geht, das Produkt zu positionieren, sondern den Menschen dort beizustehen, wo wir sie... wo er uns braucht oder sie uns am Ende des Tages auch etwas braucht. Unser Leitgedanke und Leitspruch ist auch bereit fürs Leben, bereit, gut vorbereitet zu sein für alles, was kommt. Dort sehen wir auch unsere Aufgabe. Wenn du uns brauchst, sind wir da und wir bereiten nicht gut aufs Leben vor, auf alle Lebenssituationen. Das ist das Schöne, gerade an unserer Marke, dass wir ein Vollversicherer sind, sprich vom Baby bis zum Begräbnis, muss man sagen, können wir diesen Lifecycle gut abbilden. Da geht es wirklich darum. die Situationen darzustellen und nicht das Produkt in den Vordergrund zu rücken. Dadurch schaffst du natürlich die Emotionalisierung oder die Wiedererkennbarkeit beim Kunden draußen. Aber das hört sich jetzt dann schon sehr in Richtung auch datengetriebenes Marketing an oder Beginn davon zumindest, weil Lebenssituationen, wir wissen alle in einem Jahr, kann sich viel ändern bei den Leuten. Manche geben es bekannt, manche nicht. Manche kann man aus statistischen Sachen herausziehen. Das heißt, ist dieses Datengetriebene, weil das bei uns auch immer vorkommt, eine Basis schon, eine Grundbasis bei eurer Kommunikation oder wie kann man sich das vorstellen? Genau, also grundlegend in der Bestandskommunikation ist das Datenthema enorm groß, weil wir einfach mit den Daten, die wir haben und entsprechend mit dem Content, den wir durch die entsprechenden Personen auch haben, diese Daten nutzen. Das ist gerade in der Owned Media Richtung sehr sehr stark vertreten, wenn wir in die Newsletter -Kommunikation gehen. Wenn wir dann entsprechend Offerings machen Richtung Kunden, dann entsprechend, weil Versicherungsprodukte, gerade wenn man die Gesundheit hernimmt, sind sehr stark davon abhängig, wie alt bist du als Person. dann entsprechend, Oder in welcher Lebenssituation befindest du dich, um auch entsprechende passende Angebote zu geben. geben. Bandbreite ist. allumfassend datengetriebenes Marketing mit allen Kanälen, haben wir jetzt rausgehört, TV -Spot ist nach wie vor ein großes Thema und dann haben wir jetzt irgendwie nach einer Spitze das Sponsoring. Das ist ja jetzt eher, da kann ich das datengetrieben einmal wegnehmen und ist das die logische Konsequenz, dass ich Sponsoring mache, wenn ich ein rationales Produkt in den Sportbereich bringe, wo es ja um pure Emotion geht, Sport generiert Emotion, ist das der Beweggrund, dass man auf Sponsoring setzt? Entschuldige, dass ich da nochmal eine Nachfrage dazustelle, oft ist es ja, Ein Liebkind des Chefs irgendwie, der hat ISO in der... Kann ich uns nicht rausnehmen, oft ist es ich uns nicht rausnehmen, wir sponsern einen kleinen Basketballverein. Interessanterweise ist mein Co -Geschäftsführer unter der Saison Mitglied in diesem Verein und spielt auch dort. Wie kann man damit umgehen, dass man es trotzdem in sinnvolle Marketingaktivitäten, sinnvollen Teil der ganzen Kampagne einsetzen kann? Also ich glaube, das Thema Emotionalisierung ist mit einer der größten Entscheidungsgründe, ich glaube, das Thema Emotionalisierung ist mit einer der größten Entscheidungsgründe, warum man gerade in Sportmarketing geht. Board emotionalisiert. Das ist so der Top 1, eigentlich, wenn man sich Sponsoring -Leitbücher durchliest, Gründe, warum man prinzipiell ins Sportmarketing geht. Aber wir versuchen, unsere Sponsorings auch zu aktivieren, verkaufsfördernd zu aktivieren. Hast du gesagt, auch Authentizität. Das ist schon einmal gefallen. Das fällt immer wieder bei uns. Auch in der letzten Folge ist um die Corporate Influencer gegangen, wo das ja auch ein richtiger Punkt ist. Es ist auch Vertrauen, glaube ich, ein ganz, ganz wichtiger Punkt. Versicherungsbranche, so wie du es vorher gesagt hast, wenn ich es Also dass man in der nicht habe, ist es blöd. Wenn ich es aber brauche, ist es doch gut, dass es da ist und dann auch das Vertrauen und die Betreuung durchzuschaffen. Wie schafft man da ein Vertrauen auch noch zusätzlich aufzubauen? Also geht es da wirklich auch mit Setzt sie da Schwerpunkte? Wie kann man so die Strategie da gestimmten Storytelling an die Geschichten heran? ein bisschen dahinter verstehen? Also wenn wir versuchen, Kundengeschichten zu bringen, dann versuchen wir das auch mit echten Kunden umzusetzen. Nicht mit KI -generierten Kunden. Man arbeitet ja auf der Produktionsseite auch mit Werbeagenturen zusammen. Da kommt oftmals die Empfehlung zu sagen, Nicht mit KI -generierten Kunden. sollte man eigentlich mit einem professionellen Schauspieler machen? Ja, funktioniert wahrscheinlich besser und sofort. Aber da ist unser Ansatz, entweder mit echten Mitarbeitern zu arbeiten oder mit echten Kunden zu arbeiten. Da wird jetzt im Juli auch bald was kommen. Also in Q4 wahrscheinlich wird das dann auch gepublished, wo wir mit Kunden -Stories arbeiten. Und das macht es authentisch. Oder wenn wir versuchen, ein Produkt zu erklären, dass das auch eine Person macht. Und eine Person, die sich das auf die Fahne geschrieben hat, Und eine auf die Fahne geschrieben hat, das gut zu vermarkten. vermarkten zu können. Corporate Influencer ist ein großes Thema. Da gibt es auch zukünftige Pläne für uns im Unternehmen, wie auch solche Personen tatsächlich in die Richtung ein bisschen ausbilden, guiden. Finanzen und Banken und Versicherungsgeschäft ist, was die Kommunikation geht, muss man sehr vorsichtig sein. Da gibt es einfach Regulatorien, da gibt es bestimmte Institute, die darauf schauen, was man sagt, was man schreibt, wie man wir uns auch natürlich daran halten müssen und wollen, um da schreibt. Und entsprechend muss man einfach vorsichtig sein. Das sind einfach Regulatorien, wo einfach nichts falsch zu machen. Du hast das jetzt schon ein bisschen angedeutet, Regulatorien und Einschränkungen. Vielleicht alle Zuhörer und Zuhörerinnen, die nicht jetzt täglich mit der Finanzbranche zu tun haben, Regulatorien sind eine Art von Eigenheiten. Gibt es sonst noch irgendwelche anderen Eigenheiten, die euch in der Kommunikation... Ich will jetzt nicht einschränken sagen, aber die doch ein bisschen vielleicht anders sind, weil du warst doch bei der Rede. Es ist, glaube ich, eine ganz andere Kommunikation, die dort stattfindet, sehr angebotsgetrieben. Was sind so da die größten Unterschiede, die du auch vielleicht erst lernen musstest in der Erfahrung heraus, wo du gesagt hast, boah, das... Hätte man vielleicht nicht gedacht. die dort Ja, man muss sehr stark mit dem Aktionismus aufpassen. Also Aktionismus funktioniert halt im Handel besser als woanders, beziehungsweise ist das auch prinzipiell limitiert. Ja, du kannst nicht tun und lassen, was du möchtest, weil dir gerade was einfällt. Bringst du es halt übermorgen raus und das ist im Handel oftmals so, da macht dein Mitbewerber das und übermorgen haust du das Gleiche raus oder reagierst sofort drauf. Das kannst du eben nicht so stark machen in der Finanzbranche. Das kannst in der Finanzbranche. Und entsprechend, ja, Einschränkungen gibt es überall. Ich glaube, in jeder Branche am Ende des Tages. Das Thema Nachhaltigkeit zum Beispiel. Zu sagen, man ist nachhaltig. Gerade in unserer Branche gibt es da sehr strenge EU -Richtlinien, die jetzt in Bälde kommen werden, wo man einfach auch jedes Wort nochmal exakt prüfen muss, ob das tatsächlich auch zutrifft. Also zum Beispiel von einem nachhaltigen Produkt zu reden. Wird nicht möglich sein in Zukunft. Oder darfst du eigentlich aktuell auch noch nicht. Wir sagen, unser Kfz -Produkt ist nachhaltig. Was bedeutet nachhaltig? Das ist meine Frage jetzt gewesen. Ja, genau. Und das musst du spezifizieren. ist meine Frage jetzt gewesen. Ja, genau. Und das musst Wir setzen statt auf Erneuern auf Reparatur zum Beispiel. Ist das jetzt per se nachhaltig sofort oder ist das nicht nachhaltig? Also da muss man sehr, sehr aufpassen in Zukunft. Aber das heißt, ihr habt ja einen Kommunikationsmix, der Marke natürlich sehr stark hat. Sponsoring, ein Produkt ist natürlich ein Thema. Und du hast es ja eingangs erwähnt, ihr arbeitet ja mit Partnern, hast du sie genannt. Das heißt Partnerkommunikation, Partnermarketing. Ist das etwas, was ihr treibt? Wie unterstützt ihr die? Also das sind... Ich habe so einen Microsoft -Background, aber Partnermarketing. Ja, natürlich, weil die Produkte Ein sehr großes Team. von denen umgesetzt. Ja, natürlich, weil die Produkte von denen umgesetzt. Aber das ist natürlich, wenn ich jetzt klassisch den Kfz -Bereich zum Beispiel hernehme, haben wir Partnerwerkstätten, ein Partnerwerkstätten -Angebot. Das bedeutet, wenn der Kunde uns anruft, sagt, ich habe einen Schaden, was muss ich machen? Erklären wir grundlegend den Umfeld nicht. Auszuführen. Das ist so eine der meisten Fragen wahrscheinlich, die kommen. Aber grundlegend an ihm zu sagen, wir haben eine Partnerwerkstatt, jetzt kannst du hinfahren. Der kennt sich mit unserer Materie oder mit unseren Prozessen gut aus. Dort wird dir schnell geholfen. Es gibt eine schnelle Abwicklung. draußen auf der Fläche entsprechend, ich weiß nicht, von Und das bedeutet, dass wir dann entsprechend auch bei den Partnern der Positionierung der Marke bis hin zur Werbemittlung zur Verfügung stellen wollen, weil das auch Customer -Touch -Ball sind am Ende des Tages, die wir nutzen. Das heißt, das Marketing und Vertrieb ist bei euch eng in Zusammenarbeit? Es fällt immer wieder auf Vorträgen, ein Marketing hat mit dem Vertrieb nichts zu tun. Einige sagen, es wäre doch cool, wenn die zusammenspielen, weil der Vertrieb lebt auch vom Marketing ein bisschen, was dazu kommuniziert wird. kommuniziert wird. Es ist umgekehrt. Wir leben vom Vertrieb, vom Feedback vom Vertrieb. Was braucht der Vertrieb draußen, um gut beraten zu können? Wo fehlt es? Wo sollte man uns fokussieren? Der Vorteil in unserem Vertrieb bzw. quasi der Vertrieb tatsächlich sehr nah am Kunden ist und dadurch der Vorteil Prinzipiell im Versicherungsvertrieb ist, dass mitbekommt, was will der Kunde draußen, was sind die Needs, was sind die Bedürfnisse und darauf abgestimmt entsprechend entwickeln wir entweder Produktkampagnen, Imagekampagnen, wie müssen wir uns positionieren, wie nimmt uns der Kunde wahr und da ist das Feedback aus dem Vertrieb heraus sehr, sehr wichtig. Das heißt, wie gelingt das denn in der Kommunikation? LEH gesprochen, die sehr kurzfristig natürlich in Verkaufszückeln auch denken, da ist jede Woche gibt es ein neues Angebot. Versicherungen, glaube ich, wird nicht, also ich stehe in der Früh auf, heute habe ich Lust auf eine Haushaltsversicherung, ich schließe jetzt einmal eine ab. Das wird ja weniger sein, das heißt, ihr denkt dann auch in der Kommunikation ein bisschen mittel - und langfristiger auch, oder? Ja, Ja, genau, also der Abschluss ist das eine und dann gibt es quasi diese Kundenbeziehung auszubauen, das bedeutet regelmäßig in Kontakt mit dem Kunden zu bleiben. Bedeutet regelmäßig, man sagt, im Zyklus von zwölf Monaten solltest du, auch wenn der Kunde quasi nichts von dir braucht, dich bei ihm einmal gemeldet haben, damit er weiß, okay, du bist da, weil einfach da die Kundenbeziehung einerseits aufrecht erhalten wird und du natürlich dadurch auch die Möglichkeit hast, wenn der Versicherte oder der Versicherungsnehmer oder die Nehmerin dann entsprechend einen Versicherungsbedarf hat, dann sagt er, gut, ich habe da eine Versicherung, also entsprechend die zweite. also entsprechend dann werde ich wahrscheinlich auch dort abschließen. Das ist gerade im Versicherungsgeschäft, Beziehungsmarketing sei sehr groß geschrieben. Das wäre so eine Frage gewesen, wie dick der Österreicher? Ist er, wenn er einmal bei der Allianz ist, hat er alles bei der Allianz? Ja, ich glaube, das ist das typische Neuromarketing, also Marketing per se im Kopf der Menschen. Umso mehr Produkte du bei einer Versicherung hast oder bei einem Dienstleister hast, umso eher bist du gewillt, dort zu bleiben. Ich stelle jetzt heute die Willi -Frage. Das Wort KPIs ist natürlich immer. KPIs ist natürlich immer. Wie messt sich dann die verschiedensten Kanäle? Du hast vorher schon ein bisschen angedeutet, in Gesamtansicht natürlich, hat das Gesamtkommunikationsstrategie funktioniert, aber gibt es dann auch Kanäle, wo ihr sagt, die wirklich darunter gebrochen sind auf das Einzelne, wo ihr sagt, das muss so funktionieren? oder so funktionieren oder wie geht es da an die Beurteilung von Kampagnen heran? Ja, also wir unterscheiden klassisch wieder auch Awareness und Performance -Maßnahmen. In den Performance -Maßnahmen ist es quasi eine entsprechende Suchplattform, die sehr, sehr gut bewertet werden kann. Einfach, dass die Basis einfach da, um eine gute Ableitung davon zu treffen, funktioniert das oder funktioniert das nicht, was du gerade tust. Also gerade im Lower Funnel ist es klar, was KPIs geht. ist es voll auf Performance ausgerichtet und da muss man auch entsprechend sich Ziele setzen, die du erreichen willst. Ob das jetzt auf Produktebene ist, also quasi das unterscheidet sich je nach Produkt natürlich auch. du gerade Und auf der Image -Ebene ist das ja mittlerweile auch möglich. Also wir haben einen Voice of the Customer, wir haben einen Endpass, einen Net Promoter Score, wir haben ein Brand -Tracking, das wir fast jeden Monat durchführen. Das besteht aus qualitativen, aber auch quantitativen Ergebnissen und Umfragen. Daraus entsteht eine Art Marketing -Mix -Modeling, das uns in der Bewertung hilft. Sind gewisse Dinge erfolgreich gewesen oder nicht? Und da, last but not least, Feedback vom Vertrieb draußen. Aber das unterschätzt man tatsächlich. Das ist ganz wichtig. Die Leute rufen vermehrt an, Google Maps, Aufrufe steigen. Prinzipiell, Absatz geht hoch oder Nachfrage geht hoch vor allem. Es sind mehr Angebote draußen. Das ist natürlich qualitatives Feedback, aber kannst du natürlich auch quantitativ runterbrechen. Jetzt hast du das Stichwort Media Mix ist jetzt doch gefallen ist ganz wichtig. vorher. Kann man grob sagen, setzt ihr noch auf alle Kanäle oder gibt es bestimmte Bereiche, wo ihr sagt, die sind einfach nicht mehr relevant, ich bin kein Fan davon, nur auf Google zu setzen. Ich glaube auch nicht daran, ihr macht es euch auch nicht über Markenkommunikation, macht man über andere Kanäle. Aber wie schaut so ein Media Mix aus, wie hat sich der verändert bei euch? In den letzten Jahren. auf Google Der hat sich durchaus bei uns verändert. Wir sind seit drei Jahren gar nicht mit dem TV draußen zum Beispiel. Weil wir wissen, welche Zielgruppen wir eher erreichen wollen mittlerweile, als welche nicht mehr. sie sind halt in dem Fall relevanter für das entsprechende Oder nicht mehr. Das heißt, wen hast du im Kundenbestand und wen brauchst du im Kundenbestand. Und ein Versicherungsprodukt ist ein langfristiges Produkt. Entsprechend musst du quasi auf das jüngere Zielpublikum auch setzen. erste Wohnung, erstes Auto, erstes Kind, entsprechend erreichst du die über entsprechende Mediakanäle mittlerweile. Ich würde nicht sagen besser, aber Publikum. Was sich aber aus meiner Sicht sehr, sehr stark beobachten lässt, vor allem seit letztem Jahr, ist die traditionellen Medien, gerade TV, sehr, sehr stark, gerade in der Versicherung Landscape, weil wir natürlich auch diese Daten sehen, dass der Markt dort viel aktiver wird, im TV -Bereich zum Beispiel mittlerweile, als es vielleicht in den Vorjahren rund um Corona der Fall war. Da investiert der Markt sehr, sehr stark, im Vergleich zu den Vorjahren viel stärker und setzt auch viel stärker auf das Image -Thema. um Corona Also auf dieses Emotionalisierung, Image, Positionierung, als auf das einzelne Produktthema. Also das lässt sich aus meiner qualitativen Bewertung beobachten zumindest. Weil es natürlich dann einzahlt, wenn du oben in die Marke investierst, hast du unten größere Chancen, dass das Produkt dann auch performt. Ich sage immer, das ist der Grund, warum man Währung macht. Wenn ich morgen ein Produkt brauche, dann wird es davon vielleicht abhängen, was ich in der letzten Zeit gesehen habe oder eben nicht gesehen habe. Top of Mind bleiben. Darum geht es ja auch. nicht gesehen habe. Top of Mind bleiben. Darum geht Da gibt es Paradebeispiele aus der Bankenbranche, die das sehr gut gemacht haben die letzten Jahre. fragst eine Person, an wen denkst du da, kommt dieser eine Satz. die letzten Jahre. dieser eine Satz. Aber ich denke mir ja, darum habe ich auf die Partner zuerst auch referenziert, ich komme vom Land, dann hat man mal, der Papa war bei der, also wir haben keine Transparenzkriterien in unserem Podcast, aber ich kann jetzt berichten, der Papa war bei der Anglo -Elementat und ist dann mit dem gleichen Versicherungsvertreter geblieben. Der ist dann in der Pension, hat das dann seiner Tochter, seinem Schwager, wenn er auch immer übergeben. Mittlerweile ist das Allianz. Das heißt, ich bin seit weiß ich nicht wie vielen Jahren Allianz -Kunde und habe die Notwendigkeit nie gehabt, zu wechseln irgendwie. Aber dieses Empfehlungs-, würde ich jetzt nicht einmal Marketing sagen, aber es fragt doch jeder mal, bei welcher Versicherung du bist. Und du bist zufrieden, kannst du mir mal empfehlen. Das ist doch einer der wesentlichsten Schritte. Deshalb sage ich, Das ist doch einer der wesentlichsten Schritte. Deshalb sage ich, Beziehungsmarketing ist in dem Fall extrem wichtig. in dem Fall extrem wichtig. Und wenn du dann natürlich irgendwie schaffst, top of mind zu bleiben, weil da wahrscheinlich junge Zielgruppe, Instagram und TikTok vielleicht auch schon mitnehmen, wenn du dann natürlich irgendwie mitnehmen, dann zack, ja, stimmt. Haben mir alle gesagt. Genau. Kann man sich auch gut vorstellen. Und weil ich Kunde bin, weiß ich, dass Versicherungen mittlerweile unglaublich digital sind. Also das Produkt an sich ist unglaublich digital. Und eine der Standardfragen, die immer wieder uns beschäftigt im Podcast, ist Einsatz von KI. Kann man natürlich vorstellen, dass es bei euch, also jetzt weniger im Marketing, aber im Hintergrund, Risikoberechnungen, keine Ahnung, dass der KI natürlich im Einsatz ist, weil schon viel länger als KI ein großes Thema war, im Einsatz ist. der KI unglaublich viele Daten berücksichtigen, auch Wettermodelle in bestimmten Fällen Ich glaube, das ist ja bekannt. und Orten, was weiß ich. Also davon gehe ich aus. Im Marketing, wie geht es immer der KI um? Ist das im Einsatz zusehends? Also tatsächlich querbeet, würde ich sagen. Es ist ein Social -Media -Redakteur bis hin zur tatsächlichen, also Best -Case ist quasi, wenn man Kampagnen präsentieren muss als Mockup. An Sport zum Beispiel, dann ist bei ihr die perfekte Hilfe. Also wir nutzen das im Marketing wirklich querbeet für alle Aufgabenbereiche. Wir haben da auch mit München, Allianz SE, einfach auch eine sehr starke Einheit sitzen, ist bei starke Einheit sitzen, die das vorantreibt. Wir sind jetzt zuletzt als beste Versicherung ausgezeichnet worden weltweit, die das Thema AI mitnimmt, also quasi in der Entwicklung. Also Marketingtechnisch sowieso und dann in allen anderen Prozessschritten auch. Jeder, der Allianzkunde ist und eine Gesundheitsversicherung bei uns hat zum Beispiel, der reicht heute Abend den Schaden ein. Und morgen in der Früh um sieben Uhr, also das ist glaube ich acht Stunden, neun Stunden, hast du eine Bestätigung, dass der Schaden oder beziehungsweise die Kosten ersetzt werden. Das ist alles mittlerweile automatisiert. Oder eine Erstbesichtigung von Schäden zum Beispiel. Kfz -Schäden kann extrem gute Kostenabschätzung geben, eine Ablösung, vielleicht auch anbieten Modelle berechnen, wie groß ist der Schaden, eine direkt dem Kunden. stellen, habt ihr da Eigenentwicklung, setzt ihr da auf Also natürlich die Nachfrage große bekannte Modelle? Also wir bauen auf bekannte oder 2 oder 3, je nachdem. Modelle auf. auf. Aber selbst weiterentwickelt. selbst weiterentwickelt. Aber selbst weiterentwickelt. Die heißen dann Allianz GPT -1 Aber wir haben da verschiedene Modelle, genau. Also es sind zwei Sachen, 3, sind zwei Sachen, die mich interessieren. Wir haben so, seit wir Coca -Cola da sitzen, haben dieses Thema Touchpoints gehabt. Da wird es wahrscheinlich ein bisschen schwieriger. Aber wie viele Touchpoints braucht ihr, damit dann jemand sozusagen ein Produkt von euch schlussendlich kauft? In Social Media ist das einfacher, aber ich nehme an, wenn es über den Vertrieb geht. ist das Ihr werdet das wahrscheinlich auch dokumentieren. Und das Zweite, was mich interessiert, wie sieht das in der Zusammenarbeit aus? Kommt da ganz viel von oben und ist das dann einzuhalten? Oder gibt es so einen Weg retour, wo diese Local -Geschichten als Best Practice dann im Verband sozusagen weitergereicht werden? Also bezüglich Touchpoints, um zur ersten Frage zu kommen. Das ist ganz abhängig vom Produkt. Bei einer Haushaltsversicherung oder bei einer Kfz -Bersicherung ist es so, der Kunde muss es haben. Also Haushaltsversicherung, sagt man, in vielen Mietverträgen steht, es ist verpflichtend sozusagen, eine Haushaltsversicherung zu haben. Entsprechend, der Kunde braucht das unbedingt oder das Kfz, der braucht unbedingt eine Und dann gibt es komplexe Haftpflichtversicherung, sonst darf er einfach nicht. Sonst kriegt er kein Kennzeichen. Da ist der Touchpoint entsprechend sehr, sehr geringer. Ein Anruf, einen Termin und einen Abschluss. Produkte, wie eine Gesundheitsversicherung. Also bei einer Gesundheitsversicherung gibt es auch Gesundheitsfragen, hast du irgendwas Vorgeschichten? Aber bei der Gesundheitsversicherung geht es ja mal darum, bevor überhaupt der Kunde sagt, könnte mich interessieren, ihn überhaupt darauf aufmerksam zu machen, warum es wichtig ist oder warum es ein Vorteil sein kann, private Gesundheitsversicherung zu haben. Und da spielen externe Faktoren eine große Rolle. Politisch zum Beispiel, also was passiert gerade in der Politik da draußen, welche Entwicklungen gibt es, welche Förderungen werden gestrichen, welche Kosten werden nicht mehr übernommen oder werden wieder übernommen und damit kannst du natürlich kommunikativ gut argumentieren, aber da ist die Touchpoint oder die Entscheidungsgrundlage eine viel größere, weil es natürlich auch um ja ein anderes Produkt geht. Also das kann man pauschal nicht sagen. Und zur zweiten Frage zu kommen, inwieweit sind wir flexibel oder nicht flexibel in unserem Doing im Marketing oder per se? Ich glaube, da gibt es, wenn man eine globale Marke ist, gewisse Aspekte, die sind bindend. Also ich werde das Allianz -Logo morgen in Türkis einfirmen dürfen. Aber alles, was Richtung Kunde geht. Da wird natürlich das Feedback aus dem jeweiligen nationalen Markt hergenommen, analysiert und entweder auf das Konstrukt angepasst, was es gibt und das vielleicht vom Global kommt und das kann durchaus hilfreich sein. Aber es wird immer quasi individualisiert angeboten. Es gab in der Vergangenheit da Experimente zu vereinheitlichen, marktübergreifend. Funktioniert manchmal auch, manchmal aber auch nicht. Das heißt, er nimmt schon auf den Das muss, bei vielen ist es leider nicht so, aber deine Empfehlung lokalen Markt schon noch Rücksicht. Ja, muss unbedingt. Ja, muss unbedingt. ist schon. es leider nicht so, aber deine Empfehlung ist schon. Klar, aus meiner Sicht muss man das. Man muss es aber auch probieren, oder man kann es probieren, Sicht muss man das. Man man kann es probieren, und entsprechend daraus Schlüsse zu ziehen. Jetzt ist ja eine Versicherung, als wirtschaftliches ist, vergleichbar mit einer Wette. Ich wette ja, ich habe irgendwann einen Schaden, ich wette jetzt ja dagegen quasi, darüber fließt, jetzt sind die Briten sehr. Wettverrückt und man weiß auch, dass es verrückte Versicherungen gibt. Was ist aus deiner Erfahrung als österreichischer Markt, was ist die verrückte oder die lustigste Versicherung, die ich abschließen könnte? Was ist da drunter gekommen? Ich bin jetzt einfach nur neugierig. Oh, lustig. Also wir machen halt immer Brilscherze. Kann ich mich versichern lassen gegen schlechte Brilscherze? Also man kann sich tatsächlich, weil das wurde schon mal gelesen, dass der ein oder andere SARS sich seine Waden versichern hat lassen oder Jennifer Lopez ihre Oberschenkel versichern hat lassen. Das geht tatsächlich. Man kann sich Körperteile tatsächlich versichern lassen. Gibt es das bei euch auch? Kann ich bei der Allianz? Das sind die Duallösungen in Österreich. Ich würde gar nicht versichern, aber wir versichern zum Beispiel die Raumfahrt. Allianz? Das sind die Duallösungen in Österreich. Ich würde versichern zum Beispiel die Raumfahrt. Wir versichern jetzt die Raumfahrt. Wir versichern jetzt die Raumfahrt. Also NASA. Ich bin mir nicht so sicher, es gibt ein Raumfahrtunternehmen, das versichert ist bei uns. Ich möchte nicht der sein, der die Prämien freigibt. Aber das sind dann individuelle Underwriting -Lösungen. Das bedeutet, Das bedeutet, das ist wirklich ein eigenes Produkt, nur für dieses Unternehmen gemacht. Spannend. Also da gibt es keine Gießkanne drüber und das Basche ist schon versichert, sondern da wird jedes einzelne Risiko einzeln bewertet und abgesichert. Aber es gibt mit Sicherheit abstruse... Cyber Security sagt nicht mehr abstrus, muss man sagen. Also Cyber Security ist ein riesengroßes Thema. Also Cyber Security ist ein riesengroßes Thema. Und ich glaube, das ist das Produkt oder das Risiko, das viele noch nicht innehaben. Das ist aber ein B2B -Produkt, nehme ich an. Es ist ein B2B -Produkt, ja. Aber ich glaube, Cyber wird in den nächsten ein, zwei Jahren extrem... Einerseits die Angriffe werden extrem zunehmen, aber auch extrem das Interesse an den Produkten zunehmen. aber auch Jetzt entwickelt sie euch natürlich auch weiter in der Allianz selber und unterschiedlichste Produkten. Jetzt gibt es aber schon viele Fintechs oder andere Startups, die rein nur den digitalen Weg beschreiten und die sagen, ich lasse die Kommunikation, die menschliche Kommunikation komplett außen vor. und die menschliche Kommunikation komplett außen vor. Seid ihr jetzt, dass man Chatbot erst nach einer halben Stunde überhaupt vielleicht zu einem Mitarbeiter kommt oder so. Wie seht ihr das? Wird der Vermittler weiterhin bei Unternehmen vielleicht auch nicht wirtschaftlich in den Markt euch wichtig sein? Und wie geht es ihr damit um, dass hineinschlagen, aber einfach einmal sagen, ich haue jetzt einmal raus, irgendein digitales Produkt und schauen wir mal, was passiert. Also ja, da sehen wir natürlich einen Trend. Und diesen Trend müssen wir im Versicherungsmarkt per se, glaube ich, alle mitgehen. Das ist einfach der Consumer nicht. Das ist auch wieder sehr produktabhängig. Also wir sehen bestimmte Produkte, wo dieser Online -Abschluss relevant ist und wo andere Produkte sehen wir auch tatsächlich, dass es noch immer der Berater ist, der zählt. Und wir sehen aus unserer Marktforschung heraus, dass der Berater noch immer den größten... Aus den Umfragen, also lieber Kunde, was ist dir wichtig, wenn möchtest du beraten werden, zumindest ist das ein bisschen das österreichische Mysterium, dass die direkte Beratung noch immer am wichtigsten ist. Und direkte Beratung bedeutet aber auch bei uns, dass wir digitale Lösungen haben, um direkt zu beraten. Mysterium, Ob das jetzt, keine Ahnung, MS Teams oder Webex ist, was du machst mit dem Kunden, das ist ja auch eine Beratungsstrecke. Man kennt das, ich habe das jetzt zuletzt in einer Apotheke gesehen. zerbunden. Du kannst teilweise dann deine Diese Telefonboxen, da gehst du rein und wirst zu einem Arzt Hand da reinstecken und da misst dein Blutdruck und das geht zum Arzt und das konsolidiert dich tatsächlich. Das gibt es, wenn ihr euch das anschaut, in einem Shoppingcenter im 22. Bezirk, in der Apotheke steht so ein Ding und ich habe das probiert. Und es funktioniert, aber es ist trotzdem noch, es ist der digitale Weg. Ja, Weg. Ja, also gibt es aber, ja. Ich glaube, Telemedizin wird ein großer Bereich werden. Ja, ja, ja. Ich freue mich, Ja, ja, ja. Ich freue mich, wir waren in China und genau dieses Medizinprodukt, da wird dir von einem Roboter Blut abgenommen. Und der macht das besser als ein befürchten, dass es besser ist, ja. Mensch. Ich stehe zu befürchten, stehe zu Offensichtlich ist dieser Roboter so genau, dass der auch bei Menschen, wo man die Ader, Also den Blutkreislauf nicht so gut findet, es viel, viel besser findet, aber natürlich. Also ich weiß nicht, ob das in der EU zugelassen ist. Kann man es vorstellen. Naja, das ist irgendwie logisch, weil ich kann natürlich Sensorik da einbauen, die Dinge sieht, die wir als Menschen gar nicht in der Lage sind. Ich muss es ja nicht einmal in dem Sinn nur Bild geben. Das ist ja dann wieder der Umweg über uns. Es geht ja da eher um die Sensorik und wie du diese Daten dann in einen Kontext lässt. Ja, und da gehst du gar nicht sogar zum Arzt, die wir als Menschen gar sind. der Umweg über uns. lässt. Ja, und da gehst du gar nicht sogar zum Arzt, sondern du gehst in den Drogeriemarkt und der Drogeriemarkt macht das. Also da steht quasi der Roboter, du gehst dort rein und der führt das durch. Aber jetzt haben wir also ein bisschen vom Gesundheitsversicherungsprodukt immer ein bisschen zur Analyse gegangen, dass ihr da noch nicht macht. Aber du bist jetzt ja ein paar Jahre dabei. Wo glaubst du, dass die Reise hingehen wird jetzt im Finanzbereich? Du hast das schon ein bisschen gesagt, ein paar Produkte werden sicherlich digital abgeschlossen relevanter werden. gegangen, dass ihr abgeschlossen relevanter werden. Ein paar Produkte werden weiterhin sehr intensiv auch mit der Beratung zu tun haben. Aber siehst du irgendwelche Trends oder so, wo man sagt, okay, das wird vielleicht auch die Branche oder die Kommunikation wirklich stark beeinflussen oder kommt eine neue Social Media Plattform dir uns ab, WeChat, keine Ahnung. Wo wird die Reise dahin gehen, aus Versicherungsproduktsicht vielleicht, aber auch aus der Vertriebsgeschichte heraus? Also ich glaube, grundlegend die Aufgabe einer Versicherung ist es, dem Menschen oder dem Kunden, wenn er einen Schaden hat, diesen Schaden auszubezahlen. Und dort, wo wir als Organisation besser werden können, ist quasi die Prozesse im Hintergrund. Also quasi, wie können wir effektiver sein, dass der Kunde... trotzdem zu seinem Ergebnis kommt, aber trotzdem auch quasi auf unserer Seite effektiver sein. Das bedeutet, der Einsatz von künstlicher Intelligenz ist ein riesengroßes Thema, um Prozesse zu optimieren. Ich glaube, dass die Produktlandscape per se von den einzelnen Produkten sehr ähnlich sein wird, wie sie jetzt ist, aber sie wird viel individueller ablaufen. Auch wieder mit dem Einsatz von KI zum Beispiel und von AI. Dass der Kunde in Zukunft, und da sieht man ja auch die Trendsentwicklung, dass die Suchmaschinen jetzt ein bisschen erwartnehmend sind und quasi die KI mittlerweile gefragt wird. sind und Und da gibt es sogar schon erste Anbieter, die auf uns zugekommen sind und sagen, wir machen jetzt quasi Search Engine auf KI. Und wenn du da gut positioniert sein möchtest, musst du halt quasi mit uns zusammen, oder musst du nicht, aber ich weiß gut. aber ich weiß gut. Und dass der Abschluss auch über diese Wege teilweise stattfinden wird. Also du glaubst doch, dass wirklich dann Agents das für Personen auch... Ja, Ja, also gerade wenn man den asiatischen Raum beobachtet, gibt es da schon sehr gute Paradebeispiele. Auch aus unserer eigenen Organisation heraus. Wir sind auch in Asien sehr, sehr stark vertreten und was technologisch angeht, sind die sehr, sehr weit vorne. Finde ich spannend. Das heißt, abschließend noch das Thema Geo ist natürlich auch bei euch eine ganz große Geschichte. Das heißt, ihr versucht es auch in Das wäre das Ideal, weil es angesprochen ist, das ist in den... KIs dieser Welt Präsenz zu zeugen mit Content, mit richtigen Fragen, Antworten und dort einfach auch die Customer Journey zu verkürzen, dass er dann wirklich nur noch zu euch kommt und sagt, ich habe mich darüber informiert und ich will Produkt 2b mit Paragraph 7a haben. auch die habe mich darüber unserer Strategie sehr stark verankert und auch mit diesem Jahr informiert und ich will Produkt 2b mit Paragraph 7a haben. ein sehr großer Shift wieder stattgefunden. weil es angesprochen ist, das ist auch mit diesem Jahr ein sehr großer Shift wieder stattgefunden. sehr großer Weil Geo gibt es quasi seit letztem Jahr schon mittlerweile so stark, aber seit diesem Jahr ist es quasi dann auch aktiv geschalten. von Agents gibt? Also von AI -Agents? Das ist unser Gefühl. Also wir sehen das quasi in unseren Tools, dass Geo -Anfragen zunehmen. Ich frage mich halt nur, ab wann kommt der Bereich, wo es dann Geo gibt? JetGPT probiert ja schon aus. Versucht ihr mitzutracken oder zu detekten zumindest, ob es Anfragen AI -Agents? Ja. Noch nicht, aber wir sind gerade dabei. mit Partnern zu schauen. Also es gibt ja Brandwatch -Tools und Watch -Tools, die das mittlerweile anbieten können. Und da evaluieren wir gerade Dinge, Dinge, die sich... Das ist auch ein Markt, der sich entwickeln wird. Man sagt immer, die KI kauft nichts von der KI. Und das unterschreibe ich auch. Da muss man es ja ein bisschen besser zumindest detektieren, um entsprechend reagieren zu können. Okay, ich freue mich schon auf dem Radar. Sehr gut. Dann abschließend noch... Ich werde es nicht nur auf Geo setzen in Zukunft, ich werde es weiterhin trotzdem bei der Marke treu bleiben und der Markenkommunikation. Ja, durchaus. Also müssen wir. Also müssen wir. Ich glaube, das ist sogar wichtiger wird in Zukunft mit Marke und Geo, dass das noch mehr ineinander spielt. Das Vertrauen. noch mehr ineinander spielt. Das Vertrauen. AI, Geo und auch das, das sind ja quasi nicht nur positive Dinge, die das mit sich bringt, sondern das sind auch die Risiken, die damit einhergehen, würde ich sagen. Ich sage immer, ich bin ein Kind des ersten digitalen Superbanners, bin aber trotzdem ein großer Fan von dem Klassischen. Also ich muss sagen, ich habe mich meistens entwickelt, man sieht ja von Klassik zu Digital. gemacht. Ich habe es genau umgekehrt Ich habe quasi Digital gelernt, 2010, 2011 damit angefangen. Ich habe jetzt mittlerweile ein gutes Verständnis auch für das Klassische. Ich habe Und ich glaube, wie du es sagst, das wird in Zukunft vielleicht noch wichtiger sein, als es vor fünf Jahren war. Genau. Ja, weil Marke und Vertrauen, glaube ich, wird nicht erzeugen. Gerade in bestimmten Dienstleistungsbereichen oder Produktbereichen ist das viel relevanter als woanders. erzeugen. Gerade in bestimmten Dienstleistungsbereichen oder Produktbereichen ist das viel relevanter als woanders. Ich bin ja kein Schuh quasi, sondern ich bin halt ein entsprechendes. bin ja kein entsprechendes. Und die, ich sage jetzt mal, Twitter ist vielleicht nicht ganz richtig, aber Digital Out of Home fahre ich auch im Einsatz. Ja. In Kombination mit, also nicht nur Sponsoring wahrscheinlich, sondern Standort. Überall. Genau. Und das Thema Geomarketing, also Location -Based -Marketing zum Beispiel, um einzelne Standorte zu pushen oder Regionen zu pushen. also Location pushen oder Regionen zu pushen. Das kannst du halt mit klassischem Modell machen, wenn du einfach nur Kärten buchst. Aber du kannst das viel schneller machen über Digital Flächen. du einfach Flächen. Okay. Also sehr gut, irgendwie eigentlich alles bei Dach. Eine lästige Frage fällt nur noch zum Abschluss ein. Vor allem kann die lästigen Fragen sein. Eine lästige Frage fällt nur noch zum Abschluss ein. Wie hat sich da, wenn du sagen kannst, oder zumindest den Prozenten der Shift von klassischen Spendings zu digital, ist da eine Veränderung passiert? Oder sagst du? Prozent eigentlich von klassisch zu digital. Ja, wir sehen da schon immer eine Veränderung von year to year von 5 Wir sind aber schon sehr, sehr digital gewesen die letzten drei Jahre. Ich würde sagen, wir haben 80 Prozent digital gemacht. Und ich zähle jetzt Digital Auto vom Augenblick. Genau, das ist ja Begrifflichkeit mittlerweile, ist ja schon sehr schwierig. Genau, das ist ja Begrifflichkeit mittlerweile, ist ja schon sehr schwierig. Aber wir haben 80 Prozent, würde ich sagen, Aber wir haben 80 Prozent, würde ich sagen, digital waren wir unterwegs. Ja, genau. würde ich sagen, Sehr gut. So, Zusammenfassung. Also ich muss ganz ehrlich sagen, Das Marketing ist an einem Versicherungskonzern, da habe ich mir noch nicht viel Gedanken darüber gemacht, muss ich ganz ehrlich sagen. Und wir haben einen sehr guten Einblick darüber bekommen. Und was mir aufgefallen ist, dass so dieses Marketing in unterschiedlichen Spannungsfeldern, könnte man vielleicht sagen, da kommen sehr viele unterschiedliche Positionen zusammen, die man dann irgendwie auch zusammenbringen muss. Eines war dieses Thema globales Marketing. gegenüber dem lokalen Marketing, das auch ganz stark in diesem Spannungsfeld zwischen dem Produkt, das verkauft werden muss, wo man dann auch gesehen hat, dass Sponsoring sogar dazu benutzt wird, nicht als Branding -Instrument, sondern tatsächlich als Selling -Instrument. Also sprich, wenn ich einen Verein sponsore, dann wirkt das bis nach unten für die beteiligten Personen da. Dann dieses digitale und klassische Marketing. Also wir haben heute jemanden da sitzen, der den umgekehrten Weg gegangen ist, den wir gegangen sind, nämlich von klassisch zu digital. Das finde ich auch mal spannend. Dann auch diese Unterschiede, wenn das Thema jetzt immer wieder beim Digitalen zwischen Asien und Europa. Dann dieses Thema Touchpoints, das sehr stark vom Produkt abhängt, was sozusagen zwischen einfachen Produkten und komplexen Produkten abhängt. Dann, was auch sehr spannend für mich war, ist diese, wenn man sich den Kunden -Lifecycle anschaut, wo ein Versicherungsprodukt doch sehr lange oft bei einem Kunden bleibt und aber dann trotzdem das Bemühen da ist oder sozusagen. das Niete, alle zwölf Monate zu kontaktieren. Dann auch dieses Spannungsfeld zwischen den Beratern und dem Online -Abschluss, wo sich gerade ganz viel verändert. Und zum auf die letzte Sendung zurückzukommen, dass gerade das Thema Corporate Influencer bei der Allianz ein Thema ist. Dann haben wir noch gehört, das Partner -Marketing. Was auch interessant ist, weil da geht es dann auch wieder sozusagen dieses Prinzip, das eine ist die Marke und das andere dann doch konkret in Produkte umzusetzen und Also wir haben es mit einem Unternehmen zu tun, das schon sehr das in die eigenen Prozesse dann auch zu integrieren. aktuell umsetzt. lange sehr viel Erfahrung gesammelt hat und das sozusagen So würde sich das mir darstellen mit der Allianz. Ja, dann. Ich bedanke mich bei unseren beiden Hosts, beim Willi Steindl von Resync Consulting für die vielen Fragen. die vielen Fragen. Ja, danke. War sehr interessant, wieder sehr viel gelernt heute. Danke fürs Vorbeikommen und danke fürs Zuhören. Und beim Peter Rosenkranz von Media for More. Danke fürs Kommen und für diese super Insights. Vielen, vielen Dank. Danke. Ja, dann bedanke ich mich natürlich bei unserem Gast, bei Milad Schachini. wahrscheinlich in seiner täglichen Arbeit immer wieder steckt, aber der sehr offen über das geredet hat und auch diese Spannungsfelder, in denen er man merkt, es macht ihm Freude und er kann ganz gut damit dealen. Vielen Dank fürs Kommen. danke. Dann bedanke ich mich bei Ihnen, Danke für die Einladung nochmal, liebe Hörerinnen und Hörer, fürs Zuhören. Ich hoffe, wir haben Ihnen heute wieder ein paar interessante Aspekte, diesmal aus dem Bereich Versicherung und Finanz. näher gebracht. Und mein Name ist Thomas Nasswetter vom Planet Podcast. Ich wünsche Ihnen eine schöne Zeit. Machen Sie es gut und bleiben Sie uns gewogen.