Rationale Produkte emotional vermarkten
Zu Gast im UNCRIPTED Studio ist Millad Shahini, Leiter Marketing & Sponsoring bei der Allianz Österreich
14.08.2026 45 min
Zusammenfassung & Show Notes
Wie schafft man es, ein Versicherungsprodukt emotional aufzuladen, obwohl Kunden vor allem rationale Sicherheit erwarten? Genau darum geht es in dieser Folge von "UNCRIPTED", und die Antworten überraschen in vielerlei Hinsicht.
Millad Shahini, Leiter Marketing und Sponsoring bei der Allianz Österreich, gibt offen Einblick in seine Arbeit. Sein Karriereweg führte ihn von einer Vermarktungsagentur über Meta-Advertising und die REWE-Gruppe bis zur Allianz. Dort verantwortet er heute alles: von Kampagnengestaltung bis hin zu Sponsoring im In- und Ausland.
Erwähnenswert ist sein Ansatz beim Storytelling. Anstatt KI-generierte Inhalte oder professionelle Schauspieler einzusetzen, arbeitet sein Team bewusst mit echten Kunden und Mitarbeitern. Glaubwürdigkeit und Vertrauen sind eben keine netten Zusätze, sondern strategische Grundpfeiler.
Weil Versicherungsprodukte stark vom Alter und der Lebenssituation abhängen, spielt datengetriebenes Marketing natürlich eine zentrale Rolle. Das Thema KI taucht an einigen Stellen auf interessanterweise auch um in Zukunft die Customer Journey zu optimieren.
Zur Person:
Millad Shahini ist einer der profiliertesten Marken- und Kommunikationsexperten der österreichischen Versicherungsbranche. Als Leiter Marketing & Sponsoring bei der Allianz Österreich verantwortet er die Markenpositionierung, integrierte Kampagnen sowie namhafte Sponsoring-Partnerschaften – von SK Rapid bis zu den Olympischen und Paralympischen Spielen.
Mit seiner langjährigen Erfahrung an der Schnittstelle von Marke, Medien, Sponsoring und strategischer Kommunikation sprechen wir heute darüber, wie starke Marken entstehen, wie Sponsoring echten Business-Mehrwert schafft und wohin sich modernes Marketing entwickelt.
Millad Shahini ist einer der profiliertesten Marken- und Kommunikationsexperten der österreichischen Versicherungsbranche. Als Leiter Marketing & Sponsoring bei der Allianz Österreich verantwortet er die Markenpositionierung, integrierte Kampagnen sowie namhafte Sponsoring-Partnerschaften – von SK Rapid bis zu den Olympischen und Paralympischen Spielen.
Mit seiner langjährigen Erfahrung an der Schnittstelle von Marke, Medien, Sponsoring und strategischer Kommunikation sprechen wir heute darüber, wie starke Marken entstehen, wie Sponsoring echten Business-Mehrwert schafft und wohin sich modernes Marketing entwickelt.
Wir freuen uns wie immer über eine Bewertung auf Apple oder Spotify. Anregungen und Fragen bitte an: contact@uncripted.com
UNCRIPTED Hosts:
- Peter Rosenkranz: CEO & Founder von media4more
- Willy Steindl: CEO & Founder von re.think Consulting
Moderation und Produktion:
- Thomas Nasswetter von planet-podcast.com
Transkript
... die direkte Beratung noch
immer am wichtigsten ist.
Und direkte Beratung bedeutet aber
auch bei uns, dass wir digitale
Lösungen haben, um direkt zu
beraten.
Hallo und herzlich willkommen zur
Folge Nummer 72 von Uncripted, dem
Marketing -Podcast.
Einige unserer Gäste haben schon
gesagt, der Ö1 -Podcast unter den
Marketing -Podcasters hat uns
natürlich sehr gefreut.
uns natürlich sehr Danke für das
Feedback dafür.
Mein Name ist Peter Rosenkranz von
Media4More und heute mit mir
wieder im Studio mein Co -host
Willi Steindl von Racing
Consulting.
Hallo Willi.
Hallo Peter, hallo in die Runde
und liebe Zuhörerinnen und
Zuhörer, liebe Zuhörerinnen und
Zuhörer, vielen Dank fürs Zuhören.
Und natürlich unser Moderator und
Produzent Thomas Nasswetter von
Planet Podcast.
Hallo Thomas.
Hallo, grüß Gott und herzlich
willkommen, liebe Hörerinnen und
Hörer.
Und wir haben uns natürlich heute
wieder einen Experten ins Haus
geholt.
Willkommen im Studio, hallo Milad.
Servus, danke, dass ich da sein
darf.
Milad Schahini ist einer der
profiliertesten Marken - und
Kommunikationsexperten der
österreichischen
Versicherungsbranche.
Als Leiter Marketing und
Sponsoring bei der Allianz
Österreich verantwortet er die
Markenpositionierung, integrierte
Kampagnen sowie namhafte Sport -
und Sponsoring -Partnerschaften.
Von SK Rapid Wien bis Olympische
Spiele und Paralympische Spiele.
Mit seiner langjährigen Erfahrung
an der Schnittstelle von Marke,
Medien, Sponsoring und
strategischer Kommunikation
sprechen wir heute darüber, wie
Marken entstehen, wie starke
Marken entstehen, wie Sponsoring
vielleicht einen echten Business
Mehrwert schafft und wohin sich
das moderne Marketing entwickelt.
Danke noch einmal fürs Kommen,
Milad, freut uns sehr.
Du verantwortest ja Marketing und
Sponsoring bei der Allianz.
A, was zählt man darunter?
Und der Marketing ist so ein
breiter Begriff und auch eine
persönliche Frage, was hat dich
ins Marketing verschlagen?
Also wo kommst du her, dass du
jetzt in der Position bist?
Ja, erstmals vielen, vielen Dank,
dass ich da sein darf nochmal.
Freut mich sehr.
Ich bin ein großer Fan eures
Podcasts und wenn man dann sich
selbst in Zukunft hören darf, ist
das dann vielleicht umso schöner,
je nachdem, wie es sich am Ende
des Tages auch anhört.
Ja, bin ich vielleicht ganz kurz
zur zweiten Frage zum Marketing
gekommen.
Ich bin eigentlich reingestolpert.
Ich habe 20, wann war denn das,
20, 10, 20, 9 auf 10 moderiert,
habe ein paar Dale gemacht,
Elektronik, habe aber absolut kein
Interesse gehabt, das Ganze
nachzuverfolgen, habe dann mich
eigentlich querbeet.
beworben, bin damals bei einer
Vermarktungsagentur, ich weiß
nicht, es gibt sogar tatsächlich
noch die About Media Marketing
gelandet, habe dort als Junior
Traffic Manager damals noch, also
es war nicht bei der Asfinac
tätig, sondern als Traffic Manager
tatsächlich, bei einer
Vermarktungsfirma tätig und wir
haben von Herold bis hin zu 1000
PS, also Nischenmedien, sehr stark
vertreten und habe dann einfach
von der Pika aufgelernt, wie man
Kampagnen eigentlich einbucht,
steuert über einen Ad -Server.
Bin dann auch irgendwann zum Thema
Meta -Advertising, also sprich mit
den ganzen neuen, modernen
Systemen in Berührung gekommen.
Und so wie es kommt, kam der ein
oder andere Karriereschritt bis
hin zu in die Kundenberatung mit
der Abortmedia.
Und kurz 2014, 2015 war das dann,
wo ich dann, glaube ich, schon
etabliert genug war und mir
zugetraut habe, auch Richtung
Kunde zu gehen.
Das war so ein bisschen der
Horizont für mich.
Und bin dann auch in der REWE
-Gruppe gelandet, war dann dort
sechs Jahre.
Habe auch wieder vom Junior bis
zum Leitung durch das digitale
Marketing alles durchlaufen
dürfen.
Und dann habe ich dann wirklich
auch dort sehr, sehr viel
mitnehmen können.
Also es war damals für uns bei der
REWE so, dass wir gesagt haben,
wir zählen zu den Top 3
Unternehmen, was den Mediaspend
zum Beispiel angeht.
Und haben entsprechend dann auch
einfach sehr viel probieren
dürfen.
Und ich glaube, das war für mich
die beste Schule am Ende des Tages
und die beste Basis für das, was
ich heute tue.
War dann auch zwischenzeitlich
kurz bei dem großen Elektronen
-Chronik -Hersteller Samsung und
durfte dann 2022 zur Allianz
Österreich wechseln als damals
noch Brand - und Media -Experte.
Und die Aufgabenverteilung per se,
also im klassischen Sinne, es ist
in vielen
Versicherungsgesellschaften so,
dass es das Marketing per se als
eigene Abteilung eigentlich nicht
gibt.
Das Ganze ist meistens in der
Abteilung Market Management
angesiedelt und ist quasi ein
Teilbereich des Ganzen.
Und ich darf zusammen mit einem
großartigen Team im Grunde
genommen einerseits die
Markenpositionierung der Allianz
Österreich vorantreiben, die
natürlich auch an der
Positionierung der globalen
Markerallianz als größte
Versicherungsgesellschaft weltweit
gekoppelt ist.
Also sprich, wir haben nicht zu
100 Prozent einen Freiraum, aber
natürlich versuchen wir das
internationale, lokal gut
umzusetzen und sozusagen den
regionalen und lokalen Touch
nochmal dort mit zu integrieren.
Also wie nehmen uns die Menschen
draußen wahr, das beinhaltet?
Von Kampagnen im Grunde genommen
bis hin zu, wie schauen unsere
Agenturstandorte von außen aus,
ist dort alles CI -gerecht, CD
-gerecht.
Man muss ja wissen, in der
Versicherungswelt, gerade in
Österreich, die Leute, die unsere
Produkte beratend ans Publikum
bringen, sind im Grunde genommen
Selbstständige.
Das kann man sich wie ein
Franchise -Unternehmen vorstellen
und das ist schon eine
Herausforderung teilweise.
Dann dieses, wie trittst du auf
als Marke trotzdem auch, auch wenn
du quasi mit einem Partner
zusammenarbeitest, in Schach zu
halten.
Und dann klarerweise auch bei mir
in der Abteilung oder im Team
vertreten, das ganze Media -Bayern
von offline bis online und zuletzt
mit letztem Jahr auch
dazugekommen.
Und das ist was, was für mich
tatsächlich noch neu war, ist das
Thema Sponsoring.
Weil das auch natürlich zu einem
großen Teil mit dem Thema
Marketing und Positionierung und
welche Partnerschaften und welche
Kooperationen.
bringt man aus diesen
Partnerschaften heraus oder welche
Projekte bringt man heraus, auch
eine sehr spannende Tätigkeit ist.
Und da ist besonders spannend
natürlich einerseits das Lokale
mit Fußballvereinen, mit dem
Handball, den wir haben, mit dem
österreichischen Handballbund,
aber auch das Internationale, zum
Beispiel das Olympische
Sponsoring, das in über 65 Märkten
weltweit umgesetzt wird, runter zu
exekutieren und umzusetzen.
Und ja, das ist im Groben im
Ganzen mein Alltag.
Aber nicht alleine, sondern
tatsächlich mit einem kleinen,
feinen Team und ohne den würde es
sowieso nicht gehen, ja.
Jetzt ist Versicherung oder die
Produkte gehören nicht gerade zu
den emotionalsten Produkten, die
vielleicht jetzt in der
Marketingwelt draußen ist.
Wie schafft man es trotzdem dann,
das zu positionieren und
vielleicht sogar zu
emotionalisieren?
Sehr, sehr gutes Stichwort, muss
man sagen, weil du gesagt hast
Emotionen.
Versicherungen per se, die werden
als rational wahrgenommen.
Man sagt immer, und ich finde das
Sprichwort eigentlich ganz schön,
auch wenn es manchmal gegen uns
selbst spricht, ist es quasi eine
Versicherung, ist es besser, sie
zu haben, als sie nicht zu
brauchen, als sie nicht zu haben
und dann zu brauchen.
Das ist tatsächlich so.
Und das, was wir auch aus der
Marktforschung heraus oder Brand
Positioning heraus mittlerweile
feststellen, ist, die Menschen
wollen dieses Rationale nicht.
Das ist die Grundvoraussetzung für
sie.
warum sie sich auch vielleicht für
eine Allianz entscheiden oder für
ein Versicherungsprodukt
entscheiden.
Die Menschen wollen Emotionen
haben, diesen Per -Gedanken mehr
haben.
Und wir versuchen das natürlich
über neumoderne Kanäle, also
digitale Kanäle, vor allem auch
über Social Media und Co. den
Menschen näher zu bringen.
Das bedeutet, wie schaut das in
der Praxis aus?
Wir reden nicht darüber, was ein
Produkt kann oder warum du ein
Produkt brauchst, sondern in
welcher Lebenssituation befindest
du dich vielleicht.
Was sind die Tipps und Tricks?
Wir nennen sie immer die Helpful
-Tipps und Offers, die wir haben.
Und leiten vielleicht mit einem
kleinen Beisatz darüber, dass wir
auch das passende Produkt dafür
haben.
Wenn man sich unsere Kommunikation
ansieht, und das ist, glaube ich,
in der Landscape der Versicherer
in Österreich größtenteils auch
so, glaube ich, haben wir das alle
gut verstanden, dass es nicht
darum geht, das Produkt zu
positionieren, sondern den
Menschen dort beizustehen, wo wir
sie... wo er uns braucht oder sie
uns am Ende des Tages auch etwas
braucht.
Unser Leitgedanke und Leitspruch
ist auch bereit fürs Leben,
bereit, gut vorbereitet zu sein
für alles, was kommt.
Dort sehen wir auch unsere
Aufgabe.
Wenn du uns brauchst, sind wir da
und wir bereiten nicht gut aufs
Leben vor, auf alle
Lebenssituationen.
Das ist das Schöne, gerade an
unserer Marke, dass wir ein
Vollversicherer sind, sprich vom
Baby bis zum Begräbnis, muss man
sagen, können wir diesen Lifecycle
gut abbilden.
Da geht es wirklich darum.
die Situationen darzustellen und
nicht das Produkt in den
Vordergrund zu rücken.
Dadurch schaffst du natürlich die
Emotionalisierung oder die
Wiedererkennbarkeit beim Kunden
draußen.
Aber das hört sich jetzt dann
schon sehr in Richtung auch
datengetriebenes Marketing an oder
Beginn davon zumindest, weil
Lebenssituationen, wir wissen alle
in einem Jahr, kann sich viel
ändern bei den Leuten.
Manche geben es bekannt, manche
nicht.
Manche kann man aus statistischen
Sachen herausziehen.
Das heißt, ist dieses
Datengetriebene, weil das bei uns
auch immer vorkommt, eine Basis
schon, eine Grundbasis bei eurer
Kommunikation oder wie kann man
sich das vorstellen?
Genau, also grundlegend in der
Bestandskommunikation ist das
Datenthema enorm groß, weil wir
einfach mit den Daten, die wir
haben und entsprechend mit dem
Content, den wir durch die
entsprechenden Personen auch
haben, diese Daten nutzen.
Das ist gerade in der Owned Media
Richtung sehr sehr stark
vertreten, wenn wir in die
Newsletter -Kommunikation gehen.
Wenn wir dann entsprechend
Offerings machen Richtung Kunden,
dann entsprechend, weil
Versicherungsprodukte, gerade wenn
man die Gesundheit hernimmt, sind
sehr stark davon abhängig, wie alt
bist du als Person.
dann entsprechend, Oder in welcher
Lebenssituation befindest du dich,
um auch entsprechende passende
Angebote zu geben.
geben.
Bandbreite ist.
allumfassend datengetriebenes
Marketing mit allen Kanälen, haben
wir jetzt rausgehört, TV -Spot ist
nach wie vor ein großes Thema und
dann haben wir jetzt irgendwie
nach einer Spitze das Sponsoring.
Das ist ja jetzt eher, da kann ich
das datengetrieben einmal
wegnehmen und ist das die logische
Konsequenz, dass ich Sponsoring
mache, wenn ich ein rationales
Produkt in den Sportbereich
bringe, wo es ja um pure Emotion
geht, Sport generiert Emotion, ist
das der Beweggrund, dass man auf
Sponsoring setzt?
Entschuldige, dass ich da nochmal
eine Nachfrage dazustelle, oft ist
es ja, Ein Liebkind des Chefs
irgendwie, der hat ISO in der...
Kann ich uns nicht rausnehmen, oft
ist es ich uns nicht rausnehmen,
wir sponsern einen kleinen
Basketballverein.
Interessanterweise ist mein Co
-Geschäftsführer unter der Saison
Mitglied in diesem Verein und
spielt auch dort.
Wie kann man damit umgehen, dass
man es trotzdem in sinnvolle
Marketingaktivitäten, sinnvollen
Teil der ganzen Kampagne einsetzen
kann?
Also ich glaube, das Thema
Emotionalisierung ist mit einer
der größten Entscheidungsgründe,
ich glaube, das Thema
Emotionalisierung ist mit einer
der größten Entscheidungsgründe,
warum man gerade in Sportmarketing
geht.
Board emotionalisiert.
Das ist so der Top 1, eigentlich,
wenn man sich Sponsoring
-Leitbücher durchliest, Gründe,
warum man prinzipiell ins
Sportmarketing geht.
Aber wir versuchen, unsere
Sponsorings auch zu aktivieren,
verkaufsfördernd zu aktivieren.
Hast du gesagt, auch
Authentizität.
Das ist schon einmal gefallen.
Das fällt immer wieder bei uns.
Auch in der letzten Folge ist um
die Corporate Influencer gegangen,
wo das ja auch ein richtiger Punkt
ist.
Es ist auch Vertrauen, glaube ich,
ein ganz, ganz wichtiger Punkt.
Versicherungsbranche, so wie du es
vorher gesagt hast, wenn ich es
Also dass man in der
nicht habe, ist es blöd.
Wenn ich es aber brauche, ist es
doch gut, dass es da ist und dann
auch das Vertrauen und die
Betreuung durchzuschaffen.
Wie schafft man da ein Vertrauen
auch noch zusätzlich aufzubauen?
Also geht es da wirklich auch mit
Setzt sie da Schwerpunkte?
Wie kann man so die Strategie da
gestimmten Storytelling an die
Geschichten heran?
ein bisschen dahinter verstehen?
Also wenn wir versuchen,
Kundengeschichten zu bringen, dann
versuchen wir das auch mit echten
Kunden umzusetzen.
Nicht mit KI -generierten Kunden.
Man arbeitet ja auf der
Produktionsseite auch mit
Werbeagenturen zusammen.
Da kommt oftmals die Empfehlung zu
sagen, Nicht mit KI -generierten
Kunden.
sollte man eigentlich mit einem
professionellen Schauspieler
machen?
Ja, funktioniert wahrscheinlich
besser und sofort.
Aber da ist unser Ansatz, entweder
mit echten Mitarbeitern zu
arbeiten oder mit echten Kunden zu
arbeiten.
Da wird jetzt im Juli auch bald
was kommen.
Also in Q4 wahrscheinlich wird das
dann auch gepublished, wo wir mit
Kunden -Stories arbeiten.
Und das macht es authentisch.
Oder wenn wir versuchen, ein
Produkt zu erklären, dass das auch
eine Person macht.
Und eine Person, die sich das auf
die Fahne geschrieben hat, Und
eine auf die Fahne geschrieben
hat, das gut zu vermarkten.
vermarkten zu können.
Corporate Influencer ist ein
großes Thema.
Da gibt es auch zukünftige Pläne
für uns im Unternehmen, wie auch
solche Personen tatsächlich in die
Richtung ein bisschen ausbilden,
guiden.
Finanzen und Banken und
Versicherungsgeschäft ist, was die
Kommunikation geht, muss man sehr
vorsichtig sein.
Da gibt es einfach Regulatorien,
da gibt es bestimmte Institute,
die darauf schauen, was man sagt,
was man schreibt, wie man
wir uns auch natürlich daran
halten müssen und wollen, um da
schreibt.
Und entsprechend muss man einfach
vorsichtig sein.
Das sind einfach Regulatorien, wo
einfach nichts falsch zu machen.
Du hast das jetzt schon ein
bisschen angedeutet, Regulatorien
und Einschränkungen.
Vielleicht alle Zuhörer und
Zuhörerinnen, die nicht jetzt
täglich mit der Finanzbranche zu
tun haben, Regulatorien sind eine
Art von Eigenheiten.
Gibt es sonst noch irgendwelche
anderen Eigenheiten, die euch in
der Kommunikation...
Ich will jetzt nicht einschränken
sagen, aber die doch ein bisschen
vielleicht anders sind, weil du
warst doch bei der Rede.
Es ist, glaube ich, eine ganz
andere Kommunikation, die dort
stattfindet, sehr
angebotsgetrieben.
Was sind so da die größten
Unterschiede, die du auch
vielleicht erst lernen musstest in
der Erfahrung heraus, wo du gesagt
hast, boah, das... Hätte man
vielleicht nicht gedacht.
die dort Ja, man muss sehr stark
mit dem Aktionismus aufpassen.
Also Aktionismus funktioniert halt
im Handel besser als woanders,
beziehungsweise ist das auch
prinzipiell limitiert.
Ja, du kannst nicht tun und
lassen, was du möchtest, weil dir
gerade was einfällt.
Bringst du es halt übermorgen raus
und das ist im Handel oftmals so,
da macht dein Mitbewerber das und
übermorgen haust du das Gleiche
raus oder reagierst sofort drauf.
Das kannst du eben nicht so stark
machen in der Finanzbranche.
Das kannst in der Finanzbranche.
Und entsprechend, ja,
Einschränkungen gibt es überall.
Ich glaube, in jeder Branche am
Ende des Tages.
Das Thema Nachhaltigkeit zum
Beispiel.
Zu sagen, man ist nachhaltig.
Gerade in unserer Branche gibt es
da sehr strenge EU -Richtlinien,
die jetzt in Bälde kommen werden,
wo man einfach auch jedes Wort
nochmal exakt prüfen muss, ob das
tatsächlich auch zutrifft.
Also zum Beispiel von einem
nachhaltigen Produkt zu reden.
Wird nicht möglich sein in
Zukunft.
Oder darfst du eigentlich aktuell
auch noch nicht.
Wir sagen, unser Kfz -Produkt ist
nachhaltig.
Was bedeutet nachhaltig?
Das ist meine Frage jetzt gewesen.
Ja, genau.
Und das musst du spezifizieren.
ist meine Frage jetzt gewesen.
Ja, genau.
Und das musst Wir setzen statt auf
Erneuern auf Reparatur zum
Beispiel.
Ist das jetzt per se nachhaltig
sofort oder ist das nicht
nachhaltig?
Also da muss man sehr, sehr
aufpassen in Zukunft.
Aber das heißt, ihr habt ja einen
Kommunikationsmix, der Marke
natürlich sehr stark hat.
Sponsoring, ein Produkt ist
natürlich ein Thema.
Und du hast es ja eingangs
erwähnt, ihr arbeitet ja mit
Partnern, hast du sie genannt.
Das heißt Partnerkommunikation,
Partnermarketing.
Ist das etwas, was ihr treibt?
Wie unterstützt ihr die?
Also das sind...
Ich habe so einen Microsoft
-Background, aber
Partnermarketing.
Ja, natürlich, weil die Produkte
Ein sehr großes Team.
von denen umgesetzt.
Ja, natürlich, weil die Produkte
von denen umgesetzt.
Aber das ist natürlich, wenn ich
jetzt klassisch den Kfz -Bereich
zum Beispiel hernehme, haben wir
Partnerwerkstätten, ein
Partnerwerkstätten -Angebot.
Das bedeutet, wenn der Kunde uns
anruft, sagt, ich habe einen
Schaden, was muss ich machen?
Erklären wir grundlegend den
Umfeld nicht.
Auszuführen.
Das ist so eine der meisten Fragen
wahrscheinlich, die kommen.
Aber grundlegend an ihm zu sagen,
wir haben eine Partnerwerkstatt,
jetzt kannst du hinfahren.
Der kennt sich mit unserer Materie
oder mit unseren Prozessen gut
aus.
Dort wird dir schnell geholfen.
Es gibt eine schnelle Abwicklung.
draußen auf der Fläche
entsprechend, ich weiß nicht, von
Und das bedeutet, dass wir dann
entsprechend auch bei den Partnern
der Positionierung der Marke bis
hin zur Werbemittlung zur
Verfügung stellen wollen, weil das
auch Customer -Touch -Ball sind am
Ende des Tages, die wir nutzen.
Das heißt, das Marketing und
Vertrieb ist bei euch eng in
Zusammenarbeit?
Es fällt immer wieder auf
Vorträgen, ein Marketing hat mit
dem Vertrieb nichts zu tun.
Einige sagen, es wäre doch cool,
wenn die zusammenspielen, weil der
Vertrieb lebt auch vom Marketing
ein bisschen, was dazu
kommuniziert wird.
kommuniziert wird.
Es ist umgekehrt.
Wir leben vom Vertrieb, vom
Feedback vom Vertrieb.
Was braucht der Vertrieb draußen,
um gut beraten zu können?
Wo fehlt es?
Wo sollte man uns fokussieren?
Der Vorteil in unserem Vertrieb
bzw.
quasi der Vertrieb tatsächlich
sehr nah am Kunden ist und dadurch
der Vorteil Prinzipiell im
Versicherungsvertrieb ist, dass
mitbekommt, was will der Kunde
draußen, was sind die Needs, was
sind die Bedürfnisse und darauf
abgestimmt entsprechend entwickeln
wir entweder Produktkampagnen,
Imagekampagnen, wie müssen wir uns
positionieren, wie nimmt uns der
Kunde wahr und da ist das Feedback
aus dem Vertrieb heraus sehr, sehr
wichtig.
Das heißt, wie gelingt das denn in
der Kommunikation?
LEH gesprochen, die sehr
kurzfristig natürlich in
Verkaufszückeln auch denken, da
ist jede Woche gibt es ein neues
Angebot.
Versicherungen, glaube ich, wird
nicht, also ich stehe in der Früh
auf, heute habe ich Lust auf eine
Haushaltsversicherung, ich
schließe jetzt einmal eine ab.
Das wird ja weniger sein, das
heißt, ihr denkt dann auch in der
Kommunikation ein bisschen mittel
- und langfristiger auch, oder?
Ja, Ja, genau, also der Abschluss
ist das eine und dann gibt es
quasi diese Kundenbeziehung
auszubauen, das bedeutet
regelmäßig in Kontakt mit dem
Kunden zu bleiben.
Bedeutet regelmäßig, man sagt, im
Zyklus von zwölf Monaten solltest
du, auch wenn der Kunde quasi
nichts von dir braucht, dich bei
ihm einmal gemeldet haben, damit
er weiß, okay, du bist da, weil
einfach da die Kundenbeziehung
einerseits aufrecht erhalten wird
und du natürlich dadurch auch die
Möglichkeit hast, wenn der
Versicherte oder der
Versicherungsnehmer oder die
Nehmerin dann entsprechend einen
Versicherungsbedarf hat, dann sagt
er, gut, ich habe da eine
Versicherung, also entsprechend
die zweite.
also entsprechend dann werde ich
wahrscheinlich auch dort
abschließen.
Das ist gerade im
Versicherungsgeschäft,
Beziehungsmarketing sei sehr groß
geschrieben.
Das wäre so eine Frage gewesen,
wie dick der Österreicher?
Ist er, wenn er einmal bei der
Allianz ist, hat er alles bei der
Allianz?
Ja, ich glaube, das ist das
typische Neuromarketing, also
Marketing per se im Kopf der
Menschen.
Umso mehr Produkte du bei einer
Versicherung hast oder bei einem
Dienstleister hast, umso eher bist
du gewillt, dort zu bleiben.
Ich stelle jetzt heute die Willi
-Frage.
Das Wort KPIs ist natürlich immer.
KPIs ist natürlich immer.
Wie messt sich dann die
verschiedensten Kanäle?
Du hast vorher schon ein bisschen
angedeutet, in Gesamtansicht
natürlich, hat das
Gesamtkommunikationsstrategie
funktioniert, aber gibt es dann
auch Kanäle, wo ihr sagt, die
wirklich darunter gebrochen sind
auf das Einzelne, wo ihr sagt, das
muss so funktionieren?
oder so funktionieren oder wie
geht es da an die Beurteilung von
Kampagnen heran?
Ja, also wir unterscheiden
klassisch wieder auch Awareness
und Performance -Maßnahmen.
In den Performance -Maßnahmen ist
es quasi eine entsprechende
Suchplattform, die sehr, sehr gut
bewertet werden kann.
Einfach, dass die Basis einfach
da, um eine gute Ableitung davon
zu treffen, funktioniert das oder
funktioniert das nicht, was du
gerade tust.
Also gerade im Lower Funnel ist es
klar, was KPIs geht.
ist es voll auf Performance
ausgerichtet und da muss man auch
entsprechend sich Ziele setzen,
die du erreichen willst.
Ob das jetzt auf Produktebene ist,
also quasi das unterscheidet sich
je nach Produkt natürlich auch.
du gerade Und auf der Image -Ebene
ist das ja mittlerweile auch
möglich.
Also wir haben einen Voice of the
Customer, wir haben einen Endpass,
einen Net Promoter Score, wir
haben ein Brand -Tracking, das wir
fast jeden Monat durchführen.
Das besteht aus qualitativen, aber
auch quantitativen Ergebnissen und
Umfragen.
Daraus entsteht eine Art Marketing
-Mix -Modeling, das uns in der
Bewertung hilft.
Sind gewisse Dinge erfolgreich
gewesen oder nicht?
Und da, last but not least,
Feedback vom Vertrieb draußen.
Aber das unterschätzt man
tatsächlich.
Das ist ganz wichtig.
Die Leute rufen vermehrt an,
Google Maps, Aufrufe steigen.
Prinzipiell, Absatz geht hoch oder
Nachfrage geht hoch vor allem.
Es sind mehr Angebote draußen.
Das ist natürlich qualitatives
Feedback, aber kannst du natürlich
auch quantitativ runterbrechen.
Jetzt hast du das Stichwort Media
Mix ist jetzt doch gefallen
ist ganz wichtig.
vorher.
Kann man grob sagen, setzt ihr
noch auf alle Kanäle oder gibt es
bestimmte Bereiche, wo ihr sagt,
die sind einfach nicht mehr
relevant, ich bin kein Fan davon,
nur auf Google zu setzen.
Ich glaube auch nicht daran, ihr
macht es euch auch nicht über
Markenkommunikation, macht man
über andere Kanäle.
Aber wie schaut so ein Media Mix
aus, wie hat sich der verändert
bei euch?
In den letzten Jahren.
auf Google Der hat sich durchaus
bei uns verändert.
Wir sind seit drei Jahren gar
nicht mit dem TV draußen zum
Beispiel.
Weil wir wissen, welche
Zielgruppen wir eher erreichen
wollen mittlerweile, als welche
nicht mehr.
sie sind halt in dem Fall
relevanter für das entsprechende
Oder nicht mehr.
Das heißt, wen hast du im
Kundenbestand und wen brauchst du
im Kundenbestand.
Und ein Versicherungsprodukt ist
ein langfristiges Produkt.
Entsprechend musst du quasi auf
das jüngere Zielpublikum auch
setzen.
erste Wohnung, erstes Auto, erstes
Kind, entsprechend erreichst du
die über entsprechende Mediakanäle
mittlerweile.
Ich würde nicht sagen besser, aber
Publikum.
Was sich aber aus meiner Sicht
sehr, sehr stark beobachten lässt,
vor allem seit letztem Jahr, ist
die traditionellen Medien, gerade
TV, sehr, sehr stark, gerade in
der Versicherung Landscape, weil
wir natürlich auch diese Daten
sehen, dass der Markt dort viel
aktiver wird, im TV -Bereich zum
Beispiel mittlerweile, als es
vielleicht in den Vorjahren rund
um Corona der Fall war.
Da investiert der Markt sehr, sehr
stark, im Vergleich zu den
Vorjahren viel stärker und setzt
auch viel stärker auf das Image
-Thema.
um Corona Also auf dieses
Emotionalisierung, Image,
Positionierung, als auf das
einzelne Produktthema.
Also das lässt sich aus meiner
qualitativen Bewertung beobachten
zumindest.
Weil es natürlich dann einzahlt,
wenn du oben in die Marke
investierst, hast du unten größere
Chancen, dass das Produkt dann
auch performt.
Ich sage immer, das ist der Grund,
warum man Währung macht.
Wenn ich morgen ein Produkt
brauche, dann wird es davon
vielleicht abhängen, was ich in
der letzten Zeit gesehen habe oder
eben nicht gesehen habe.
Top of Mind bleiben.
Darum geht es ja auch.
nicht gesehen habe.
Top of Mind bleiben.
Darum geht Da gibt es
Paradebeispiele aus der
Bankenbranche, die das sehr gut
gemacht haben die letzten Jahre.
fragst eine Person, an wen denkst
du da, kommt dieser eine Satz.
die letzten Jahre.
dieser eine Satz.
Aber ich denke mir ja, darum habe
ich auf die Partner zuerst auch
referenziert, ich komme vom Land,
dann hat man mal, der Papa war bei
der, also wir haben keine
Transparenzkriterien in unserem
Podcast, aber ich kann jetzt
berichten, der Papa war bei der
Anglo -Elementat und ist dann mit
dem gleichen
Versicherungsvertreter geblieben.
Der ist dann in der Pension, hat
das dann seiner Tochter, seinem
Schwager, wenn er auch immer
übergeben.
Mittlerweile ist das Allianz.
Das heißt, ich bin seit weiß ich
nicht wie vielen Jahren Allianz
-Kunde und habe die Notwendigkeit
nie gehabt, zu wechseln irgendwie.
Aber dieses Empfehlungs-, würde
ich jetzt nicht einmal Marketing
sagen, aber es fragt doch jeder
mal, bei welcher Versicherung du
bist.
Und du bist zufrieden, kannst du
mir mal empfehlen.
Das ist doch einer der
wesentlichsten Schritte.
Deshalb sage ich, Das ist doch
einer der wesentlichsten Schritte.
Deshalb sage ich,
Beziehungsmarketing ist in dem
Fall extrem wichtig.
in dem Fall extrem wichtig.
Und wenn du dann natürlich
irgendwie schaffst, top of mind zu
bleiben, weil da wahrscheinlich
junge Zielgruppe, Instagram und
TikTok vielleicht auch schon
mitnehmen, wenn du dann natürlich
irgendwie mitnehmen, dann zack,
ja, stimmt.
Haben mir alle gesagt.
Genau.
Kann man sich auch gut vorstellen.
Und weil ich Kunde bin, weiß ich,
dass Versicherungen mittlerweile
unglaublich digital sind.
Also das Produkt an sich ist
unglaublich digital.
Und eine der Standardfragen, die
immer wieder uns beschäftigt im
Podcast, ist Einsatz von KI.
Kann man natürlich vorstellen,
dass es bei euch, also jetzt
weniger im Marketing, aber im
Hintergrund, Risikoberechnungen,
keine Ahnung, dass der KI
natürlich im Einsatz ist, weil
schon viel länger als KI ein
großes Thema war, im Einsatz ist.
der KI unglaublich viele Daten
berücksichtigen, auch
Wettermodelle in bestimmten Fällen
Ich glaube, das ist ja bekannt.
und Orten, was weiß ich.
Also davon gehe ich aus.
Im Marketing, wie geht es immer
der KI um?
Ist das im Einsatz zusehends?
Also tatsächlich querbeet, würde
ich sagen.
Es ist ein Social -Media
-Redakteur bis hin zur
tatsächlichen, also Best -Case ist
quasi, wenn man Kampagnen
präsentieren muss als Mockup.
An Sport zum Beispiel, dann ist
bei ihr die perfekte Hilfe.
Also wir nutzen das im Marketing
wirklich querbeet für alle
Aufgabenbereiche.
Wir haben da auch mit München,
Allianz SE, einfach auch eine sehr
starke Einheit sitzen, ist bei
starke Einheit sitzen, die das
vorantreibt.
Wir sind jetzt zuletzt als beste
Versicherung ausgezeichnet worden
weltweit, die das Thema AI
mitnimmt, also quasi in der
Entwicklung.
Also Marketingtechnisch sowieso
und dann in allen anderen
Prozessschritten auch.
Jeder, der Allianzkunde ist und
eine Gesundheitsversicherung bei
uns hat zum Beispiel, der reicht
heute Abend den Schaden ein.
Und morgen in der Früh um sieben
Uhr, also das ist glaube ich acht
Stunden, neun Stunden, hast du
eine Bestätigung, dass der Schaden
oder beziehungsweise die Kosten
ersetzt werden.
Das ist alles mittlerweile
automatisiert.
Oder eine Erstbesichtigung von
Schäden zum Beispiel.
Kfz -Schäden kann extrem gute
Kostenabschätzung geben, eine
Ablösung, vielleicht auch anbieten
Modelle berechnen, wie groß ist
der Schaden, eine
direkt dem Kunden.
stellen, habt ihr da
Eigenentwicklung, setzt ihr da auf
Also natürlich die Nachfrage
große bekannte Modelle?
Also wir bauen auf bekannte
oder 2 oder 3, je nachdem.
Modelle auf.
auf.
Aber selbst weiterentwickelt.
selbst weiterentwickelt.
Aber selbst weiterentwickelt.
Die heißen dann Allianz GPT -1
Aber wir haben da verschiedene
Modelle, genau.
Also es sind zwei Sachen, 3, sind
zwei Sachen, die mich
interessieren.
Wir haben so, seit wir Coca -Cola
da sitzen, haben dieses Thema
Touchpoints gehabt.
Da wird es wahrscheinlich ein
bisschen schwieriger.
Aber wie viele Touchpoints braucht
ihr, damit dann jemand sozusagen
ein Produkt von euch
schlussendlich kauft?
In Social Media ist das einfacher,
aber ich nehme an, wenn es über
den Vertrieb geht.
ist das Ihr werdet das
wahrscheinlich auch dokumentieren.
Und das Zweite, was mich
interessiert, wie sieht das in der
Zusammenarbeit aus?
Kommt da ganz viel von oben und
ist das dann einzuhalten?
Oder gibt es so einen Weg retour,
wo diese Local -Geschichten als
Best Practice dann im Verband
sozusagen weitergereicht werden?
Also bezüglich Touchpoints, um zur
ersten Frage zu kommen.
Das ist ganz abhängig vom Produkt.
Bei einer Haushaltsversicherung
oder bei einer Kfz -Bersicherung
ist es so, der Kunde muss es
haben.
Also Haushaltsversicherung, sagt
man, in vielen Mietverträgen
steht, es ist verpflichtend
sozusagen, eine
Haushaltsversicherung zu haben.
Entsprechend, der Kunde braucht
das unbedingt oder das Kfz, der
braucht unbedingt eine
Und dann gibt es komplexe
Haftpflichtversicherung, sonst
darf er einfach nicht.
Sonst kriegt er kein Kennzeichen.
Da ist der Touchpoint entsprechend
sehr, sehr geringer.
Ein Anruf, einen Termin und einen
Abschluss.
Produkte, wie eine
Gesundheitsversicherung.
Also bei einer
Gesundheitsversicherung gibt es
auch Gesundheitsfragen, hast du
irgendwas Vorgeschichten?
Aber bei der
Gesundheitsversicherung geht es ja
mal darum, bevor überhaupt der
Kunde sagt, könnte mich
interessieren, ihn überhaupt
darauf aufmerksam zu machen, warum
es wichtig ist oder warum es ein
Vorteil sein kann, private
Gesundheitsversicherung zu haben.
Und da spielen externe Faktoren
eine große Rolle.
Politisch zum Beispiel, also was
passiert gerade in der Politik da
draußen, welche Entwicklungen gibt
es, welche Förderungen werden
gestrichen, welche Kosten werden
nicht mehr übernommen oder werden
wieder übernommen und damit kannst
du natürlich kommunikativ gut
argumentieren, aber da ist die
Touchpoint oder die
Entscheidungsgrundlage eine viel
größere, weil es natürlich auch um
ja ein anderes Produkt geht.
Also das kann man pauschal nicht
sagen.
Und zur zweiten Frage zu kommen,
inwieweit sind wir flexibel oder
nicht flexibel in unserem Doing im
Marketing oder per se?
Ich glaube, da gibt es, wenn man
eine globale Marke ist, gewisse
Aspekte, die sind bindend.
Also ich werde das Allianz -Logo
morgen in Türkis einfirmen dürfen.
Aber alles, was Richtung Kunde
geht.
Da wird natürlich das Feedback aus
dem jeweiligen nationalen Markt
hergenommen, analysiert und
entweder auf das Konstrukt
angepasst, was es gibt und das
vielleicht vom Global kommt und
das kann durchaus hilfreich sein.
Aber es wird immer quasi
individualisiert angeboten.
Es gab in der Vergangenheit da
Experimente zu vereinheitlichen,
marktübergreifend.
Funktioniert manchmal auch,
manchmal aber auch nicht.
Das heißt, er nimmt schon auf den
Das muss, bei vielen ist es leider
nicht so, aber deine Empfehlung
lokalen Markt schon noch
Rücksicht.
Ja, muss unbedingt.
Ja, muss unbedingt.
ist schon.
es leider nicht so, aber deine
Empfehlung ist schon.
Klar, aus meiner Sicht muss man
das.
Man muss es aber auch probieren,
oder man kann es probieren, Sicht
muss man das.
Man man kann es probieren, und
entsprechend daraus Schlüsse zu
ziehen.
Jetzt ist ja eine Versicherung,
als wirtschaftliches ist,
vergleichbar mit einer Wette.
Ich wette ja, ich habe irgendwann
einen Schaden, ich wette jetzt ja
dagegen quasi, darüber fließt,
jetzt sind die Briten sehr.
Wettverrückt und man weiß auch,
dass es verrückte Versicherungen
gibt.
Was ist aus deiner Erfahrung als
österreichischer Markt, was ist
die verrückte oder die lustigste
Versicherung, die ich abschließen
könnte?
Was ist da drunter gekommen?
Ich bin jetzt einfach nur
neugierig.
Oh, lustig.
Also wir machen halt immer
Brilscherze.
Kann ich mich versichern lassen
gegen schlechte Brilscherze?
Also man kann sich tatsächlich,
weil das wurde schon mal gelesen,
dass der ein oder andere SARS sich
seine Waden versichern hat lassen
oder Jennifer Lopez ihre
Oberschenkel versichern hat
lassen.
Das geht tatsächlich.
Man kann sich Körperteile
tatsächlich versichern lassen.
Gibt es das bei euch auch?
Kann ich bei der Allianz?
Das sind die Duallösungen in
Österreich.
Ich würde gar nicht versichern,
aber wir versichern zum Beispiel
die Raumfahrt.
Allianz?
Das sind die Duallösungen in
Österreich.
Ich würde versichern zum Beispiel
die Raumfahrt.
Wir versichern jetzt die
Raumfahrt.
Wir versichern jetzt die
Raumfahrt.
Also NASA.
Ich bin mir nicht so sicher, es
gibt ein Raumfahrtunternehmen, das
versichert ist bei uns.
Ich möchte nicht der sein, der die
Prämien freigibt.
Aber das sind dann individuelle
Underwriting -Lösungen.
Das bedeutet, Das bedeutet, das
ist wirklich ein eigenes Produkt,
nur für dieses Unternehmen
gemacht.
Spannend.
Also da gibt es keine Gießkanne
drüber und das Basche ist schon
versichert, sondern da wird jedes
einzelne Risiko einzeln bewertet
und abgesichert.
Aber es gibt mit Sicherheit
abstruse...
Cyber Security sagt nicht mehr
abstrus, muss man sagen.
Also Cyber Security ist ein
riesengroßes Thema.
Also Cyber Security ist ein
riesengroßes Thema.
Und ich glaube, das ist das
Produkt oder das Risiko, das viele
noch nicht innehaben.
Das ist aber ein B2B -Produkt,
nehme ich an.
Es ist ein B2B -Produkt, ja.
Aber ich glaube, Cyber wird in den
nächsten ein, zwei Jahren
extrem...
Einerseits die Angriffe werden
extrem zunehmen, aber auch extrem
das Interesse an den Produkten
zunehmen.
aber auch Jetzt entwickelt sie
euch natürlich auch weiter in der
Allianz selber und
unterschiedlichste Produkten.
Jetzt gibt es aber schon viele
Fintechs oder andere Startups, die
rein nur den digitalen Weg
beschreiten und die sagen, ich
lasse die Kommunikation, die
menschliche Kommunikation komplett
außen vor.
und die menschliche Kommunikation
komplett außen vor.
Seid ihr jetzt, dass man Chatbot
erst nach einer halben Stunde
überhaupt vielleicht zu einem
Mitarbeiter kommt oder so.
Wie seht ihr das?
Wird der Vermittler weiterhin bei
Unternehmen vielleicht auch nicht
wirtschaftlich in den Markt
euch wichtig sein?
Und wie geht es ihr damit um, dass
hineinschlagen, aber einfach
einmal sagen, ich haue jetzt
einmal raus, irgendein digitales
Produkt und schauen wir mal, was
passiert.
Also ja, da sehen wir natürlich
einen Trend.
Und diesen Trend müssen wir im
Versicherungsmarkt per se, glaube
ich, alle mitgehen.
Das ist einfach der Consumer
nicht.
Das ist auch wieder sehr
produktabhängig.
Also wir sehen bestimmte Produkte,
wo dieser Online -Abschluss
relevant ist und wo andere
Produkte sehen wir auch
tatsächlich, dass es noch immer
der Berater ist, der zählt.
Und wir sehen aus unserer
Marktforschung heraus, dass der
Berater noch immer den größten...
Aus den Umfragen, also lieber
Kunde, was ist dir wichtig, wenn
möchtest du beraten werden,
zumindest ist das ein bisschen das
österreichische Mysterium, dass
die direkte Beratung noch immer am
wichtigsten ist.
Und direkte Beratung bedeutet aber
auch bei uns, dass wir digitale
Lösungen haben, um direkt zu
beraten.
Mysterium, Ob das jetzt, keine
Ahnung, MS Teams oder Webex ist,
was du machst mit dem Kunden, das
ist ja auch eine Beratungsstrecke.
Man kennt das, ich habe das jetzt
zuletzt in einer Apotheke gesehen.
zerbunden.
Du kannst teilweise dann deine
Diese Telefonboxen, da gehst du
rein und wirst zu einem Arzt
Hand da reinstecken und da misst
dein Blutdruck und das geht zum
Arzt und das konsolidiert dich
tatsächlich.
Das gibt es, wenn ihr euch das
anschaut, in einem Shoppingcenter
im 22.
Bezirk, in der Apotheke steht so
ein Ding und ich habe das
probiert.
Und es funktioniert, aber es ist
trotzdem noch, es ist der digitale
Weg.
Ja, Weg.
Ja, also gibt es aber, ja.
Ich glaube, Telemedizin wird ein
großer Bereich werden.
Ja, ja, ja.
Ich freue mich, Ja, ja, ja.
Ich freue mich, wir waren in China
und genau dieses Medizinprodukt,
da wird dir von einem Roboter Blut
abgenommen.
Und der macht das besser als ein
befürchten, dass es besser ist,
ja.
Mensch.
Ich stehe zu befürchten, stehe zu
Offensichtlich ist dieser Roboter
so genau, dass der auch bei
Menschen, wo man die Ader, Also
den Blutkreislauf nicht so gut
findet, es viel, viel besser
findet, aber natürlich.
Also ich weiß nicht, ob das in der
EU zugelassen ist.
Kann man es vorstellen.
Naja, das ist irgendwie logisch,
weil ich kann natürlich Sensorik
da einbauen, die Dinge sieht, die
wir als Menschen gar nicht in der
Lage sind.
Ich muss es ja nicht einmal in dem
Sinn nur Bild geben.
Das ist ja dann wieder der Umweg
über uns.
Es geht ja da eher um die Sensorik
und wie du diese Daten dann in
einen Kontext lässt.
Ja, und da gehst du gar nicht
sogar zum Arzt, die wir als
Menschen gar sind.
der Umweg über uns.
lässt.
Ja, und da gehst du gar nicht
sogar zum Arzt, sondern du gehst
in den Drogeriemarkt und der
Drogeriemarkt macht das.
Also da steht quasi der Roboter,
du gehst dort rein und der führt
das durch.
Aber jetzt haben wir also ein
bisschen vom
Gesundheitsversicherungsprodukt
immer ein bisschen zur Analyse
gegangen, dass ihr da noch nicht
macht.
Aber du bist jetzt ja ein paar
Jahre dabei.
Wo glaubst du, dass die Reise
hingehen wird jetzt im
Finanzbereich?
Du hast das schon ein bisschen
gesagt, ein paar Produkte werden
sicherlich digital abgeschlossen
relevanter werden.
gegangen, dass ihr abgeschlossen
relevanter werden.
Ein paar Produkte werden weiterhin
sehr intensiv auch mit der
Beratung zu tun haben.
Aber siehst du irgendwelche Trends
oder so, wo man sagt, okay, das
wird vielleicht auch die Branche
oder die Kommunikation wirklich
stark beeinflussen oder kommt eine
neue Social Media Plattform dir
uns ab, WeChat, keine Ahnung.
Wo wird die Reise dahin gehen, aus
Versicherungsproduktsicht
vielleicht, aber auch aus der
Vertriebsgeschichte heraus?
Also ich glaube, grundlegend die
Aufgabe einer Versicherung ist es,
dem Menschen oder dem Kunden, wenn
er einen Schaden hat, diesen
Schaden auszubezahlen.
Und dort, wo wir als Organisation
besser werden können, ist quasi
die Prozesse im Hintergrund.
Also quasi, wie können wir
effektiver sein, dass der Kunde...
trotzdem zu seinem Ergebnis kommt,
aber trotzdem auch quasi auf
unserer Seite effektiver sein.
Das bedeutet, der Einsatz von
künstlicher Intelligenz ist ein
riesengroßes Thema, um Prozesse zu
optimieren.
Ich glaube, dass die
Produktlandscape per se von den
einzelnen Produkten sehr ähnlich
sein wird, wie sie jetzt ist, aber
sie wird viel individueller
ablaufen.
Auch wieder mit dem Einsatz von KI
zum Beispiel und von AI.
Dass der Kunde in Zukunft, und da
sieht man ja auch die
Trendsentwicklung, dass die
Suchmaschinen jetzt ein bisschen
erwartnehmend sind und quasi die
KI mittlerweile gefragt wird.
sind und Und da gibt es sogar
schon erste Anbieter, die auf uns
zugekommen sind und sagen, wir
machen jetzt quasi Search Engine
auf KI.
Und wenn du da gut positioniert
sein möchtest, musst du halt quasi
mit uns zusammen, oder musst du
nicht, aber ich weiß gut.
aber ich weiß gut.
Und dass der Abschluss auch über
diese Wege teilweise stattfinden
wird.
Also du glaubst doch, dass
wirklich dann Agents das für
Personen auch...
Ja, Ja, also gerade wenn man den
asiatischen Raum beobachtet, gibt
es da schon sehr gute
Paradebeispiele.
Auch aus unserer eigenen
Organisation heraus.
Wir sind auch in Asien sehr, sehr
stark vertreten und was
technologisch angeht, sind die
sehr, sehr weit vorne.
Finde ich spannend.
Das heißt, abschließend noch das
Thema Geo ist natürlich auch bei
euch eine ganz große Geschichte.
Das heißt, ihr versucht es auch in
Das wäre das Ideal, weil es
angesprochen ist, das ist in
den... KIs dieser Welt Präsenz zu
zeugen mit Content, mit richtigen
Fragen, Antworten und dort einfach
auch die Customer Journey zu
verkürzen, dass er dann wirklich
nur noch zu euch kommt und sagt,
ich habe mich darüber informiert
und ich will Produkt 2b mit
Paragraph 7a haben.
auch die habe mich darüber
unserer Strategie sehr stark
verankert und auch mit diesem Jahr
informiert und ich will Produkt 2b
mit Paragraph 7a haben.
ein sehr großer Shift wieder
stattgefunden.
weil es angesprochen ist, das ist
auch mit diesem Jahr ein sehr
großer Shift wieder stattgefunden.
sehr großer Weil Geo gibt es quasi
seit letztem Jahr schon
mittlerweile so stark, aber seit
diesem Jahr ist es quasi dann auch
aktiv geschalten.
von Agents gibt?
Also von AI -Agents?
Das ist unser Gefühl.
Also wir sehen das quasi in
unseren Tools, dass Geo -Anfragen
zunehmen.
Ich frage mich halt nur, ab wann
kommt der Bereich, wo es dann Geo
gibt?
JetGPT probiert ja schon aus.
Versucht ihr mitzutracken oder zu
detekten zumindest, ob es Anfragen
AI -Agents?
Ja. Noch nicht, aber wir sind
gerade dabei.
mit Partnern zu schauen.
Also es gibt ja Brandwatch -Tools
und Watch -Tools, die das
mittlerweile anbieten können.
Und da evaluieren wir gerade
Dinge, Dinge, die sich...
Das ist auch ein Markt, der sich
entwickeln wird.
Man sagt immer, die KI kauft
nichts von der KI.
Und das unterschreibe ich auch.
Da muss man es ja ein bisschen
besser zumindest detektieren, um
entsprechend reagieren zu können.
Okay, ich freue mich schon auf dem
Radar.
Sehr gut.
Dann abschließend noch...
Ich werde es nicht nur auf Geo
setzen in Zukunft, ich werde es
weiterhin trotzdem bei der Marke
treu bleiben und der
Markenkommunikation.
Ja, durchaus.
Also müssen wir.
Also müssen wir.
Ich glaube, das ist sogar
wichtiger wird in Zukunft mit
Marke und Geo, dass das noch mehr
ineinander spielt.
Das Vertrauen.
noch mehr ineinander spielt.
Das Vertrauen.
AI, Geo und auch das, das sind ja
quasi nicht nur positive Dinge,
die das mit sich bringt, sondern
das sind auch die Risiken, die
damit einhergehen, würde ich
sagen.
Ich sage immer, ich bin ein Kind
des ersten digitalen Superbanners,
bin aber trotzdem ein großer Fan
von dem Klassischen.
Also ich muss sagen, ich habe mich
meistens entwickelt, man sieht ja
von Klassik zu Digital.
gemacht.
Ich habe es genau umgekehrt
Ich habe quasi Digital gelernt,
2010, 2011 damit angefangen.
Ich habe jetzt mittlerweile ein
gutes Verständnis auch für das
Klassische.
Ich habe Und ich glaube, wie du es
sagst, das wird in Zukunft
vielleicht noch wichtiger sein,
als es vor fünf Jahren war.
Genau.
Ja, weil Marke und Vertrauen,
glaube ich, wird nicht erzeugen.
Gerade in bestimmten
Dienstleistungsbereichen oder
Produktbereichen ist das viel
relevanter als woanders.
erzeugen.
Gerade in bestimmten
Dienstleistungsbereichen oder
Produktbereichen ist das viel
relevanter als woanders.
Ich bin ja kein Schuh quasi,
sondern ich bin halt ein
entsprechendes.
bin ja kein entsprechendes.
Und die, ich sage jetzt mal,
Twitter ist vielleicht nicht ganz
richtig, aber Digital Out of Home
fahre ich auch im Einsatz.
Ja. In Kombination mit, also nicht
nur Sponsoring wahrscheinlich,
sondern Standort.
Überall.
Genau.
Und das Thema Geomarketing, also
Location -Based -Marketing zum
Beispiel, um einzelne Standorte zu
pushen oder Regionen zu pushen.
also Location pushen oder Regionen
zu pushen.
Das kannst du halt mit klassischem
Modell machen, wenn du einfach nur
Kärten buchst.
Aber du kannst das viel schneller
machen über Digital Flächen.
du einfach Flächen.
Okay.
Also sehr gut, irgendwie
eigentlich alles bei Dach.
Eine lästige Frage fällt nur noch
zum Abschluss ein.
Vor allem kann die lästigen Fragen
sein.
Eine lästige Frage fällt nur noch
zum Abschluss ein.
Wie hat sich da, wenn du sagen
kannst, oder zumindest den
Prozenten der Shift von
klassischen Spendings zu digital,
ist da eine Veränderung passiert?
Oder sagst du?
Prozent eigentlich von klassisch
zu digital.
Ja, wir sehen da schon immer eine
Veränderung von year to year von 5
Wir sind aber schon sehr, sehr
digital gewesen die letzten drei
Jahre.
Ich würde sagen, wir haben 80
Prozent digital gemacht.
Und ich zähle jetzt Digital Auto
vom Augenblick.
Genau, das ist ja Begrifflichkeit
mittlerweile, ist ja schon sehr
schwierig.
Genau, das ist ja Begrifflichkeit
mittlerweile, ist ja schon sehr
schwierig.
Aber wir haben 80 Prozent, würde
ich sagen, Aber wir haben 80
Prozent, würde ich sagen, digital
waren wir unterwegs.
Ja, genau.
würde ich sagen, Sehr gut.
So, Zusammenfassung.
Also ich muss ganz ehrlich sagen,
Das Marketing ist an einem
Versicherungskonzern, da habe ich
mir noch nicht viel Gedanken
darüber gemacht, muss ich ganz
ehrlich sagen.
Und wir haben einen sehr guten
Einblick darüber bekommen.
Und was mir aufgefallen ist, dass
so dieses Marketing in
unterschiedlichen
Spannungsfeldern, könnte man
vielleicht sagen, da kommen sehr
viele unterschiedliche Positionen
zusammen, die man dann irgendwie
auch zusammenbringen muss.
Eines war dieses Thema globales
Marketing.
gegenüber dem lokalen Marketing,
das auch ganz stark in diesem
Spannungsfeld zwischen dem
Produkt, das verkauft werden muss,
wo man dann auch gesehen hat, dass
Sponsoring sogar dazu benutzt
wird, nicht als Branding
-Instrument, sondern tatsächlich
als Selling -Instrument.
Also sprich, wenn ich einen Verein
sponsore, dann wirkt das bis nach
unten für die beteiligten Personen
da.
Dann dieses digitale und
klassische Marketing.
Also wir haben heute jemanden da
sitzen, der den umgekehrten Weg
gegangen ist, den wir gegangen
sind, nämlich von klassisch zu
digital.
Das finde ich auch mal spannend.
Dann auch diese Unterschiede, wenn
das Thema jetzt immer wieder beim
Digitalen zwischen Asien und
Europa.
Dann dieses Thema Touchpoints, das
sehr stark vom Produkt abhängt,
was sozusagen zwischen einfachen
Produkten und komplexen Produkten
abhängt.
Dann, was auch sehr spannend für
mich war, ist diese, wenn man sich
den Kunden -Lifecycle anschaut, wo
ein Versicherungsprodukt doch sehr
lange oft bei einem Kunden bleibt
und aber dann trotzdem das Bemühen
da ist oder sozusagen.
das Niete, alle zwölf Monate zu
kontaktieren.
Dann auch dieses Spannungsfeld
zwischen den Beratern und dem
Online -Abschluss, wo sich gerade
ganz viel verändert.
Und zum auf die letzte Sendung
zurückzukommen, dass gerade das
Thema Corporate Influencer bei der
Allianz ein Thema ist.
Dann haben wir noch gehört, das
Partner -Marketing.
Was auch interessant ist, weil da
geht es dann auch wieder sozusagen
dieses Prinzip, das eine ist die
Marke und das andere dann doch
konkret in Produkte umzusetzen und
Also wir haben es mit einem
Unternehmen zu tun, das schon sehr
das in die eigenen Prozesse dann
auch zu integrieren.
aktuell umsetzt.
lange sehr viel Erfahrung
gesammelt hat und das sozusagen
So würde sich das mir darstellen
mit der Allianz.
Ja, dann.
Ich bedanke mich bei unseren
beiden Hosts, beim Willi Steindl
von Resync Consulting für die
vielen Fragen.
die vielen Fragen.
Ja, danke.
War sehr interessant, wieder sehr
viel gelernt heute.
Danke fürs Vorbeikommen und danke
fürs Zuhören.
Und beim Peter Rosenkranz von
Media for More.
Danke fürs Kommen und für diese
super Insights.
Vielen, vielen Dank.
Danke.
Ja, dann bedanke ich mich
natürlich bei unserem Gast, bei
Milad Schachini.
wahrscheinlich in seiner täglichen
Arbeit immer wieder steckt, aber
der sehr offen über das geredet
hat und auch diese
Spannungsfelder, in denen er
man merkt, es macht ihm Freude und
er kann ganz gut damit dealen.
Vielen Dank fürs Kommen.
danke.
Dann bedanke ich mich bei Ihnen,
Danke für die Einladung nochmal,
liebe Hörerinnen und Hörer, fürs
Zuhören.
Ich hoffe, wir haben Ihnen heute
wieder ein paar interessante
Aspekte, diesmal aus dem Bereich
Versicherung und Finanz.
näher gebracht.
Und mein Name ist Thomas
Nasswetter vom Planet Podcast.
Ich wünsche Ihnen eine schöne
Zeit.
Machen Sie es gut und bleiben Sie
uns gewogen.