Rückblick 2025 – Ausblick 2026 mit Maximilian Mondel
Zu Gast im UNCRIPTED Studio ist traditionell zum Jahreswechsel Marketing Guru Maximilian Mondel
02.01.2026 51 min
Zusammenfassung & Show Notes
Die Zahlen sind alarmierend: 86 Prozent der digitalen Werbeausgaben fließen mittlerweile zu Google, Meta und anderen US-Tech-Konzernen. Maximilian Mondel von CMS Momentum analysiert diese beunruhigende Entwicklung und kritisiert die Trägheit österreichischer Legacy-Medien, die den digitalen Wandel verschlafen haben.
Während Fitnessstudios ihre Budgets längst zu Social-Media-Plattformen verlagert haben, versäumen es heimische Leitmedien, attraktive und benutzerfreundliche Buchungslösungen zu schaffen. Die Schweiz zeigt mit ihrer gemeinsamen DSP-Lösung bereits, wie es besser gehen kann, auch wenn sich Medienunternehmen nicht mögen.
Neben diesem Kernthema diskutieren die Hosts auch die Rolle von KI im Marketing, die Entwicklungen bei Events, dem Erzählen von neuen Geschichten und warum Bildung ein wichtiges Investment bleibt.
Während Fitnessstudios ihre Budgets längst zu Social-Media-Plattformen verlagert haben, versäumen es heimische Leitmedien, attraktive und benutzerfreundliche Buchungslösungen zu schaffen. Die Schweiz zeigt mit ihrer gemeinsamen DSP-Lösung bereits, wie es besser gehen kann, auch wenn sich Medienunternehmen nicht mögen.
Neben diesem Kernthema diskutieren die Hosts auch die Rolle von KI im Marketing, die Entwicklungen bei Events, dem Erzählen von neuen Geschichten und warum Bildung ein wichtiges Investment bleibt.
Wir freuen uns wie immer über eine Bewertung auf Apple oder Spotify. Anregungen und Fragen bitte an: contact@uncripted.com
UNCRIPTED Hosts:
- Peter Rosenkranz: CEO & Founder von media4more
- Willy Steindl: CEO & Founder von re.think Consulting
Moderation und Produktion:
- Thomas Nasswetter von planet-podcast.com
Transkript
Darum bin ich auch manchmal so ein
bisschen entpäuscht, wenn es
permanent Remakes gibt von
irgendwelchen Geschichten.
Das verstehe ich nicht, es muss
doch neue Geschichten geben.
Aber das ist eben auch dieses
Jahr, was funktioniert, da sind
wir wieder da.
Das ist doch ähnlich wie mit den
Mediaplänen.
Hat einmal funktioniert, passt,
das machen wir wieder.
Willkommen zu Folge Nummer 61 von
Uncrypted, dem Marketing -Podcast
und zu unserer letzten Folge im
Jahr 2025.
Mein Name ist Peter Rosenkranz von
Media4More und heute natürlich
wieder dabei mein Co -Host Willi
Steindl von Racing Consulting.
Hallo Willi.
Hallo Peter.
Ja, danke letztes Mal, dass wir
auslassen müssen aus beruflichen
Gründen, aber heute freue ich mich
umso mehr, dass ich wieder dabei
bin.
Ein großer Salon die Runde um die
Zuhörerinnen und Zuhörer.
Und natürlich unser Moderator und
Produzent Thomas Nasswetter vom
Planet Podcast.
Hallo Thomas.
Hallo und grüß Gott, liebe
Hörerinnen und Hörer.
Hallo beide Hosts und hallo lieber
Gast.
Schon in schöner Regelmäßigkeit,
der Peter wird dich gleich
vorstellen.
Genau.
Traditionell beenden wir das Jahr
mit einem Jahresrückblick und als
Gast mit einem Branchenkender und
Experten, Veranstalter der
legendären Jetzt -Konferenzen, dem
Jetzt -Summit und der Marketing X.
Willkommen Maximilian Mondl von
CMS Momentum.
Danke für die Einladung und für
die nette Anmoderation. 2025 waren
mit 19 spannenden Folgen und noch
mehr Themen und Aussagen, die in
Summe den heutigen Rahmen sprengen
würden.
Dafür haben wir uns jetzt dann
wertfrei ein paar Aussagen und
Themen rausgesucht und möchten mit
einem Thema beginnen, das
vielleicht mehr Gültigkeit hat als
je zuvor.
Es ist zumindest in unserer
Wahrnehmung und eben das ein
bisschen... mit KI -Unterstützung
angesehen, was wir im
Vergleichszeitraum 24 zu 25 als
eines der führenden Themen hatten.
Und ich habe das irgendwie
betitelt als Medienstandort
Österreich versus US -Tech
-Giganten.
Das war tatsächlich ein
dominierendes Thema.
Also der Abfluss von Werbegeldern
bis zu 86 Prozent.
Und ich glaube, diese Zahl kommt
genau aus deiner Studie, die der
Peter schon zitiert hat, an
Google, Meta und Co. Der Kampf der
österreichischen Mederhäuser, also
da haben wir auch Gäste gehabt,
die das auch berichtet haben, wie
sie halt irgendwie andere Ansätze
fahren, ums Überleben, aber auch
um Geld natürlich.
Gefordert wurde eine Allianz und
mehr Selbstbewusstsein der
europäischen Anbieter.
Jetzt bist du der Experte dafür,
weil du auch Konferenzen machst.
Wie ist es in deiner Wahrnehmung?
Ist es tatsächlich ein stärkeres
Thema geworden?
Gibt es eine Rückbesinnung auf
das?
Früh haben wir das doch irgendwie
hingekriegt und besser gemacht.
Man schaut nicht mehr zu, dass das
Geld weggeht, sondern man nimmt
aktiv was und vielleicht noch ein
paar weitere Worte über die
anderen Zahlen, die du aus deiner
Digital Marketing Spending Studie
uns teilen kannst.
Ja, so ist es.
Danke.
Danke, nächste Frage.
Danke, nächste Frage.
Aber wenn du sprichst von einem
Kampf der österreichischen...
Medienhäuser und ich würde sagen,
das ist so Legacy Media, wie das
jetzt so schön heißt, das dann ist
das teilweise auch ein Krampf,
weil sie halt schon sehr langsam
sind, sehr träge sind, vor 10, 15
Jahren nicht erkannt haben, dass
man da etwas tun muss.
Und sie haben sich halt gedacht,
das wird schon nicht so schlimm
werden.
Es ist aber schlimm, wenn du diese
Zahl 86 Prozent 86 Prozent der
digitalen Werbespendings werden
nicht in Österreich investiert,
sondern in Big Tech, in USA und
China und was weiß ich wo.
Diese Zahl hat sich binnen
Jahresfrist um ein paar
Prozentpunkte verändert.
Vor einem Jahr, das war dann die
Studie im 24er Jahr, waren das
noch so 83 Prozent.
Also das geht rasant voran.
Es ist jetzt natürlich so, dass
man das nicht irgendwie aufhalten
kann, weil das sind ja wir alle.
Alle werbetreibenden Unternehmen
tragen dazu bei, dass die
Werbespendings sich so entwickeln,
wie sie sich entwickeln.
Und das tun die ja nicht, weil die
so lustig sind, sondern weil sie
sich denken, wenn sie in Big Tech
schalten, dass sie einen
Geschäftserfolg erzielen, dass sie
mehr verkaufen.
Das große Ziel des Kaufmanns ist
immer, die Kisten müssen vom Hof.
Und die Menschen denken sich, dass
sie mehr verkaufen, wenn sie bei
Meta und so weiter, TikTok, ihre
Werbung buchen.
Wir hatten letztens eine
Konferenz.
Ich glaube, der Peter war dort,
die Jets Branding.
Da ist ein Marketingleiter dort
gesessen von FitIn, eine
Fitnessstudio -Kette.
Und der sagt natürlich, wo sind
meine Kunden?
Selbst wenn ich in das
Fitnessstudio hineingehe, sehe
ich, wie die auf ihren Handys
rumarbeiten.
Jetzt kann es natürlich sein, dass
die da NZZ, die Zeit, den
Standard, die Presse lesen.
Aber das glaube ich nicht.
Und er auch nicht.
Es ist nämlich eher so, dass die
auf Facebook unterwegs sind, auf
Instagram, auf TikTok und sonst
wo.
Und dort erreicht er sie.
Und dort schaltet er seine
Werbung, denn er muss Abos
verkaufen.
Leute, die dort regelmäßig
hinkommen und ihm fett Kohle
abliefern.
Jetzt sage ich nicht, dass du sie
nicht über österreichische Medien
auch erreichst, aber zu einem
Guteil erreichst du sie eben dort.
Und dann muss man seine Spendings
eben shiften.
Auf der anderen Seite hätten sich,
wie gesagt, die Legacy Media schon
lang überlegen müssen, wie sie
attraktive Angebote schaffen.
Attraktiv im Sinne von preislich,
attraktiv im Sinne von leicht
buchbar.
Andere Länder machen das vor.
Schweiz ist jetzt so das jüngste
Beispiel.
Ein Land, das ähnlich groß ist,
ähnlich strukturiert ist, schon
anders, aber trotzdem.
Es ist vergleichbar, es ist ein
vergleichbarer Markt.
Da hätte man lange etwas tun
müssen und man wartet noch immer
zu, weil man immer glaubt, man
findet als Einzelmedium noch eine
bessere Lösung, als dass man sich
alle zusammentut.
Darf ich gleich nachhaken?
Du hast das Beispiel Schweiz
genommen.
Kannst du kurz erklären, wie es
die besser macht?
Da gibt es jetzt so eine Art One
DSP, also es gibt dort die
Möglichkeit, über eine
Schnittstelle, sage ich jetzt mal,
mehrere Medien auf einmal zu
buchen.
Du suchst dir dort, wie du das bei
Social Media auch machst, du
suchst dir deine Zielgruppe aus
und sagst, dort soll meine Werbung
im digitalen Raum ausgespielt
werden und davon profitiert dann
auch das einzelne Schweizer
Medienhaus.
Die sind dort auch spinnefeind,
aber die haben sich halt zusammen
dazu entschlossen, eine
intelligente Lösung dem
entgegenzusetzen.
Es ist ja, ich glaube, der Mario
früher hat das gesagt, ja, sie
sind auf TikTok, ja, sie sind auf
diesen ganzen Plattformen, die du
schon genannt hast, wie Instagram,
aber sie sind auch bei uns, also
Krone, Hit, Radio.
Jetzt sagst du, die Leitmedien,
also die Medien schaffen es nicht.
Ein anderer provokanter Ausspruch
war ja, Mediaagenturen, so ein
Understatement und
Marketingagenturen haben zu großes
Selbstbewusstsein.
Muss man nicht die Medienagenturen
auch ein bisschen ins Gebet
nehmen, dass man es nicht ein
bisschen zu einfach macht?
Ja, es funktioniert, also buche
ich dort hin.
Naja, also die Mediaagentur ist,
korrigiert mich.
Aber die ist ja auch für den
Auftraggeber da.
Die ist ja der Anwalt des
Auftraggebers und muss das
Werbegeld so ausgeben, dass damit
das Bestmögliche erreicht wird.
Und dass in weiterer Folge die
Marke gestärkt wird und dass
möglichst viele Kisten vom Hof
gehen.
Das ist so die Aufgabe der
Mediaagenturen.
Und dann noch ein kleiner Gedanke.
Es ist ja auch so eine Geschichte
mit Grünschalten.
Dass man Sustainable Media
einbucht.
Das ist auch super stark in der
Theorie, ist auch wird aber dann
eigentlich auch nicht gefordert,
gemacht, aber es wird viel darüber
geredet.
Ich hüpfe jetzt noch einmal
zurück, weil ich mir das schon
schön vorbereitet habe und den
möchte ich jetzt einmal raushauen.
ich mir das Die österreichischen
Medien oder die traditionellen
Publisher, wo ja wahnsinnig viele
Journalisten gekündigt worden
sind, allein in diesem Jahr,
irgendwann im Herbst habe ich die
Zahl 300 gehört.
Wahrscheinlich sind es dann 350,
400 so über das ganze Jahr
gerechnet, Dunkelziffer und so.
Ein bisschen kommt mir das
manchmal so vor, sie demonstrieren
im Winter gegen die Kälte, ohne
sich eine Jacke anzuziehen.
Manchmal ist es gescheiter, man
zieht sich was an.
Oder Thermohosen.
Oder Mondputz.
Aber das tun sie nicht, sondern
sie demonstrieren und sagen, ja,
die Politik muss was machen.
Regulieren.
Seit heute, heute ist ja der Tag,
wo in Australien Social Media
beschränkt wird für Jugendliche.
Da freuen sich natürlich viele und
sagen, ja super, das machen wir
auch.
Das wollen wir auch.
Das wird natürlich noch lange
dauern, bis so Dinge nach Europa
kommen.
Aber da ist jetzt einmal so, der
erste Dominostein umkaut.
Ob das dann wirklich so super ist,
da habe ich auch so meine Zweifel.
Ich weiß nicht, ob die
Jugendlichen davor beschützt
werden wollen.
Man sagt ja, die gewinnen jetzt zu
viel Zeit zurück.
Was machen sie dann wieder mit der
Zeit?
Da werden sie fernstauen.
Also, dass sie dann die Klassiker
lesen oder die Zeitungen lesen.
I don't know.
Du kannst ja die Menschen nicht
umerziehen.
Ich gebe da grundsätzlich recht.
Und ich habe mich das Vergleich
aber real gesehen, ein
Gastroberater, der selber auch
Restaurants hat, der hat jetzt
kein Mitleid und er hasst diese
Entschuldigungen von Restaurants,
die jetzt zusperren müssen und
demonstrieren gehen, weil sie
nicht wissen, wo ihre Kunden
herkommen und wie sie das alles
bezahlen sollen und wie sie
Mitarbeiter finden.
Und der hat aber sehr stark
dagegen gesprochen, weil know your
numbers.
Wenn du deine KPIs nicht kennst,
wenn du nicht weißt, wo die Kunden
sind, was der Produkt ist, was das
kostet, was es alles kostet, dann
wirst du nicht gut sein.
Also die, die jetzt scheiße sind,
sind auch in Zeiten, wo es gut
läuft scheiße.
Jetzt würde ich den
österreichischen Medien aber nicht
unterstellen wollen, dass sie ihre
Zahlen nicht kennen.
Und da würde jetzt aber schon die
Medienagentur wieder ein bisschen
ins...
Weil wir wissen nicht, ob es nicht
auch funktioniert wird, wenn man
es nicht ausprobiert.
Das ist halt so ein bisschen...
Da tue ich mir so ein bisschen
schwer damit, dass man das...
Nehmen wir mal das, was immer
schon funktioniert hat.
Das wird ja auch oft gemacht.
Mediapläne werden fortgeschrieben
und leicht variiert, damit man die
Arbeit ein bisschen legitimiert.
Dass man sagt, ja, dafür haben wir
eh wieder was gemacht.
Wir haben da und dort, die haben
wir noch dazu genommen.
Vielleicht irgendwo ein neues
hippes Medium.
Da sagt man, die sind jetzt ganz
frisch, die haben wir jetzt auch
drinnen.
Also wir haben uns da richtig was
überlegt.
Aber Mediaagenturen machen bis zu
einem gewissen Grad das, was die
Kunden... ihnen vorschreiben und
diktieren.
Also Mediaagenturen werden ja auch
von den Kunden vor allem als die
verstanden, die gute Preise
rausholen.
Das ist ja, glaube ich, so aus
Kundensicht manchmal.
Und die Abwicklung.
Wir hatten ja letztens Lammerhuber
im Interview, quasi Doyen, der
Mediabranche in Österreich.
Und der hat gemeint, eine
Legitimation der Mediaagenturen
ist ja, der ganze Kleinscheiß, der
da erledigt werden muss.
Es ist ja viel Arbeit, die da auf
einen Kunden zukommen würde im
Mediabusiness und das wollen die
alle nicht machen und darum gibt
es Mediaagenturen, die das alles
machen.
Aber du hast vorhin zwei Punkte
gesagt und vielleicht um das Thema
ein bisschen abzurunden.
Du hast gesagt, das Pricing, also
das günstige und das zweite ist
der Zugang zu den einfachen
Buchungsmöglichkeiten.
Beides da jetzt auf den Schnelle
übers Knie zu brechen, wird
schwierig.
Was glaubst du, ist der größere
Punkt eigentlich, der Pain?
Ist es der wirklich leichte
Zugang, auf Facebook einmal
schnell was buchen zu können, ohne
viel was zu wissen?
Oder ist es dann doch der Preis
vielleicht?
Wo glaubst du, ist es vielleicht
eher anzusetzen?
Preis ist immer ein großer Hebel,
aber es gehören eigentlich beide
Punkte dazu.
vielleicht eher anzusetzen?
untrennbar miteinander verbunden.
Aber das, ja, es braucht beides.
Ich kann jetzt nicht sagen, dass
eines wichtiger ist.
Kann man das so sagen, dass die
Medienhäuser über das, dass es bei
uns so lange dieses gedruckte
Papier gegeben hat, oder wie bei
der, was war das, vorletzten
Sendung gesagt hat, das Holz vor
der Tür.
Und da sind ja unglaubliche Preise
für Anzeigen aufgerufen worden.
Und das funktioniert im
Digitalzeitalter nicht mehr, weil
alles klein lokalisiert und so
weiter geworden ist.
Und halt kann jeder EPU um ein
paar Euro Marketing machen.
Das ist mit den Medienhäusern in
Österreich schlicht und ergreifend
völlig unmöglich.
Das ist einer der zentralen Punkte
des Ganzen.
Nimm mal an einem
durchschnittlichen Montag eine
Tageszeitung her und blätter mal
durch.
eher die überregionalen Blätter,
da musst du die Anzeigen mit der
Lupe suchen.
Und die meisten Anzeigen sind dann
auch Kooperationsanzeigen und
solche Dinge.
Den Bundesländern bei den
Und ich will gar nicht wissen, wie
das in zehn Jahren, wie das in 15
regionalen Blättern ist das ein
bisschen anders.
Aber es ist, Tageszeitung machen
ist ein hartes Geschäft.
Jahren aussieht.
Es gibt ja auch so eine Zahl.
Irgendwann einmal 20, 30, irgend
so was soll die letzte
Tageszeitung erscheinen.
Das glaube ich natürlich nicht.
Es wird immer Tageszeitungen
geben.
Es wird auch nicht diese Zeitungen
geben, wo man so an die Steckdose
ansteckt und das Papier verändert
sich dann.
Man weiß ja nicht, welche
Technologien daherkommen.
Es ist ja immer so, dass
Technologien daherkommen, die man
überhaupt nicht am Schirm hatte.
Aber da weiß ich nichts.
Also die Tageszeitung wird schon
noch weiterhin so ausschauen, wie
sie jetzt ausschaut.
Ich weiß nicht, wie das
weitergeht.
Irgendwer muss ja die Nummer
zahlen.
Das ist ja das alte Problem.
Journalismus kostet Geld.
Das Fernsehen hat es ja noch nicht
so erwischt.
Aber da wird auch noch etwas
kommen, schätze ich einmal.
Diese Entwicklung wird dort in die
Richtung auch noch gehen.
Spannend sind wir auch bei uns.
Die haben es alle nicht leicht.
Aber bei Print ist halt die Kacke
wirklich jetzt schon stark am
Dampfen.
Jetzt hast du vorher schon ein
Thema ein bisschen angedeutet, das
Thema Nachhaltigkeit und Green
Marketing.
Und der Florian Schleicher war bei
uns und der hat gesagt, wenn wir
es schaffen, dass Nachhaltigkeit
nicht mehr das moralische Minimum
ist, sondern das neue Premium,
dann haben wir es geschafft.
Und du hast das so ein bisschen
angedeutet und wir kriegen es ja
auch im täglichen mit, vor allem
in jetzigen Zeiten ist
Nachhaltigkeit wieder ein... nach
unten gerutscht in Zeiten von
wirtschaftlicher Krise.
Und im Digitalen, das digitale,
nachhaltige Marketing halte ich
persönlich für sehr schwierig,
weil ja da auch wieder
unterschiedliche Sachen
miteinander verglichen werden.
Wir sind alle stolz, dass wir KI
nutzen können, aber dass das doch
den einen oder anderen Atombunker
braucht am Ende des Tages, um das
betreiben zu können, das ist dann
auf einmal wieder gar kein Thema.
Wie siehst du das Thema
Nachhaltigkeit und nachhaltiges
Marketing?
Wie du sagst, Nachhaltigkeit ist
natürlich in harten Zeiten ein
bisschen ins Hintertreffen
geraten.
Ich vergleiche das auch gern mit
diesem Thema CSR, Corporate Social
Responsibility.
Das gibt es ja schon länger, es
gibt schon so 15 Jahre.
Da haben wir dann plötzlich so
eine wirtschaftliche Probleme
gehabt und da mit all diesen
Immoblasen in USA, die sich dann
plötzlich auf die ganze Welt
ausgedehnt haben.
Das ist auch dann plötzlich nicht
mehr so wichtig gewesen.
Ist es ein interessantes,
spannendes, sinnvolles Thema?
Ja, das ist ja auch ein bisschen
von dieser Greta Thunberg, es gibt
nur einen Planeten und es gibt
keinen Plan B, von diesem Movement
ein bisschen losgetreten worden.
Und das ist gut, weil wir haben
alle ein bisschen darüber
nachgedacht.
Aber Florian Schleicher sagt ja
auch, es braucht ein anderes.
Und es ist gar nicht so leicht,
dieses Narrativ zu finden, weil im
Moment ist es eben dieses, wir
müssen schauen, dass wir
ökologisch besser agieren, damit
es die Welt länger gibt.
Aber auf der anderen Seite setzen
wir alle täglich Maßnahmen, damit
es nicht besser wird.
Durch die Dinge, die wir essen,
die wir kaufen.
wie wir uns fortbewegen, etc.,
etc. Dann sagt jeder, na ja, ich
komme ja in mein Haus, in Tralala,
komme ich nur mit dem Auto.
Ja, trotzdem.
Aber ich finde immer, wenn über
eine Sache nachgedacht wird, dann
sind wir schon in einer sehr guten
ersten Phase.
Und meine Theorie ist ja auch, die
habe ich dem Florian letztens auch
gesagt, Greenwashing ist ja für
mich so ein Einstieg ins Thema, ja
für mich so ein Einstieg ins
Thema, weil dann hast du auch als
Unternehmen Bewusstsein dafür,
dass du da was machen solltest.
Und wenn das einmal zu Beginn eher
so hoppatatschert ist und wenn du
da ein bisschen schummelst, naja,
aber dann weißt du, wenn das ist
ein Thema, das könnt verkaufen.
Ich bin im Veranstaltungsbusiness
und da könnte ich ja auch schauen,
dass ich nur Green Events
veranstalte.
Es schnalzen aber dann die Preise
rauf.
Das ist natürlich auch etwas, was
du dir leisten musst oder können
musst.
Und da sind wir wieder bei dem
Thema wirtschaftlicher Downturn
und dann kann man sich das halt
nicht mehr leisten und dann sagen
wir, super Geschichte, das Green
Marketing, aber das machen wir 27
dann oder 28.
Das heißt, damit beschäftigen, ja,
aber du siehst das auch, dass es
in schwierigen Zeiten eher noch
ein bisschen nach hinten rückt.
Aber es bleibt im Kopf drinnen.
Es bleibt im Kopf drinnen.
Es ist wichtig.
Es kann schon ein Faktor sein im
Sales.
Vor allem bei den jüngeren
Generationen.
Wir sind ja hier alle alte Runde.
Aber bei denen, die jünger sind,
die jetzt so zwischen 20 und 30
sind und dann die noch in die
Stuhle gehen, die denken schon ein
bisschen, du hast ja auch Töchter
in deinem Alter.
Die denken über die Themen schon
anders nach und da kann es dann
schon sein, dass man sagt, nein,
ich kaufe mir Produkt B, weil die
agieren da besser und das Produkt
A, das geht überhaupt nicht.
Ich steige in ein neues Thema ein,
du hast das gerade erwähnt, du
bist im Event -Business tätig und
der Thomas Klingerich, ich habe es
richtig ausgesprochen, hat sich zu
einem Zitat hinreißen lassen,
damit die Leute zu Hause
klugscheißen können, spielt darauf
an, dass man Dinge bietet auf
einem Event, die über den Event
nicht nur hinausgehen, sondern
vielleicht mit dem eigentlichen
Inhalt einer Konferenz oder eines
Events gar nichts mehr zu tun hat,
sondern das ist ein Beispiel.
Ich habe jetzt Dubai Schokolade
gemacht am Event.
Wie siehst du das?
Wie siehst du die Entwicklung?
Thomas ist ja auch ein Verfechter
des Erlebnismarketings.
Ich meine, er hat ja eine Agentur,
die in die Richtung geht.
Darum ist es nicht gleich, dass er
das auch verfiegt.
Aber er hat schon recht.
Leute wollen Erlebnisse, echte
Erlebnisse, authentische
Erlebnisse und sie wollen darüber
reden.
Früher hat man darüber geredet,
dass abends vorher ein Hans -Moser
-Film war oder der weiße Ei.
der weiße Ei.
Und dann der eine hat keinen
Fernseher gehabt und der andere
schon.
Und dann der eine hat keinen
Fernseher gehabt und der andere
schon.
Und da hat sich der mit dem
Fernseher schon etwas besser
positioniert.
Und das ist schon ein zentrales
Merkmal der Menschen.
Jeder.
Ich jetzt auch gerade, jeder
positioniert sich ja permanent.
Jeder will der Gute sein.
Wurscht in welchen Dingen.
Freunde treffen sich und jeder
erzählt dann, was er erlebt hat
oder wo er auf Urlaub war.
Leute definieren sich über ihre
Urlaube, über ihre Autos, über
das, was sie anziehen, über ihre
Auftritte, was auch immer.
Und da ist einer, der Erlebnisse
anbietet oder Events.
macht, wo man Erlebnisse hat, ist
dann in einer richtigen Richtung
unterwegs.
Aber hat sich das Event -Erlebnis
verändert aus deiner Sicht heraus?
Also du bist ja sehr innovativ.
Ich bin ja auf deiner Konferenz ja
auch immer wieder und du versuchst
ja auch immer etwas Neues
einfallen zu lassen.
Die Themen immer wieder neu zu
bespielen und nicht zu wiederholen
und auch andere Gäste und
Meinungen auch kontrovers
natürlich auf die Bühne zu
bringen.
Hat sich da etwas geändert aus
deiner Sicht heraus, auch als
Veranstalter, wie du an Events
herangehst?
Ja, vielleicht, weil man halt eine
Entwicklung hinter sich hat und
dann jedes Mal ein bisschen besser
werden will.
Aber ich vergleiche das ein
bisschen so mit den Geschichten.
Früher hat man sich die
Geschichten am Lagerfeuer erzählt
oder der Dorfälteste.
Und jetzt sieht man es halt im
Kino oder auf TikTok.
Die Darstellungsformen ändern
sich.
Aber gute Geschichten
funktionieren immer, wie auch
erzählte Geschichte.
Die ist halt dann noch
immer sie dargeboten werden, weil
auch ein Event ist ja eine
mehrdimensional und es geht dann
auf die Augen, auf das Gefühl,
rieren tut es vielleicht auch noch
und so weiter.
Also das geht auf alle Sinne, es
ist spannend.
Aber Geschichten... werden immer
wichtig sein.
Es ist ja auch so interessant,
dass man immer glaubt, es sind
alle Geschichten schon erzählt, so
wie man glaubt, es ist alle schon
erfunden.
Nein, das stimmt nicht.
Bis die Erde untergeht, gibt es ja
noch ein paar Millionen Jahre, da
wird nur so viel erfunden werden
und es werden nur so viele
Geschichten erzählt oder neu
erzählt werden.
Darum bin ich auch manchmal so ein
bisschen entpäuscht, wenn es
permanent Remakes gibt von
irgendwelchen Geschichten.
Das verstehe ich nicht.
Es muss doch neue Geschichten
geben.
Aber das ist eben auch dieses
Jahr, was funktioniert, da sind
wir wieder da.
So ähnlich wie mit den
Mediaplänen.
Hat einmal funktioniert, passt,
das machen wir wieder.
Das ist nicht der Kreis.
Aber vielleicht ist der Zyklus
noch nicht abgeschlossen.
Es gibt immer so Zyklen, wo sich
dann alles wieder erneuert.
Ich kann es ja empfehlen, Leopold
Museum, Wiener Moderne, und die
haben halt radikal mal alles
anders gemacht.
Also von einem überfüllten Makert.
Studio, einfach mal ein Kittel
anziehen und alles neu machen.
Und das auf den Kopf stellen.
Mit der KI ist das ja nicht neu.
Das ist ja eigentlich der alte
Wein in neuen Schleichen, sagt man
da so schön, oder?
Der Content war ja vorher schon
da.
Ja, bei KI gibt es halt auch viel.
Es gibt Verklumpert und es gibt
wirklich tolle Sachen, wo du
sagst, bist du Wahnsinn, wenn du
jetzt auf Social Media gehst.
was wir ja alle permanent machen,
weil wir auch das Handy nicht
weglegen können.
Ich frage mich jetzt permanent,
ist das echt oder ist das KI
generiert?
Und du siehst den Unterschied
nicht mehr.
Was mich eher schockiert, sind
dann so mies gemachte
Präsentationen mit so KI -Bildern
in so einem komischen Gagalblau,
so ein Türkis.
Das ist so KI 1 .0 von vor drei
Jahren.
Aber es gibt Leute, die machen
Präsentation.
Das schaut erschütternd aus.
Da wäre es besser gewesen, man
hätte sich selber etwas
gezeichnet.
Aber das ist ein Nebenaspekt und
ein Nebenthema.
KI, super spannend, super toll,
viele, viele Möglichkeiten.
Ich war jetzt beim ADCE Kongress
in Barcelona und da waren lauter
Kreative, also von Top Agenturen
aus USA, UK, Südamerika, was weiß
ich.
Und die haben alle ihre
Anwendungen gezeigt.
Und das ist total faszinierend.
Alle gehen unterschiedliche Wege.
Für ein Bild, also ein Kreativer,
ein Art Director, lässt von einem
Bild, das er braucht, ich sage
jetzt irgendwas, eine Muschel am
Meer, lässt er von den
unterschiedlichsten KI -Tools
Bilder rechnen und hat dann 5000
Bilder, die Muschel am Meer, das
am Strand.
Und dann sucht er sich die Beste
aus.
Und das ist total crazy.
Ist natürlich, ist das nachhaltig?
Sicher nicht.
Das ist eine Rechenleistung, da
wird da übel.
Aber das ist sauspannend.
nicht.
Das ist eine ist sauspannend.
Text, das ist ja eigentlich banal.
Und dann gewisse Dinge darfst du
halt nicht mit der KI machen.
Wer war das?
Die Leute Australien, die da auch
eine Studie gefakt haben?
Die haben da auch irgendwas
reingekommen.
Und da ist dann irgendwas komplett
Falsches rausgekommen, wo du dann
sagst, und die haben das dem
Kunden gegeben, das hat sich
keiner nachher durchgelesen.
Du musst halt permanent
durchlesen.
So wie der Anwalt in Österreich.
Genau, der dann Präzedenzfälle
herausgesucht hat, die es gar
nicht gegeben hat.
irgendwas Es war nicht einmal ein
Anwalt, es war einer, den sie
verknackt haben und der sich ohne
Anwalt selbst verteidigen wollte.
Und vor Gericht ist dann
aufgenommen, dass er Präzedenz
verlezität hat, das es einfach
nicht gibt.
Und die KPNG, glaube ich war das
in Australien, die haben da
irgendwie noch viel Geld dafür
verlangt.
Aber das ist ein Thema, das auch
heuer wieder bestimmend war, KI.
Aber eben genau da auch wieder der
Faktor Mensch, die Anwendung, die
Sorge, the human in the loop.
Also die Brücke jetzt nämlich vom
Event.
Auch der Thomas hat ja auch
gesagt, you cannot fake events.
Also dieses physische Erlebnis,
das wird die KI ja nicht kennen.
Also da kommt es uns nicht nahe,
das brauchen wir ja.
Dieses Sinne, den du vorher
angesprochen hast, also es war so
ein Fazit, weil die Authentizität
und der Mensch im Mittelpunkt
waren in unserer angeschriptet
Reihe 20, 25er bestimmend
eigentlich, wenn es um das Thema
KI geht.
Das hat mich sehr überrascht.
Es ist angekommen, das Bewusstsein
wurde geschärft und die Leute
wissen auch, was damit anzufangen.
Das finde ich gut.
Einfach, wenn man es
weiterentwickelt, das ist ja gut
so.
Wir lernen langsam mit dem Ganzen
umzugehen, mit den Segnungen, aber
auch mit den Problemen wird sich
Ist es ja jetzt auch wieder nicht.
alles normalisieren.
Am Anfang hat man geglaubt, das
wäre die absolute Revolution.
Jetzt haben wir uns daran gewöhnt,
dass du so viel Sora, als es die
ersten Sora -Videos gab, um sich
gedacht, na bist du deppert.
Hollywood, tschüss.
Aber ist es so?
Nein, so ist es nicht.
Aber glaubst du, dass dann der
Gewisse Dinge werden da noch
daherkommen, die halt alle ein
bisschen schocken.
Es gibt dann Schauspieler, die
virtuell designt sind und da haben
sich dann die
Schauspielergewerkschaften
aufgeregt.
Es werden noch ein paar verrückte
Dinge kommen, aber die Menschheit
ist ja nicht beklopft.
Man wird Mittel und Wege finden,
das alles irgendwie zu
kanalisieren.
Gegentrend des Live -Erlebnis, sei
es jetzt der persönliche
Austausch, der Event vor Ort, ein
Konzert, ein gemeinsames
Abendessen ohne Teams, dass das
wieder an Qualität oder
Wichtigkeit gewinnen könnte?
Natürlich, das ist immer so.
Der Mensch ist ja ein geselliges
Wesen, also das wird immer wichtig
sein.
Und es wird Mischformen geben, was
mir jetzt permanent ausgeworfen
wird auf Social Media.
ist so eine virtuelle Tour Machu
Picchu, die kommt jetzt
anscheinend nach Wien.
Du hast die Brille auf, gehst
durch und bist dann dort.
Das ist so Reisen ohne Flug.
Das ist eigentlich sehr
ökologisch, wenn man das bedenkt.
Machu Picchu anschauen und musst
aber nicht tief fliegen.
Halbe Welt von Florian Flicker,
ein Film aus den 90er Jahren.
Die Welt ist so belastet, dass man
nicht mehr leben kann, man kann
nicht mehr rausgehen.
Es gibt keine Zonschicht mehr, die
Sonne ist so stark.
Österreichischer Film, großartig.
Die Leute sitzen drinnen und
machen alle Sport und alles mit
der virtuellen Brille.
Sehr visionärer Film aus den 90er
Jahren.
Da kommen wir jetzt wieder hin.
Ich würde da nicht hinkommen.
Das ist ein eigenes Thema.
Das ein eigenes Thema.
Aber Filmtipp.
Aber du hast, wir sind neben dem
Thema GIV auch das Thema Mensch
und handelnde Personen ein großes
Thema in den gesamten Folgen.
Und die Jutta Perfal -Strilker war
auch in der Folge 44 bei uns
Anfang des Jahres.
Und die hat gesagt, Work -Life
-Balance ist ein Blödsinn.
Weil sie gesagt hat, dass es
eigentlich darum geht, man sollte
eigentlich die Arbeit zu dem
machen, was einem Spaß macht und
zu seinem Mittelpunkt machen.
Und nicht als Pflichtaufgabe sehen
und als Qual dahin zu geben.
Und dadurch wird immer diese...
Work -Life -Balance 30 Stunden und
so weiter in den Vordergrund
gestellt.
Hat das vielleicht damit zu tun,
dass viele Leute auch gar nicht
das machen, was sie eigentlich
gerne machen würden oder die
Möglichkeit nicht bekommen?
So ist es.
Work -Life -Balance ist schon ein
grundsätzlich sinnvolles
Konstrukt, das einfach bewusst
machen soll, dass nicht zu viel
arbeiten soll, aber auch nicht zu
wenig.
Wer nicht arbeitet, Dem fehlt auch
ein bisschen die Struktur,
wahrscheinlich auch das Geld,
außer er hat reich geerbt.
Aber das ist schon wichtig, wie
immer man es nennt.
Aber diese Geschichten haben ja
auch ein bisschen mit unserer
Bubble zu tun.
Die Kassiererin in einem
Supermarkt, die wird sich schwer
tun, jetzt da was Wunderschönes
rauszuziehen aus ihrem Job.
Sie kann es auch gut machen und
sie hat ja auch Ziele und
Ambitionen und will Flierleiterin
werden und vielleicht noch mehr.
Aber es gibt natürlich Jobs, die
man machen muss, weil man Geld
verdienen muss, die jetzt nicht so
erfüllend sind wie andere.
Da tun wir uns, die wir hier
zusammensitzen, wahrscheinlich ein
bisschen leichter.
Ich mache das, was ich mache, auch
sehr gern und das ist ähnlich.
Ich kann auch am Wochenende mich
kurz, wenn Gott sei Dank noch alle
schlafen, hinsetzen und kann Dinge
machen, die eigentlich work
-related sind und empfinde das
aber nicht als grauslich.
Gewisse Arbeiten mache ich nicht
am Wochenende, weil das sind so
mühsame Tätigkeiten.
Aber ich arbeite trotzdem gern und
es macht Spaß, aber ich verstehe,
wenn es Leute gibt, denen ihre
Arbeit... keinen Spaß macht und
das führt uns aber wieder zum
Thema Bildung.
Bildung ist so wichtig und ist das
allerwichtigste Investment im
Leben eines Menschen und Eltern
sollten immer schauen, ich habe
eine fünfjährige Tochter, dass die
ab dem ersten Lebensjahr schauen,
dass etwas wird aus dem Kind.
Das hat mit Kindergarten zu tun
und mit Schule und mit Fördern und
nicht glauben, dass die die Arbeit
allein übernehmen.
Die machen viel, aber man muss
selber auch etwas dazu tun.
Und das ist, nicht 24 Stunden,
aber ungefähr 16 Stunden im
Wachzustand des Kindes, muss man
schauen, dass das Kind gescheit
ist und noch gescheiter wird.
Und dann wird es auch eben ein
erfülltes Berufsleben haben.
Aber das ist ein zweiter Punkt,
den die Jutta irgendwie auch
gebracht hat.
Wir haben eine Überakademisierung.
Und es geht eher um Upskilling.
Und man hat ja früher immer
gesagt, ich glaube, das kam auch
so in den Podcast, wenn du nichts
siehst, wenn du nichts lernst,
dann kommst du am Bau.
Und ich glaube, von dem sind wir
ja weg mittlerweile.
Das sollte man weg sein.
Kann auch erfüllend sein.
Ich meine, das Schöne am Bau jetzt
ist ja, Das sollte man weg jetzt
ist ja, du schaffst permanent
etwas.
Die KI wird ja nicht ersetzen,
weitestgehend.
Wer will das ersetzen?
Die KI wird dich nicht ersetzen,
weitestgehend.
Beim Bauen?
Aber Bauen ist ja was Physisches.
Kann ich nicht ersetzen?
Nein, nein, nein.
ich Aber der, der am Fließband
steht, der macht etwas, wo er
nicht sieht, wo etwas fertig ist.
Aber wenn du etwas erschaffst, das
kann ja schon befriedigend und
schön sein.
Es gibt nur gewisse Jobs, die sind
nicht witzig.
Ich glaube nicht, dass die
irgendjemand witzig oder schön
findet.
Jetzt leben wir ja, wenn man so in
die Welt hinausschaut, wenn wir
mal ein bisschen über unsere alte
weiße Männerwelt hinausschauen.
Das ist heuer öfters kommend von
dir.
ist heuer öfters kommend von dir.
Ja, weil vielleicht ist das die
eigene Erkenntnis, dass man zu
dieser Zielgruppe dazugehört.
Aber das war jetzt nicht der Kern
der Frage, sondern es geht
eigentlich darum, wir erleben ja
jetzt im Moment gerade etwas im
Marketing.
das mich persönlich sehr
schockiert.
Das ist dieses
Abrissbirnenmarketing, oder wie
Steve Bannon das ausgedrückt hat.
Flat the zone with shit.
Und wir haben ja ein unglaubliches
Marketingphänomen, das man jetzt
morgen mag oder nicht.
Das ist Donald Trump, der es
schafft, permanent, jeden Tag,
fast zweimal am Tag, die
kompletten Weltmedien zu
dominieren.
Jetzt für mich die Frage, gibt es
da schon Effekte, die da...
sozusagen in unsere Welt
hineinsickern?
Oder gibt es bei der Gen Z oder so
irgendwie Beobachtungen, dass da
irgendwas passiert, das mit
unserer Vorstellung von Marketing
wenig zu tun hat?
Nein, ich glaube, da wird es jetzt
noch viele Bücher geben über das
Trump -Phänomen.
Ich überlege mir oft, wie man die
Sache dann mit 20 Jahren Abstand
betrachten wird.
Eigentlich ein Wahnsinn, was da
passiert seit der ersten Amtszeit,
was wir als Welt, als
Weltbevölkerung uns da gefallen
lassen.
Weil er hat ja in vielen Dingen
einfach Standards verschoben.
Gewisse Dinge, er hat Dinge gesagt
und gemacht, wo man vorher gedacht
hat, das kann er nicht bringen.
Und er hat es aber gebracht und
jetzt sind wir da und jetzt leben
wir damit, dass der das bringt.
annektieren will, dass er Grönland
einverleiben will, dass er den
Golf von Mexiko in den Golf von
Amerika umwinnt.
Aber nur für Amerika.
nur für In Europa heißt er immer
Ich würde gerne wissen, was der
für einen Intelligenzquotienten
noch Golf von Mexiko.
Ah, okay.
Aber der ist natürlich bis zu
einem gewissen Grad crazy.
hat.
Das würde mich wirklich
interessieren.
Aber sein ganzes Team... ist
natürlich spitze in dem, was sie
machen, weil sonst hätten sie
nicht derartige Erfolge.
Das Problem ist ja auch, welche
Auswirkungen das auf spätere oder
auf aktuelle Politikergenerationen
hat.
Das schaut sich dann einer in
Belgien an oder in Bulgarien und
denkt sich, pass, das mache ich
auch.
Und dann haben wir lauter so
Trumps.
Es gibt ja schon Argentinien und
so weiter.
Es gibt ja ähnliche Modelle.
Verrückt, ja?
Welche Auswirkungen das Ganze aufs
normale Marketing hat, das ist
wirklich ein sauspannendes Thema.
Da möchte ich vielleicht beim
nächsten Summit oder bei der
MarketingX, da haben wir beides
untergebracht, sehr gut, dann im
Oktober möchte ich jemanden
bringen, der Wahlkämpfe analysiert
und schaut, was man für
klassisches Marketing, für
Produkte und Dienstleistungen, was
man davon lernen kann und was man
da übernehmen kann.
Da gibt es sicher einige Punkte,
aber permanentes Kommunizieren ist
sicher ein Punkt.
Und der Erfolg gibt ihm irgendwie
recht.
Ich weiß nicht, ob ihr diese Show
gesehen habt, wo die Mannschaften
oder die Gruppen ausgewählt wurden
für die Fußball -WM, Fußball wo es
einmal eine Stunde 50 gedauert
hat, bis einmal die erste
Mannschaft ausgelost wurde.
Davor waren nur Getöse.
und Gedöns und Trump wurde
ausgezeichnet mit dem
Friedenspreis der FIFA und es ist
dann eh irgendwo gestanden, der
korrupteste Verband, nämlich die
FIFA der Welt, zeichnet den
korruptesten Politiker der Welt
mit einem Preis aus.
Kannst du nicht erfinden
eigentlich.
Aber du kannst so viel nicht
erfinden von dem, was er gemacht
hat, gesagt hat, gebracht hat.
Es ist wirklich hochinteressant.
Da wird noch viele Analysen und
Bücher und Dokus geben, was da
alles passiert ist.
Ich glaube, seine eigene Mutter
hat ja vor Trump gewarnt.
Er hat gesagt, bitte schauen wir
gemeinsam, dass der kein Politiker
wird.
Es ist anders gekommen.
Leider hat sie gemeint.
Aber es ist lustig.
Man hat ja die Analyse des Jahres
gegeben.
Wir sind politischer geworden.
Politik ist ein bisschen... ein
Thema geworden in unserem Podcast.
Ja. Und die Politik ist nichts
offensichtlich.
Ja, Politik ist durchaus
spannender geworden.
Jetzt ist wieder in Österreich ein
bisschen abgeflacht, weil wir sind
jetzt, glaube ich, schon
erschlagen.
Wir resignieren.
Vor allem dieses Budgetloch, das
ist ja auch grandios.
Es ist ja nie ein Mensch allein
für ein Budgetloch verantwortlich.
allem ist ja nie ein Mensch allein
für ein Budgetloch verantwortlich.
Aber der Finanzminister hat halt
schon einen gewissen Impact auf
die Dinge, die da passieren.
Jetzt ist er EU -Kommissar, also
das ist schon ziemlich verbessert,
und hat aber eigentlich in seinem
vorigen Job ein Riesenproblem für
ein gesamtes Land angerichtet.
Ich weiß nicht, ob man jetzt schon
genau weiß, wie groß das
Budgetloch ist.
Ich glaube, man hat noch keine
endgültige Zahl.
Bundesland, in jeder Gemeinde noch
suchen muss.
Also es ist schon verrückt.
Und dass Österreich jetzt auch in
der EU im allerletzten Fünftel,
glaube ich, ist sehr schütternd.
Und das ist halt für jeden
einzelnen Gewerbetreibenden oder
Teilnehmer der Wirtschaft ein
Problem.
Aber jetzt haben wir über Politik
geredet und wir haben über
Menschen geredet und einen Satz,
den ich sehr schön fand vom Markus
Josef Weiß von Act2Biz, die Kunst
ist nicht, dass du dir vier Hauben
erkochst, die Kunst ist, dass du
dir vier Hauben erkochst und wenn
du dich umdrehst, sind die Leute,
die du liebst, noch da.
Also einerseits, ja,
Leistungsgesellschaft, wir müssen
immer mehr, immer mehr, immer mehr
Erfolg, wir sind getrieben
irgendwie, aber der Mensch und
das, was uns umgibt, das ist
trotzdem im Mittelpunkt.
Jetzt kann ich das in Trump sagen,
viel Geld, ja, alle reinen einem
nach, aber der Freundheit wissen
wir nicht.
Das ist vielleicht kein Kriterium
für ihn.
Ich glaube es nicht, dass man
irgendwie alle diesem, das ist ein
super Credo, viel mehr folgen
müssen wieder und nicht immer noch
auf alles, dass es uns alles
wurscht ist.
Geht es jetzt um das persönliche
Streben nach immer mehr?
Das hat auch sehr oft mit Job und
Weiterentwicklung zu tun.
Wir haben schon Bildung gehabt,
wir haben sich weiterentwickelt.
haben sich Ja, ich glaube, man
muss sich schon permanent neue
Ziele setzen.
Also ich mache das schon immer im
Stillen.
Für mich so eh so Jahresende.
Und überlege mir dann, was will
ich noch machen?
Das sind oft kleine Dinge.
Was will ich im nächsten Jahr ein
bisschen anders machen?
Aber ich strebe nie nach den ganz
großen Dingen.
Ich weiß nicht, ob man in unserer
Branche irgendwelche Hauben
erkochen kann.
Aber ich will in dem Bereich, den
ich mache, ich will auch nicht der
Beste sein.
Ich bin immer gegen.
der beste Eissalon und das beste
Ding.
Ich bin schon froh, wenn einer
einigermaßen okay ist, aber das
ist immer so, dieses Streben nach
Schubladen ist schwierig.
Also ich, für mich, ich will immer
ein bisschen besser werden und
will die Dinge ein bisschen besser
machen und das passt schon.
immer ein bisschen besser werden
und will die Dinge ein bisschen
besser machen und das passt schon.
Das ist jetzt nicht befriedigend,
aber so ist es halt manchmal.
Du beschäftigst dich am Jahresende
ein bisschen damit, was man
Aber du hast das jetzt schon
angedeutet zum Abschluss.
vielleicht für dich selber, was du
ändern kannst oder bessern kannst.
Was glaubst du, das ist 2026, oder
was werden die bestimmenden Themen
sein in dem Umfeld, wo du dich
bewegst?
Sei es jetzt, ob es Marketing ist,
sei es jetzt natürlich auch
Regulatorien spielen da natürlich
ein bisschen hinein.
Events, also wo glaubst du, sind
so ein paar Punkte, die...
2026 uns alle in unserem täglichen
Wirken beschäftigen?
Naja, wir beschäftigen uns ja in
all den Dingen, die wir machen mit
Digitalmarketing im weitesten
Sinne.
Also wir haben unser eigenes
Fachmedium, wir haben die
Konferenzen, wir haben die Awards
und im Digitalmarketing wird halt
dieses Gesudere, dass so viel Geld
nach USA und China abläuft, das
wird anhalten, das wird uns
beschäftigen.
Die klassischen Medien werden
weiter schauen.
dass sie irgendwie Geld hier
behalten und sie werden
Regulierungen wollen und sie
werden halt auch permanent mit der
Politik reden.
Und das sind so viele
Entwicklungen, die ein bisschen
erschütternd sind.
Auch dieses Förderwesen in
Österreich.
Die Förderungen im Medienbereich
sollen wieder erhöht werden.
Also teilweise werden halt
wirklich Leichen am Leben
erhalten.
Ist es sinnvoll?
Ich weiß es nicht.
Also es sollte halt schon so etwas
geben wie eine freie, liberale
Wirtschaft.
Und es gibt ja, wie es so schön
heißt, auch das Recht auf Konkurs.
Und wenn etwas kaputt ist, dann
soll man es doch auch in Ruhe
lassen und soll das nicht weiter
am Leben halten.
Jetzt gibt es natürlich viele, die
schreien, ja, und es ist so
wichtig, und die Demokratie.
All die Medien, die gestorben sind
in den vergangenen 20 Jahren, und
das sind sicher viele, Haben die
jetzt wirklich dazu geführt, dass
die Demokratie gefährdeter ist?
Natürlich gibt es jetzt wieder ein
Revival der Parteimedien.
Das ist crazy.
Das ist eine abenteuerliche
Entwicklung.
Und die sind ja eigentlich auch
gefördert.
Da ist ja wieder das Problem, dass
in Österreich die
Parteienförderung absurd hoch ist.
Und deshalb können sich gewisse
Parteien eigene Medien leisten,
die die Wähler dieser Parteien
dann... brav hören und denen auch
alles glauben.
Das sind so absolute
Fehlentwicklungen.
Aber das ist nicht das, was uns im
Digitalmarketing beschäftigt, was
uns auch beschäftigt.
Und da haben wir eine Konferenz im
Jänner, ist Geo, Generative Engine
Optimization, also die Optimierung
von eigenen Inhalten als Marke und
Unternehmen auf den KI
-Plattformen.
Das ist sicher ein Thema, das im
nächsten Jahr stark da sein wird.
Und gleich als Ankündigung, unsere
erste Podcast -Folge 2026 nimmt
sich genau dem Thema an.
Super, wer wird da mitreden?
Jan Königstetter von Otago.
Okay, sehr gut, spannend.
Und das ist ein Thema und sonst
alles wird sich halt
weiterentwickeln.
KI wird sicher ein beherrschendes
Thema sein, aber da auch immer
mehr der sinnvolle Einsatz und es
auch um diese Agentik, KI.
Und ich finde es immer so cool,
geht nicht mehr nur um die
Generative, sondern es geht halt
wenn die Leute dann KI sagen.
Also es gibt KI, KI und dann KI.
Es ist unübersichtlich.
Das wird sicher ein Riesenthema
sein.
Die ganze Welt ist ja
unübersichtlich.
Ja, aber KI in all seinen Formen
wird uns begleiten.
Und da muss man wirklich auch wach
bleiben und sich vieles anschauen.
Das ist schon clever, wenn man im
Unternehmen dann einen hat, der
immer alle anderen updatet oder
so.
Heute haben wir viele Einzelthemen
behandelt.
Wir haben auch wieder einige sehr
flotte Sprüche von Maximilian
Mondl gehört.
Jeder will der Gute sein steht da
zum Beispiel beim Thema Erlebnis
-Marketing.
Und da sind wir dann ins
Allgemeine abgedriftet und da gibt
es einen Grundsatz, den ich
eigentlich schon im Marketing
gelernt habe vor ganz, ganz vielen
Jahren.
Gute Geschichten funktionieren
immer und dann natürlich der
bekannte Seitenhip, den kann er
nicht auslassen, aber der hat mir
gut gefallen.
Das Thema Remake, sozusagen das,
was funktioniert hat, das wird
jetzt in die Ewigkeit
vorgeschritten und der Max
vermisst ein bisschen.
die Innovation an manchen Stellen
und da kann ich ihm ganz gut Recht
geben.
Dann haben wir das Thema, Bildung
ist wichtig und da haben wir dann
auch, das bezieht sich auf ganz,
ganz viel und das hat auch dann
irgendwo mit der Politik zu tun
und wir sind sozusagen dann auf
Themen wie KI natürlich gekommen,
auch dann irgendwo mit der Politik
zu tun und wir sind sozusagen dann
auf Themen wie KI natürlich
gekommen, über Nachhaltigkeit,
wobei auch eine sehr
kontroversielle Aussage,
Greenwashing ist ein Einstieg in
dieses Thema, kann man so sehen.
Ich finde es zumindest einen
interessanten Denkansatz, weil ja,
die Leute müssen sich dann damit
auseinandersetzen.
Ob dann das Ergebnis
dementsprechend ist, was die
Leute, die sich eine bessere Welt
vorstellen, gerechnet haben, das
sei dann einmal dahingestellt.
Und dann haben wir doch ein
zentrales Thema in dieser Episode
von Uncrypted.
Werbespendings gehen einfach zu 86
Prozent an die USA und an die
Chinesen.
Und da haben wir zum Einstieg
gehört, die Schweiz macht es jetzt
anders.
Aber wenn die Medien untereinander
nicht gut können, sie haben
zumindest einen gemeinsamen
Einstiegspunkt, damit man das
besser machen kann.
Das ist meiner Meinung nach einmal
schon eine starke Verbesserung.
Dann haben wir gehört, im
Medienbereich das Thema
Regulierung, das Förderungen,
Leichen am Leben erhalten.
Das ist ganz klar.
Und ja, da wäre es vielleicht doch
an der Zeit, ja.
Aber natürlich wären dann die
reichen Familien oder einige
reiche Familien dieses
österreichischen Staates davon
betroffen.
Und ja, ich frage nicht, wer will
das?
Das stelle ich jetzt einmal so in
den Raum.
Und dann, wenn es um
Zukunftsthemen geht, dann sind
zwei Dinge bei mir hängen
geblieben.
Das eine ist das Thema Geo.
Und der Peter hat schon
angekündigt, unsere nächste
Sendung, die erste im 2026er Jahr,
also nach diesem Jahresrückblick,
wird sich damit auseinandersetzen.
Und das Thema KI, das wir auch in
vielen verschiedenen Facetten und
Versionen besprochen haben, das
wird uns in auch vielen
verschiedenen Facetten und
Versionen werden, wird uns
begleiten.
Aber da ist auch ein Zitat hängen
geblieben, die Menschen sind nicht
dumm.
Also sprich, die KI wird uns
wahrscheinlich so schnell, hoffen
wir nicht ersetzen, außer wir
schaffen uns eine KI, die uns so
weit überflügelt.
Aber das ist ein anderes Thema.
Gut, dann bedanke ich mich bei
Maximilian Mondl fürs Kommen,
immer schön im Dezember.
Bitte schön.
Vielen Dank und für die, wie immer
wieder sehr philosophisch
-marketingmäßigen Einblicke.
schön.
Vielen -marketingmäßigen
Einblicke.
Bitte, bitte.
Und dann bedanke ich mich bei
unseren beiden Hosts, dem Peter
Rosenkranz von Media4More, der,
das muss man sagen, das ganze
Werkel sehr am Laufen erhält.
Also für die, die es vielleicht
noch nicht mitgekriegt haben, er
ist dafür verantwortlich, dass wir
die Gäste zum entsprechenden
Zeitpunkt auch haben und immer
spannende Diskussionen haben.
Vielen Dank, Peter, nicht nur für
heute, sondern für deine Rolle.
Dankeschön.
Ich glaube, es war wieder ein
spannendes Jahr und es wird ein
spannendes Jahr vor uns sein.
Und dann bedanke ich mich beim
Willi Steindl, der diese
vielleicht nicht ganz
marketingaffine Sicht, aber die
aus des Unternehmensberaters, ja,
hereinbringt, das Ganze dann
sozusagen für einen Teil unseres
Zielpublikums durchaus erfassbar
macht.
Danke Willi.
Ja, danke Thomas, danke Peter,
natürlich auch.
Mit einiger Marketing -Erfahrung
aus verrühren Engagements
meinerseits.
Und danke Maximilian.
Ich habe natürlich noch eine Frage
und gebe dir jetzt nochmal die
Chance.
Momentum, Digital Media Spending
Studio neue Ausgabe kommt wann
raus?
Die kommt raus im Bereich Anfang
April.
Dann sind wir schon sehr gespannt
und wir hoffen, dass er sich zum
Besseren geändert hat.
Danke nochmal fürs Kommen.
Danke fürs Zuhören.
Ich danke auch.
Liebe Hörerinnen und Hörer, mein
Name ist Thomas Nassöter von
Ich wünsche Ihnen ein gutes 2026
und vielleicht finden wir durchaus
Planet Podcast.
Auch ich bedanke mich bei Ihnen
mehr positive Nachrichten in
unserer Timeline, als es
fürs Zuhören, für Ihre Treue das
ganze Jahr.
vielleicht das letzte Jahr war.
Und ich wünsche Ihnen wie immer
eine gute Zeit, machen Sie es gut
und bleiben Sie uns bewogen.
Uncrypted