UNCRIPTED – Der Marketing Podcast

Der ungescriptete, uncodierte Marketing-Podcast.

„Wir verkaufen eine Lebensentscheidung“

Zu Gast im UNCRIPTED Studio ist Philip Haubner, Head of Brand & Communications bei Glorit

01.07.2026 50 min

Zusammenfassung & Show Notes

„Wir verkaufen eine Lebensentscheidung" - dieser Satz von Philip Haubner bringt auf den Punkt, warum Immobilienmarketing eine ganz eigene Disziplin ist oder aber doch nicht, wie wir an anderer Stelle hören.

In der 70. Folge von UNCRITED teilt Haubner, Head of Brand and Communications bei Glorit und Experte mit über 19 Jahren Branchenerfahrung, seine Einblicke in modernes Immobilienmarketing. Gemeinsam mit den Gastgebern Peter Rosenkranz, Thomas Nasswetter und Willy Steindl wird diskutiert, wie sich Zielgruppen durch Corona und steigende Zinsen verschoben haben und wer heute den Markt bestimmt. Spannend ist zum Beispiel die Tatsache, dass zwei Drittel der Käufer am Ende nicht das Objekt erwerben, das sie ursprünglich angefragt haben. 

Durch geo-gezieltes Targeting im 2,5-Kilometer-Radius um Immobilien, strategische Keyword-Besetzung und GEO für zukünftige KI-Suchen sowie wöchentliche Abstimmungen mit der Geschäftsführung zeigt Haubner, wie modernes Marketing im Immobilienbereich funktioniert und wie Vertrieb und Marketing gemeinsam agieren können.

Zur Person:
Als Head of Brand & Communications beim Premium-Bauträger Glorit bringt Philip Haubner über 19 Jahre Erfahrung in Marketing und Medien mit in das Gespräch. Der ehemalige Marketingleiter von Gewista und LAOLA1 gilt als Experte für digitale Transformation und strategische Markenführung. In dieser Folge teilt er seine Einblicke in die erfolgreiche Verzahnung von Marketing und Vertrieb sowie seine Leadership-Erfahrungen aus der Business-Welt und dem Sport.

Wir freuen uns wie immer über eine Bewertung auf Apple oder Spotify. Anregungen und Fragen bitte an: contact@uncripted.com

UNCRIPTED Hosts:
Moderation und Produktion:

Transkript

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Wir bereiten uns gerade sehr intensiv darauf vor, dass wir gewisse Keywords eben besetzen, dass wir gewisse Sicherheiten besetzen, dass wir gewisse Assets von uns eben auch platzieren und lausieren auf der eigenen Website, um eben dann von den LLMs auch gefunden zu werden, weil wir ganz stark daran glauben, dass jemand in Zukunft nicht mehr eingeben wird, ich bin so alt, habe die Eigenmittel, verdiene das und das, suche für vier Personen, spuck mir die besten fünf Bauträger raus. Uncrypted. Uncrypted. Uncrypted. Uncrypted. Uncrypted. Uncrypted. Uncrypted.
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Uncrypted. Uncrypted. Und natürlich mein Covost Willi Steindl von Resync Consulting.
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von Resync Consulting. Hallo Willi. Hallo Peter, hallo Thomas, hallo Podcast. Ich freue mich schon sehr und herzliches Hallo an die Zuhörerinnen und Zuhörer. Heute haben wir bei uns jemanden
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im Studio geholt, der uns durch seine jahrelange Erfahrung in diversen Bereichen hoffentlich viel Einblick zum Thema Marketing gewähren wird. Hallo Philipp. Hallo Peter, hallo Willi, hallo Thomas.
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Freut mich sehr. Danke für die Einladung. Philipp Haubner ist als Head of Brand and Communications beim
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Premium -Bauträger Glorid tätig und bringt über 19 Jahre Erfahrung in Marketing und Medien mit in unser Gespräch heute. Der ehemalige Marketingleiter von Gewista und Laola 1 gilt als Experte für digitale Transformation und strategische Markenführung. In der Folge heute hoffen wir uns ein bisschen mehr über das Thema Verzahnung von Vertrieb und Marketing zu erfahren. Schön, dass du da bist. Jetzt bist du schon seit... Fast zwei Jahrzehnte im Marketing tätig und Medien - und Markenführung. Was hat dich eigentlich dazu getrieben, dort überhaupt anzufangen in der Branche? Gute Frage, gute Einleitungsfrage. Wahrscheinlich habe ich ein bisschen masochistische Züge. Wir kommen dann eh auch noch dazu.
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Ich habe meinen Bereich ausgesucht, der traditionell, wo traditionell jeder mitreden kann. Ja, war schon immer im Schul -Kind -Alter, hat mich immer schon auch die Werbepsychologie interessiert, habe auch da in Psychologie ein Spezialgebiet geschrieben. War immer sehr stark mit Werbung und mit dem Sport verbunden. Ja, für den Sport, für den Profisport hat es nicht gereicht. Dann ist dann immer die Werbung übergeblieben und dann ist eins ins andere gekommen und dann bin ich halt quasi in der Werbung und Kommunikation gelandet. Bin aber bis heute froh, dass es so... Das war jetzt ein bisschen selbsthart, war jetzt ein bisschen selbsthart, aber okay. Du hast ja gesagt, Sport und Medien, Außenwerbung, jetzt Premium -Immobilien sind ja verschiedenste Bereiche im Marketing.
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Was verbindet die verschiedensten Themen aus der Marketing -Sicht heraus jetzt? Naja, Werbung funktioniert ja eigentlich immer ähnlich, immer gleich. Es gibt Eigenheiten in der Branche. Also ich bin von einem Sportportal. wo ich eigentlich so gut wie jede Mediengattung gebucht habe, außer
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Out of Home. War dann lustig, dass ich in die Out of Home -Welt komme. Hab dann auch noch sehr viel gelernt. Die Disziplinen sind aber ziemlich ähnlich. Man muss da eigentlich jede Disziplin, jede Mediengattung irgendwie können. Auch die Immobilienbranche funktioniert eigen, aber so grundsätzlich, muss man sagen, in allen Stationen, in denen ich bis jetzt war, hat Werbung eigentlich ziemlich ähnlich funktioniert. Die Systeme haben gleich funktioniert, die Tools funktionieren alle ziemlich gleich. Es gibt Eigenheiten in der Branche, aber sonst war eigentlich die Gemeinsamkeit sicher, dass man eigentlich mit ähnlichen Tools arbeitet und mit gleichen Prinzipien. Das heißt, der Einsatz der Mediengattungen ist dann vielleicht der Unterschied dazu. Also weil für jede Mediengattung, es wird ja viel oft über einen Kamm geshared und sagt, ich vergleiche jetzt TV mit Social Media und dann vielleicht Radio mit Plakaten und so weiter.
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Das heißt, das tiefe gehende Wissen in den unterschiedlichsten. Gattungen, das hat dir schon geholfen, die Erfahrung daraus. Ja genau, es war bei allen Stationen ein unterschiedlicher Ansatz, unterschiedliche Zielsetzung. Du hast ja gerade richtig gesagt, also die Gemeinsamkeit ist Werbung, dass alle Disziplinen irgendwie ähnlich funktionieren. Der große Unterschied ist schon für die Branche jeweils, dass man die Gattungen bzw. die Tools auch unterschiedlich einsetzen muss.
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Ich komme eigentlich total aus dem Digitalen, bin dann in die Out -of -Home -Welt eingetaucht. Da habe ich witzigerweise auch sehr digital gebucht. Aber jetzt muss ich sagen, dass ich 2026 noch extrem viel Print buche, hätte ich mir vorher nicht gedacht. Das ist sicher eine Eigenheit von der Immobilienbranche. Also was noch immer funktioniert, ist die Tageszeitung am Frühstückstisch, wenn man eine neue Immobilie sucht. Die funktioniert immer noch. Das muss man einfach so offen sagen. Deswegen hat sich dieser Shift einfach in Print jetzt wieder verlagert. Das habe ich aber wieder zu meiner Anfangszeit extrem stark gebucht, weil der Markenaufbau eigentlich am besten funktioniert hat vor circa 15 Jahren. Also ich bin jetzt ein bisschen back to the roots, obwohl das Toolsetting eigentlich trotzdem gleich geblieben ist. Also ich bin wieder digitaler geworden. Das ist sicher wichtiger geworden, aber trotzdem die Tageszeitung am Frühstückstisch. Funktioniert immer noch, wenn man Wohnungen oder Haus sucht. Aber das hast du gesagt, du hast quasi mit klassisch angefangen, dann digital, dann wieder ein bisschen mehr klassisch und so weiter. Ist das genau das, was die verschiedenen Stationen zum Thema Markentürzung vielleicht auch unterscheidet? Also dass man einem Markenaufbau nicht sagen kann, okay, da gibt es irgendwo ein Playbook, wie es so schön heißt. Punkt eins ist zwei, drei, vier und so weiter und das muss ich
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abarbeiten und dann kann ich jede Marke nach außen transportieren, sondern dass das schon noch ein bisschen... Gespür und Erfahrung auch zu tun hat damit? Ja, sicher Zielsetzung einmal seine. Ja, sicher Zielsetzung einmal seine. Also welche Ziele verfolgt man? Ja, natürlich Gespür. Was mich jetzt persönlich, also das ist jetzt eine private Eigenschaft, persönlich habe ich mich durch die unterschiedlichen Stationen als Medienkaufmann oder als Medienfachmann sicher extrem weiterentwickelt, kenne die unterschiedlichen Tools sehr genau. Ist mir auch sehr stark vertraut, was eben die unterschiedlichen Stärken sind für die unterschiedlichen Zielsetzungen. Aber so wie es immer ist im Marketing, du brauchst mal ein Ziel, das du erreichen musst oder
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mehrere Ziele. Definieren von Zielen wäre auch mal ganz gut von Beginn weg. Definieren wäre schön. Aber ja, da steht einmal an erster Stelle die Zielsetzung und da muss man natürlich dann mit Gefühl, mit Gespür, mit Wissen, mit Expertise, aber mit vor allem guter Analysefähigkeit. muss man dann auch schauen, wie kommt man zu den Zielen. Also das ist sicher, was jetzt neu ist für mich, aber dann doch irgendwie trotzdem gleich wie früher. Du bist ja bei Chlorid, das ist eine Premium -Marke. Kannst du ein bisschen was über die Marke erzählen vielleicht? Wie da die Positionierung passiert und was euch vielleicht unterscheidet oder wohin arbeitet? Werbung in eigener Sache sehr gern. Ja, also die Firma gibt es schon länger. Ich selber bin seit Juli da. In dem Premium -Segment haben wir uns positioniert, warum uns Qualität sehr wichtig ist. Wir sind auch einer der wenigen Bauträger, die einen freiwilligen Nachhaltigkeitsbericht abgeben. Das muss man eigentlich nicht. Aber uns ist überall in jeder
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Phase des Bauern plus der Übergabe Qualität sehr wichtig. Die Lage ist sehr wichtig für uns. Wir bauen sehr stark am Wasser, sehr stark im Grünen. Und die dritte Säule ist so nahe
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am Wein, also nahe der Weinberge, also Klosterneuburg -Strebersdorf. Also das sind die drei wichtigsten Lagen. Das sind nahe Erholungsgebiete zum Teil, wenn man an der Alten Donau, also das unterschätzen auch viele. Ich auch zu Beginn, wenn man mal an der Alten Donau leben kann, das ist schon sehr, sehr wertvoll. Ist aber auch wichtig eben für diesen Premium -Gedanken. Also das ist einmal ein ganz wichtiger und entscheidendes Asset, das wir eben liefern wollen. Und da geht es natürlich über die Bauweise, über die Ausstattung. Also da sind uns die Partner, langjährige Partner sehr wichtig, bis hin zur nachhaltigen Bauweise auch. Ja, also das ist einmal das Produkt, das sehr stark in dem Prämienbereich verankert ist. Jetzt ist der Immobilienmarkt nicht gerade aufstrebend, wenn man den Medien zumindest glauben darf. Wie geht es hier damit um? Also Investitionsbereitschaft sinkt, wenn man zumindest allgemein glauben, wirtschaftliche Lage ist schwieriger. Merkt ihr das auch? Arbeitet ihr da bewusst dagegen? Merkt ihr das nicht, weil ihr euch schon so gut positioniert habt? Ja, wir merken es natürlich, dass die Gattung oder die Branche sehr schwierig ist. Also schwierig würde man es jetzt nicht bezeichnen. Ich würde es eher so ambitioniert bezeichnen. Wir sind einer der wenigen, die auf jeden Fall noch profitabel sind. Das ist auf jeden Fall wichtig. Für mich persönlich ist es irgendwie kein Neuland. Das ist vielleicht auch, vielleicht trotzdem wirklich
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masochistische Züge, weil ich bin in die Internetbranche gekommen, wo gerade die Zeit war, das Internet setzt sich nie durch. Dann bin ich in die Out -of -Home -Welt gekommen, werde zu Roma. Stay -at -home ist das Gegenteil von Out -of -Home. Und jetzt komme ich in die Immobilienbranche, die jetzt quasi sehr ambitioniert ist.
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Roma. Ja, also wir merken es, das ist Fakt, wir merken es vor allem auch an der Zielgruppe, die wir früher immer in der Mittelschicht, also auf Mittelschicht dann aufwärts, durch die schwierigen Finanzierungen, die es gab in den letzten Jahren, natürlich durch den Angriffskrieg von Russland bedingt, also auch die steigenden Zinserhöhungen, wurde die Finanzierung einfach immer schwieriger. Dann hat sich auch die Schicht verstoben, also es ist eine eher schon gehobelere Mittelschicht, die unsere Immobilien. kaufen können, sage ich jetzt einmal offen. Das spüren wir. Es macht es natürlich ambitioniert in unserer Zielsetzung. Wir müssen einfach die richtigen Leute bekommen. Das ist auch nicht immer leicht, weil man würde natürlich immer sagen, Gutverdiener. Das ist es aber nicht immer. Also wenn man die Käuferanalyse genauer betrachtet, ist auch eine 17 -jährige Schülerin, die geerbt hat, dabei. Also es gibt aber auch viele ältere Menschen, die vorsorgen, die für ihre Kinder, für ihre Enkel kaufen. Also es gibt es auch. Also es ist total schwierig, die Zielgruppe irgendwie einzuordnen. ihre Es macht es aber spannend auch auf der anderen Seite. Aber das wichtigste Thema ist gerade, die richtigen Leads zu generieren und die richtigen Leute zu finden und die Zielgruppe auch irgendwie zu systematisieren und institutionalisieren. Da war jetzt in dieser ganz langen Eingang so viele Triggerwörter drin und dann muss ich jetzt ein bisschen nachhaken. Und ein Schämen der Böses dabei denkt, dass du deinen Werdegang und deine letzten Stationen nicht auch irgendwie gewinnbringend oder versuchsgewinnbringend im aktuellen Unternehmen einzusetzen. In meiner wie immer nicht durchgeführten intensiven Recherche bin ich darüber gestolpert, dass du Digital Out of Home über Infoscreen eingesetzt hast, um Open Houses zu bewerben. Also eine Disziplin, an der man vielleicht nicht über Disziplin gesprochen nicht gleich denkt, wenn man jetzt... für ein Immobilienmarketing oder Vermarktung, denkt ein Versuchsballon? Hast du Zahlen vorher gehabt darüber? Und natürlich würde es mich interessieren, wie war deine Erfahrung damit? Also vielleicht der Hintergrund dabei ist, wir funktionieren als Bauträger ein bisschen eigen. Wir haben jede Woche sogenannte Open -House -Termine. Das heißt, wir haben unsere Immobilien so eingerichtet, damit man sie schon im kaufbaren Zustand eigentlich findet.
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Das findet jede Woche statt. Da sind auch mindestens zwei Verkaufsberaterinnen auch vor Ort und stellen den Interessenten die eingerichtete Wohnung oder das eingerichtete Haus vor. Es ist dann eben so, dass unser Ziel ist im Marketing, dort so viele Besucher wie möglich hinzubekommen. Also wir funktionieren jetzt nicht wie die anderen, dass wir ein Musterhaus in der Blauen Lagune oder wo auch immer stehen haben, sondern wir machen das mit den Einheiten, die wir schon selber fertig gebaut haben. Unser Ziel war einfach, oder ist es nach wie vor, sehr viele Besucher dorthin zu bekommen. Also ich habe jetzt gelernt, das sind auch die wertvollsten Besucher, die wertvollsten Leads, weil die haben sich schon mit uns beschäftigt, die haben sich schon mit dem Immobilienkauf
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beschäftigt. weil Und warum sollte jemand zu einem Open House gehen, wenn er nicht daran Interesse hätte, eine Immobilie zu kaufen? Das Ziel hinter der Aktion, Digital Out of Home zu buchen, war A, die Leute eben dort abzuholen, wo sie sind. Das weiß ich jetzt nach meiner Vergangenheit, dass das Out of Home eigentlich große Stärke hat in dem Bereich. Und wir haben damals, also dieses Produkt von Infoscreen war deshalb sehr wertvoll, weil wir richtig geo -getargetet in der Region haben. Also wir haben einen Zirkel gezogen. Ich glaube, es waren damals 2 ,5 Kilometer im Umkreis der Immobilie, wo das Open House stattgefunden hat und haben eben quasi die Nachbarschaft. dort abgeholt mit Werbung, dass jetzt am Wochenende direkt bei Ihnen eben ein Open House stattfindet. Ich muss dazu sagen, das war eine Maßnahme von vielen. Das muss man schon dazu sagen. Es war so ein Add -on. Die Erfahrung war eigentlich grundsätzlich sehr gut. Wir haben aber dann trotzdem Analyse, wie die Besucherströme sind. gemerkt, dass wir über andere Kanäle trotzdem mehr Besucher dort hinbekommen. Wir machen eine sehr genaue Es war ein gutes Add -on. der uns auch geholfen hat. Wir haben aber dann im Nachgang gemerkt, dass über unsere On -Media -Kanäle, also wenn wir über unsere On -Media -Kanäle oder auch das Produkt selber, also wo das stattfindet, wenn wir da präsenter sind, wenn wir da mehr Geld investieren, dass das mehr Effekt hat. Also in den quantitativen Zahlen, aber auch in den qualitativen Zahlen. Also wir messen auch die Qualität der Besucher, die dorthin kommt. Aber du hast jetzt gesagt, im On -Media, die Frage ist halt... Andere Maßnahmen wird sich ja trotzdem setzen, um auch zukünftige potenzielle Interessenten abzugreifen, auch um nicht nur im, wie so schön, eigenen Sumpf ist jetzt ein bisschen negativ, aber zu graben, sondern auch neue Leute halt einfach aufmerksam zu machen. Genau, das waren eben die vorher angesprochenen Print -Schaltungen, die wir machen. Also diese, wenn jemand auf Immobilien -Suche ist und er nimmt sich die Tageszeitung und blättert die beim Kaffee oder beim Morgenkaffee oder beim Frühstück durch. Dann ist eben der Vorteil gerade, dass an dem Tag, wo das Open House ist, erscheint auch die neue Zeitung, die neue Tageszeitung. Und das ist ein Kanal. Und natürlich sind sehr viele Performance -Kanäle plus die eigenen Produkte, die eben sehr starken Fokus eben bei uns haben. Ja, wie gesagt, das Digital Out of Home war ein guter Testversuch. Wir müssen uns aber so in den Maßnahmen momentan, weil der Markt sehr ambitioniert ist, sehr stark fokussieren, auf Dinge beschränken. Und das ist das, was ich vorher gemeint habe mit der Analyse. Wir müssen sehr genau analysieren. um das Budget auch richtig
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einzusetzen. Und das war einfach der Grund, warum wir uns jetzt auch für andere Kanäle weiter entschieden haben. Ich stehe aber nach wie vor dazu. Der Testballon war sehr gut. Aber das heißt, Markenkommunikation ist, siehst du, grundsätzlich als überhaupt wichtig, als Basis aufzumachen. Also nicht einfach nur, weil sie dir oft geredet hat, man kann rein über Performance Social Media
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Marken aufbauen und vielleicht kurzfristige Erfolge erzielen. Markenaufbau ist auch über andere Kanäle ein bisschen empfehlenswert. Genau, also ich persönlich bin ja sowieso ein ganz starker Verfechter von Brandmarketing. Dieses bekannte Beispiel von Nike ist ja, glaube ich, eh im Markt bekannt. Also gerade wenn man eine starke Marke haben möchte, dann sollte man extrem stark in Brandmarketing investieren. Natürlich hat das auch mit meiner Vergangenheit im Out -of -Home -Bereich zu tun. wo es ja nur um Brand -Marketing fast geht. Also da gibt es ja fast keine Performance -Kanäle. Ich muss aber dazu sagen, es ist bei uns in der Immobilienbranche auch sehr empfehlenswert, auf Brand -Marketing zu gehen. Warum? Wir sind einfach kein Schnelldreher oder wir verkaufen keinen Schnelldreher. Wir verkaufen eigentlich eine Lebensentscheidung. Das ist ein ganz wichtiges Esser. Und da wären so Long -Term -Effekte, die man eben durch Brand -Marketing erzielt, wären schon sehr sinnvoll. Deswegen machen wir das auch. Sehr gerne, dass wir eben im Brand -Marketing sehr viele Maßnahmen setzen. PR - und Öffentlichkeitsarbeit haben wir vorher im Vorgespräch schon ein bisschen thematisiert.
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Das ist ein ganz wichtiges Essen. Wir versuchen natürlich extrem in unserer relevanten Zielgruppe bei den Medien, die uns wichtig sind oder die unsere Zielgruppe abdecken, ganz viele Berichte zu platzieren und zu lancieren. Klar ist Performance wichtig, aber so wie ich es gesagt habe, wenn du eine Lebensentscheidung triffst,
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dann triffst du sie auch bei einer Marke, die dir vertraut ist. Was ich jetzt nicht mache, ist, dass ich jetzt auf andere hinbäsche, aber es ist schon ein Vorteil, wenn du eine starke Marke hast, die vertrauenswürdig ist, die für Sicherheit steht, weil ich glaube schon, dass viele, wenn sie eine Lebensentscheidung treffen, dass sie schon auch gerne in die Immobilie einziehen wollen und dass da auch alles passt, dass danach eben keine Überraschungen kommen. Und was man eben schon auch merkt, viele eben dann auch gar nicht fertig bauen. Diese Sicherheit, die wollen wir ausstrahlen, die wollen wir geben. Und da ist es schon auch wichtig, dass wir eben diese Vorteile, die wir haben, auch mittels Brandmarketing zu platzieren. Wenn man dir jetzt so zuhört, dann könnte man fast glauben, Marketing ist Analyse und vorher sind die KPIs sozusagen. Jetzt haben wir in Folge 63, gar nicht so lange her, den Christian Schneider. Das ist natürlich ein bisschen eine andere Branche von Mana. sitzen gehabt und der hat einen entscheidenden Satz gesagt, wir haben uns im Marketing viel zu sehr hinter KPIs versteckt. Wie sieht das jetzt ein bisschen umgewünscht auf die Immobilienbranche auf? Gibt es da auch so etwas wie Intuition? Braucht man da auch ein Gespür für das? Oder macht man das wirklich nur so über diese, ich sage es persönlich jetzt, langweilige Analyse, um dann Entscheidungen zu treffen? Also ich finde die Analyse, egal in welchem Bereich, also ich bin Auch persönlich ein sehr analytischer Mensch. Also die Analyse hilft auf jeden Fall. Man muss die Zahlen, die man analysiert, muss man dann auch irgendwo glauben, wenn man sehr performanceorientiert ist. Heißt ja nicht automatisch, dass jede Zahl, die da ausgespuckt wird, auch wirklich stimmt. Also da sind wir schon noch abhängig von den Vault Gardens beziehungsweise von den anderen Themen, die die Zahlen ausspucken. noch Ich gebe aber schon dem Christian Schneider auch recht. Also man kann jetzt im Brandmarketing nicht alles messen. Also das ist schon noch so. Im Marketing, in der Kreation ist auch nicht alles messbar. Man muss sich da schon auf seine Intuition, auf sein Gespür auch verlassen. Ich würde jetzt aber schon Marketing eher so einschätzen, dass es ganz hilfreich wäre, sich
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KPIs, also die wichtigsten KPIs, einfach aus Fokussierungsgründen zu Herzen zu nehmen und die auch zu bearbeiten. Am Ende des Tages, auch wir im Marketing, werden danach gemessen, wie viel verkauft wird. Ich sehe das Marketing generell Jetzt mit den 20 Jahren Berufserfahrung, die ich habe, habe ich immer als Dienstleister für den Verkauf gesehen. Man kann so gutes Marketing machen, wie man will. Wenn keine Verkaufszahlen da sind, ist es auch irgendwie sinnlos. Aber ja, jede Maßnahme kann man nicht messen, soll man nicht messen. Das gebe ich schon noch recht. Es ist nur gerade so, dass wir in einer angespannten Marktlage sind, wo man eben ganz hart verkaufen muss. Da geht es auch um Existenzen.
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Da spreche ich jetzt nicht nur für die Branche, in der ich bin oder für mein Unternehmen, in dem ich arbeite, sondern generell ist es, glaube ich, national wichtig. Wäre schon mal gut, wenn die Wirtschaft auch wieder angekoppelt wird und die Wirtschaft wird immer in Zahlen gemessen. Da ist jetzt nicht alles ein Erdbeerland. Wir sind gerade in der Phase als Unternehmen. Wir sind sehr KPI -getrieben aktuell. Wir haben gerade ganz starken Fokus auf Marketing und Vertrieb gerade. Das finde ich auch sehr wertvoll und aber auch logisch in der angespannten Markenlage, in der wir gerade sind. Aber du hast jetzt öfters auch Marketing und Vertrieb in einem Satz gesagt. Oft wird das ja getrennt gesehen. Du hast gesagt, Marketing ist als Dienstleister von Vertrieb und Verkauf. Wie intensiv ist da bei euch der Austausch? Weil es passiert ja über das Online -Shop, ist schwer. Also es wird keiner, außer ihr schafft es, dann gratuliere ich, aber Gloritas in den Warenkorb legen und die schwarze MX ohne Limit hinterlegen. Wie spielt es dann da zusammen? Weil der Verkauf passiert ja dann in Wahrheit, du hast das Erlebnis vor Ort. Das ist wahrscheinlich der wichtigste Punkt, um an Kunden heranzukommen. Wie seid ihr da im Austausch mit dem Marketing, mit dem Vertrieb zusammen und mit dem Verkauf? Also sehr intensiv. Also ja, ich sage das immer in einem Satz, weil es einfach wirklich sehr intensiv ist. Ich finde das auch schlau, dass es so ist, muss ich ehrlich sagen, dass Marketing und Vertrieb sehr engmaschig aneinander gebunden ist. Wie ist es im operativen Bereich? Also es beginnt die Arbeit, dass der Vertriebsleiter und ich in einem Zimmer sitzen. Es beginnt so weit, also wir brauchen nur mehr über den Bildschirm schauen und wir können schon sprechen. Das ist einmal die erste wichtige Maßnahme und dann einmal einfach mindestens wöchentlich einen Austausch, auch mit der Geschäftsführung, weil eben gerade ein ganz starker Fokus darauf ist. Plus, und das ist eben das, was jetzt im Immobilienbereich für mich auch sehr neu war, du hast es vorher richtig gesagt, Warenkorb, also die Tendenz überall geht ja hin Richtung Warenkorb oder E -Commerce. Wir sind in so einer Gattung, da ist das Vertrauensverhältnis zum Vertriebsmitarbeiter so entscheidend, so wichtig. Also ich würde das auch eher bei einer Kreditvergabe oder bei einem Versicherungsunternehmen sehen, wo
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das Vertrauensverhältnis zum Versicherungsberater oder zum Bankberater einfach immer da ist. Also wenn man einen guten Draht aufbaut zum Kunden oder zum Vertriebsberater oder zur Beraterin, dann ist das schon sehr entscheidend für den Verkaufserfolg. Wir brauchen da eigentlich immer auch den Rücklauf vom Vertrieb. Was sind gerade die Geschichten? Woran scheitert vielleicht auch ein Kauf? Oder was war gerade der entscheidende Punkt, warum es dann zum Kauf kam? Und da sind wir sehr intensiv im Austausch. Und das sehe ich sehr wichtig. Also wie gesagt, ich habe das vorher gesagt, wir sind so eine Service -Dienstleistungsabteilung für den Vertrieb. So möchte ich es auch darstellen, weil es bringt uns ja nichts, wenn wir die schönste Werbung machen und uns so toll platzieren, super Markenwerte haben. aber am Ende des Tages nichts
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unten rauskommt beim Verkauf. Deswegen ist der Austausch sehr wichtig. Und wie gesagt, also räumlich und, aber es ist schon skizziert, das ist sehr engmaschig. Inwieweit spielt dann, du bist jetzt schon lange dabei, du hast gesagt auch mit Internet, wer angefangen hat und so weiter. Inwieweit spielt denn das Thema, jetzt der grobe Begriff digitale Transformation? bei einem Bauunternehmen. Um wieder einen Vergleich zu ziehen, E -Commerce ist natürlich digitale Transformation was anderes, aber wie spielt das bei euch zusammen, also auch in der Kommunikation, beziehungsweise Thema datengetriebenes Marketing, wo kannst du dich da einbringen und wo siehst du da auch noch Potenzial oder was sind da für Schritte, die du gesetzt hast? Also wir sind gerade, also digitale Transformation ist ein cooles Keyword. Ich würde sogar so ein bisschen als die disruptivste Phase... die es generell gerade gibt im Marketingbereich, bezeichnen, warum die Immobilien -Suche fand früher relativ einfach statt. Also man hat eine Tageszeitung aufgeblättert, hat ein Objekt gesehen, ist hingegangen, hat es unterschrieben oder eben nicht. Dann kann eben die Plattformen, also ImmoScout will haben, ich möchte jetzt nicht zu viel Werbung für bestimmte machen, aber es gibt gewisse Plattformen. Der Trend dazu hat sich mit den LLMs schon ein bisschen verändert. Das sehen wir auch gerade. Bei aller Fokussierung, bei aller KPI -Getriebenheit, die wir haben, müssen wir aber gerade auch die Balance schaffen zu, wie findet die Immobilien -Suche der Zukunft statt. Und da glauben wir ganz stark daran, dass das GEO ein extrem wertvoller... Kanal werden wird, also alle LLMs. Also wir glauben so daran, dass sich nicht mehr jemand eine Tageszeitung durchblättern wird in Zukunft. Also da rede ich jetzt von Jahren. Vielleicht wird es aber auch schneller gehen, ich weiß es nicht. Wir bereiten uns gerade sehr intensiv darauf vor, dass wir gewisse Keywords eben besetzen, dass wir gewisse Sicherheiten besetzen, dass wir gewisse Assets von uns eben auch platzieren und lausieren auf der eigenen Website, um eben dann von den LLMs auch gefunden zu werden. weil wir ganz stark daran glauben, dass jemand in Zukunft nicht mehr eingeben wird, ich bin so alt, habe die Eigenmittel, verdiene das und das, suche für vier Personen,
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spuck mir die besten fünf Bauträger raus und da müssen wir eben dabei sein. da müssen wir eben dabei sein. Das heißt, nicht mehr selber lesen, sondern lesen lassen und vorselektieren lassen schon und die Chance, Chance, Chance, dass man dort einfach drinnen ist dann. Um eine Vorselektion zu haben, wir merken das ja jeden Tag täglich in vielen Bereichen. In der Immobilienwelt ist es noch nicht angekommen. Wir wissen nicht, wann es soweit ist. Also wahrscheinlich wird es auch langsamer gehen wie in anderen Branchen. Aber wir bereiten uns jedenfalls
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darauf vor, dass es irgendwann einmal so kommen wird, dass jetzt die nächste Generation wahrscheinlich eher so in die Richtung suchen wird. Und das ist ganz entscheidend, dass wir da eben auch dabei sind. Digitale Transformation ansonsten absolut wichtig, die First -Party -Daten eben auch gut zu pflegen, gut zu machen, gut zu kommunizieren. dass wir eben auch die Zielgruppen genau einschätzen können und richtig kommunizieren können. Wir merken gerade, dass es so in Richtung der Trend der Individualisierung auch jetzt bei uns auch stark angekommen ist. Also wir müssen einfach viel individueller kommunizieren. Also es hat jeder einen anderen Grund, warum man eine Immobilie entkauft. Es hat jeder einen anderen Grund, warum man sich gerade verändern möchte. Und das ist höchst unterschiedlich. Und deswegen ist auch der Austausch mit dem Vertrieb so wichtig. Weil da kommen manchmal auch Geschichten, die wir nie gedacht hätten in der Kommunikation. Das wäre so ein bisschen meine Frage. Peter ist halt so ganz länger mit seinen Fragen. Müssen Sie nicht mehr reingrätschen. Einerseits glaube ich auch, Gio wird uns auch helfen. Also die Leute werden sich quasi die Tageszeitung selber zusammenstellen. Die wichtigsten Nachrichten, aber was sind jetzt gerade die interessantesten Angebote, wenn ich gerade auf der Suche einer Immobilie bin? Wenn man das Gespräch bis jetzt aber so zusammenfasst, man hat ja den Eindruck, ist sie auch jetzt ein... Digital Out of Home, da kommt man eine Wohnung anschauen, dann gehe ich hin und unterschreibe dann irgendwie. Die Realität schaut natürlich anders aus. Customer Lifecycle, wenn er gekauft hat, oder sagen wir vom ersten Tag bis zum Abschluss, was stellt die mir da jetzt als Marketer vor? Wie lange müsst ihr eine Person bespielen, bis es dann wirklich
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zum Abschluss kommt? Auch das ist hoch unterschiedlich. Das macht es auch nicht einfacher, aber durchschnittlich, wenn man jetzt die Käufer... also die im Endeffekt dann auch gekauft haben,
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analysiert ist es so durchschnittlich drei bis vier Monate. Da gibt es aber auch Fälle, hatten wir auch jetzt unlängst, der hat gleich zwei Häuser gekauft innerhalb von zwei Wochen. Es gibt aber auch Leute, die sind jetzt, also bei unserem fast wichtigsten Projekt der Unternehmensgeschichte in der Wagramer Straße, also gegenüber vom Donauzentrum, bauen wir gerade eigentlich eines der größten Objekte der Firmengeschichte. Da merken wir, dass viele, die vor fünf Jahren angefragt haben, jetzt wieder zurückkommen. Also die haben wir dann eigentlich in dem Vertriebsprozess fünf Jahre gehabt. Die sind dann total abgekühlt und werden jetzt wieder warm durch das neue Projekt. Also da hat einfach alles zusammengepasst. Die sind dann wieder interessiert. Deswegen ist es auch wichtig, diese First Party Daten auch zu pflegen und auch individualisiert anzusprechen. haben Ja, also das kann alles so in die Richtung passieren. Relativ schwer zu analysieren, aber... Wenn du eine kurze Antwort haben möchtest, dann sind es drei bis vier Monate. Ich bin mit langen Antworten sehr zufrieden, weil sie mehr Einblick liefern und mehr Informationen halt natürlich auch geben. Aber das ist klar, umso mehr die Verzahnung zwischen Marketing und Sales ist wichtig, weil natürlich, Antworten sehr zufrieden, wenn du jetzt sagst, fünf Jahre, da können sie Lebensumstände ja sehr stark
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ändern. Das heißt, die Anfragen sind auch andere. Das hat damals vielleicht nicht gepasst, weil Single oder Scheidung oder Trennung oder wie auch immer. Okay, aber das heißt, das ist eigentlich ein Aufwand, den ich halt irgendwie, oder eigentlich müsste es ja antizipieren, könnte es dann etwas sein, dass ich den doch länger in einer Datenbank habe oder in CM habe, dass ich ihn wieder mal bespielen kann. Das heißt, im Sales, ganz wichtig, hast du ja erwähnt, versucht es auch herauszufinden, warum es nichts geworden ist. Genau, also das ist ein ganz wichtiger Punkt. Der Rückkanal. ganz wichtiger Punkt. Der Rückkanal. Genau, also ein ganz wichtiger Punkt, um eben auch Maßnahmen für die Zukunft zu setzen. Also es gibt da auch unterschiedlichste Gründe. Ja, wichtiger Punkt ist einfach Finanzierung. Also schafft jemand die Finanzierung oder nicht? die Das ist einmal ein ganz wichtiger Punkt. Aber auf der anderen Seite ist es
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auch so, dass irgendein Lebensereignis halt quasi dann wichtiger geworden ist. Oder jemand wollte seine alte Wohnung, sein altes Haus verkaufen oder musste erst den Grund verkaufen und das hat sich dann länger gezogen. Da sind wir auch abhängig dann vom schlussendlichen Käufer oder von der Käuferin. Aber ja, die Gründe sind hoch unterschiedlich. Und du hast ja auch die Lebensphasen auch angesprochen. Also es kann natürlich auch passieren, dass es sich privat was tut. erst Stimmt, sehr schwierig für das alles mitzutreten. Und DSGVO -konform zu bleiben. Das sowieso, aber wir haben Coca -Cola letztes Jahr bei uns im Podcast gehabt, Brand & Trade Marketing. Und die haben gesagt, wenn es bei ihnen gut läuft, brauchen sie 10 Touchpoints für einen Sale. Jetzt ist Coca -Cola keine Immobilie. Außer du kaufst die ganze Firma, aber rein vom Produkt her. Wisst ihr heraus, wie viele Kontakte, also die Länge wissen wir schon, aber wie intensiv so eine Kontaktwege ist, damit es wirklich sinnvoll ist.
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Ich glaube nicht, dass es nur 10
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sind. Das würde mich jetzt wundern. Der Vorteil bei uns ist, der wichtigste Touchpoint ist meistens auch das Produkt selbst. Wir haben ein sehr auffälliges
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Branding mit dem Goldenen G. In den Regionen, wo wir bauen, ist wichtigste Werbekanal. der wichtigste Touchpoint immer die Immobilie selbst. haben ein sehr Man hat auch so gewisse Knotenpunkte, so panoragische Punkte, wo man uns auch immer sieht. Das passiert natürlich.
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Das ist auch eigentlich der
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Aber ja, wir haben auch so eine Touchpoint -Analyse mal gemacht. Wir haben da aber eher so in Richtung, welche Kanäle brauchen wir, um die richtigen Leute zu erreichen und gar nicht, wie viele Touchpoints brauchen wir, um sie zu erreichen. Es ist auch, wie soll ich sagen, es ist auch ein bisschen unterschiedlich. von jenen, der anfragt, weil es gibt Leute, die fragen sechs Einheiten an und kaufen dann eine davon. Es gibt jemanden, der fragt eine an und wird aber komplett umgeleitet. Es gibt auch jemanden, der fragt eine Wohnung an, kauft dann aber schlussendlich ein Haus. Das ist total unterschiedlich, sehr individuell.
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Deswegen kann man das auch gar nicht so generalisieren, auch die Wir versuchen halt eben auf der anderen Seite eben unsere
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Kommunikation nicht generalisieren.
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wichtigsten Produkte, unsere wichtigsten Objekte einfach zu zeigen, die schönsten Lagen zu zeichnen, dass wir eben auch dieses Image mittransportieren können und versuchen sie dann über den Vertriebsmitarbeiter, ich habe es vorher versucht zu erklären, es geht ja dann, nachdem wir den Lead haben, beim Vertrieb weiter und da ist dann die Vertrauensbasis zum Vertriebsmitarbeiter oder zur Vertriebsmitarbeiterin wichtig, dass die, die auch dann das richtige Objekt dann empfehlen. Das ist ein ganz wichtiger Punkt. Ab der Übergabe vom Marketing in den Vertrieb geht es dann weiter. Ja, da kann ich vielleicht auch eine Zahl liefern. Es sind zwei Drittel der Anfragen, kaufen nicht das, was sie angefragt haben. Okay. Also das ist dann wirklich, jetzt macht es möglich, dass er trotzdem kauft, auch wenn der Erstkontakt... Ja, und auch nicht so berät, Ja, und auch nicht so berät, dass er
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eben dann das Richtige kauft.
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Also es gibt zum Beispiel das Objekt, das er angefragt hat, das passt aus irgendeinem Grund nicht. Preis, Größe, kein Garten. Ist eine Wohnung statt in einem Haus? Eigentlich wollte ich hinaus, also es passiert. Aber dann ist es die Kunst eben im Vertrieb, denen dann ins richtige Objekt zu leiten. gibt Und da ist es wirklich so, dass zwei Drittel der Käufer wirklich was anderes kaufen, als sie angefragt haben. Das heißt Markenkommunikation, weil du vorhin gesagt hast, es gibt ein paar neuralgische Punkte, wo er einfach immer präsent setzt. Ist einfach, der muss an euch denken, der muss jeden Tag an euch
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irgendwie in Kontakt kommen und wenn er nur vorbeifährt. Genau, also ich glaube, dass man über der Donau, also dass man im gebaut haben und so präsent sind. 22. und 21. Bezirk... dass da jeder Chlorid kennt, weil wir einfach so viel In der Innenstadt schaut es wahrscheinlich anders aus. also ich glaube, Außer die Leute, die pendeln. Was ist ein Chloridhaus in den ersten Bezirken? Genau. Genau. Aber es sind die Leute, also die Zielgruppe innerstädtisch, die kennen uns sicher weniger. Aber auch hier Fokussierung wichtig. Wir diskutieren gerade intern oder wir überlegen uns gerade, ob es sich lohnt, wirklich da zu investieren in diesen Bereichen, weil es ist ganz, ganz schwer, also wenn man mit den Leuten spricht, die innerstädtisch wohnen, es ist ganz, ganz schwer, die Leute aus einem Bezirk in den anderen zu bringen und nach Transdanubien zu bringen, ist dann nochmal schwerer. Wenn man dir jetzt so zuhört, die Menschen in Österreich sind extrem standortgebunden. Sind da treu. die Wirtschaft nicht gerne hört, weil da will man ja Flexibilität haben, aber wenn es offensichtlich schon schwierig wird, von der Innenstadt über die Donau. Und wenn man dir auch zuhört, dann sieht man ja, ihr schaltet es zweieinhalb Kilometer um das entsprechende Objekt. Also das heißt, das Marketing ist extrem standortabhängig in dem Fall. Das stimmt, also kann ich bestätigen, wir werben schon auch national. Aber mit einem ganz kraren Fokus auf Keyword -Targeting. Also wir bewerben natürlich auch in Österreich im Hauskauf von Wien. Also das ist natürlich logisch, weil wenn jemand in Salzburg wohnt und nach Wien sucht, dann sollte man ihn schon auch erwischen. Das passiert schon, aber intensivst werben wir im Umkreis von 40 Kilometer von Wien. Okay, Wien, also anschließend deine Frage, oder eigentlich hätte ich es anders gesagt? Im Kopf, Wien ist ja Zuzugsgemeinde, wenn man so sagen will. Also das muss ja, von irgendwo müssen die Leute ja kommen.
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Das sind jetzt wahrscheinlich deutsche Studenten, die nicht unbedingt Leute hier rauskaufen, außer irgendwann aus einem guten ecklichen Stall. Aber eigentlich ist es ja international auch so, dass es viele Experts gibt und viele Leute, die nach Wien ziehen.
SPEAKER_00
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Das identifiziert sich ja noch nicht als Zielgruppe oder? Doch, wir schalten auch ganz, wir schalten auch ganz, also Deutschland ist ja gar ein ganz wichtiger Zielmarkt. Neben den Experts sind die Deutschen eigentlich auch die wichtigste Käufergruppe. Also neben Österreicher und Experts sind die Deutschen die wichtigste Käufergruppe. Also wir machen das natürlich auch. Da ist das Suchvolumen, muss man ehrlich sagen, das Suchvolumen in Deutschland nach Hauskaufen Wien oder Wohnkaufen Wien ist jetzt nicht so hoch. Deswegen ist es auch
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verhältnismäßig billiger. Aber ja, die komplette Klaviatur unserer Maßnahmen findet schon vorrangig in unseren Standorten statt. Wir haben jetzt auch versucht, dass wir im Raum um die Straße von Hormuz, dass wir dort auch beginnen zu werben, weil wir dachten, dass eventuell es auch lohnenswert ist, diesen Test machen wir gerade, dass die Leute,
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gerade eine Testkampagne im arabischen Raum. also die Österreicher, die in Dubai wohnen, ob die eventuell wieder zurückkommen wollen. Okay, Okay, kurz, da habe ich mir nicht ganz vorstellen können, wo die Weise hingeht. wo die Weise hingeht. Also wir werben gerade, wir haben
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eben um zu testen, ob es sich lohnt, die Österreicher, die eben
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quasi jetzt noch dort wohnen, ob sie zurückkommen. Also das sind so diese granularen Tests. In die lebenswerteste Stadt oder oft die lebenswerteste Stadt. Tests. In die lebenswerteste Stadt oder oft die lebenswerteste Stadt. Bis zu Corona hat es ja dieses berühmte Betongold gegeben. Dann wird es jetzt ein bisschen schwieriger mit der Finanzierung. Spielt es bei euren Projekten eine Rolle oder kaufen die Leute für sich selber oder zumindest für die Familie? Gute Frage. Auch beides. Also es ist natürlich der Eigenbedarf, also Eigennutzer ist natürlich das Hauptmotiv.
SPEAKER_03
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Es gibt aber auch viele, die eben Vorsorge, die Immobilien als Vorsorge kaufen. Das passiert schon sehr oft auch. Geht es ja damit einer anderen Botschaft dann auch raus? Oder ist das ein, unter Anführungsstrichen, Abfallprodukt, was halt dann mitkommt? Oder versucht sich diese Zielgruppe wirklich auch speziell zu? Ja, versuchen wir schon. Also es ist schon eine ganz wichtige Zielgruppe. Also natürlich auch in unserem Medienmix. Also wir buchen auch Medien, die
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in dem Segment sehr stark sind, wir wir dem Segment sehr stark sind, wo die Leserschaft, die Käuferschicht auch repräsentiert ist. Aber wir versuchen es auch in unseren Performance -Kanälen und wir werden es auch natürlich auch versuchen. bei den First -Party -Daten auch zu institutionalisieren. Das wird passieren. Da sind wir gerade an einem wichtigen Projekt dran. Aber ja, auch die Kommunikation generell ist, also was die Pay -Arbeit betrifft, geht auch in die Richtung.
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Also es ist eine ganz wichtige Zielgruppe sogar für uns. Also Investoren, Family Offices, es ist eine ganz wichtige Zielgruppe für uns, die auch wichtiger wird, weil, ich habe sie vorher angesprochen, dieses Projekt an der Waagamer Straßen. Da haben wir eben sehr viele Wohnungen, sehr viele kleine Wohnungen, was sehr untypisch ist für uns, aber auch Geschäftsflächen. Jetzt hast du im Vorgespräch gesagt, du studiert Sportmanagement. Laola wäre jetzt also ein logischer Schritt. Dann hast du erklärt, wie du denn ins Marketing kommen bist. Und ich glaube, dass ich im Hinterkopf habe, dass du auch
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Fußballtrainer bist, also immer noch sportaffin bist irgendwie. Und interessanterweise schafft es der Peter, dass unser Marketing -Podcast sehr sportlastig ist. Ist dem Bischof, dass er selbst auch Tennis spielt und sportaffin ist. Was bringt der Sport für Vorteile für jeden Marketer oder für deine Tätigkeiten? Was hilft dir dabei? Oder das Wissen und die Vergangenheit und auch die aktuelle Karriere als Fußballtrainer, um ein Team zu managen zwischen Marketing und Sales? Was die wichtigste Gemeinsamkeit wahrscheinlich ist, ist der Begriff der Teamführung. Das hat mir vice versa geholfen. Also man kann sehr viele Themen aus der Arbeitswelt in den Fußballbereich bringen, aber auch umgekehrt sehr viel mehr, als man denkt. Also Teamführung ist ein ganz entscheidender Punkt. So von den persönlichen Eigenschaften würde ich jetzt eher sagen, wo mir der Sport generell im Leben, aber auch in der Arbeitswelt geholfen hat. war diese Leistungsorientierung, dieses nach Zielenstreben immer
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gewinnen wollen. Also das ist auch eine ganz große Charakterschwäche von mir.
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Ich hasse es nämlich zu verlieren. Dementsprechend hasse ich es auch, wenn ich meine Ziele nicht erreiche in der Arbeitswelt. Und da ist es schon so, dass die Leistungsbereitschaft, die Leistungsoptimierung immer bei mir ganz, ganz wichtig ist. Bei mir persönlich, aber auch beim Team. Also man hat das wahrscheinlich eh sehr KPI getrieben. schon gemerkt. Es ist mir einfach persönlich Und dass ich sehr analytisch bin,
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wichtig, immer die Ziele zu erreichen. Und das hat sicher der Sport mitgebracht. Als Fußballtrainer muss man ja auch damit umgehen. Man verliert ja auch einmal, auch wenn man es nicht gern tut. Aber die Stärke muss ja dann sein. Aus dieser negativen Erfahrung ja
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eigentlich wieder, wie wir in einem vorigen Podcast ja auch gehört haben, diese Energie zu bündeln, um etwas Neues dann zu machen. Witzigerweise ist es sogar so, also ich weiß nicht, ob das nur auf mich zutrifft, ich kann es
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jetzt nur für mich beantworten. Witzigerweise ist es sogar so, dass ich aus meinen Niederlagen mehr gelernt habe, also durch meine Erfolge. Das passiert, sagst du das
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richtig, es passieren irgendwo mal Fehler, es passieren irgendwo mal Niederlagen, es passieren auch manchmal Phasen, wo du deine Ziele eben nicht erreichst. Das ist auch ganz wichtig. Es gibt so ein sehr gewinnbringendes Zitat, so Gewinnen macht dumm. Also wenn man nur gewinnt, verändert man sich nicht. Ich glaube, es ist schon auch ganz wichtig, die Sinne zu schärfen. Das braucht man auch bei Niederlagen. Niederlagen gehören zum Sport dazu. Es gibt immer jemanden, der verliert. Das ist halt manchmal so. Manchmal ist es auch gut, wenn man es ist, um sich auch für die Zukunft neu auszurichten. Ja, also das ist einfach das, was der Sport sicher gebracht hat. Sozial muss ich auch sagen, sozial ist es auch wichtig, wenn man beides erlebt hat, zu gewinnen und das auch richtig einzuordnen. Also jetzt nicht, würde ich sagen, überheblich zu werden, wenn man gewinnt. auf der anderen Seite dann auch Wert zu schätzen, trotzdem zu respektieren. Aber im Sozialverhalten ist es natürlich auch im Sport ganz, ganz wichtig, Respekt zu haben.
SPEAKER_01
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Respekt vor der eigenen Leistung, Respekt vor der Leistung des anderen, Respekt vor Niederlagen, Respekt vor dem Gewinnen. Das ist ganz, ganz wichtig. Im Sozialverhalten ist das einfach ein richtig entscheidender Punkt. Und das hat mich sicher auch geprägt in meiner Laufbahn. Das heißt, nachdem die Spiele der Weltmeisterschaft ja zeitversetzt in Österreich sind, ist ein Tagesvorhart arbeiten und dann Fußbeschreibung kombinieren und wenig schlafen, voll programmieren. kombinieren und wenig schlafen, voll programmieren. Kurz schlafen, früh aufstehen, genau. Sehr gut. Zum Abschluss noch eine Frage. Du hast es ja ein bisschen angedeutet, auch der Immobilienbranche verändert sich ja laufend durch Einflüsse, die wir nicht in der Hand haben, wie Finanzierungen, Kriege etc. Wo siehst du die Branche in fünf Jahren?
SPEAKER_00
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Es gibt ja ganz unterschiedliche Ansichten, die einem sagen, die Leute wollen mehr aus der Stadt hinausgehen, dann heißt es jetzt wieder, die wollen doch wieder hineingehen. Bei den Jugendlichen ist Eigentum kein Thema mehr, dann ist es doch wieder ein Thema. Also wo siehst du, so in fünf Jahren wird alles ganz anders sein, wenn wir nur noch in Kojen wohnen und keiner wird mehr Eigentum haben und wo wird die Reise hingehen aus deiner Sicht heraus oder wo sieht sie die Zukunft? Schwierig, also da müsste man Zukunftsforscher, das bin ich nicht, fragen. Was es eben gibt, also es gibt schon diese Studien, dass die Urbanisierung wichtiger wird, global. Also es gibt schon Studien, die sagen, dass 60 bis 70 Prozent der Weltbevölkerung in urbanen Räumen wohnen werden. Aber die Immobilienbranche oder die eigenen vier Wände sind sowas Hochindividuelles, sowas Hoch Privates. Das kann man, glaube ich, nicht über einen Kamm scheren. Was es eben gerade im Speziellen gibt, also die Phase ist aktuell sehr spannend. Ich kann jetzt über die nächsten Monate beziehungsweise vielleicht ein paar Jahre, fünf Jahre traue
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ich mir nicht zu. Aber es ist einfach so, dass die Wohnungsknappheit gerade in urbanen Zentren einfach schon da ist. Also es gibt immer mehr Zuzug. Also es gibt in Wien zum Beispiel, glaube ich, pro Jahr 23 .000 Menschen, die herziehen. Teilweise aus dem ruralen Raum, teilweise aber auch aus anderen Ländern. Es werden aber nur knapp 10 .000 Wohnungseinheiten gebaut aktuell
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pro Jahr. Also da wird es irgendwann mal sehr eng werden. Diese Wohnungsknappheit ist da, die wird uns begegnen in den nächsten Jahren. Da wird es einfach wichtig sein, strategisch, dass wir einfach immer weiter bauen. Das machen wir auch gerade. Also wir sind einer der wenigen, die immer weiter bauen, die noch Projekte auch fertigstellen, um quasi auch der Bevölkerung Wohnungsflächen zur Verfügung zu stellen. Wie es in fünf Jahren sein wird, was ich nicht hoffe, ist, dass es dann nur Großprojekte gibt, wo alle... wie in einem Ameisenhaufen zusammenleben, sondern dass es schon ein gewisses Stadtbild weiterhin gibt mit hochqualitativen Bauten, die auch das Landbild trotzdem auch festigen. Wo jeder noch seine Individualität ein bisschen ausleben kann. Richtig, genau. genau. Ich glaube, Wien wächst ja noch in der Fläche auch. Lücken werden geschlossen oder die Lücken, die jetzt hergestellt werden, mit damals Nordbahnhof, Nordwestbahnhof, früher nur Südbahnhofgegend. Ein geschätzter Freund von mir, der beim ÖSW für die Projektentwicklung zuständig ist, einer Chance ist eigentlich nur eine Verdichtung. Auch Wien wächst in die Höhe in Zukunft. Wie seht ihr den Trend? Sehen wir auch so. Ist auch ein Teil unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Wir müssen verdichten, die Besonderheit bei uns ist, und das hat aber auch mit unserer Nachhaltigkeitsstrategie zu tun, wir verdichten den Wohnraum, sprich wir widmen keine Flächen um, also wir widmen keine Gewerberechte um oder wir widmen auch keine Landschaftsflächen um. Das ist uns auch sehr wichtig, dass es weiterhin Grünflächen gibt. Wir bauen nur auf Flächen, wo schon Baurecht drauf ist und verdichten dann und gehen natürlich in die Höhe. Aber es war nie so ein Asset von uns, so wie in der Wagammer Straße, so riesen Flaggschiffe zu bauen, sondern es ist eher so,
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unser USP sind eher weniger Einheiten dafür, eben große Einheiten für die Fläche gut genutzt.
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Also das ist so das, was wir eigentlich so als Hauptasset haben. Das ist uns wichtig auch, dass die
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Kunden oder die Käufer dann nicht endlos viele Nachbarn haben, sondern auch wenige Nachbarn und die aber dann auch sich mit denen gut verstehen. Dann fassen wir zusammen. Wir haben heute den Philipp Aubner von Glorid bei uns gehabt, einen Premium -Bauträger. der sehr viel Wert auf das Thema Nachhaltigkeit legt und auch da freiwillig einen Nachhaltigkeitsbericht abliefert, was in der Branche scheinbar nicht gang und gäbe ist, weil man es auch nicht muss. Dann haben wir gehört, dass zwei Drittel etwas anderes kaufen als das, was sie angefragt haben. Damit einhergeht auch diese spannende Erkenntnis, dass wir sehr Standortreihe Österreicher haben sozusagen oder Standortreihe als Publikum, um es jetzt ein bisschen neutraler auszudrücken. Dann wissen wir auch, wir auch, dass das Thema Marketing und Vertrieb bei Chlorid so gesehen wird, gesehen wird, dass Marketing als Dienstleister für den Vertrieb
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gesehen wird. Und da ist auch dieses Thema Owned Media aufgekommen, weil das immer noch ein wichtiger Vertriebskanal ist, aber die besten Leads entstehen aus diesen Open -House -Terminen. Und dann zum Thema Marketing haben wir ganz, ganz viel gehört über KPIs und Analyse. Aber was mir mehr aufgefallen ist, sozusagen das im Immobilienbereich und nicht nur da. Momentan, das Marketing in der, der Philipp hat gesagt, destruktivsten Phase steckt, nämlich wenn man sich sozusagen die Kommunikationswege anschaut vom Print über die Plattformen, die das Vertrieb haben, kommen jetzt die LLMs, die großen Sprachmodelle und der Philipp verortet, wahrscheinlich nicht der allein, aber dass die Immobilien sucht in Zukunft eben über KI. sozusagen plakativ ausgedrückt stattfinden wird und GEO darin eine wichtige Rolle spielen wird. Aber gleichzeitig hat er auch noch gesagt, dass First -Party -Daten wichtig sind und die man pflegen muss, weil jetzt gerade dann sozusagen Verkaufer, die jetzt fünf Jahre sozusagen... aus dem Prozess verschwunden waren, plötzlich wieder aufgetaucht sind. Zum Abschluss, ich glaube, das wird da der Sendungstitel, ein schöner Satz, ein Sager, der mir gut gefällt und der eigentlich das beinhaltet, worum es so geht. Wir verkaufen eine Lebensentscheidung. Dann, liebe Hörerinnen und Hörer, bleibt mir nichts mehr anderes übrig, als mich... bei unseren beiden Hosts zu bedanken, beim Willi Steindl von Resync Consulting. Danke, Willi. Danke, Thomas. Danke fürs Kommen und für die interessanten Einblicke. Und schönen Dank fürs Zuhören. Und beim Peter Rosenkranz von Miriam von Moore. Danke fürs Kommen, Philipp, und fürs Dabeisein. Dann bedanke ich mich ganz herzlich beim Philipp Haubner, Flunklorid, der... Und doch so für die Leute wie mich, der jetzt nicht so sehr in diesem Immobilienmarkt zu Hause ist, einen sehr guten Einblick gegeben hat, wie der Markt so
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funktioniert. Natürlich immer aus der eigenen Perspektive. Und wie man Marketing sozusagen
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aus bestimmten Blickwinkeln angehen kann und was man für Instrumente benutzt, um das Thema auch gerade in Richtung Branding zu betreiben. Lieber Philipp Haubner, vielen Dank fürs Kommen. Ja, danke für die Einladung nochmal. Vom Hörer des Podcasts, jetzt Blick hinter die Kulissen, bin ich vom Hörer zum Fan von euch geworden. Ja, das ist ein sehr, sehr nettes Kompliment. Dann, liebe Hörerinnen und Hörer,
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bedanke ich mich fürs Zuhören. Mein Name ist Thomas Nasswetter von Planet Podcast und ich wünsche Ihnen eine schöne Zeit. Machen Sie es gut und bleiben Sie uns gewogen. uncrypted uncrypted uncrypted uncrypted uncrypted